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  • Bitfenix Pandora ATX im Test: Vergrößerte Midi-Variante des Designgehäuses

    Wie der Name andeutet, präsentiert Bitfenix das bisher nur im Micro-ATX-Kleinformat erhältliche Pandora jetzt als Midi-Tower-Variante. Dabei ist das Bitfenix Pandora ATX seinem kleinen Bruder optisch sehr ähnlich. Im Inneren steht jedoch nicht nur mehr Platz für den Einbau von Komponenten zur Verfügung. Die Midi-Variante des Pandoras macht auch mit einem geänderten Gehäuse-Layout auf sich aufmerksam.

    Mit dem maximal zu Micro-ATX-Mainboards kompatiblen Pandora präsentierte Bitfenix dieses Jahr ein kompaktes Gehäuse, das in unserer Mini-Gehäuse-Marktübersicht der PCGH-Ausgabe 06/2015 mit seiner Designeroptik sowie der ordentlichen Kühlleistung bei geringer Lautheit auffiel (Wertung: vier Sterne). Allerdings stellten wir auch fest, dass die Hardwarebehausung im Kleinformat ein entscheidendes Manko aufwies, das vor allem PC-Spieler mit einer breiten Grafikkarte vom Kauf abhielt. Aufgrund der geringen Breite von nur 16 cm kam es beim Einbau von GPUs mit oben liegendem Stromstecker dazu, dass die Kabel dermaßen gegen das Plexiglas-Fenster des Seitenteils drückten, dass dieses sich wölbte.

    Dieses Problem ist sicherlich einer der Gründe, warum sich Bitfenix entschied, mit dem Pandora ATX nun eine vergrößerte Variante mit erweitertem Raumangebot auf den Markt zu bringen. Beim Bitfenix Pandora im Midi-Tower-Format sind aber nicht nur die Dimensionen gewachsen. Neben mehr Einbaumöglichkeiten für Laufwerke, Lüfter oder Wakü-Komponenten (Pumpe, Ausgleichsbehälter, Radiator) spendiert Bitfenix dem optisch seinem kleinen Bruder sehr ähnlichen Pandora ATX auch neue Extras wie ein geändertes Innenraum-Layout oder einen Mini-Bildschirm (8 Zoll, 240 × 320 Pixel), der Logos oder Wappen darstellen kann. Außerdem passen jetzt Turmkühler mit einer Höhe von 15,5 cm sowie hohe und bis zu 44 cm lange Grafikkarten in das für einen Midi-Tower immer noch recht kompakt ausfallende Gehäuse. Welche spezielle Ausstattung das neue Bitfenix Pandora ATX noch auf Lager hat und wie es hier um das Verhältnis aus Kühlung und Lautheit steht, das klärt unser folgender Test.

    Bitfenix Pandora ATX: Mehr Platz für eine solide und sinnvolle Ausstattung

          

    Bitfenix Pandora ATX: Vergrößerte Midi-Variante des Bitfenix-Designgehäuses im Test (1)Bitfenix Pandora ATX: Vergrößerte Midi-Variante des Bitfenix-Designgehäuses im Test (1)Quelle: PC Games HardwareDie auf 558 × 203 × 510 mm (H × B × L) gewachsenen Dimensionen machen sich besonders bei der Ausstattung des Bitfenix Pandora ATX bemerkbar. Während in das Micro-ATX-Modell nur je zwei 2,5-/3,5-Zoll-Laufwerke passten, können in den Midi Tower nun insgesamt vier 3,5-Zoll-HDDs sowie weitere vier 2,5-Zoll-SSDs/HDDs eingebaut werden. Auch die mögliche Lüfterbestückung profitiert vom Größenzuwachs. Sowohl an der Front als auch im Deckel können nun drei 120-mm- respektive zwei 140-mm-Propeller verbaut werden. Ein weiteres 120-mm-Exemplar befindet sich bereits im Heck. Wer auf eine Wasserkühlung setzt, findet im Innenraum nicht nur Platz für einen Triple-120-mm-Wärmetauscher (Deckel oder Front). Zu den Extras des Bitfenix Pandora ATX gehören auch eine praktische Halterung für einen Ausgleichsbehälter sowie ein Träger für alle aktuell am PC-Markt befindlichen Wakü-Pumpen.

