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  • In Win 904 im Praxis-Test: Optisch ansprechendes Midi-Gehäuse ohne große Schwächen

    Design und Technik unter einen Hut zu bekommen, ist gar nicht so einfach, wie man denkt. Der taiwanische Hersteller In Win scheut sich dennoch nicht davor diesen Schritt zu wagen und dem Kunden etwas fürs Auge zu bieten. Wir stellen Ihnen in diesem Praxis-Test das Midi-Gehäuse mit dem Namen In Win 904 kurz vor und verraten Ihnen, welche Vor- und Nachteile es gibt und für wen sich der Kauf lohnt.

    Das Firmenlogo sitzt vorne im unteren Viertel. Das Firmenlogo sitzt vorne im unteren Viertel. Quelle: PC Games Hardware Technik ist hässlich, lieblos und mathematisch - fast schon kalt und ausdruckslos. Verpackt in einem attraktiven Design kann Technik aber auch begeistern. Genau diesen Schritt will der taiwanische Hersteller In Win gehen und versucht, beide Komponenten zu verschmelzen. Doch entstehen daraus wirklich Synergien oder schränkt der optische Augenschmaus vielleicht doch die Handlichkeit und Funktionalität des Gehäuses ein? Genau dieser Frage haben wir uns beim Midi-Gehäuse von In Win 904 gestellt und es für Sie kurz angetestet.

    Hier vorab ein paar wenige Eckdaten, damit Sie sich einen groben Überblick verschaffen können:

    Kurzüberblick
    HerstellerIn Win
    Artikelbezeichnung904
    PCGH-Linkpcgh.de/preis/1030450
    PreisCa. € 180 (Sichtfenster, keine Dämmung)
    Maße (H x B x T)490 x 490 x 192 mm
    MaterialMaterialmix aus Aluminium, Metall und Hartglas
    Gewicht12,3 kg
    Laufwerksplätze3 x 2,5/3,5 Zoll, 2 x 2,5 Zoll, 1 x 5,25 Zoll
    ErweiterungsslotsAcht stück
    Frontanschlüsse4 x USB 3.0, Audio-Eingang und -Ausgang
    LüfterplätzeFront: 1 x 120/140 mm, Heck: 1 x 92 mm
    Vorhandene LüfterKeine enthalten


    Im Gegensatz zu anderen Midi-Gehäusen ist das in Win 904 ein echtes Prachtstück, das auch gut und gerne im Wohnzimmer oder gar im eigenen Büro aufgestellt werden kann. Durch das sehr schöne Design und die gebürstete Aluminiumverkleidung, die sich in einem Guss von der Front bis zum Heck über das Gehäuse hinwegsetzt, wird es sicherlich seine Blicke auf sich ziehen. In unserem kleinen Vorstellungsvideo gehen wir auf ein paar wichtige Punkte ein und stellen Ihnen das Gehäuse in Bewegtbildern vor. Den ausführlichen Testbericht können Sie weiter unten lesen.

    12:53
    Vorstellung: In Win 904 Midi-Gehäuse

    In Win 904 im Test: Der Lieferumfang

          

    Ordentlich Zubehör wird mitgliefert, sodass kaum Wünsche offen bleiben. Ordentlich Zubehör wird mitgliefert, sodass kaum Wünsche offen bleiben. Quelle: PC Games Hardware Der Hersteller In Win bietet einiges an Zubehör an. Mit dabei ist ein Adapter, der es erlaubt, von einem USB-2.0- auf einen USB-3.0-Anschluss zu wechseln. Das ist besonders praktisch, wenn Ihr Mainboard kein USB 3.0 unterstützt. Diverse Kleinteile wie Schrauben zur Befestigung des Mainboards oder des 5,25-Laufwerks werden in einem Zip-Beutel mitgeliefert. Fünf kleine Kabelmanagement-Systeme sind ebenfalls mit dabei. Diese können Sie auf Ihrer Gehäuserückwand dank des doppelseitigen Klebebands befestigen. Die Mechanik ist dabei denkbar einfach gehalten. Sie besitzt einen Clip-Mechanismus und bietet eine ausreichende Dicke, um auch sehr klobige Kabel im Zaum zu halten.

