Online-Abo
Games World
  • LG G5 im Hands-On-Test: MWC 2016 - Eine neue Ära für Profi-Smartphone-Knipser?

    Konservatives Design, aber beeindruckende Feature-Palette: Beim LG G5 können Sie auf Knopfdruck ein Kameramodul mit Weitwinkelojektiv und 4000 mAh-Batterie einbauen oder einen Soundchip von Bang & Olufsen, für verlustfreie Audioqualität mit 32-Bit-DA-Wandler. Quelle: LG

    LG G5 - erster Test: LG startet den MWC 2016 mit einem Paukenschlag: Das Cam-Plus-Modul ist mit eingebautem Shutter sowie eigener Zoom-Taste und 135-Grad-Weitwinkelobjektiv spannend für ambitionierte Smartphone-Fotografen, die dank der austauschbaren Batterie auf 4.000 mAh upgraden und einen Soundchip von Bang & Olufsen fürs Entertainment geboten bekommen. Außerdem startet LG sein eigenes VR-Headset, seinen eigenen BB-8-ähnlichen Droiden und eine smarte Steuerung für Parrot-Drohnen. Entdecken Smartphone-Hersteller Hardware-DLCs als neues Geschäftsmodell? Von Ryan Southardt / Benjamin Kratsch

    Die Koreaner geben den Startschuss für den Mobile World Congress, die wichtigste Smartphone-Messe der Welt, in Barcelona mit einer herrlich abstrusen Melange aus koreanischem Slapstick-Humor mit Katzenfotos und ständig aufploppenden "Wow"-Blasen im Comic-Format und der Weltpremiere des LG G5, das uns im Hands-On-Test bereits weitestgehend überzeugt hat. Das G5 ist nicht einfach nur ein schneller Refresh, es ist vollgestopft mit sinnvollen Features: Sie können beispielsweise den Akku einfach raussliden lassen und gegen einen neuen, stärkeren austauschen. Den zweiten Akku mit 4000 Milliamperestunden müssen Sie zwar extra kaufen, aber dafür bekommen Sie zwei Drittel mehr Batterieleistung. Für den Sound ist ein Chip von Bang & Olufsen verantwortlich, die sonst eher im Hifi-Bereich produzieren und der im ersten Test gerade für besser ausbalancierte Mitten und feinere Höhen sorgt. Unverständlich allerdings, dass für LG Wireless Charging scheinbar noch immer nicht zum Standard gehört, Microsofts Lumia-Reihe hat dieses Feature bereits seit der 900er-Reihe aus dem Jahr 2012, Samsung zieht mit seinem Galaxy S7 / EDGE jetzt auch endlich nach. Dafür wollen die Koreaner im VR-Sektor mit eigener Brille durchstarten und launchen mit dem Rolling Bot einen Droiden, der auf ihre Haustiere aufpasst und mit ihnen spielt. Doch bevor wir im Hands-On-Test in die Vollen gehen, hier die Specs des G5 in der Übersicht.

    LG G5 Technische Spezifikationen: 
      
    Display:5,3 Zoll QuadHD (1440 x 2560)
    Prozessor:Qualcomm Snapdragon 820 Quadcore, 2,2 Ghz
    Arbeitsspeicher:4 GB RAM
    Datenspeicher:32 GByte, erweiterbar via MicroSD-Karte
    Betriebssystem:Android 6.0.1
    Kamera:2 Kameras hinten: Hauptkamera mit 16 Megapixel, 2. Kamera mit 8
      Megapixel und Weitwinkelobjektiv für 135-Grad-Shots
    Anschlüsse:USB-Type-C, 3,5mm Kopfhöreranschluss
    Akku:2800 mAh, austauschbar via Magic Slot. Upgrade auf 4000 mAh möglich
    Konnektivität:Wifi 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.1, GSM/HSPA/LTE, GPS und NFC