    Entfernt man neben dem vorderen, mit einem Fenster bestückten Seitenteil, auch die hintere, ebenfalls werkzeugfrei demontierbare Seitenwand, kommen weitere spezielle Ausstattungsmerkmale zum Vorschein. Zum einen fallen die beiden an der Rückwand des Mainboard-Trays angebrachten Halterungen für 2,5-Zoll-Laufwerke und das Kabelmanagement mit Klettverschlüssen auf. Zum anderen wird das Netzteil in eine Kammer eingebaut, die mit Befestigungen für 3,5-/2,5-Zoll HDDs sowie einer breiten Aussparung bestückt ist. Durch diese Öffnung in der Wand der Netzteilkammer wird ein Großteil aller Anschlusskabel des Netzteils in den Innenraum, also die zweite Kammer des speziellen Mehrkammer-Gehäuselayouts, geführt. Des Weiteren lassen sich hier auch überlange Anschlusskabel verbergen, sodass der Innenraum aufgeräumter aussieht. Ein weiteres Gimmick ist das nur bei der mit 120 Euro veranschlagten Version vorhandene Acht-Zoll-Display (240 × 320), mit dem unter anderem das Bitfenix-Logo (Voreinstellung) oder andere Mini-Bildchen angezeigt werden können. Neben diesen Extras bietet der Bitfenix Pandora ATX auch Standard-Features. Dazu gehören je zwei USB-3.0-/USB-2.0- und Audio-Anschlüsse, ein einfach entfernbarer Staubfilter am Boden und der Front sowie der per Druckmechanismus befestigte Gehäusedeckel, unter dessen feinem Wabengitter aus Metall sich ein weiterer Staubschutz befindet.

    Bitfenix Pandora: Der Innenraum im Detail

    before
    after

    Pandora ATX: Kompromisse beim Einbau

          

    Obwohl der Innenraum des Bitfenix Pandora ATX kompakt ausfällt, passen hier Grafikkarten mit bis zu 44 cm Länge hinein. Die von 16 cm beim Bitfenix Pandora auf 20,3 cm bei der neuen ATX-Version erhöhte Breite macht auch Problemen mit hohen Grafikkarten, deren Stromanschlüsse sich oben befinden, den Garaus. Beim Einbau von CPU-Turmkühlern dagegen kann es Probleme geben. Anders als werkseitig angegeben passt ein 16 cm hohes Modell, wie der im Test genutzte Deep Cool Ice Matrix 400, nämlich nicht mehr in das Bitfenix Pandora. Hier stoßen die Enden der Heatpipes an das Plexiglas-Fenster und drücken so das ganze Seitenteil nach außen. Wir raten Kaufinteressierten, vorher die Höhe ihres Prozessorkühlers genau auszumessen. Wie wir im Test feststellen, sind drei bis vier Millimeter bei der Kühlerhöhe schon entscheidend.

    14:08
    Bitfenix Pandora ATX: Die vergrößerte Midi-Variante des Pandoras getestet


    Ein weiterer Kompromiss beim Hardware-Einbau ergibt sich durch die Tatsache, dass zwischen der Lüfter-/Radiatorhalterung im Deckel und der Oberkante des montierten Mainboards nur rund 2 mm Platz ist. In der Praxis bedeutet das, dass der zum Einsatz kommende CPU-Kühler nicht über das obere Ende des Mainboard hinausragen darf. Im Gegenzug darf auch der per Halterungsschiene an die Unterseite der Lüfterbefestigung angebrachte Ausgleichsbehälter nicht zu groß ausfallen, da dieser sonst mit dem PCB der Grafikkarte kollidiert. Obacht ist auch bei der Länge des Netzteils geboten. Generell passt zwar jeder Stromgeber in das Bitfenix Pandora ATX. Wird jedoch eine Länge von 220 mm überschritten, muss die vordere der beiden 3,5-Zoll-Laufwerkshalterungen entfernt werden. Von diesen Schwierigkeiten abgesehen läuft die Bestückung des Bitfenix Pandora mit Hardware allerdings ohne Probleme ab. Dabei hat sich besonders die Kombination aus Klettverschluss-Kabelführung und dem großen Kabeldurchlässen neben der Platine und in der Netzteilkammer als nützlich bei der Kabelverlegung herausgestellt. Zu den weiteren Dingen, die uns bei den Eigenschaften positiv aufgefallen sind, gehören die sehr gute Entkopplung der 3,5-Zoll-HDDs, der einfache Einbau von Laufwerken sowie die hohe Verarbeitungsqualität (keine Schnittkanten) und Steifheit des Bitfenix Pandora ATX.