    Ein 24-Pin ATX-Verlängerungskabel gehört ebenfalls mit zum Lieferumfang. Durch die Größe des Gehäuses haben wir dieses allerdings nicht verwendet. Anders ist das bei dem 8-Pin CPU-Stromversorgungskabel. Das Kabel unseres Netzteiles reichte nicht bis an den oberen Rand des Gehäuses. Somit war es äußerst praktisch, dass In-Win diese Verlängerung mitgeliefert hat. Die neun Kabelbinder haben wir wiederum nicht eingesetzt, da wir sie für unser Testsystem nicht benötigen. Das letzte Zubehörteil ist ein Tuch, das sich in einer Kunststoff-Folie befindet. Da die Seitenteile des Gehäuses aus Glas bestehen, lassen sich Fingerabdrücke nicht vermeiden. Das Tuch hilft Ihnen dabei, Ihren Computerkörper von fettigen Schlieren zu befreien.

    In Win 904 im Test: Die Verarbeitung und der Zusammenbau

          

    D Leicht seitlich gedreht kann man sehr gut die spiegelnde Oberfläche des Hartglases erkennen. Leicht seitlich gedreht kann man sehr gut die spiegelnde Oberfläche des Hartglases erkennen. Quelle: PC Games Hardware ie Verarbeitungsqualität lässt keine Wünsche offen. In der Preisklasse von rund 180 Euro ist das keine Selbstverständlichkeit. Beim In Win 904 Midi-Gehäuse haben wir keinerlei Schnittkanten feststellen können. Jede noch so kleine Ecke oder Aussparung wurde fein säuberlich geschliffen oder abgerundet, sodass ein Verletzen unmöglich erscheint. Die Verwindungssteifheit gefällt uns bei diesem Modell besonders. Geschuldet ist das der Metallkonstruktion im Inneren des Gehäuses, der durchgängigen Aluminiumfront, die bis zum Heck reicht und der beiden Hartglas-Seiten. Ein solch stabiles Gehäuse hatten wir nur sehr selten im Test - klasse! Die allgemeine Verarbeitungsqualität des In Win 904 ist sehr gut. Einziger Nachteil sind die Befestigungsschrauben an der Seite. Sie haben keinerlei Gummiringe. Werden die Schrauben zu kräftig angezogen, so kann durchaus das Hartglas brechen. Weshalb der Hersteller hier Aussparungen für einen Schlitz-Schraubenzieher vorsieht, ist uns rätselhaft. Wir empfehlen hier ein leichtes Anziehen mit der Hand. Diese Methode erscheint uns gerade bei Glas am geeignetsten. Beide Scheiben sind übrigens dunkel getönt. Direkt durchsehen können Sie nur sehr schwer. Zum Vergleich haben wir für Sie ein entsprechendes Bild angefertigt, damit Sie die Tönung in etwa selbst abschätzen können. Von vorne betrachtet sind auf der linken Seite die Frontanschlüsse untergebracht. Ganze vier USB-3.0-Verbindungen sowie einen Kopfhörereingang und einen Mikrofonausgang sind dort zu finden. Natürlich ist hier auch der Einschalt-Knopf verbaut.

    Vergleich mit und ohne Seitenfenster
    before
    after


    Kommen wir von den Seiten zu der Front. Auch hier gibt es keinen Anlass zur Kritik, ganz im Gegenteil. Sie wirkt sehr schlicht und robust zugleich. Die Oberfläche besteht aus gebürstetem Aluminium. Vorne befindet sich ebenfalls das Firmenlogo von In Win. Diese spiegelt sehr stark, fällt aber zu keinem Zeitpunkt negativ auf. Durch die fehlenden 5,25-Zoll-Schächte bleibt das durchgängig hübsche Design der Front erhalten. Indes befindet sich im unteren Bereich des Gehäuses eine kleine Aussparung, die das Verbauen eines CD-ROM-, DVD- oder Blu-ray-Laufwerks gestattet. Alternativ kann der Schacht mit einer kleinen Abdeckung versteckt werden. Befestigt wird diese mit einer Schraube.

