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Games World
      • Von Scorpio78 Software-Overclocker(in)
        Zitat
        Auch wenn der TAN-Generator nichts weiter als ne unendliche digitale TAN-Liste und somit auch genauso unsicher ist, finde ich ihn besser als SMS-TAN.

        Denn ein Generator kann (zumindest noch) keinen reinlegen...
        So nicht ganz richtig. Wenn die Tan einfach im TG generiert wird, ist sie genau so sicher wie die Tanlist, eben gar nicht.
        Wenn die Tan aber mit einer Kontrollnummer, die das System vorgibt errechnet wird, kann sie nur für diesen einen, spezielen Auftrag verwendet werden.

        Aber letztlich reicht ja einfach nur eine Tan nicht aus, da auch andere Daten bekannt sein müssen. z.B. Webbanking-Pin.

        Wer regelmässig seinen Pin ändert und auf die Adresse im Browser achtet, auf der er sich befindet, ist man eigentlich sicher. Ausnahmen bestätigen allerdings auch hier die Regel (Stichwort: Man in the middle-Attack).
        Es gibt einfach zu viele Leute, die das Webb mit der Suche in google starten, in dem Fall, selber Schuld, wenn sie auf eine falsche Seite geleitet werden und hinterher jammern, dass das Konto abgegriffen wurde.
      • Von bltpgermany Komplett-PC-Aufrüster(in)
        "Um dies zu erhalten, muss man die Handynummer und die IMEI eintragen"

        Sry aber wer sowas auch macht, hat einfach nur ne Schelle rechts und links verdient...
        wenn ich das schon lese... "Experten warnen..." - vor möglichen viren auf Handys - ja glückwunsch, da könnte auch stehen, Experten warnen, dass irgendwann die Welt untergeht.
      • Von Alkinger Komplett-PC-Käufer(in)
        ich bin mit mTAN auch sehr zufrieden. ist auch bei mir kostenlos (HypoVereinsbank)
      • Von X6Sixcore Sysprofile-User(in)
        Auch wenn der TAN-Generator nichts weiter als ne unendliche digitale TAN-Liste und somit auch genauso unsicher ist, finde ich ihn besser als SMS-TAN.

        Denn ein Generator kann (zumindest noch) keinen reinlegen...

        MfG
      • Von Scorpio78 Software-Overclocker(in)
        Die iTan unterscheidet sich nur durch die Nummerierung der einzelnen Tannummern. Wenn man genug abgreifen kann, ist es try and error, bei den meissten Banken hat man 3 Versuche, bevor der Zugang gesperrt wird.
        Natürlich ist es sicherer als die normale Tanliste.
        Aber trotzdem Zielen die Banken darauf ab, die Tanlisten und auch iTan dieses Jahr aussterben zu lassen, das hat seinen Grund.
        Wenn man also Glück hat und eine itannummer abgefragt wird, die man hat, dann wars das.
        Natürlich schütz man sich, wenn man etwas Ahnung hat auch mit einem EB-Limit. Dieses legt fest, wieviel Geld am Tag, Woche oder Monat per Online-Banking verschoben werden kann. Damit kann man eventuellen Schaden, falls es geschehen sollte, geringer halten kann. Zumal es möglich ist, wenn man abendlich seine Kontoauszüge oder Vormerkposten kontrolliert, Missbrauch schnell festzustellen. Dann kann das Geld zurückgebucht werden. Entweder bei der Bank selbst oder per externem Rückruf.
        Problematisch wird es, wenn die Buchung nach Asien ging, besonders nach China, dann wird man sein Geld nicht wiedersehen.

        Eine andere Problematik, jetzt fernab der Sicherheit, ist es auch, dass man immer eine neu Liste benötigt. Die neu Liste muss dann mit einer Tan der alten Liste freigeschaltet werden. Wobei bei Tan per SMS onder Chipkarte und Tangenerator unendlich viele Tans zu Verfügung stehen.

        BTW: Du würdest nicht glauben, wieviele Kunden mir am Tag ihre Pinnummer für den Onlinebankingzugang unaufgefordert sagen. Wobei bei jeder Gelegenheit an den Kunden herangetragen wird, dass niemals ein Bankmitarbeiter nach der PIN fragen wird.
        Seine verhashte Tan kann man sogar, wenn man mag, im Internet in Foren gefahrlos posten.
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Smartphones haben mit alten Analog-Telefonen samt Wählscheibe in etwa so viel zu tun, wie die ersten Röhrenmonitore mit heutigen LCD-Bildschirmen gemein haben. Die Multifunktions-Telefone sind kleine Taschencomputer, die theoretisch die gleichen Funktionen wie ein vollwertiger PC besitzen - doch mit der Funktionsvielfalt hält auch die Viren-Gefahr bei Smartphones Einzug. Aktuelle Trojaner sollen sogar Bank-TANs auslesen können.
http://www.pcgameshardware.de/Handy-Smartphone-229953/News/Smartphones-819358/
07.04.2011
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/04/Nokia_N900.jpg
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