    Unsere Eindrücke: Weniger extrovertiert, aber edel und performant

    Das G5 ist vom Design her erstaunlich gewöhnlich, scheinbar wollen die Kunden keine ausgefallenen Design. Das G4 war mit seinem Ledercover deutlich extrovertierter, das G5 wirkt recht nüchern, aber edel. Die Verarbeitung ist tadellos, die Rundungen sind nahezu perfekt und LG hat seine Antennenlinien alternativ verstaut, wohin wollte man in Barcelona aber noch nicht verraten. Eine kleine Designeigenheit, der sich Apple beim iPhone 7 oder 7s auch annehmen könnte. Generell wirkt das Gerät sehr durchdacht: Der Powerbutton auf dem Rücken, unterhalb der Kameralinse dient jetzt auch als Fingerabdrucksensor. Der funktioniert genauso gut wie beim iPhone, weil LGs Ingenieure eine große Mulde um den Sensor drumherum eingelassen haben, Sie haben also keine Probleme die Funktion blind zu ertasten. Die Specs sind gehobener Standard, der 820er Snapdragon wird auch in Samsungs neuem Flagschiff S7 / S7 Edge verbaut. Im mobilen Bereich ist das Geschwindigkeitsrennen kaum noch ein Thema, gerade wenn wir über normale Apps und Spiele reden, ist die Startgeschwindigkeit bei den meisten Modellen recht gleich. Spannend wird's allerdings, sobald die großen Mobile-Gaming-Publisher auf den VR-Zug aufspringen, denn Virtual Reality benötigt signifikant mehr Power als klassische 3D-Spiele.

    Mission Modularität: Während Mad Catz mit der RAT Pro X gezeigt hat, was im Gaming-Markt machbar ist, feuert LG eine ganze Armada an Extrazubehör für sein G5 ab.Mission Modularität: Während Mad Catz mit der RAT Pro X gezeigt hat, was im Gaming-Markt machbar ist, feuert LG eine ganze Armada an Extrazubehör für sein G5 ab.Quelle: Ryan Southardt Der Screen hat eine gute Blickwinkelstabilität und ist anders als beim Vorgänger nicht mehr gebogen, LG verabschiedet sich also zumindest beim G5 vom Curved-Design. Die Auflösung von 1440 x 2560 sorgt für ein gestochen scharfes Display, vielmehr braucht es im Bereich um die 5 bis 5,5-Zoll auch nicht. Noch auf dem letzten MWC ging der Trend zum 4k-Panel, diese verbrauchen allerdings brutal viel Akkuleistung. Beim G4 setzte LG auf ein Panel mit 2.560 x 1.440 Pixel, ergo 538 ppi. An der Qualität ändert sich aber unserem ersten Eindruck nach nichts, da das G5 keinen 5,6-Zoll-Screen mehr hat, sondern nur 5,3, wodurch die Pixeldichte relativ zum G4 sogar dezent zulegt, auf 554 ppi.

    LG Friends: Lust auf Hi-Fi-Sound oder 360-Grad-Kamerashots?

    Mit der Mad Catz RAT Pro X haben wir im Gaming-Segment bereits erlebt, wie großartig Modularität für Gadgets funktionieren kann. LG geht noch einen Schritt weiter und arbeitet mit einem Magic-Slot-System, in dem Sie unterschiedliche Module je nach Anwendungsbereich stecken können. Sie wollen Musik von Premium-Services wie beispielsweise Tidal oder im Originalformat in 32 Bit-DAC-Qualität erleben? Einfach das Bang&Olufsen-Modul einstecken, hochwertigen Kopfhörer anschließen und los geht's. Die Klangqualität ist schon merklich besser als bei den meisten Smartphones, eine hochwertige Bluetooth-Box von Bose, Bang & Olufsen & Co. kann sie aber nicht ersetzen. Das Rausziehen der Module ist übrigens sehr einfach und benötigt keinen Kraftaufwand, lediglich um die gelben Steckkarten aus dem Modul zu entfernen, müssen Sie ein bisschen ziehen.