    Der Gehäusedeckel ist nicht weiter erwähnenswert. Hier befinden sich weder Lüftereinsparungen noch kleine Dank einer Einsparung kann die Strom- und Datenzufuhr des 5,25-Zoll-Laufwerks ordentlich verlegt werden. Dank einer Einsparung kann die Strom- und Datenzufuhr des 5,25-Zoll-Laufwerks ordentlich verlegt werden. Quelle: PC Games Hardware Klappen zum Verstecken von Kleinstteilen. Umso erwähnenswerter ist der Boden des Computerkörpers. Zwei länglich angebrachte Stopper aus Gummi verleihen dem Tower einen sehr stabilen Halt im Raum - auch bei einem sehr glatten Untergrund. Hier hat also In Win mitgedacht. Mitgedacht hat der Hersteller auch bei der Rückwand. Ein großer Teil davon ist mit vier schwarzen Schrauben befestigt und lässt sich ganz einfach lösen. Die Schrauben selbst sind mit einer Feder gesichert, sodass Sie nicht verloren gehen können. Im unteren Teil des abnehmbaren Aluminiumstücks kann die Stromzufuhr für das Netzteil durchgeführt werden. Im oberen Teil lässt sich ein sehr grobes Gitter aus Quadraten erkennen. Hier kann mit etwas Bastelarbeit ein Radiator der Größe 120 mm oder 140 mm angebracht werden. Klasse ist ebenfalls, dass die abschraubbare Rückwand die Kabel der Grafikkarte oder der Soundkarte versteckt.

    Insgesamt 8 Erweiterungsslot stehen Ihnen zur Verfügung Insgesamt 8 Erweiterungsslot stehen Ihnen zur Verfügung Quelle: PC Games Hardware Da wir nun mit dem Designaspekt fertig sind, kommen wir zum Inneren und damit zum Herz des Gehäuses. Dort findet maximal ein ATX-Mainboard seinen Platz sowie drei 2,5/3,5-Zoll Laufwerksschächte. Diese können im oberen Frontbereich schraubenlos angebracht werden. Ebenfalls vorne befinden sich zwei Halterungen für Datenträger, die nicht größer als 2,5 Zoll sind. Hier können deshalb zwei weitere SSDs verbaut werden. Im rechten, unteren Bereich des Gehäuses findet das Netzteil seinen Platz. Leider gibt es hier keine Gummipuffer, sodass der Stromlieferant Schwingungen und Vibrationen des Lüfters mit an das Gehäuse überträgt. Für den Preis hätten wir uns gerade hier mehr erwartet

    In Win 904 im Test: Die Temperaturen und die Lautheit

          

    Bevor wir Ihnen die Testergebnisse unseres Temperaturen- und Lautheitstest vorstellen, schauen wir uns kurz die verbaute Hardware an.

    Unser Testsystem
    MainboardAsus Rampage III Gene
    ProzessorIntel i7-920 @ 3,2 GHz (1, 2 Volt)
    ProzessorkühlerScythe Katana 4
    GrafikkarteGeforce GTX 560 Ti
    Lüfterbestückung1 x 92 mm Be quiet Silent Wing (7 Volt),
    1 x 190 mm Be quiet Silent Wind 2 (7 Volt)


    Mit verbauter Hardware könnte ihr Gehäuse so oder so ähnlich aussehen. Hier haben wir unsere Testhardware für den Wärme- und Lautstärketest eingebaut. Mit verbauter Hardware könnte ihr Gehäuse so oder so ähnlich aussehen. Hier haben wir unsere Testhardware für den Wärme- und Lautstärketest eingebaut. Quelle: PC Games Hardware Wir waren überrascht über die einigermaßen guten Ergebnisse. Immerhin muss man beachten, dass das Gehäuse von In Win lediglich einen Frischluftzugang und einen Abluftausgang besitzt. Letzterer ist mit einem 92-mm-Propeller noch nicht einmal wirklich groß ausgefallen. Die Sorge war also berechtigt, dass das gesamte System überhitzt. Für den Temperaturentest haben wir Prime 95 und Anno 2070 verwendet. Das Gehäuse mit der gesamten Hardware befindet sich 30 Minuten lang in unserem Testlabor, welches auf eine Raumtemperatur von 24 °C gebracht und gehalten wird. Nach den 30 Minuten sehen wir uns mit Hilfe von MSI Afterburner und CPU-Temp die entsprechenden Temperaturwerte an. Die Lüfter der Grafikkarte wird dabei auf 55 % gedrosselt; der Propeller des CPU-Luftkühlers wird auf 1.200 Umdrehungen gebracht.

