Phobya Black Owl: Wasserkühlungsgehäuse mit dreijähriger Entwicklungszeit für 470 Euro veröffentlicht
Der auf Wasserkühlungen spezialisierte Hersteller Phobya hat das Black Owl getaufte Gehäuse offiziell vom Stapel gelassen, wobei die Auslieferung durch Aquatuning in Kürze beginnen soll. Für knapp 470 Euro erhält man einen komplett aus Aluminium gefertigten Big-Tower, der von Haus aus einen Quad-Radiator im Deckel sowie ein Triple-Exemplar im Boden unterstützt. Das Design basiert dabei auf einem Wettbewerb, der auf Bit-Tech.net vor drei Jahren begonnen hat.
Quelle: Phobya
Phobya Black Owl: Wasserkühlungsgehäuse mit dreijähriger Entwicklungszeit für 470 Euro veröffentlicht (10)
In letzter Zeit werben immer mehr Hersteller bei ihren neuen Gehäuse-Kreationen mit der Kompatibilität zu Wasserkühlungen, wobei meistens Kompakt-Wasserkühlungen mit höchstens Dual-Radiatoren gemeint sind. Nun hat Phobya mit dem Black Owl einen Big-Tower auf den Markt gebracht, bei dem der Hersteller aufs Ganze geht. Das Design stammt dabei größtenteils vom Nutzer SnowyOwl, dessen Konzept beim Wettbewerb auf Bit-Tech.net am besten überzeugen konnte. Die Entwicklungszeit vom Beginn der Veranstaltung bis zur heutigen Vorstellungen umfasste rund drei Jahre.
Dass das Gehäuse ein Nischenprodukt darstellt, bezeugt nicht nur der spezielle Einsatzzweck, sondern auch der Preis von rund 470 Euro. Dafür wird beim Black Owl komplett auf Aluminium als Material gesetzt, welches hier aber, anders als bei Mitbewerbern wie Lian Li, matt und nicht gebürstet daherkommt. Bei den Maßen von 235 x 665 x 625 mm (BxHxT) bringt der Big-Tower nicht einmal sieben Kilogramm auf die Waage. Für die Power- und Reset-Knöpfe sind Aussparungen in der Front vorhanden, in denen man selbst Taster nach eigenem Belieben anbringen kann respektive muss. Ein I/O-Panel fehlt hier gänzlich.
Für Radiatoren stehen zwei Plätze zur Verfügung. Im Deckel kann ein Quad-Radiator (4 x 120 mm) verbaut werden, wohingegen im Boden ein Triple-Radiator mit einer Breite von 120 oder 140 mm unterstützt wird. Letzterer kann wahlweise rechts oder links verbaut werden, wobei in der Mitte eine Blende für die drei Lüfter vorhanden ist. Das Netzteil sitzt derweil daneben und somit unter dem Mainboard, sodass die Kabel ordentlich verlegt werden können.
Mittig in der Front sind die 5,25-Zoll-Schächte angebracht, wovon drei an der Zahl vorhanden sind. Darüber befindet sich ein Festplattenkäfig, der bis zu drei 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerke behausen kann. Die Befestigung erfolgt dabei ähnlich wie bei Lian Li, indem Gummibefestigungen in die Festplatten geschraubt und diese dann in die Aussparungen gesteckt werden. Weitere vier Modelle im kleineren Format können an verschiedenen Stellen mittels Bohrungen angebracht werden. Was halten Sie von diesem Konzept? Wäre es Ihnen ein Preis von 470 Euro wert?
Quelle: Pressemitteilung

Ich seh da keine optische Verbesserung.
Phobya WaCoolT Black OWL Case | Gehäuse | Cases - Hardware - PSU | Aquatuning Germany
Ohne die Griffe wäre es ein sehr kompakter Tower. Aber wie gesagt, die Bilder dieser News sind nicht mehr aktuell.
Wenn die Griffe oben gerade wären und die Front nicht ganz so zerklüftet, dann wär das optisch durchaus brauchbar.
Die 5,25" Schächte gehören entweder hinter eine große Klappe, oder wie bei Lian Li als Einzelklappen.
Ist das ein häßlicher Pott! Und ich dachte noch üblere Gehäuse gibt es nichtmehr.
Ich finde es optisch erfrischend. Große Kästen gibt es ja schon genug von anderen Herstellern. Mit verbauter Wasserkühlung sieht das am Ende schon ganz schick aus.
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