    04:08
    LG G5: Offizielles, verrücktes Produktvideo


    LG Friends ist generell eine schöne Idee, vor allem weil die Koreaner mit ihren Partnern Bundles geschnürt haben, mit denen die unterschiedlichen Zielgruppen ein Komplettpaket erwerben können: Preise wurden zwar noch keine genannt, aber das Hi-Fi-Plus-Modul gibt's im Paket mit den H3-In-Ears von B&O Play und dem G5. Man könnte natürlich auch argumentieren, dass LG einfach den Highend-Soundchip in jedes LG G5 stecken könnte, aber das scheint wohl auf Grund des dünnen Formfaktors von 7,8 Millimeter an der dicksten Stelle schwer umzusetzen zu sein. Ein weiteres Zubehör ist die LG 360 Cam, die Sie einfach in die Luft halten und via Bluetooth 360-Grad-Fotos machen können. Google plant aktuell einen Echtzeit-Abgleich mit Community-Daten von LG-Nutzern und Streetview. Sie können beispielsweise einen 360-Grad-Shot auf dem Mount Everest oder vor den Pyramiden schießen und das Footage direkt auf Streetview hochladen. Das Highlight für ambitionierte Instagrammer dürfte aber das Cam+-Modul sein, womit Sie auf Weitwinkel aufrüsten und vor allem ein Rädchen für den Zoom sowie separaten Shutter-Button geliefert bekommen. Das macht das Smartphone natürlich deutlich dicker, was aber beim Fotografieren recht angenehm ist, weil das Telefon so deutlich stabiler steht. Das Modul macht aus dem G5 im Grunde eine Art Lumia 1020, was ja damals mit einem integrierten Kamerabody arbeitete. In das Kameramodul ist aber auch gleich die 4000 mAh-Batterie verbaut, das ist schon ziemlich genial kombiniert. Der Shutter-Speed ist sehr schnell, gefühlt auch etwas flotter als beim G4, das ja bereits sehr performant arbeitete. Die Qualität der Fotos einzuschätzen fällt aktuell noch schwer, da müssen wir Sie bis zum Test im April vertrösten. Das Hands-On fand im Hotel statt, raus in die City von Barcelona und in die Natur konnten wir mit dem G5 leider noch nicht.

    Gerade wer das Smartphone als Kameraersatz für Städtetrips oder in die Natur nutzt, profitiert von dem neuen 135-Grad-Weitwinkel. Eine richtige Spiegelreflex ersetzt das aber freilich nicht.Gerade wer das Smartphone als Kameraersatz für Städtetrips oder in die Natur nutzt, profitiert von dem neuen 135-Grad-Weitwinkel. Eine richtige Spiegelreflex ersetzt das aber freilich nicht.Quelle: Ryan Southardt

    LGs eigener BB-8 fürs Haustier und 360 VR gegen's Verwuscheln der Haare

    In einem Spot auf der Pressekonferenz machte sich LG über Samsungs GearVR lustig, weil es Frauen die Frisur verwuscheln und den Mascara verlaufen ließe, nun ja. LG startet daher die 360-VR-Offensive, eine mit 118 Gramm sehr viel leichtere Brille als GearVR oder gar Oculus & Co, arbeitet allerdings mit recht schwach aufgelösten Displays, die lediglich mit jeweils 960x720 Pixeln auflösen. Laut Qualcomms CEO Steve Mollenkopf ist der im G5 verbaute Snapdragon 820 voll auf Mobile-VR-Gaming optimiert, Mollenkopf spricht gar von "Console like Quality". Er meint dabei, aber wohl eher Xbox 360 und PS3, weniger XOne und PS4. VR-Spiele konnten wir mit dem G5 aber leider noch keine ausprobieren, evtl. kommt das ja noch auf dem Mobile World Congress. Fans von Spheros BB-8 dürfen sich zudem auf einen hauseigenen Rolldroiden von LG freuen: Der Rolling Bot hat eine Kamera mit 8 Megapixeln verbaut, damit können Sie Baby, Katze und Hund übers Smartphone überwachen und auch mit ihren kleinen Bewohnern von der Ferne aus spielen. Sie können zwischen den Beinen eines Hundchens hin und her fahren oder dem Rolling Bot befehlen mit seinem Laser rote Punkte auf den Teppich zu strahlen, damit Terry und Glory etwas zum Fangen haben, wenn Sie ins Meeting müssen.

