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  • H1Z1: Sonys Zombie-MMO im PCGH-Test - Spielspaß versus Pay2Win

    Vor wenigen Tagen ist H1Z1 als Early-Access-Alpha auf Steam erschienen. Entwickler Sony Online Entertainment will seine Spieler mit einer Mischung aus knallhartem Überlebenskampf und Basenbau überzeugen. Das Studio sorgte aber bereits am Release für richtig Furore, denn Pay2Win-Features und technische Probleme sorgten für Unruhe unter den Spielern. PC Games Hardware hat einen Blick auf die Alpha von H1Z1 geworfen und berichtet über Gameplay, Technik und dem Problem mit Airdrops.

    Nach dem wahnsinnigen Erfolg der Arma-2-Mod DayZ im Jahr 2012 wurden in den letzten Jahren einige Zombie-Survival-MMOs veröffentlicht, die deutliche Parallelen zu Dean Halls Projekt aufwiesen. Egal ob Rust, die Standalone Version von DayZ, 7DaystoDie oder Infestation, viele Titel wollten auf den Erfolgszug dieses neuen Genres aufspringen. Nun wagt sich mit Sony Online Entertainment ein echtes Schwergewicht in den Ring und versucht, mit H1Z1 einen eigenen Survival-Titel zu etablieren.

    Die grundlegende Spielidee klingt dabei sehr interessant: Neben dem Kampf gegen Zombies und andere Spieler will der Entwickler vor allem das Craften von Gegenständen und den Bau eigener Basen forcieren. Es soll dem Spieler so möglich sein, nach dem anfänglichen Überlebenskampf eine eigene Basis aufzubauen und ein komfortableres Leben zu führen. Vor wenigen Tagen ist H1Z1 nun als Early-Access-Alpha auf Steam erschienen, leider hat sich der Entwickler sich mit der Entscheidung zu kostenpflichtigen Airdrops und technischen Unzulänglichkeiten gleich zu Beginn von H1Z1 ins eigene Fleisch geschnitten. PC Games Hardware hat sich trotzdem einige Tage in die Zombieapokalypse gewagt und tatsächlich einige spaßige Stunden erlebt. Unsere ersten Eindrücke und Bedenken zu H1Z1 finden Sie in dem PCGH-Review.

    Looten, Kämpfen, Überleben - Das Gameplay von H1Z1

          

    H1Z1 muss sich zunächst einem ganz einfachen Problem stellen: Zombie-Survival-Titel gibt es derzeit wie Sand am Meer, nach dem ungeheuren Erfolg von DayZ erscheinen ständig Spiele, die mit einem ähnlichen Spiel-Prinzip überzeugen wollen. H1Z1 macht da keine Ausnahme, Gameplay und Spielziel unterscheiden sich prinzipiell nicht von anderen Titeln des Genres. Auch hier werden Sie zunächst mittel- und orientierungslos in eine verlassene Spielwelt geworfen und müssen sich gegen Zombies, wilde Tiere und vor allem andere Spieler durchsetzen.

    Das Problem: Zombie-Survival-Titel gibt es derzeit wie Sand am Meer. Dabei muss jegliche Ausrüstung erst einmal gefunden werden, auch Waffen gibt es nicht frei Haus. Ihr Inventar ist natürlich begrenzt, durch neue Kleidungsstücke können Sie dieses ausbauen. Zunächst werden Sie aber nach Essen und Wasser Ausschau halten müssen. Denn schon nach geringer Zeit mit H1Z1 können einige entscheidende Unterschiede zu anderen Titeln im Survival-Genre festgestellt werden. In H1Z1 sind Sie deutlich schneller dehydriert oder verhungert, geschätzte 30 Minuten halten Sie höchstens ohne Zufuhr der wichtigen Lebensmittel aus.