    Mit diesem Testaufbau erreicht der Prozessor eine Kerntemperatur von 85 °C. Das ist nicht gerade wenig, hält sich aber noch in Grenzen. Die Mainboard-Northbridge ist mit 67 °C relativ kühl geblieben. Der CPU-Spannungswandler erreichte im Mittel 74 °C. Die maximale, am Grafikchip gemessene Temperatur beträgt 81 °C. Dieser Wert ist eindeutig zu hoch und liegt sicherlich an der mangelnden Frischluftzufuhr. Ein 140 mm Lüfter kommt hier wahrscheinlich an seine Grenzen. Gleiches Schicksal erleidet auch die Festplatte. Hier haben wir 36 °C gemessen. Erstaunlich ist dennoch, dass diese trotz fehlender Belüftung relativ kühl bleibt. Wünschenswert wären hier 32 °C oder 34°C gewesen.

    Der Lautheitstest fällt hier leider nicht sonderlich detailliert aus. Geschuldet ist das den fehlenden Lüftern. Es sind keine vormontiert. Deshalb haben wir uns darauf beschränkt, das Gehäuse von vorne und im 45°-Winkel im Abstand von jeweils 50 cm zu messen. Frontal zeigte uns das Messgerät 3,4 Sone an. Das ist noch im angenehmen Bereich. 4,2 Sone konnten wir indes von der Seite messen. Dieser Wert ist wiederum deutlich höher und fast schon als störend zu bezeichnen. Schuld daran könnte das Hartglas sein, welches die Schallwellen nicht ordentlich isoliert.

    In Win 904 im Test: Fazit

          

    Ganz besonders hat uns die Optik des Gehäuses gefallen. Es ist in jedem Wohnzimmer oder gar im Büro ein echter Blickfang. Gerade das gebürstete Aluminium hat es uns angetan. Auch die technische Seite kann zufriedenstellendes abgedeckt werden. Es gibt genügend Erweiterungsslots und Einbaumöglichkeiten für Festplatten und SSD-Datenträger. Wer zusätzlich ein 5,25-Zoll-Laufwerk einbauen will, der verschandelt die Front durch die intelligente Lösung am Gehäuseboden nicht. Negativ sind indes die Schrauben zur Befestigung der Seitenteile aus Hartglas. Ein zu festes Anziehen dieser Schrauben könnte zum Bruch des Gehäuses führen. Auch die fehlenden Gummipuffer für das Netzteil und die lediglich zwei vorhandenen Befestigungsmöglichkeiten für Lüfter trüben das Bild etwas. Das Gehäuse hat somit durchaus seine positiven aber auch seine negativen Seiten. In Win ist mit dem 904 einen mutigen Schritt gegangen und weiß gesamtbetrachtet durchaus zu überzeugen. Gerade für Office-Anwender oder Design-Liebhaber, die weniger fordernde Hardware einbauen möchten, ist dieses Gehäuse bestens geeignet.

