Corsair Carbide 678C: Corsairs neues Edelgehäuse mit geringer Geräuschkulisse im Test

Ein klassisches, gradliniges Design mit gläserner Seitentür statt Vollverglasung. Unbeleuchtete, per PWM-Kontroller steuerbare Lüfter und eine komplette Dämmung für eine minimale Geräuschkulisse. Mit diesen Ausstattungsmerkmalen möchte Corsair die Fans einer sehr guten und leisen Komponentenkühlung von dem neuen und hochwertigen Carbide 678C überzeugen. Unser Test zeigt, ob der Midi-Tower wirklich eine gute Wahl für Silent-Enthusiasten ist.

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Corsair Carbide 678C: Corsairs neues Edelgehäuse mit geringer Geräuschkulisse im Test
Quelle: PC Games Hardware

Das Carbide 678C und Crystal 680X sind zwei sehr wertig gefertigte Gehäuse des gehobenen Preissegments, die Corsair auf der CES 2019 erstmalig vorgestellt hat und die jetzt seit dem 12.3. im Handel erhältlich sind. Dabei soll das mit viel Hartglas und drei vorinstallierten RGB-Lüftern bestückte Crystal 680X, das als der indirekten Nachfolger des klassischen Air 540 gilt, den Käufer vor allem mit seinem würfelförmigen Aufbau und den Lichtspielereien der Lüfter optisch ansprechen. Mit seinem klassischen Erscheinungsbild und einer Ausstattung, zu der eine Tür für das gläserne Seitenteil und die Front, ein Sechs-Port-PWM-Hub sowie eine Dämmung gehören, zielt das Carbide 678C dagegen klar auf den Nutzertyp ab, der eine geringe Geräuschkulisse bei der Kühlung der Komponenten bevorzugt. Zu diesem Zweck spendiert Corsair dem neuen Carbide 678C neben den Dämmmatten im hinteren Seitenteil, der Fronttür und dem modularen Deckel auch noch viel Platz für Radiatoren. Im folgenden Test überprüfen wir, ob das Corsair Carbide 678C wirklich der versprochene Leisetreter ist, der die Hardware im Inneren auch optimal kühl hält.

Corsair Carbide 678C: Sehr gute Ausstattung auch ohne bunte Lüfter oder LED-Leisten

Von den fehlenden RGB-Lüftern oder anderen Leuchtelementen abgesehen, lässt die Ausstattung des Corsair Carbide keine Wünsche offen. Um die Hardware im zweigeteilten Innenraum zu kühlen, stehen sehr viele Lüfter-Montageplätze bereit. Die mit einer gedämmten Tür und einem magnetischen Staubfilter bestückte Front nimmt drei 120-mm-Lüfter (alternativ 2 × 140 mm) auf. Unterhalb des im offenen Modus ebenfalls mit einem magnetischen Staubschutz versehenen Deckels lassen sich je drei 140-mm- oder 120-mm-Propeller befestigen. Dazu kommen Montagemöglichkeiten für einen 140/120-mm-Hecklüfter sowie zwei weitere 140/120-mm-Modelle am Boden vor der Netzteilkammer. Letzteres ist jedoch nur dann möglich, wenn der mit zwei 3,5-Zoll-Laufwerkshalterungen bestückte Käfig demontiert wird. Im Innenraum, in dem die Platine, die GPU und weitere Hardware eingebaut wird, findet man vier weitere Halterungen für 3,5-Zoll-HDDs, die sich ebenfalls einzeln ausbauen lassen, um Platz für sehr lange GPUs oder andere Komponenten zu schaffen. Für drei 2,5-Zoll-Laufwerke, speziell für SSDs, steht auf der Rückseite des Mainboard-Tray eine werkzeugfreie Kunststoffhalterung bereit, die Sie bei Bedarf auch losschrauben können. Darüber hinaus bietet das Carbide 678C noch einen Montageschacht für ein optisches 5,25-Zoll-Laufwerk.