    Damit Sie nicht gleich wieder von vorne starten müssen, sollten Sie also möglichst schnell Ausschau nach wichtigem Loot halten. Die Welt von H1Z1 erscheint dabei sehr viel kompakter zu sein als bei den vielen Genre-Kollegen, an jeder Ecke konnten wir verlassene Städte, Dörfer oder ehemalige Lager von Überlebenden vorfinden. Hier gab es eigentlich auch immer etwas Essbares oder zumindest leere Wasserflaschen zu finden. Viele User stören sich daran, dass es so wenig Loot in Kisten und Containern gibt, in H1Z1 finden Sie die meisten Gegenstände allerdings auf den Objekten und in der Spielwelt selber herumliegen. Nur selten werden Sie wirklich in den Schränken selber fündig.

    Natürlich müssen Sie auch in H1Z1 fleißig looten, um an die wertvollen Werkzeuge wie die Axt oder das Stemmeisen zu kommen. Allerdings merken Sie sehr schnell, dass das Durchstöbern der Spielwelt nicht ausreichend Proviant für Sie abwirft. Gerade volle Wasserflaschen sind rar gesät, leere Flaschen finden Sie allerdings überall. Eine kleine Dose an Essen verbraucht gut ein Drittel Ihres gesamten Inventars, ernährt Sie aber nur für gut eine halbe Stunde. Was also tun? Ab aufs Land, denn in H1Z1 finden Sie alle wichtigen Lebensmittel direkt in der Natur: Flüsse, Seen, Brunnen und der Regen selber füllen Ihre Wasserflaschen, Hirsche sorgen für massig Fleisch zur Ernährung. Sie müssen dafür nur Ihr Wasser über dem Lagerfeuer abkochen und das Fleisch braten. So konnten wir uns schon nach wenigen Spielstunden eine relativ sichere Grundversorgung bereitstellen, die Loot-Ausflüge dienten ab da nur noch dazu, wertvolle Gegenstände und Utensilien zu beschaffen.

    Schon an diesem kleinen Beispiel ist die veränderte Ausrichtung von H1Z1 hin zum eigenen Basisbau zu beobachten: Während andere Genre-Vertreter auch nach Stunden immer noch einen harten Ressourcen- und Überlebenskampf abverlangen, können Sie in H1Z1 schon auf einem höheren Level an Basenbau, Waffenherstellung und landwirtschaftlichen Anbau denken.

    Hier ein Video der Kollegen von PC Games.

    05:23
    H1Z1: "Early Access"-Version angespielt - Video-Bericht

    Rezepte, Crafting und Basenbau in H1Z1

          

    H1Z1 (26) H1Z1 (26) Quelle: PCGH In H1Z1 ist das Aufbauen einer eigenen Basis ein Kernelement, das deutlich über den alttäglichen Überlebenskampf hinausgeht. Entwickler Sony Online Entertainment hat das Crafting-Feature nämlich sehr umfangreich aufgebaut und bietet verschiedenste Ausgangsstoffe und Kombinationsmöglichkeiten. So können Sie sich schon aus den einfachsten Mitteln einen eigenen Bogen basteln, auch die Produktion von Pfeilen stellt eigentlich kein Problem dar. Eine Axt sorgt dann für eine konstante Holzversorgung, was die Ausgangslage für ein Lagerfeuer, einige Fallen und einen ersten Schuppen ist.

    Der ganze Crafting-Prozess ist sehr intuitiv aufgebaut Mit den Geräten zum Feuerbohren können Sie Ihr Lagerfeuer stetig entzünden und so für sauberes Wasser und gegrilltes Fleisch sorgen. Das hört sich alles zwar sehr einfach an, am Anfang des Spiels hat man allerdings keine Ahnung über die ganzen Crafting-Möglichkeiten von H1Z1. Hier hilft das eingebaute Rezepte-Tool, mit dem Sie die verschiedenen Baupläne und Rezepte herausbekommen können. Dafür müssen Sie die Rohstoffe in Ihrem Inventar miteinander kombinieren, das Tool zeigt Ihnen an, wenn Sie ein neues Rezept gefunden haben. Danach können Sie genau feststellen, welche Mengen Sie brauchen, um den gewünschten Gegenstand zu craften.

