Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
      • Von Gast20150401
        Das Haupobjekt mag ja ganz gut zur geltung kommen. Der Hintergrund ist nicht so das erhoffte.
        Alles in allem kaum sichtbare verbesserung.
      • Von chatjack Kabelverknoter(in)
        Was sollen eigentlich immer diese Bilder aus Filmen bzw. die Renderings die man sich auf diversen CG-Seiten herunterladen kann? Die haben nicht im entferntesten was mit der aktuell möglichen Bildqualität in Computerspielen zu tun. Wie "denox" schon ganz treffend formulierte, kämen selbst bei einer Framerate von 0.01 fps in den meisten hier gezeigten Beispielen immernoch zusätzliche Arbeitsschritte hinzu.

        Treffender wäre vielleicht gewesen: "Neue Bilder zeigen aktuelle mögliche Bildqualität in Cutscenes".

        Wenn mal wieder neue Screens von nVidia kommen, oder wenns was neues zu AMDs Cinema 2.0 gibt, immer her damit. Aber verschont uns doch bitte mit sowas. Das verwässert doch nur das Bild heutiger Möglichkeiten.
      • Von denox Komplett-PC-Käufer(in)
        Viele dieser Filmszenen bestehen aus mehreren Layern und werden mittels eines Compositing-Tools zusammengesetzt und aufeinander abgestimmt (Colormastering, Schatten und Lichtbereiche anpassen, Transparenz bei Konturen usw.). Dazu gesellen sich noch etliche volumetrische Effekte wie z.B. Nebel, Rauch, Dunst usw, um einer Szene mehr Tiefe zu verleihen.

        Warum macht man das so? Einerseits kann man z.B. eine Charakteranimation noch bearbeiten und verfeinern, wärend finale Hintergründe und andere Dinge für die Szene schon berechnet werden. Andererseits kostet die Berechnung der kompletten CG-Szene enorm viel Rechenleitung, dass sogar eine erstklassige Renderfarm an ihre Grenzen stösst.

        Alleine das Vieh auf Bild 2 hat so viele Haare, dass nurschon deren Physikberechnungen ne halbe Ewigkeit dauert. Mal ganz abgesehen was die Lichtberechnung an Rechenleistung kostet...

        Solche Szenen wie sie nVidia mit dem Bugatti vorführt, lassen mich eher kalt, denn ich könnte jede Wette eingehen, dass gewisse Berechnungen, gerade im Bezug auf Reflektionen und Beleuchtung schonmal vorab gemacht wurden. Beweisen kann ich dies selbstverständlich nicht.
        Mal ganz abgesehen davon, hat die Szene praktisch keinen Hintergrund und keine weiteren komplexen Objekte mit organischen Oberflächen, aufwändiger Physik, Partikelsystem, Bones, Muskulatur, Haare usw.
        Also wo bleibt da die Komplexität und wo schöpft man alle Möglichkeiten eines sinnvollen Raytracings aus? So gut wie garnicht!

        Raytracing macht für mich nur dann Sinn, wenn die Szene auch ne entsprechend hohe Komplexität erreicht, damit die Qualität des Renderings lohnenswert wird. (Jaja, blöd formuliert ich weiss!)
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
662269
Grafikkarten
Nvidias Vorstoß im Bereich Raytracing
Nachdem Nvidia auf der Haus-Entwicklermesse Nvision Raytracing in Echtzeit zeigte, gibt es nun weiteres Bildmaterial zum Thema.
http://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/News/Nvidias-Vorstoss-im-Bereich-Raytracing-662269/
03.10.2008
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2008/10/peerless-4.jpg
raytracing
news