Corsair Carbide 678C: Innenraum im Detail

Gehäuse geschlossen Gehäuse geöffnet

Das mit einer Seitentür aus gehärtetem Glas verzierte Corsair Carbide 678C punktet aber nicht nur mit seinen zahlreichen Lüfterplätzen und seiner flexiblen Innenraumgestaltung. Auch die weitere Ausstattung entspricht dem, was man von einem 200-Euro-Gehäuse mit Silent-Ambitionen erwartet. Der Hecklüfter, lässt sich beim Einsatz eines Radiators im Deckel verschieben und die komplette Netzteilkammer wird von einem Staubfilter mit Zugmechanismus am Boden geschützt. Bei der Kabelverlegung hilft das Führungssystem mit Kabelbindern, unter den Frontanschlüssen befindet sich auch ein USB 3.1 Gen-2 Type-Port und wie bei einem Großteil der aktuellen Gehäusegeneration, können Sie auch bei dem mit wenig Kunststoff gefertigten Carbide 678C die GPU mithilfe eines PCI-E-Riser-Kabels (nicht im Lieferumfang) hochkant einbauen. Das neben der Bitumen-Dämmung für die Synthese aus guter und leiser Kühlung wohl wichtigste Ausstattungselement aber ist der PWM-Hub, an den Sie bis zu sechs Lüfter anschließen können. Verbinden Sie die Platine anschließend mit dem Mainboard, können Sie die Lüfter per PWM-Signal des Boards regeln - im Falle unsere Testplatine von Asus wäre dies das Q-Fan-Profil "Standard".

Corsair Carbide 678C: Viel Platz im flexiblen Innenraum und bequemer Hardware-Einbau

Wie von Corsair kommuniziert, eignet sich das Carbide 678C auch sehr gute für den Einsatz einer Wasserkühlung, denn die Plätze für die bis zu neun 120-mm-Lüfter lassen sich auch sehr gut mit Radiatoren bestücken. Die Front bietet Platz für ein 360mm- oder 280mm-Modell und der Hecklüfter kann gegen einen kompakten 140/120mm-Wärmetauscher ausgewechselt werden. Die Radiatorgröße für den Deckel hängt primär davon ab, ob die 5,25-Zoll-Laufwerkshalterung benötigt wird. Ohne Letztgenannte passt eine 420mm-Variante, während die Halterung die Länge auf 360 mm reduziert. Dank des flexiblen Innenraumdesigns, vor allen aber aufgrund der Deckelkonstruktion (siehe Bilder unten), sind auch bei der Luftkühlung verschiedene Konzepte möglich. Bleibt der Deckel offen, entweicht dort durch den Konvektionseffekt auch ohne Lüfter schon verbrauchte Luft. Der Einbau mehrerer Propeller dort, beschleunigt das Abführen der warmen Luft zwar deutlich, erhöht aber im Gegenzug die Geräuschkulisse. Freunde der Stille können dagegen den Deckel mit einem gedämmten Einsatz schließen und aufgeheizte Luft per Hecklüfter oder zwei 140/120-mm-Lüfter am Boden aus den Carbide 678C herausblassen lassen. Bei unseren Messungen (siehe nächster Abschnitt) nutzen wir ein Kühlkonzept mit offenem Deckel, bei dem der dort platzierte 140-mm Lüfter zusammen mit dem Heckpropeller warme Luft aus dem Midi-Tower befördert.

Wer auf die Laufwerkshalterungen im mit einem Volumen von 65,2 Liter recht groß geratenen Innenraum verzichtet oder diese teilweise demontiert, wird sich über den Platz freuen, den er beispielsweise für Grafikkarten mit bis zu 37 Zentimeter Länge nutzen kann. CPU-Kühler im Turmformat dürfen sogar 17 Zentimeter hoch ausfallen und auch Netzteile mit Überlänge (max. 22,5 Zentimeter) passen in die Netzteilkammer, ohne dass der dort angebrachte Laufwerkskäfig weichen muss. Wer im Carbide 678C ein breites E-ATX-Mainboard einbauen möchte, braucht dafür den Innenraum auch nicht leerräumen. Die Kabeldurchführungen, deren Gummieinsätze teils zu lose im Metallrahmen sitzen, sind nicht flach, sondern im 45-Grad-Winkel angeordnet und limitieren so die Breite der Platine ab Werk. Für die Kabelverlegung ist diese besondere Anordnung dagegen sehr nützlich. Zusammen mit dem Kabelmanagement per Kabelbinder und der zusätzlichen Aussparung in der Netzteilkammer ist sowohl ein sehr komfortabler Hardware-Einbau als auch eine sehr ordentliche Kabelverlegung garantiert.

Corsair Carbide 678C: Gute Kühlleistung mit gedämpfter Geräuschkulisse

Mit seiner sehr umfangreichen, für Silent-Fans konzipierten Ausstattung (Note: 1,24) und seinen vielen guten Eigenschaften (Wertung: 1,39) wie der hohen Radiatorkompatibilität, dem flexiblen Innenraumdesign oder die durch die Deckelkonstruktion bedingten Varianz bei den Kühlkonzepten, kann Corsairs Carbide 678C schon deutlich punkten. Wie aber sieht es mit der Königsdisziplin Kühlung und der damit verbunden Geräuschentwicklung aus? Kann Corsair auch hier seine beworbenen Versprechen halten? Um das zu klären, bestücken wir das Carbide 678C mit unserem Testsystem das mit dem Seasonic Focus+ Gold PCGH-Edition über einen neuen Stromgeber verfügt. Die restliche Test-Hardware besteht dabei aus einem Core i7-6700K, einer Asus-Mini-ITX-Platine mit Z170-Chipsatz, der Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Celsius Temperatur-Target), 2 × 8 GiByte DDR4-2133-RAM sowie dem Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard). Bei einer Umgebungstemperatur von 24° C heizen wir anschließend das Innere des Edelgehäuses mit Hilfe eines The-Witcher-3-Savegames (1080p, maximale Details außer Hairworks) über 1,5 Stunden auf.