    Der ganze Crafting-Prozess ist sehr intuitiv aufgebaut, außerdem erklärten sehr ausführliche Hilfstexte alles Wissenswerte über die Items. H1Z1 ließ uns während unseres Testes nicht lange im Dunkeln, sehr früh konnten wir erkennen, welcher Weg zum Erfolg führte. Der Titel ist einsteigerfreundlicher als beispielsweise DayZ, die ständigen Erfolgsmomente motivierten uns zum Weiterspielen. Nach den ersten harten Stunden konnten wir so schon stolz auf unsere erste kleine Hütte, einem eigenen Lagerfeuer, mehrere Flaschen Cranberrysaft und ein leckeres Steak blicken.

    PvE-Server für Einsteiger, harmlose Zombies und Pay2Win-Diskussion

          

    H1Z1 (18) H1Z1 (18) Quelle: PCGH Dieses sorgenlose Leben ist allerdings nur auf bestimmten Servern möglich, H1Z1 bietet nämlich extra PvE-Server, auf denen sich Spieler gegenseitig nicht verletzen können. In diesen "Light-Apokalypsen" können Anfänger Ihre ersten Erfahrungen mit H1Z1 sammeln, Zombies, wilde Tiere und Dehydration reichen am Anfang vielleicht auch als mögliche Todesursachen. Wobei die untoten Kriecher in H1Z1 wirklich kein Grund zur Sorge sind. Mit einem Bogen und gezielten Kopfschüssen können die Zombies leicht ausgeschaltet werden, außerdem treffen Sie nur selten auf mehrere Untote gleichzeitig. Entwickler Sony Online Entertainment hätte ruhig mehrere Nager ins Spiel bringen können, so sind die Zombies die geringste Gefahr.

    Auf den PvP-Servern hingegen gilt auch für H1Z1 eigentlich die gleiche Regel wie für alle MMO-Spiele in diesem Genre: Traue ja keinem echten Spieler! So wurden wir gleich nach 10 Minuten Spielzeit von einem freundlichen Gegner mit Axt und Motorradhelm überfallen, beim Looten fiel uns der Räuber in den Rücken. Nur durch viel Glück und wohl einigen Lags konnten wir den Feind erledigen und uns über seine Habe hermachen. Im PvP sind Sie natürlich auch nicht in Ihrem kleinen Lager sicher, sondern müssen diese ständig verteidigen.

    Waffen werden hier deutlich wichtiger, auf PvE-Servern können Sie Ihr begrenztes Inventar hingegen fast ausschließlich mit Werkzeugen und Equipment vollstopfen. Während auf PvP-Servern also ein deutlich härterer Überlebenskampf herrscht, hat sich Sony genau hier ins eigene Fleisch geschnitten. Während der Entwickler sogar noch wenige Tage vor Release jegliche Pay2Win-Inhalte in H1Z1 ablehnte, lassen sich diese durch die Airdrops dennoch im Spiel finden. Für schlappe fünf Euro können Sie eine Kiste voller Waffen und Medikamente anfordern und sich so einen riesigen Vorteil gegenüber den anderen Spielern verschaffen.

    Gerade auf PvP-Servern mach dieses "Feature" das gesamte Spielsystem obsolet, man nimmt sich die wichtigen Ressourcen dank überlegener Feuerkraft einfach von den anderen Spielern oder findet sie direkt in den abgeworfenen Kisten. Die Aufregung der Spieler wegen den bezahlbaren Airdrops ist verständlich, hoffentlich reagiert der Entwickler auf die Kritik, um noch größeren Schaden von H1Z1 abzuwenden.