    Bitfenix Pandora ATX: Ausstattungs-Features im Detail

    before
    after

    Pandora ATX: Akzeptable Geräuschkulisse, aber leichte Kühlungsschwächen

          

    Wie wir im Leistungstest feststellten, wirken sich die kompakten Innenraummaße des Bitfenix Pandora ATX teils auf die Möglichkeiten aus, Hardware in den Midi-Tower einbauen zu können. Doch wie sieht es mit der Wärmentwicklung, der Kühlung sowie der Lautheit der ab Werk eingebauten Lüfter (140-mm-Front-/120-mm-Hecklüfter aus) aus? Um das zu überprüfen, bauen wir unser Gehäuse-Testsystem (Core i7-920 @ 3,2 GHz bei 1,2 Volt, Radeon R9 290X @ 50 % Lüfterdrehzahl, 3 x 2.048 MiByte DDR3-1280-RAM, Deep Cool Ice Matrix 400 @ 12 Volt mit 1.600 U/Min.Bitfenix Pandora ATX: Vergrößerte Midi-Variante des Bitfenix-Designgehäuses im Test (5)Bitfenix Pandora ATX: Vergrößerte Midi-Variante des Bitfenix-Designgehäuses im Test (5)Quelle: PC Games Hardware sowie Enermax Digifanless 550 Watt) in das Pandora ATX ein und heizen den Innenraum bei 24 Grad Raumtemperatur mit Crysis 3 über eine Stunden richtig auf. Die Temperaturen, die wir danach am Prozessor, der Grafikkarte, der Northbridge, den Spannungswandlern sowie der HDD ablesen, sind zwar nicht problematisch, beunruhigen aber doch etwas. Der Core i7-920, der eine hohe TDP von 130 Watt besitzt, steht zwar mit einer Temperatur von 86 °C noch nicht vor dem Hitzetod. Leicht bedenklich ist diese Wärmeentwicklung schon, zumal auch die GPU bei einer Temperatur von 92 °C schon anfängt, den Takt zu drosseln. Auch die Messwerte an der Spannungswandlern und der auf der Netzeilkammer angebrachten 3,5-Zoll-HDD fallen mit 70,2 °C (Northbridge), 77,2 °C (Spannungswandler) und 43,0 °C (HDD) nicht niedrig aus. Die Geräuschkulisse ist dagegen mit 2,9/3,2 Sone bei 12 Volt und 2,7/2,8 Sone bei 7 Volt Lüfterspannung erfreulich gering und kann als unproblematisch gewertet werden.

    Um die hohe Temperaturentwicklung bei der CPU und GPU in den Griff zu bekommen, hilft mit Sicherheit schon ein weiterer Frontlüfter, der frische Luft ins Gehäuseinnere bläst. Eine alternativer Tipp für alle, die das Bitfenix Pandora ATX mit sehr leistungsstarker und viel Abwärme produzierender Hardware bestücken wollen, wäre eine Wasserkühlung mit einem Triple-120-mm-Radiator im Deckel. Wer das Designergehäuse eher mit Multimedia-PC-Komponenten oder gar Stromspar-Hardware bestücken will, kann auf zusätzliche Kühlungsmaßnahmen durchaus verzichten. Generell gilt auch hier: Überlegen Sie vor dem Kauf, ob Sie nicht zumindest einen weiteren 140-mm-Propeller zum Gehäuse dazu bestellen. Das Risiko, dass der Prozessor bei zu hoher Wärmeentwicklung den Takt senkt oder es zum Absturz kommt, verringert sich dadurch ganz bestimmt.

    Pandora ATX: Fazit

          

    Bitfenix Pandora ATX: Vergrößerte Midi-Variante des Bitfenix-Designgehäuses im Test (3)Bitfenix Pandora ATX: Vergrößerte Midi-Variante des Bitfenix-Designgehäuses im Test (3)Quelle: PC Games HardwareWie an der Wertungsnote von 2,83 unschwer zu erkennen ist, verhindern vor allem die von uns in der Praxis festgestellten Probleme beim Einbau sowie die allenfalls gerade noch ausreichende Kühlleistung mit Standardbestückung eine Wertung im oberen Zweierbereich. Ein schlechtes Gehäuse ist das Bitfenix Pandora ATX aber trotzdem nicht, denn zu den Vorteilen des Midi-Towers gehören seine ordentliche Ausstattung, seine hochwertige Fertigung und Features wie der schnelle Einbau von Laufwerken, das Zweikammer-Layout oder die nicht störenden Geräuschkulisse sowohl bei 12 Volt als auch 7 Volt Lüfterspannung. Vielleicht reagiert Bitfenix ja auf die von uns festgestellte Problematik bei der Nutzung von viel Abwärme produzierenden Komponenten und packt einen weiteren 140-mm-Propeller in die Grundausstattung. Bis dahin bleibt die ATX-Variante des Pandora erst einmal nur eine Empfehlung für alle, die das Gehäuse für den Aufbau eines Multimedia-PCs oder eines Steam-Box-ähnlichen Rechners ohne Hochleistungs-Hardware nutzen wollen.