    Aufgrund des vergleichsweise kurzen Testzeitraums möchte wir auf eine Note respektive eine Testtabelle verzichten.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    PC-Gehäuse: Test, Kaufberatung und Bestenliste (Update: September 2016)
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    Es gibt 15 Kommentare zum Artikel
    Von Lost-Wolf
    mal ne Frage an derneuemann:Wie laut ist den der PC und was für eine GK nutzt du?
    Von derneuemann
    Soals CPU Kühler nutze ich jetzt einen Noctua NH-C14 mit im Low-Profil, also nur der untere Lüfter wird genutzt. Den…
    Von derneuemann
    Mir ist nicht klar warum das Gehäuse überall so schlecht gemacht wird...Das Design trifft genau meinen Geschmack! Die…
    Von BxBender
    Die Front ist doch kein Alu-Guß. Blech nennt man das.
    Von HKFreak
    das würde ich eher als Herausforderung sehen ...der 5 1/4 Schacht ist wohl verschraubt und herausnehmbar, würde mich…
      • Von Lost-Wolf Komplett-PC-Aufrüster(in)
        mal ne Frage an derneuemann:
        Wie laut ist den der PC und was für eine GK nutzt du?
      • Von derneuemann Software-Overclocker(in)
        So
        als CPU Kühler nutze ich jetzt einen Noctua NH-C14 mit im Low-Profil, also nur der untere Lüfter wird genutzt. Den zweiten 140mm Lüfter verwende ich nun als Gehäuselüfter zum einblasen. Dazu ist ein 92mm Lüfter oben im Heck dazu gekommen, von Bequiet.
        Für meine Messung lief die CPU mit 4GHz und die GPU mit 1030MHz. Raumluft lag bei 23°. Die Lüfter liefen mit, Lufteinlass 140 mm mit 650RPM, Luftauslass 92mm mit 950RPM und der CPU Lüfter mit 650RPM.
        Temperaturen bei Prime95 67° nach 45min. Temperaturen in Game (BF4) MP in Ultra nach einer Stunde. CPU max 57° und die GPU hat über den gesamten Zeitraum den Takt von 1030MHz gehalten!

        Im ganzen bin ich sehr zu frieden. Die Verarbeitung ist beeindruckend. Bei meinen Temperaturen bitte immer daran denken das die Lüfter sehr langsam drehen!
        MfG
      • Von derneuemann Software-Overclocker(in)
        Mir ist nicht klar warum das Gehäuse überall so schlecht gemacht wird...
        Das Design trifft genau meinen Geschmack! Die Kühlung ist halt nicht auf die ganzen Custom Grafikkarten ausgelegt, sondern eher auf Referenzkühler. Und mit einem 140 mm Lüfter der unten Frische Luft genau auf den Radiallüfter der GPU bläst, wird die GPU auch keinen Thermalschock kriegen. Auch eine High End GPU nicht. Darüber hinaus reicht auch für die CPU ein Tower mit 92mm. Und dann reicht auch hinter dem MB der 92mm Lüfter für die Abluft. Da dort ja nur in etwa die hälfte der Luft abgefördert werden muss die der 140 iger rein fördert.

        Alles in allem ein Gehäuse das nicht an den Standarduser gerichtet ist sondern an eine kleinere Gruppe. Ich habe schon alles durch gehabt, Wakü, Lukü mit riesen Kühlern und jetzt bin ich doch wieder bei 0815 gelandet. Ich werde es mir nächste Woche kaufen und dann berichten. Verwendet wird eine R9 290X Ref. und ein I7 3820.
      • Von BxBender Freizeitschrauber(in)
        Die Front ist doch kein Alu-Guß. Blech nennt man das.
      • Von HKFreak Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von NerdFlanders
        Gefällt mir sehr gut, gerade für HTPCs ein schönes Midi Gehäuse. Aber das Kabelverstecken ist sicher ein Alptraum mit Glas auf 2 Seiten...
        das würde ich eher als Herausforderung sehen ...

        der 5 1/4 Schacht ist wohl verschraubt und herausnehmbar, würde mich interessieren, ob man das Netzteil dann auch mit Lüfter nach unten einbauen kann
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Gehäuse
In Win 904 im Praxis-Test: Optisch ansprechendes Midi-Gehäuse ohne große Schwächen
Design und Technik unter einen Hut zu bekommen, ist gar nicht so einfach, wie man denkt. Der taiwanische Hersteller In Win scheut sich dennoch nicht davor diesen Schritt zu wagen und dem Kunden etwas fürs Auge zu bieten. Wir stellen Ihnen in diesem Praxis-Test das Midi-Gehäuse mit dem Namen In Win 904 kurz vor und verraten Ihnen, welche Vor- und Nachteile es gibt und für wen sich der Kauf lohnt.
http://www.pcgameshardware.de/Gehaeuse-Hardware-213436/Tests/In-Win-904-Praxis-Test-1104451/
13.01.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/01/IMG_8303-pcgh_b2teaser_169.JPG
gehäuse,test,in win
tests