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Games World
      • Von SaftSpalte Software-Overclocker(in)
        Wo besteht der Sinn eine Brille zu Kaufen die doppelt so Teuer ist wie der Ganze Rechner?

        Ein Durchschnittlicher Gamer PC kostet 600-1000 Euro .(Neu und aktuell) (Selbstbau)

        Ein brauchbaren guten PC gibt es ab 1000 Euro und dort sind Brett,Nager ;Monitor etc nicht enthalten

        Ferrari mit 45 PS Motor
      • Von Sparanus Software-Overclocker(in)
        Zitat
        Wer hat denn mittlerweile VR (im Besonderen Vive) mal ausprobiert
        Ich hab sie getestet und vorbestellt
        Zitat
        Vive läuft Gefahr, völlig auf's falsche Pferd zu setzen. Zwar bietet man das beste Erlebnis von allen Produkten, aber wer hat denn bitteschön mal eben nen 20m² Raum ohne Möbel zur Verfügung??
        Nochmal man muss Roomscale nicht nutzen, das kann man beim einrichten festlegen ob man einen Raum abstecken will oder auf einer Stelle sein will.
        Zitat
        War übrigens bei den meisten großen Durchbrüchen der letzten Jahre so (Smartphones, 3D-Grafikkarten etc.)
        Naja wenn du mit Smartphone Durchbruch die Smartphone Ära meinst, die mit dem iPhone begonne hat, dann hat Apple sich aber mit fehlendem 3G einen üblen Faux Pas geleistet
      • Von Mephisto_xD Software-Overclocker(in)
        Zitat von IceGamer
        Ich sehe das ähnlich. Die Brillen sind, Motioncontroller hin oder her, einfach viel zu teuer. Wer hat denn mittlerweile VR (im Besonderen Vive) mal ausprobiert -- und dann soll man "blind" son Teil kaufen?

        Niemand. Es ist wichtig, das das Teil zum Ausprobieren in den örtlichen Blödiamarkt wandert, dann ist der Preis auch kein so großes Problem mehr. Denn auch 400€ geben nur die wenigsten blind für ein Spielzeug aus.
        Zitat von Bevier
        Anstatt VR auf einer Uralt-Grafikkarte zum Laufen zu bringen, sollten sie lieber versuchen den Preis des Endgeräts ordentlich zu senken. Für den Massenmarkt ist die Vive sicherlich 300-400 € zu teuer. Jeder, der sich überhaupt solch ein Gerät leisten kann/will, hat auch schon eine moderne Karte im Rechner...
        Mein System hat ausreichend Leistung für VR aber bei der Preisgestaltung der Brillen bleibe ich als Kunde uninteressiert. Für über 700 Euro würde ich mir erst einmal einen besseren Monitor kaufen, als dass ich soviel Geld in dieses Vergnügen stecke, dass ich sicher nicht auf Dauer nutzen will. Denn dafür sind die Geräte noch zu schwer, zu eingeschränkt und die Auswahl an Spielen ist auch noch sehr mau und zu allem Überfluss auch noch proprietär.

        Ich stimme dir zwar prinzipiell zu, aber man kann Hardware halt nicht einfach zum Wunschpreis verscherbeln. Software hingegen kann man verschenken, denn hier fallen die Entwicklungskosten wenigstens nur einmal an, man macht keinen Verlust pro ausgelieferte Einheit. Eine solche Software ist außerdem langfristig eine gute Investition, wenn die Brillenauflösung schneller als die verfügbare Rechenleistung steigt wird man um solche Tricks nicht mehr drum rum kommen.

        Außerdem unterscheidet sich deine Strategie grundsätzlich von der von Sony/Valve/Oculus. Diese Unternehmen wollen VR eben NICHT nur als Spielzeug auf den Markt bringen, was dann nach einem Jahr Hype wieder in der Versenkung verschwindet, sondern setzen auf einen langfristigen Durchbruch. Da ist es nicht schlimm, wenn die erste Generation sündhaft teuer ist, sie darf aber auf gar keinen Fall technisch unbrauchbar sein. Die erste Generation muss zeigen, dass hier Potential für eine Revolution vorhanden ist. Der Preis kann dann mit Generation zwei oder drei massentauglich gemacht werden. War übrigens bei den meisten großen Durchbrüchen der letzten Jahre so (Smartphones, 3D-Grafikkarten etc.)