Bildergalerie

Die Werte, die wir nach der Messung mit dem MSI Afterburner und HWInfo64 auslesen, zeigen, dass Corsair bei der Kühlleistung des Carbide 678C keinesfalls nur ein Werbeversprechen abgegeben hat. Die maximale CPU-Temperatur liegt bei 66 °C, somit wird der Prozessor lediglich 6 °C wärmer als im offenen Testaufbau. Die Temperatur der GTX 1070 beträgt bei unserem Lastszenario 72°C, während die GPU mit 1.835 MHz Takt rendert (Lüfterdrehzahl: 2.072 U/min). Auch hier sind es gerade einmal 6 °C Differenz zum offenen Aufbau. Bei der Innenraumtemperatur messen wir 33,5 °C (Temperatur m.2-SATA-SSD: 56 °C), das beweist, dass die von den beiden 140-mm-Lüfter in den Innenraum beförderte Frischluft die Komponenten gut kühlen kann. So liegt auch die Gesamtwertung für die Kühlleistung bei guten 2,09. Obwohl wir bei unserem Test den Deckel, in dem sich ein vormontierter 140-mm-Lüfter befindet, geöffnet lassen, dringt dort nur wenig Störgeräusch heraus. Wie unsere Lautheitsmessungen von 1,4/1,4 Sone (50 cm Abstand frontal/schräg vorne [45-Grad-Winkel]) zeigt, verrichtet die restliche Dämmung am hintere Seitenteil sowie der Front ihren Dienst gut und auch die Seitenteiltür aus Glas hat noch eine dämmende Funktion (Wertung Geräuschentwicklung: 2,63). Das verschließen des Deckels mit der gedämmten Einlage wird die Lautheitswerte sicher noch ein wenig senken. Dafür müssen Sie sich auf höhere Temperaturen von GPU und CPU einstellen.

Corsair Carbide 678C - Fazit: Empfehlenswertes, aber nicht günstiges Gehäuse nicht nur für Silent-Enthusiasten

Von dem selbst für ein Edelgehäuse etwas hohen Preis und der fehlenden Beleuchtung (RGB-Lüfter/RGB-LEDs) abgesehen, die letztendlich nur die Optik greller macht, liefert uns das Corsair Carbide 678C keinen Anlass zur Kritik. Es punket mit nützlichen Vorzügen wie einer flexiblen Innenraumgestaltung, sehr vielen Lüfterplätzen oder Anbringungsmöglichkeiten für Radiatoren sowie einer Deckelkonstruktion, die mehrere (Luft-)Kühlkonzepte ermöglicht. Dazu kommen die gute Kühlleistung und eine geringe Geräuschkulisse, die durch das Schließen des Deckels noch verringert werden kann. In der Summe ist das Carbide 678C ein gutes, empfehlenswertes Gehäuse, dies untermauert auch die Gesamtwertung von 1,94.