    PCGH-Wertung
    2,83
    Leserwertung:
     
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    Gehäuse / ProduktnamePandora ATX
    Hersteller / Vertrieb (Webseite)Bitfenix/Caseking (www.bitfenix.com/www.caseking.de)
    Link zum PCGH-PreisvergleichNoch nicht gelistet
    Preis (getestete Vers.) / Preis-Leistungs-VerhältnisCa. € 120,- (mit Fenster und Icon Display)/befriedigend
    Version mit Seitenfenster ohne Icon DisplayCa. € 100,-
    Version mit DämmungNicht verfügbar
    Core Version ohne LüfterNicht verfügbar
    Ausstattung (20 %)3,05
    Plätze für Laufwerke4 x 3,5 Zoll, 4x 2,5 Zoll
    Erweiterungs-Slots (Blende)Sieben
    HandbuchSehr ausführlich
    LüfterplätzeDeckel: 2x 140/3x 120 mm, Front: 2 x 140/3x 120 mm, Heck: 1 x 120 mm, Seite: -, Boden: -
    Vorhandene Lüfter1 x 140 mm (Front), 1 x 120 (Heck) mm
    Frontanschlüsse2 x USB 2.0, 2 x USB 3.0, Audio
    BesonderheitenSeitenfesnster, Mini-Diplay an der Front, Druckmechanismus für Staubschutz (Deckel), Wakü-Schlauchausgänge, Metallhalterungen für Pumpe und den Reservoir-Behälter (WaKü), Netzteilkammer, werkzeugloser Schließmechanismus Tür, Staubschutz an Front und Boden, Kabeführungssystem (Klettverschlüsse)
    Eigenschaften (20 %)1,67
    Material (nicht gewertet)Stahl, Kunststoff
    Gewicht (ohne Lüfter)9,9 kg
    Abmessungen (H x B x T)55,8 x 20,3 x 51,0 cm
    Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler44,0/16,0 cm
    Verarbeitung allgemein / Schnittkanten / VerwindungssteifheitGut/sehr gut/sehr gut
    Zusammenbau *Befriedigend (nur ca. 5 mm Platz zwischen oberem Platinenende und Halterung für Lüfter/Radiator. Kühler muss mit Platinenkante abschließen)
    Besonderheiten beim ZusammenbauLaufwerkshalterungen auf der Vorder- und Rückseite demontierbar/Aussparung hinter dem Sockel, Aussparung für Kabeldurchführungen, sehr gute Entkopplung der HDD
    PraxisproblemeLeicht
    KompatibilitätstestMaximal ATX
    Leistung (60 %)3,15
    Temperatur CPU/GPU86,0/92,0 Grad Celsius
    Temperatur HDD / Mainboard-Northbridge / CPU-Spannungswandler43,0/70,2/77,2 Grad Celsius
    Lautheit der Lüfter 12 V / Lüftersteuerung max. frontal / schräg vorne (45-Grad-Winkel)2,9/3,2 Sone
    Lautheit der Lüfter 7 V / Lüftersteuerung min. frontal / schräg vorne (45-Grad-Winkel)2,7/2,8 Sone
    FAZIT2,83
    Pro/Contra+ Einfache Laufwerksmontage/sehr gut Entkopplung HDDs
     + Lautheit der mitgelieferten Lüfter (12 V/7 V)
     - Temperaturen CPU/GPU/Wandler HDD

    * System: Core i7-920 @ 3,2 GHz (1,2 Volt CPU-Spannung), Stromsparmodi aus, Radeon R9 290X @ 50 % Lüfterdrehzahl, 3 x 2.048 MiByte DDR3-1280-RAM (8-8-8-24), Deep Cool Ice Matrix 400 @ 12 Volt (1.600 U/Min.), Enermax Digifanless 550 Watt, Umgebungstemperatur: 24 Grad Celsius

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    PC-Gehäuse: Test, Kaufberatung und Bestenliste (Update: September 2016)
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Bitfenix Pandora ATX im Test: Vergrößerte Midi-Variante des Designgehäuses
Wie der Name andeutet, präsentiert Bitfenix das bisher nur im Micro-ATX-Kleinformat erhältliche Pandora jetzt als Midi-Tower-Variante. Dabei ist das Bitfenix Pandora ATX seinem kleinen Bruder optisch sehr ähnlich. Im Inneren steht jedoch nicht nur mehr Platz für den Einbau von Komponenten zur Verfügung. Die Midi-Variante des Pandoras macht auch mit einem geänderten Gehäuse-Layout auf sich aufmerksam.
http://www.pcgameshardware.de/Gehaeuse-Hardware-213436/Tests/Bitfenix-Pandora-ATX-Test-1178674/
24.11.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/11/Bitfenix_Pandora_ATX_Test_15-pcgh_b2teaser_169.jpg
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