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Games World
      • Von -Der Koch- Komplett-PC-Aufrüster(in)
        so funktioniert auch Werbung. Viele denken nun,..wenn auch unbewusst -"man so viele starke Radeons knacken fast alle Passwörter, da kauf ich mir auch eine"
        Also fragt euch immer warum ihr etwas wollt, wenn ihr es wollt
      • Von Murdoch Software-Overclocker(in)
        Zitat von Skysnake
        Nein, da brauchst du dir wirklich keine Gedanken machen. Wenn die Software richtig eingesetzt ist, und ein vernünftiger Schlüssel gewählt wurde, dann ist es praktisch nicht knackbar, da für eine relevante Wahrscheinlichkeit man selbst mit gigantischen clustern Jahrzehnte wenn nicht Jahrhunderte brauchen würde um an den Schlüssel zu kommen. Natürlich kann schon der erste Versuch direkt ein Treffer sein, aber das ist SEHR unwahrscheinlich.

        Das ist ja auch der Witz an AESx. Das Verfahren ist öffentlich bekannt, und es gibt keine "Tricks" um den Mechanismus der Verschlüsselung aus zu hebeln. Naja, und weil BrutForce eben so unrealistisch ist, macht sich auch keiner daran so was zu knacken. Es ist einfach unrentabel. Allein der Strom den du bezahlen müsstest ist mehr Wert als alles was so verschlüsselt worden sein kann.

        Ok gut zu wissen. Ich dachte das gesagte würde sich auch auf bruteforce beziehen.
        Richtig wertvoll sind die Daten eh nicht, beinhalten aber Dinge die eine Ausblick und Verhaltensweisen kommender Produkte aufzeigen. Daher wäre dass wohl eher nicht so gut. ich hab schon nal nen usb Stick verloren.
      • Von Perry Software-Overclocker(in)
        Die Briten hatten das U-Boot U110 und KptLt Lemp erbeutet, da die Versenkungsbemühungen gescheitert waren, auf diesem Boot konnten die Briten Codebücher und eine Enigma Maschiene mit glaube ich 3 Rollen erbeuten. Das war die Grundlage für Bletchley Park wo man einen der ersten Großcomputer betrieben hat um die Nachrichten der Marine zu entschlüsseln. Allerdings waren die Briten wie gesagt bis zu einem gewissen Grad darauf angewiesen Nachrichtentechnik der Deutschen zu erbeuten, bereits die hinzunahme einer weiteren Rolle stellte Briten vor riesige Probleme.
      • Von Skysnake Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Murdoch
        Die Bedeutung des ganzen ist mir noch nicht so ganz klar.

        Gilt dies zb auch für projektdaten von Firmen die durch truecrypt gesichert wurden?

        Dies galt bis vor kurzem noch überaus sicher insofern das Passwörter lang und mit Sonderzeichen und zahlen versehen war.

        Wenn solche Datenträger meines Firma also mal verloren gehen ist also in Tagen der Inhalt evtl entschlüsselt? O_o
        Nein, da brauchst du dir wirklich keine Gedanken machen. Wenn die Software richtig eingesetzt ist, und ein vernünftiger Schlüssel gewählt wurde, dann ist es praktisch nicht knackbar, da für eine relevante Wahrscheinlichkeit man selbst mit gigantischen clustern Jahrzehnte wenn nicht Jahrhunderte brauchen würde um an den Schlüssel zu kommen. Natürlich kann schon der erste Versuch direkt ein Treffer sein, aber das ist SEHR unwahrscheinlich.

        Das ist ja auch der Witz an AESx. Das Verfahren ist öffentlich bekannt, und es gibt keine "Tricks" um den Mechanismus der Verschlüsselung aus zu hebeln. Naja, und weil BrutForce eben so unrealistisch ist, macht sich auch keiner daran so was zu knacken. Es ist einfach unrentabel. Allein der Strom den du bezahlen müsstest ist mehr Wert als alles was so verschlüsselt worden sein kann.
      • Von Mashed Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Murdoch
        Die Bedeutung des ganzen ist mir noch nicht so ganz klar.

        Gilt dies zb auch für projektdaten von Firmen die durch truecrypt gesichert wurden?

        Dies galt bis vor kurzem noch überaus sicher insofern das Passwörter lang und mit Sonderzeichen und zahlen versehen war.

        Wenn solche Datenträger meines Firma also mal verloren gehen ist also in Tagen der Inhalt evtl entschlüsselt? O_o
        Das Knacken funktioniert nur für relativ schwache Verfahren (die dummerweise oft für die Speicherung von Passwörtern verwendet werden). Bei der von TrueCrypt verwendeten Verschlüsselung ist es nicht mehr möglich, alle Varianten durchzuprobieren (außer das Passwort ist schlecht bzw. leicht zu erraten). Siehe auch Brute-force attack - Wikipedia, the free encyclopedia. TrueCrypt verwendet standardmäßig AES mit 256 bit, was mit aktuellen Mitteln laut dem Link allen derartigen Angriffen leicht standhalten sollte.
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