PCGH-Wertung

1,94
Gehäuse Carbide 678C
Hersteller (Webseite) Corsair (www.corsair.com)
Link zum PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/1990472
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis (getestete Version) Ca. € 200,-/befriedigend (ein Seitenteil aus Glas, gedämmt)
Version mit oder ohne Fenster/ohne Dammung/Lüfter N. v./n. v.-/n. v.
Ausstattung (20 %) 1,24
Plätze für Laufwerke 1 × 5,25 Zoll, 6 × 3,5/2,5 Zoll, 3 × 2,5 Zoll
Erweiterungs-Slots (Blende) Sieben + zwei (GPU-Riser)
Handbuch Sehr ausführlich
Lüfterplätze Deckel: 3 × 120/2 × 140 mm, Front: 3 × 120/2 × 140 mm, Heck: 1 × 140/120 mm, Seitenteil:-, Boden: 2 × 140/120 mm
Vorhandene Lüfter 3 × 140 mm (Front, Deckel, Heck )
Frontanschlüsse 2 × USB 3.0, 1 × USB 3.1 (Typ C), Audio
Besonderheiten Dämmung enthalten (Deckel/Seitenteil), ein Seitenteil aus Glas, Fronttür mit Dämmung, Seitenteiltür, geschlossener Deckel mit Magnetsystem statt Staubfilter, Hecklüfter für Radiator verschiebbar, SSD-Monatge auf der Rückseite des Mainboard-Trays, werkzeugfreie Befestigung für drei SSDs, Staubschutz am Boden mit Zugmechanismus, Grafikkarte kann hochkant eingebaut werden, magnetischer Staubschutz für die Front und den Deckel, PWM-Hub für Lüftersteuerung per Platine, Netzteilkammer, Kabelführungssystem mit Kabelbindern
Eigenschaften (20 %) 1,39
Material (nicht gewertet) Stahl, Glas und Kunststoff
Gewicht (Nicht gwertet) 13,6 Kg
Abmessungen (H x B x T)/Volumen 49,7 × 23,9 × 54,9 cm/65,2 Liter
Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler/Netzteil 37,0/17,0/22,5 cm
Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/Verwindungssteifheit Sehr gut/sehr gut/sehr gut
Zusammenbau*/Besonderheiten beim Zusammenbau Sehr gut/Festplattenkäfig herausnehmar, SSD-Halterungen auf der Rückseite des MB-Tray demontierbar, Kammer für die Platine (Zweiklammerdesign), Aussparung hinter dem Sockel, Aussparung für Kabeldurchführungen, sehr gute Entkoppelung der HDDs, Lüftersteuerung per PWN-Signal vom Mainboard
Praxisprobleme Keine Probleme
Kompatibilitätstest XL-ATX passt nicht
Leistung (60 %) 2,39 (Kühllung: 2,09/Lautheit: 2,63)
Temperatur CPU 66,0 °C
Temperatur GPU (Lüfterumdrehzahl/Takt) 72,0 °C (2.110 U/min/1835 MHz)
Temperatur Innenraum Gehäuse/M.2-SSD 33,5 °C/56,0 °C
Lautheit der Lüfter, 50 cm Abstand frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel) 1,2/1,4 Sone
FAZIT 1,94
   
Pro und Contra: + Viel Ausstattung (u.a. Dämmung, PWM-Lüftermodul)
  + Gute Kühlleistung CPU, GPU und Innenraum
   
* System: Intel Core i7-6700K, Intel Z170, Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Temp-Target), 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM, Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard), Seasonic Focus+ Gold PCGH-Edition 550 Watt (ATX), Umgebungstemperatur: 24 °C  
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    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Noofuu Software-Overclocker(in)
        AW: Corsair Carbide 678C: Corsairs neues Edelgehäuse mit geringer Geräuschkulisse im Test

        Man kann gut Geld machen mit ein wenig Gestanzten Blech.

        Gehäuse sind mittlerweile wie Nvidia nach oben gibt es einfach kein Ende...
      • Von Noofuu Software-Overclocker(in)
        AW: Corsair Carbide 678C: Corsairs neues Edelgehäuse mit geringer Geräuschkulisse im Test

        Man kann gut Geld machen mit ein wenig Gestanzten Blech.

        Gehäuse sind mittlerweile wie Nvidia nach oben gibt es einfach kein Ende...
      • Von poiu Lötkolbengott/-göttin
        AW: Corsair Carbide 678C: Corsairs neues Edelgehäuse mit geringer Geräuschkulisse im Test

        hab falsches Case kommentiert xD
      • Von restX3 BIOS-Overclocker(in)
        AW: Corsair Carbide 678C: Corsairs neues Edelgehäuse mit geringer Geräuschkulisse im Test

        Gefällt mir sehr gut, aber 200 Scheine....uff.
        Etwas günstiger und ich hätte es tatsächlich bestellt.
      • Von Luebke82 Software-Overclocker(in)
        AW: Corsair Carbide 678C: Corsairs neues Edelgehäuse mit geringer Geräuschkulisse im Test

        Warum wird da nicht mit geschlossenem Frontdeckel getestet? Kommt da gar keine Luft mehr ins Gehäuse? Find ich etwas doof geplant.
      • Von Deathy93 Software-Overclocker(in)
        AW: Corsair Carbide 678C: Corsairs neues Edelgehäuse mit geringer Geräuschkulisse im Test

        Zitat von Gizfreak
        Dass der Preis nicht als großes Contra angeführt wird lässt mich an dem Test doch etwas zweifeln. Wer kauft sich bei den Alternativen im 200€ Preisbereich diesen Komponenten erstickenden Plastikbomber?
        Hab ich mir auch gedacht.

        200 Euro und dann so viel Plastik?

        Naja, Corsairs Produkte sind eh total überteuert!
      Direkt zum Diskussionsende
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