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  • Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung

    Mit dem Obsidian 750D schließt Corsair die Lücke zwischen dem riesigen HPTX-Modell Obsidian 900D und dem kleinen, maximal für Mikro-ATX-Platinen geeigneten Obsidian 350D. Ob das Gehäuse die üblichen Ausstattungsmerkmale der Corsair-Premiummodelle bietet und die Kühlleistung und Geräuschentwicklung einen Preis von 160 Euro rechtfertigt, wollen wir für Sie überprüfen.


    Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung (2) Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung (2) Quelle: PC Games Hardware Wie der große und kleine Vertreter der Corsair-Obsidian Reihe besticht auch das Obsidian 750D optisch durch seine schlichte Eleganz und macht schon auf den ersten Blick den hochwertigen Eindruck, den der Käufer von einem Midi-Gehäuse mit einem Preis von ca. 160 Euro erwartet. Ein sehr großes Fenster erlaubt einen großzügigen Einblick ins Innere, die Aluminium-Front sticht optisch hervor und Plastik-Elemente sind nur am vorderen Ende (Einbaurahmen für die Frontlüfter) und am Boden des Hecks (Standfüße) zu finden. Dazu kommt, dass sich der Hersteller mit Beleuchtungselementen sowie luftdurchlässigen Mesh-Teilen zurückhält und selbst die Luftdurchlässe und Lüfter-Montageplätze im Deckel mit einer magnetisch haftenden, sehr feinmaschigen Staubschutzmatte aus Metall ausstatten. Wie beim Osidian 350D und 900D bietet auch das mittelgroße Obsidian 750D ein flexibles Kühlsystem, auch hier können Sie im Deckel einen Radiator (240 mm) für eine Wasserkühlung einbauen.

    Corsair Obsidian 750D: Ausstattung

          

    Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung (6) Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung (6) Quelle: PC Games Hardware Die Ausstattung des Midi-Tower ist insgesamt gut, und entspricht im Großen und Ganzen dem, was auch andere Gehäusehersteller ihren mittelgroßen Gehäusemodellen an Extras spendieren. Der relativ hohe Preis von 160 Euro - eine Variante ohne Lüfter oder mit Dämmung wird nicht angeboten - ist trotzdem in erster Linie auf die sehr gute Verarbeitung sowie das hochwertige Material, nicht jedoch auf den Umfang der Ausstattung zurückzuführen. So ist das Corsair Obsidian 750D nur mit zwei Festplattenkäfigen bestückt deren leicht fragile Plastik-Schubladen je drei 3,5-/2,5-Laufwerek aufnehmen können. Während 2,5-Zoll-HDDs oder -SSDs am Boden der Schubladen angeschraubt werden, steht für die 3,5-Zoll Pendants ein schraubenloser Befestigungsmechanismus bereit. Letztgenannter ist zwar mit einer Festplatten-Entkopplung ausgestattet, diese funktioniert allerdings nur mäßig, weil die Entkopplungsringe aus Gummi nur sehr schmal ausfallen. Dafür sind beide Festplattenkäfig modular nutzbar. Wird der zweite Käfig nicht auf das erste Exemplar sondern auf dem dafür vorgesehen Platz direkt daneben montiert (Zustand bei Lieferung) stehen 45 cm Platz für wuchtige Grafikkarte bereit. So bereitet auch der Einbau von extrem langen und breiten 3D-Bewchleunigern kein Problem. Ein weiteres sehr nützliches und lobendwertes Extra sind die vier schraubenlosen Halterungen für 2,5-Zoll-Laufwerke auf der Rückseite der Mainboard-Halterung. Um diese zu bestücken muss zwar das hintere Seitenteil entfernt werden, dafür liegen die Anschlüsse der 2,5-Zoll-SSDs/-HDDs ganz in der Nähe der Kabeldurchführungen, sodass diese unkompliziert mit der Hauptplatine verbunden werden können.

    Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung (8) Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung (8) Quelle: PC Games Hardware Für DVD-Laufwerke hält das Corsair Obsidian 750D drei 5,25-Zoll-Einbauschächte bereit, die ebenfalls schraubenlos sind. Einschränkungen bei der Größe der einzubauenden ATX-Platine gibt es dank des großen Platzangebots im Innenraum nicht. Kabeldurchführungen an der Mainboard-Montagewand werden durch Platinen im Extended-ATX- und XL-ATX-Format ebenfalls nicht blockiert. Entfernt man die mit Alu beschichtete und mit einem sehr bruchempfindlichen Befestigungsmechanismus versehene Frontabdeckung aus Plastik, kann man den sich über die beiden 140-mm-Lüfter erstreckenden Staubschutz zu Reinigungszwecken entfernen. Das Saubemachen des feinmaschigen Staubschutzes geht dank der sehr nützlicher Magnetbefestigung noch zügiger von Statten. Zur weiteren Ausstattung gehören zwei am oberen Ende der Front angebrachte USB-3.0- Ports, die sich per 20-poligem-Stecker mit der Hauptplatine verbinden lassen, zweit weitere USB-2.0- sowie die üblichen Audio-Anschlüsse. Des Weiteren bringt Corsair am der hinteren Ende des Gehäuserahmens, passend zum Einbau eines Dual-Radiators mit 2 x 140-mm-Lüfter (Wasserkühlung), zwei Durchführungen für die Wakü-Schläuche an. Eine Lüftersteuerung, eine Dämmung, ein Dock für Festplatten oder einen E-SATA-Anschluss hat das Obsidian 750D trotz seines hohen Preises nicht zu bieten.