    01:38
    H1Z1: Wie Zombies den gewohnten Tagesablauf zerstören - Trailer

    Die typischen Macken einer Alpha-Version - Zur Technik von H1Z1

          

    Bevor wir in eine tiefere technische Analyse von H1Z1 eingehen, hier zunächst der Hinweis darauf, dass es sich bei dem vorliegenden Titel um eine Alpha handelt. User beschweren sich immer wieder über Bugs, Abstürze und manche Glitches in H1Z1 und auch wir wurden öfter aus dem Spiel geschmissen, konnten manche Gegenstände nicht aufheben oder sahen Glitches. Außerdem sind bei schnellen Bewegungen wie in Kämpfen oder beim Rennen deutliche Lags zu sehen, die mitunter spielentscheidend sein können. Dazu verschwinden Tiere oder Zombies ganz gerne mitten in der Jagd.

    Auf solche Probleme wird aber deutlich vom Entwickler hingewiesen, außerdem sind solche Fehler absolut vertretbar in einer Alpha-Version. So ziemlich alle Spiele aus dem Steam-Early-Access-Programm haben noch Bugs vorzuweisen, so auch H1Z1. Dennoch fühlte sich der Titel schon jetzt deutlich gereifter an als DayZ beim Start seiner Alpha-Version. So können keine Wände durchlaufen werden, Looten und Inventar funktionieren ohne Probleme und wir fallen nicht durch Böden, Treppen oder Leitern. H1Z1 bietet ein solides technisches Grundgerüst, hat aber als Alpha-Version natürlich mit Bugs zu kämpfen.

    Grafisch ist H1Z1 sicherlich kein Meilenstein. Von der anfänglichen Unerreichbarkeit der Server ist inzwischen nichts mehr zu spüren, aber natürlich zog diese Panne zum Release den Unmut der Spieler auf sich. Grafisch ist H1Z1 sicherlich kein Meilenstein: Texturen, Licht- und Schatteneffekte, Wasseranimationen und der allgemeine Detailgrad erinnern eher an die Playstation 3 und nicht an die PS4, auf der H1Z1 ja einmal laufen soll. Von einem Entwicklerstudio wie Sony Online Entertainment hätten wir uns durchaus mehr erwartet, gerade mit einer starken Optik hätte das Studio gegenüber den ganzen Indie-Produktionen punkten können. So sticht die Alpha von H1Z1 optisch nicht aus den anderen Zombie-Survival-Titeln heraus, sondern sieht sogar noch älter aus als andere Genre-Vertreter. Gerade die Texturen sind bei näherer Betrachtung sehr matschig.

    Etwas eintönig fanden wir außerdem die Inneneinrichtung mancher Gebäude und Objekte. So sieht jedes Haus, jeder begehbare Wohnwagen und jeder Einkaufsladen fast identisch aus, Betten, Badezimmer oder Garagen sind sogar überall gleich. Aber auch hier können wir festhalten, dass es sich bei H1Z1 um eine Alpha handelt, die sicher noch überarbeitet wird.

    Unser Fazit zu H1Z1:

          

    Die Alpha von H1Z1 hat noch mit einigen Problemen zu kämpfen: Während die technischen Unzulänglichkeiten wie Bugs, Abstürze und die schwache Optik in einer Alpha noch zu verschmerzen sind, sind die Airdrops und die damit verbundenen Pay2Win-Inhalte nicht vertretbar. Sony Online Entertainment sollte dieses Spielelement schnellstens entfernen, ansonsten könnte H1Z1 die Gunst der Spieler und damit jegliche Erfolgschance endgültig verspielen.

    H1Z1 hat besonderes Potenzial. Und das wäre schade, denn H1Z1 zeigte uns schon nach geringer Zeit sein besonderes Potenzial: Während sich das Gameplay des Titels anfangs nicht großartig von den Genre-Kollegen unterscheidet, können Sie mit einigen Tricks schnell für die überlebenswichtigen Grundlagen sorgen und sich ganz dem Craften eigener Objekte und dem Bau einer Basis widmen. H1Z1 ist dabei einsteigerfreundlicher als Genre-Kollegen und sorgt für frühe Erfolgsmomente. Außerdem bietet das Crafting- und Bau-Feature interessante Facetten für H1Z1, die über den bereits gewohnten Überlebenskampf hinausgehen.