  • Handy

    Handy

    Stellenmarkt

    Es gibt 21 Kommentare zum Artikel
    Von Jobsti84
    Nettes Gerät, Frage ist nur wie viel man davon wirklich benötigt und was wieder nur für 14 Tage nice to have ist und…
    Von RavionHD
    Das G5 ist wesentlich interessanter als das S7/Edge, aber mir gefällt die neue OS Oberfläche nicht (kein App Drawer,…
    Von Patrick.C
    Jedenfalls für Audiophile auf head-fi und diversen anderen Portalen ist der DAC eine Offenbarung. Denn viele dieser…
    Von Threshold
    Und was ändert das? Kein Full HD.
    Von moKi24.2
    Jetzt also Hardware DLCs...
      • Von Jobsti84 [email protected] (m/w)
        Nettes Gerät, Frage ist nur wie viel man davon wirklich benötigt und was wieder nur für 14 Tage nice to have ist und dann in der Ecke rumfliegt
        Fraglich ist auch, wie gut die "Akkuschale" unten hält, gerade beim Herunterfallen und was Staub und Dreck angeht.
        Ich will mal sagen, dass ich selbst mit Smartphones recht grob umgehe und sie auch nicht in Hüllen oder Schalen nutze,
        da ist in der Hosentasche auch mal der Schlüssel und auf Arbeit stauben die Dinger böse ein und erleiden auch mal Stürze,
        somit schaue ich immer drauf, dass die Dinger eher aus einem Guss sind, wenn's geht aus Metall sind und robust erscheinen,
        die Outdoor-Kisten von Sony oder Caterpillar gefallen mir jedoch kein Stück.

        Für mich sind Smartphones Arbeitsgeräte, die können mittlerweile echt alles, aber dafür nichts richtig.
        Primär brauche ich darauf meine Kontakte (Die ich aber mit Outlook verwalte), meinen Kalender mit Terminen,
        bissel Musik und bissel Kamera für schnelle Schnappschüsse.

        Es ist zwar schön, dass immer wieder die Kameras beworben und stetig verbessert werden, für mich sind die eingebauten Cams aber eher
        für Notfälle und Schnappschüsse gedacht um schnell mal was festzuhalten.
        Gescheite Bilder macht man mit seiner Digicam, richtige Fotos mit seiner DSLR und hier können Handys einfach nicht ran kommen, gerade wenn's dunkler ist,
        außer man kann ein großes Objektiv vorne dran schrauben, wobei dann immer noch der taugliche Sensor rein passen müsste
        Hier darf gerne mehr Zeit in den Stabi gesteckt werden (Siehe das MI5) anstatt in solchen Blödsinn wie 16MP, Doppelkamera für Tiefenuschärfe usw.

        Meiner Meinung nach tut sich nichts wirklich sinnvolles am Smartphonemarkt seit den letzten Jahren,
        auch nicht im Bereich der Akkulaufzeit, jedenfalls gefühlt.
        Wobei ich selbst meine Kisten immer mit custom Roms flashe, hier merkt man teils doch starke Erhöhung der Akkuleistung,
        fraglich nur, wieso die Hersteller selbst das nicht hin bekommen, sondern die Community herhalten muss.

        Aber gerade HTC hat sich viel bei den Customs angeschaut, was ich in meinem HTC MAX feststellen musste und erst nach einem Jahr geflashed habe,
        von HTC A9 bin ich allerdings etwas enttäuscht, gerade was Widgets angeht (Netmal nen Kalender Widget?!),
        dafür ist die Verarbeitung wirklich Sahne und endlich wieder ein HTC mit einer Hardware-Taste unten zum Abnehmen etc. (Winter, Handschuhe/Dreckige Finger auf Arbeit)

        Mein Wunschhandy hätte eine Verarbeitung/Gehäuse wie das A9, aber in der Größe eines HTCX one Max, jedoch mit wechselbarem Akku und DualSim-Support,
        samt einer Hardwaretaste unterhalb des Displays und wieder einem seitlichen Lock-Button, ohne Fingersensor und solchen Quatsch.
        Dazu USB 3.1C, ne kleine 4-polige Klinke (jeweils mit verschließbarem Gumminippel) und auch 2 Lautsprecher auf der Front,
        welche aber eher brutal laut können anstatt super gut zu klingeln (für Alarm bei Terminen bei der lauten Arbeit z.B.).
        Blitz wie auch Taschenlampenfunktion ist heute ebenfalls ein Muss, die Cam darf aber gerne nur 4MP haben, dafür richtig gescheiten Stabi und ne große Blende.