    07:44
    Corsair Obsidian 750D: Der mittelgroße Zuwachs aus Corsairs Obsidian-Reihe im Test

    Corsair Obsidian 750D: Durchdachte Lüfterbestückung

          

    Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung (4) Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung (4) Quelle: PC Games Hardware An der Front des Gehäuses ist Platz für zwei 140-mm-Lüfter. Hier liefert Corsair zwei unbeleuchtete Exemplare mit, die so montiert sind, dass auch die in die aufeinander montierten Festplattenkäfigen eingebauten SSDs oder HDDs im Luftstrom liegen. Ein weiterer 140-mm-Propeller, der ebenfalls zum Lieferumfang gehört, ist am Heck angebracht. In die Halterung des aus Alu gefertigten Deckels können der schon erwähnte Radiator oder wahlweise drei 140-mm- oder 120-mm-Modelle angeschraubt werden. Hier hat Corsair jedoch keine Lüfter vormontiert. Ganz im Gegenteil sollen laut des sehr umfangreichen Handbuchs lediglich zwei 140-/120-mm-Exemplare hier angebracht werden. Entfernt man den zweiten Festplattenkäfig, um ihn beispielsweise auf das anderen am Gehäuseboden befestigte Exemplar zu schrauben, steht ein weiterer nicht bestückter 120-mm-Lüfter-Montageplatz steht am Boden zur Verfügung. Die mit dem Corsair Obsidian mitgelieferten 140-mm-Lüfter arbeiten mit 1,8 Sone bei 12 Volt relativ leise - die Messdistanz beträgt dabei wie bei allen unseren Gehäusetests 50 Zentimeter. Nutzt man einen 7-Volt-Adapter, sind es nur noch 0,8 Sone, mit einem 5-Volt-Adapter sinkt die Lautheit leider nur minimal und beträgt immer noch 0,7 Sone. Ein guter Wert sind 1,8 Sone Geräuschkulisse bei 12 Volt allerdings nicht. Bereits in der Print-Ausgabe der PCGH getesteten Gehäuse wie das Nanoxia Deep Silence 1, PC-Z60B von Lian Li oder das Bitfenix Shinobi XL sind da mit 0,8 Sone respektive 1,2 Sone oder 0,3 Sone deutlich leiser. Doch auch mit einer Lautheit von 0,8/07 Sone bei 7/5 Volt sind Corsairs Originalpropeller noch lauter als viele Konkurrenzprodukte.

    Corsair Obsidian 750D: Verarbeitung und Zusammenbau

          

    Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung (7) Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung (7) Quelle: PC Games Hardware Unser anfänglicher Eindruck, dass Corairs Midi Tower ein aus hochwertigem Material gefertigt und sehr solide verarbeitetes Gehäuse ist bestätigt sich auch beim Check des Innenraums. Mit 23,5 cm ist das Obsidian 750D bereit genug, dass Turmkühler mit einer Höhe von bis zu 17 Zentimeter in den Midi-Tower passen. Es gibt keine direkten Schnittkanten, allerdings findet man am Einbaurahmen für das Netzteil zwei sehr spitze Befestigungselemente die beim Einbau zu Verletzungen führen können. Im Gegenzug gibt es beim Einbau unserer Testkomponenten (siehe Abschnitt "Temperatur und Lautheit") keine Probleme, egal, ob die beiden Festplattenkäfige neben oder übereinander eingebaut werden. Dazu kommt dass das Corsair Obsidian trotz des geringen Gewichts von nur 9,1 Kg und der Bauteile aus Leichtmetall (Türen/Front Deckel) sehr verwindungssteif ist. geringe Gewicht von lediglich Insgesamt hat uns aber vor allem die gut bis sehr gute Verarbeitung sowie die geringe Verwindungssteifheit gefallen. Zusätzlich fällt positiv auf, dass bei dem Obsidian 750D neun Erweiterungs-Slots zur Verfügung stehen.

