Razer laut Firmenchef bei jedem neuen Produkt mit Verlust und dennoch auf dem richtigen Weg
In einem Interview hat der CEO und Mitgründer des Hardware-Herstellers Razer kürzlich verlautet, dass seine Firma mit jedem neuen Produkt rote Zahlen schreibt. Nichtsdestotrotz mache man der eigenen Unternehmensphilosophie nach alles richtig.
Der vor allem durch seine Computermäuse und Tastaturen bekannte Hersteller Razer schreibt laut Firmenchef Min-Liang Tan mit jedem neuen Produkt Verluste. Im Interview mit vg247.com erklärte der Mitgründer des Unternehmens kürzlich auch seine recht entspannte Sicht der Dinge und dass es ihm nicht um den Profit ginge. "Wir arbeiten nicht wie ein richtiges Unternehmen. Ich weiß, es ist verrückt, aber mit jedem einzelnen Produkt, das erscheint, machen wir Verluste. Aber hey! Das Leben ist kurz", so der Razer-Chef.
Ihm und seinem Unternehmen ginge es vor allem darum tolle Produkte zu schaffen und Dinge umzusetzen, die eigentlich unsinnig erscheinen. Als Paradebeispiel für ein kommerziell erfolgloses Produkt, das man trotz Vorkenntnis ausbleibender Profitabilität auf den Markt gebracht hat, werden unter anderem Gaming-Mäuse für Linkshänder genannt. Der Grund, warum Razer mit seiner Strategie noch nicht Pleite gegangen ist, liegt laut Tan vor allem an Investoren. Diese würden sich für die Produkte als solche interessieren und dafür sei er auch entsprechend dankbar.
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Zeus
Der eigentliche Sinn von Unterstützungszahlung.
Seht euch die anderen Firmen an deren Aktien nach unten gehen trotz guten Geschäfts...warum nur...
Ich sagte auch nicht, dass es so sein muss, sondern werte es nur als EIN Anhaltspunkt.
Es ist schon so, dass Razer sich viel Mühe mit seinem Image gibt aber die Aussage asu dem Artikel halte ich für fragwürdig.
Was nicht heißen muss, dass sie damit große Gewinne einfahren. Ich finde es nur unsinnig zu sagen, dass einem der Gewinn egal ist. Man braucht den Gewinn um zu überleben. Ohne Gewinn geht man irgendwann pleite, weil man nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten kann.