        Wenn du dafür keine 700+ Euro auf den Tisch legen willst ist das in Ordnung, nicht jeder kann/will Early-Adopter sein, und bei solchen Technikgeschichten ist man fast immer besser dran wenn man wartet. Aber man ist dann eben auch nicht von Anfang an dabei.

        Übrigens glaube ich nicht, dass nur High-End-Maschinenbesitzer an VR interessiert sind. Ich habe nur eine GTX 670, einige meiner Freunde spielen gar auf Laptops oder iGPUs und sind an VR interessiert.
      • Von WarPilot PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Bevier
        Anstatt VR auf einer Uralt-Grafikkarte zum Laufen zu bringen, sollten sie lieber versuchen den Preis des Endgeräts ordentlich zu senken. Für den Massenmarkt ist die Vive sicherlich 300-400 € zu teuer. Jeder, der sich überhaupt solch ein Gerät leisten kann/will, hat auch schon eine moderne Karte im Rechner...
        Mein System hat ausreichend Leistung für VR aber bei der Preisgestaltung der Brillen bleibe ich als Kunde uninteressiert. Für über 700 Euro würde ich mir erst einmal einen besseren Monitor kaufen, als dass ich soviel Geld in dieses Vergnügen stecke, dass ich sicher nicht auf Dauer nutzen will. Denn dafür sind die Geräte noch zu schwer, zu eingeschränkt und die Auswahl an Spielen ist auch noch sehr mau und zu allem Überfluss auch noch proprietär.
        Der beste Weg die Brille günstiger zu machen ist ja der Zugang zu einem breitem Markt. Was AMD vor hat mit dem Chip in der Brille ist eine interessante Sache.
      • Von IceGamer Freizeitschrauber(in)
        Ich sehe das ähnlich. Die Brillen sind, Motioncontroller hin oder her, einfach viel zu teuer. Wer hat denn mittlerweile VR (im Besonderen Vive) mal ausprobiert -- und dann soll man "blind" son Teil kaufen?

        Ich denke, dass sich VR erstmal durch Samsungs Aktion verbreiten wird, die VR für alle Vorbesteller ist ne feine Sache und Oculus sitzt da ja auch im Boot (mehr Angebote für den Store?). Oculus VR und Vive bedienen aber einen sehr kleinen Markt mit ihren Preisvorstellungen und Vive läuft Gefahr, völlig auf's falsche Pferd zu setzen. Zwar bietet man das beste Erlebnis von allen Produkten, aber wer hat denn bitteschön mal eben nen 20m² Raum ohne Möbel zur Verfügung?? Ich hab das nicht und höchstens bei meinem Elternhaus lässt sich vll. irgend nen Kelleraum freiräumen. Dass man auch schwächere PC's versorgend möchte, finde ich vom Prinzip her gut. Wer auch mal bei Steam guckt, weiß, dass besonder kleinere Spiele mit early Access etc. gerade gut laufen. Diese sind nicht rechenintensiv und würden wohl relativ problemlos auf ner 7970 von AMD laufen. Aber ich sehe die Problem der Vive vor allem im Preis und in der Notwendigkeit eines fast leeren Raumes.
        Aus meiner Sicht wird das Vive-Konzept erst etwas, wenn man es schafft, auch bemöbelte Räume problemlos in die VR einzubinden.
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HTC Vive
HTC Vive: Valve möchte auch günstigere PCs kompatibel machen
Einer Präsentation auf der GDC zur Folge plant Valve auch günstigere Rechner mit ihrem kommenden VR-Headset HTC Vive kompatibel zu machen. Konkret soll es in Zukunft möglich sein, das HTC Vive auf einem PC mit einer Grafikkarte von 2012 laufen zu lassen. Valve möchte so den schwierigen Spagat zwischen Qualität und Massentauglichkeit schaffen.
http://www.pcgameshardware.de/HTC-Vive-Hardware-261074/News/auch-guenstigere-PCs-kompatibel-1189821/
20.03.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/01/HTC_Vive_Pre__1_-pc-games_b2teaser_169.jpg
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