    Corsair Obsidian 750D: Temperatur und Lautheit

          

    Bei unsere Temperatur- und Lautheitstests verwenden wir einen auf 3,2 GHz übertakteten Core i7-920 mit 1,2 Volt Spannung sowie eine Geforce GTX 560 Ti und das Micro-ATX-Mainboard Rampage III Gene von Asus. Zusätzlich entfernen wir alle vom Hersteller mitgelieferten Lüfter und belegen stattdessen nahezu alle vorhandenen Lüfter-Plätze mit unseren Referenzmodellen Be quiet Dark Wings/Be quiet Silent Wings 2 inklusive 7-Volt-Adaptern. Beim Corsair Obsidian 750D montieren wir daher zwei 140-mm Lüfter an der Front sowie drei weitere 140-mm-Propeller an die Oberseite des Deckels, die Frischluft ins, respektive aus dem Gehäuse herausbefördern. Dazu kommt ein weiteres 140-mm-Modell im Heck, das die warme Luft des CPU-Kühlers abführt und sehr gut zu dessen Luftstrom positioniert ist. Der verwendete Turmkühler Deep Cool Ice Matrix 400 arbeitet mit 12 Volt (1.600 U/Min.). Bei der Grafikkarte stellen wir die automatische Lüftersteuerung im MSI Afterburner ein, die sich unter Last auf 55 Prozent einregelt.

    Um die Luft im Gehäuse kräftig aufzuheizen setzen sowohl die CPU als auch die GPU mit Prime 95 und Anno 2070 unter Volllast. Dabei erreicht der Prozessor im Obsidian 750D eine Kerntemperatur von 80 Grad Celsius (CPU-Northbridge: 62 Grad Celsius; Spannungswandler im Mittel: 72,5 Grad Celsius). Beim Grafikchip messen wir eine maximale Temperatur von 75 Grad Celsius. Für ein nicht gedämmtes Gehäuse mit insgesamt sechs Lüftern sind das lediglich durchschnittliche Werte. In Big-Tower wird die Hardware meist noch besser gekühlt und selbst im kleinen Bruder, dem Obsidian 350D habe wir damals nur 72 Grad Celsius CPU- und 73 Grad Celsius GPU-Temperatur gemessen. An die kritische Hitzegrenze stößt die Spieler-Hardware im Inneren aber trotzdem nicht, zumal die 3,5-Zoll-HDD im Test mit 32 Grad Celsius recht kühl blieb, was nicht zuletzt der Verdienst der beiden 140-mm-Lüfter an der Front ist.

    Unsere Lautheitsmessung führen wir grundsätzlich von zwei Positionen aus: Frontal vor dem Gehäuse und um 45 Grad versetzt - also so, wie die meisten Anwender vor Ihrem PC sitzen - jeweils aus einem Abstand von 50 Zentimetern. Da Corsair das Obsdian 750D nur ohne Dämmung ausliefert, erzeugen vor allem die drei 140-mm-Referenzlüfter im relativ offenen Deckel eine deutlich hörbare Geräuschkulisse. Bei der frontalen Messung ermitteln wir 3,9 Sone; bei der um 45 Grad versetzen Position waren es noch 3,6 Sone. Damit ist Corsairs edler Midi-Tower lauter als andere nicht gedämmte Vertreter mittlerer Größe wie das Fractal Desgin Arc Midi (3,3/3,1 Sone), das Corsair Obsidian 350D (2,7/3,1) oder das ebenfalls hier schon getestete Enermax Fulmo ST. Gehäuse mit guten Dämmmatten, wie das Thermaltake Urban 71 oder das Nanoxia Deep Silence 1, sind mit 2,4/2,3 respektive 2,5/2,8 Sone ebenfalls deutlich leiser bei ähnlicher Komponenten-Kühlleistung.

    Corsair Obsidian 750D: Fazit

          

    Das Corsair Obsidian 750D überzeugt mit seinem schlichten aber eleganten Design sowie seiner Qualität. Es ist sehr gut verarbeitet und grade das zum Einsatz kommende Material macht es wertig. Mit Ausnahme der Gefahrenpunkte am Netzteil-Montageschacht sind Schnittkanten nicht vorhanden und verwindungssteif ist der Midi-Tower auch. Die Ausstattung bietet nützliche Extras wir die schraubenlosen Montageplätze für 2,5-Zoll-Laufwerke aus der Rückseite der Mainboard-Halterung oder den per Magnet auf dem Deckel haftenden Staubschutz. Diesen Pluspunkten steht eine allenfalls durchschnittliche Kühlleistung, eine hohe Lautheit beim Einsatz unserer Referenzlüfter sowie eine Bestückung mit nicht gerade flüsterleisen Lüftern entgegen. Alle Wertungspunkte zusammen summieren sich zu einer Schulnote von 3+ respektive einer Wertungsnote von 2,63 (Siehe Testtabelle unten). Mit seinem hohen Preis von 160 Euro ist das Corsair Obsidian 750D vor allem für denjenigen interessant, der eine qualitativ hochwertige PC Behausung mit schlichtem aber trotzdem ansehnlichem Design sucht und der bei der Kühlung und Lautheit dafür gewisse Abstriche machen kann.