        Was den Sound angeht, reicht es in der Qualität eines aktuellen Onboard RTL HD Chips völlig aus, jedoch mit vielleicht etwas potenterem Amp für hochohmige Kopfhörer.
        Die Unterschiede sind eher alle sehr gering in der Qualität der Hardware, was die Unterschiede macht, ist eher, was die Hersteller sich für
        Süppchen zurecht kochen klanglich. So wird teils per Software recht viel gemacht, teils aber auch per Hardware klangliche Spielchen,
        wie künstliche K2-Erhöhung für wärmeren Klang.
        Das gleiche Spiel haben wir vor allem im HiFi Markt (Siehe Pioneer DSPs in AVRs, Katastrophe im Pure-Direct Modus), aber auch im PA-Markt bei reinen Endstufen, woebei das hier wesentlich geringer ist und vor allem auch
        an der Bauweise hängt (Class-D, Class-AB, Class-H,TD etc.)

        Ich habe das Handy oft für Pausenmusik am Mischult dran und bin froh wenn ich alles Mögliche (Wie das bekannte Beats-Audio) deaktivieren kann,
        leider geht das oft nur mit Custom Roms!

        Was ich noch sinnvoll fände, wenn das Smartphone sich von Haus aus als Webcam erkennen lassen würde,
        samt offizieller, günstiger Halterung. Ohne, dass man evtl. Zusatz-Treiber oder Apps benötigt.
        Ebenfalls nervt's mich, dass sich die Kisten heute nurnoch als MTP Device erkennen lassen, der Modus als Wechseldatenträger
        ist vor 2-3 Jahren rausgeflogen, was ich sehr schade finde! (Z.B. für Datenrettung)

        Mein erstes Smartphone war übrigens das HTC Touch HD, was ca zeitglich mit dem ersten iPhone auf den Markt kam
        und noch Windows 6 samt Touchpen hatte
        Das konnte wenigstens noch mit Windowsinternen Apps syncen (Active Sync) ohne Zusatzsoftware.

        Anm.:
        Bietet derweil eigentlich ein Hersteller an, dass ich mein Handy (Kontakte, Termine, Kalender) schnurlos mit meinem Server oder Rechner per Outlook syncen kann,
        ohne Software von Drittherstellern, die net 100% funkt oder gar noch Haufen Geld kostet?!
        Direkt per USB samt der Hersteller-sync-software ist das kein Thema und funkt perfekt,
        auch per Services wie Google oder Exchange geht's auch, nur hätte ich das gerne lokal.
        Eine Exchange-Server ist mir zu teuer nur zum syncen und Fremden will ich meine Daten nicht geben, vor allem net im Internet.
        Hier tut sich seit Jahren rein garnix, wohl dank Google oder eigenen Cloud-Diensten.

        Ich finde hier wird's aller höchste Zeit für eine einheitliche Standard-Software für NAS/Linux, Mac und Windows-Geräte,
        welche von Haus aus mit allen Geräten wie auch Outlook und Konsorten Syncen kann.
        Am besten ohne Addins, denn per Sync-Software (wie HTC Sync) geht das ja ebenfalls super.

        PS:
        B&O steht bei den typischen Eigenprodukten für Style & Prestige und sind recht teuer, Preis/Leistung eher sehr schwach,
        jedoch haben sie eine extrem große OEM Abteilung wo für viele andere Hersteller wirklich top Produkte gefertigt werden,
        man schaue nur mal auf den PA-Markt (IcePower Aktivmodule als Beispiel)

        Man möge mir meinen Offtopic-Erguss verzeihen
        Aber alle paar Tage kommen neue Geräte auf den Markt mit ach so tollen Features, welche kein Mensch benötigt.
      • Von RavionHD Lötkolbengott/-göttin
        Das G5 ist wesentlich interessanter als das S7/Edge, aber mir gefällt die neue OS Oberfläche nicht (kein App Drawer, kein Multi-Window), alles wirkt sehr vereinfacht und sieht etwas nach iOs aus.
        Da warte ich mit meinem G4 noch.

        Das nächste Handy wird wohl eher ein Nexus.
      • Von Patrick.C BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von P2063
        irgendwie komme ich aus dem lachen nicht mehr raus, dass LG tatsächlich diesen Knubbel mit etwas Akku und zwei Knöpfen als "Kameramodul" verkaufen will.