      • Von RavionHD Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Rizzard
        Im Grunde hätte man auch einfach sporadisch Kisten abwerfen können, ohne das der Spieler diese kaufen muss.
        Die Auseinandersetzungen um den Kisten-Inhalt sind aber allemal amüssant.
        Kistenabwürfe gibt es in Rust beispielsweise auch, jedoch sind diese gratis und serverbasiert, dass man sich sowas erkaufen kann finde ich einfach unfair.

        Sie sollten das Free2Play System rausschmeißen, Pay2Win entfernen und das Spiel für 20 Euro verkaufen wie DayZ, das hat sich mittlerweile fast 3 Millionen mal verkauft und H1Z1 hat ja auch durchaus Potenzial.
      • Von Rizzard PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von efdev
        und auch wenn es kein pay2win ist sind die airdrops nicht gerade passend zu einem survival spiel.(zumindest nicht wenn diese gezielt gerufen werden können da finde ich den ansatz von Rust ein wenig besser)
        Im Grunde hätte man auch einfach sporadisch Kisten abwerfen können, ohne das der Spieler diese kaufen muss.
        Die Auseinandersetzungen um den Kisten-Inhalt sind aber allemal amüssant.
      • Von RavionHD Lötkolbengott/-göttin
        Ich bleibe bei Rust, auf Pay2Win stehe ich leider garnicht.
      • Von efdev PCGHX-HWbot-Member (m/w)
        und auch wenn es kein pay2win ist sind die airdrops nicht gerade passend zu einem survival spiel.(zumindest nicht wenn diese gezielt gerufen werden können da finde ich den ansatz von Rust ein wenig besser)
      • Von e4syyy Software-Overclocker(in)
        Es gibt Probleme mit den Grafikeinstellungen. Auf Medium sieht das Spiel besser aus wie auf High oder Ultra. Find es dennoch sehr stimmig.
        Den Grundansatz vom Crafting etc. finde ich besser wie im Großteil der anderen Survival Games. Außerdem ist das Spiel in der Alpha! Wer hier nun schon ein Fass aufmacht, ist nicht mehr ganz klar. Die Spieltwelt ist auch nicht mal ansatzweise so groß, wie Sie zur Final sein wird.

        Und wer sich über Airdrops erkundigt hat, wird feststellen, dass es bei Weitem KEIN Pay2Win ist. Paar Trolle schrein und die uninformierten springen sofort hinterher.

        Übrigens wurde eben auf Twitter verkündet, dass der Fehler gefunden wurde warum kein Loot in Schränken, Kisten etc. spawnt. Wird heute/morgen noch gepatcht.

        P.S. Ne ich bin kein Fanboy.... bin ohne erwartungen in H1Z1 gestartet und wurde in bezug auf Alpha nicht enttäuscht! Werde es neben meinen ~500 Stunden Day-Z Standalone und ~900 Stunden Epoche/Wasteland in Arma 3 weiter zocken.
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H1Z1
H1Z1: Sonys Zombie-MMO im PCGH-Test - Spielspaß versus Pay2Win
Vor wenigen Tagen ist H1Z1 als Early-Access-Alpha auf Steam erschienen. Entwickler Sony Online Entertainment will seine Spieler mit einer Mischung aus knallhartem Überlebenskampf und Basenbau überzeugen. Das Studio sorgte aber bereits am Release für richtig Furore, denn Pay2Win-Features und technische Probleme sorgten für Unruhe unter den Spielern. PC Games Hardware hat einen Blick auf die Alpha von H1Z1 geworfen und berichtet über Gameplay, Technik und dem Problem mit Airdrops.
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19.01.2015
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