    Testtabelle Corsair Obsidian 750D
    GehäuseObsidian 750D
    HerstellerCorsair (www.corsair.com)
    Link zum PCGH-Preisvergleichwww.pcgh.de/preis/997851
    Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis (getestete Version)Ca. € 160,- (Seitenfenster, keine Dämmung)
    Version mit SeitenfensterCa. € 160,-
    Version mit DämmungNicht verfügbar
    Version ohne LüfterNicht verfügbar
    Ausstattung (20 %)2,78
    Plätze für Laufwerke6 x 2,5/3,5-Zoll, 4 x 2,5 Zoll, 3 x 5,25 Zoll 
    Erweiterungs-Slots (Blende)Neun
    HandbuchSehr ausführlich
    LüfterplätzeDeckel: 3 x 140 - Radiator möglich, Front: 2 x 140 - Radiator möglich, Heck: 1 x 140, Boden: 2 x 120
    Vorhandene Lüfter3 x 140 mm
    Frontanschlüsse2 x USB 3.0, 2 x USB 2.0, Audio
    BesonderheitenSeitenfenster, Magnetischer Staubschutz, WaKü-Schlauchausgänge
    Eigenschaften (20 %)1,45
    Material (nicht gewertet)Aluminium (Seitenwände, Deckel, Front), Metall (Chassis)
    Gewicht (ohne Lüfter)9,1 kg
    Abmessungen (H x B x T)56,0 x 23,5 x 54,6 cm
    Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler45,0/17,0 cm
    Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/VerwindungssteifheitSehr gut/Gut/Sehr gut
    ZusammenbauGut
    Besonderheiten beim ZusammenbauFestplattenkäfig herausnehmbar, Aussparung hinter dem Sockel, Aussparung für Kabeldurchführungen, HDDs nur mäßig entkoppelt
    PraxisproblemeKeine Probleme
    KompatibilitätstestKeine Probleme
    Leistung (60 %)2,98
    Temperatur CPU/GPU80/75 Grad Celsius
    Temperatur HDD/Mainboard-
    Northbridge/CPU-Spannungswandler
    32/62/72,5 Grad Celsius
    Lautester enthaltener Lüfter (12/7/5 Volt)1,8/0,8/0,7 Sone
    Lautheit mit Referenzlüfter frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel)3,9/3,6 Sone
    Genutzte Lüfter (nicht gewertet)
    Referenzlüfter: Be quiet Silent Wings 2/Dark Wings
    F: 2 x 140, H: 1 x 140, D: 3 x 140, S: -, B: -
    Gesamtnote (39 Wertungskriterien)2,63
    FAZIT+ Gute Aussstattung
     + Gut bis sehr gute Verarbeitung
     - Zu laut mit Referenz- und Originallüftern

    PCGH-Wertung
    2,63
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Kabelmanagement für den Spiele-PC: Grundlagen-Tipps
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    Es gibt 17 Kommentare zum Artikel
    Von Pitfall
    Wollte mal den Thread wieder hoch holen um zu fragen, ob in den Deckel ein 3x120mm Radiator mit 45mm dicke paßt und an diesem dann auch noch 3 120mm Lüfter, die pushen, ebenso Platz haben.

    Danke für die Antwort schon mal.
    Von CiD
    Aha, ich verstehe...Danke!
    Von CSOger
    Von CiD
    Warum soll das denn nicht reinpassen?
    Rein theoretisch hätte es nach Oben u. Unten 10cm Platz und nach rechts 25cm.

    Weshalb passt das jetzt nicht? oO
    Von paxpl
    Man sollte vielleicht noch hinzufügen, dass in das schöne Gehäuse ein ASUS Maximus VI Formula nicht reinpasst!!!!!
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Corsair Obsidian 750D im Test: Hochwertige, aber auch teure Hardware-Behausung
Mit dem Obsidian 750D schließt Corsair die Lücke zwischen dem riesigen HPTX-Modell Obsidian 900D und dem kleinen, maximal für Mikro-ATX-Platinen geeigneten Obsidian 350D. Ob das Gehäuse die üblichen Ausstattungsmerkmale der Corsair-Premiummodelle bietet und die Kühlleistung und Geräuschentwicklung einen Preis von 160 Euro rechtfertigt, wollen wir für Sie überprüfen.
http://www.pcgameshardware.de/Gehaeuse-Hardware-213436/Tests/Corsair-Obsidian-750D-Test-1091866/
10.10.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/10/Test_Corsair_Obsidian_750D_01-pcgh.jpg
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