PCGH-Test: Geforce 9800GT und Geforce 177.79

Grafikkarten

PCGH-Test: Geforce 9800GT und Geforce 177.79

Marc Sauter
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29.07.2008 16:30 Uhr
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Neu
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Am heutigen Tage stellt Nvidia nicht nur die 9500GT und die 9800GT vor, sondern auch den Geforce 177.79. Wir prüfen, was die umbenannte 8800GT und die neue Treiberversion können.

Zotac 9800GT: Leicht veränderter Kühler Zotac 9800GT: Leicht veränderter Kühler [Quelle: ]

Im Rahmen der aktuell laufenden Umbenennungskampagne der Geforce-8-Serie trifft es nach der 8800GS nun die beliebte 8800GT. Allerdings kann die 9800GT mit weiteren Vorzügen aufwarten, welche das so genannte "Rebranding" rechtfertigen. Neben der verbesserten Kühlung in Form von größeren Lüftungsschlitzen und einem größeren Propeller (auch bekannt als "8800GT-Revision-2-Kühler") können Nvidias Partner die 9800GT mit einem Controller-Chip ausstatten, welcher Hybrid-SLI ermöglicht. Ansonsten bleibt jedoch alles beim Alten. So taktet auch die 9800GT mit 600/1.512/900 MHz, der Speicher ist weiterhin 512 MiByte groß. Ebenfalls identisch ist die Anzahl der ALUs sowie das Speicherinterface.

Zusammen mit der 9800GT stellt Nvidia heute den neuen Geforce 177.79 WHQL Candiate vor. Da unser Testexemplar einen leichten Defekt aufweist, nutzen wir eine 8800GT. Leider können wir deswegen auch die Hybrid-SLI-Fähigkeit nicht testen.

Testsystem und Konfiguration
CPU: Intel Core 2 Duo E8500 @ 3.600 MHz (400x9)
Board: Asus P5N-D (Nforce 750i SLI chipset)
RAM: 2 x 2.048 MiByte DDR2-800 (5-5-5-15)
OS: Windows Vista 64 Bit mit SP1

VGA:
• Geforce GTX 280, 1.024 MiB GDDR3, 602/1.296/1.107 MHz
• Geforce GTX 260, 896 MiB GDDR3, 576/1.242/999 MHz
• Geforce 9800 GTX+, 512 MiB GDDR3, 738/1.836/1.100 MHz
Geforce 9800 GT, 512 MiB GDDR3, 600/1.512/900 MHz
• Geforce 8800 GT, 512 MiB GDDR3, 600/1.512/900 MHz

• Radeon HD 4870, 512 MiB GDDR5, 750/1.800 MHz
• Radeon HD 4850, 512 MiB GDDR3, 625/993 MHz
• Radeon HD 3870, 512 MiB GDDR4, 776/1.125 MHz

Zotac 9800GT: GPU-Z Zotac 9800GT: GPU-Z [Quelle: ]

GPU-Z kommt mit unserer Zotac 9800GT noch nicht so ganz klar, zumindest die Taktraten werden aber korrekt ausgelesen.

Wie immer nutzen wir die High-Quality-Settings im Nvidia-Treiber für alle Geforce-Karten. Bei AMDs Radeon-Modellen belassen wir die Einstellung für Catalyst-A.I. auf Standard, da ansonsten die Bugfixes und anwendungsspezifischen Optimierungen nicht mehr wirksam wären.

 

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