        Sie hätten meiner Meinung nach besser eine etwas simplere Kamera ins Smartphone stecken sollen, und dafür ein Kameramodul bauen das dank größerem/rauschärmerem Sensor und eventuell sogar einem kleinen optischen Zoom diesen Name auch verdient.

        Das Soundmodul ist mindestens genauso witzlos. Die Zahl der Nutzer, die dann tatsächlich hochohmige gute Kopfhörer anschließen dürfte vernachlässigbar gering sein. und was hört man dann? Seelenlos totkomprimierten streaming sound oder genauso stumpf klingende mp3s. Aber Hauptsache es steht B&O drauf. (was nicht schlecht ist, aber ich denke ein Großteil der Leute kauft es weil es dann ja gut sein muss, hört aber die selbe schlechte qualität...)
        Jedenfalls für Audiophile auf head-fi und diversen anderen Portalen ist der DAC eine Offenbarung. Denn viele dieser Community wollen ihren dedizierten DAC nicht immer mitschleppen, eingeschlossen mich (Fiio X3SG+AF180 - UI ist nicht auf dem Niveau von Poweramp, Apps von Rain Sound und co. fehlen komplett, weiteres Geräte zum rumschleppen (130g-250g) etc.). Und wenn Fiio oder Cowon mit ihren Texas und Wolfson Bausteinen kommen, kann es nur besser werden da hier der Aufschlag für die Marke gering ist, was uns als Kunden zurecht kommt.

        Zum Kameramodul kann ich nicht viel sagen, da ich nicht professionell fotografiere. Ich begnüge mich da lieber mit der bereits guten Hauptkamera vom LG G4 und LG V10.
        Solange Dritthersteller mitmachen können und das dürfen Sie da LG es erlaubt, werden sicher noch andere coole Module kommen (Tastatur, Lautsprecher - siehe Blackberry und Lumia).
        Zitat von Healrox
        Also ich weiß ja nich... B&O war doch immer vor allem Design. Irgendwie kann ich mir kaum vorstellen, ob du für's gleiche Geld nicht nen gescheiten Fiio bekommst, meinetwegen mit zusätzlichem KH-Verstärker (gibt ja so Huckepack-Bundles).
        Bin ein Freund von LG, aber das wird sicher nicht mein Handy.
        Hab grad mein altes Optimus G meiner Ma vermacht. DAS war mal cool! Hatte aber auch seine Schwächen.
        Ja B&O schlägt sicher einen gewissen Premium Aufschlag auf, aber ein weiteres Gerät mitzuschleppen geht den meisten nach einer gewissen Zeit auf den Geist. Solange Dritthersteller mitmachen wäre es jedenfalls cool auch etwas von Fiio oder Cowon zu bekommen, für den Musikbereich.
      • Von Threshold Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von Roterfred
        Ja pro Auge Junge, mitdenken!!
        Und was ändert das? Kein Full HD.
      • Von moKi24.2 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Jetzt also Hardware DLCs...
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 09/2016 PC Games 08/2016 PC Games MMore 09/2016 play³ 09/2016 Games Aktuell 09/2016 buffed 08/2016 XBG Games 09/2016
    PCGH Magazin 09/2016 PC Games 08/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1186849
Handy
LG G5 im Hands-On-Test: MWC 2016 - Eine neue Ära für Profi-Smartphone-Knipser?
LG G5 - erster Test: LG startet den MWC 2016 mit einem Paukenschlag: Das Cam-Plus-Modul ist mit eingebautem Shutter sowie eigener Zoom-Taste und 135-Grad-Weitwinkelobjektiv spannend für ambitionierte Smartphone-Fotografen, die dank der austauschbaren Batterie auf 4.000 mAh upgraden und einen Soundchip von Bang & Olufsen fürs Entertainment geboten bekommen. Außerdem startet LG sein eigenes VR-Headset, seinen eigenen BB-8-ähnlichen Droiden und eine smarte Steuerung für Parrot-Drohnen. Entdecken Smartphone-Hersteller Hardware-DLCs als neues Geschäftsmodell? Von Ryan Southardt / Benjamin Kratsch
http://www.pcgameshardware.de/Handy-Smartphone-229953/Specials/Hands-On-Test-1186849/
21.02.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/02/LGG5_Aufmacher_01-pcgh_b2teaser_169.jpg
specials