Crowdfunding-Gehäuse Ncase M1: Revision 2 in der Mache - Vorbestellung des Mini-ITX-Gehäuses möglich
Wie die Entwickler des per Crowdfunding finanzierten Mini-ITX-Gehäuses Ncase M1 berichten, ist derzeit eine zweite Revision in der Mache. Seit März sind die Bestände der ersten Revision restlos ausverkauft. Vorbestellungen werden ab sofort entgegen genommen.
Dass die Crowdfunding-Welt nicht nur aus Kickstarter besteht, zeigt das Mini-ITX-Gehäuse Ncase M1, welches auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo über 150.000 US-Dollar für sich gewinnen konnte. Die zuvor angesetzten 67.500 US-Dollar wurde damit deutlich überschritten. Ziel der Entwicklung sollte sein, auf möglichst wenig Raum die leistungsstärkste Hardware verbauen zu können. Umso weniger überrascht es, dass der Käuferandrang entsprechend groß war. Da das Interesse an dem Mini-ITX-Gehäuse nach wie vor ungebrochen ist, entschieden sich die Entwickler, eine zweite Revision aufzulegen. Vorbestellungen können ab sofort über die Hersteller-Webseite abgegeben werden. Gefertigt wird das Gehäuse auftragsweise von Lian Li.
Das Gehäuse besteht aus 1,2 Millimeter dicken Aluminium. Die Außenwände lassen sich komplett werkzeugfrei aufmachen. Auf den Einsatz von Schrauben wurde vollständig verzichtet. Ein 5,25-Zoll-Schacht fehlt, allerdings kann optional ein Slim-Laufwerk eingesetzt werden. An dieselbe Position passt jedoch auch eine 2,5-Zoll-Festplatte. Am Seitenteil lassen sich bis zu zwei 120 Millimeter große Gehäuse-Lüfter montieren. Bei Bedarf lässt sich dort aber auch ein Käfig für zwei 3,5-Zoll große Festplatte einbauen. Insgesamt lassen sich bis zu vier 120-Millimeter-Lüfter im Gehäuse verteilen.
Der Einsatz einer Wasserkühlung ist ebenso möglich. Ein 240-Millimeter-Radiator mit einer dicke von weniger als 40 Millimeter lässt sich ebenso in die Position der beiden Gehäuse-Lüfter einsetzen. Der CPU-Kühler darf bis zu 130 Millimeter hoch sein. Nutzt man die Halterung für das Seitenteil bleiben noch 105 Millimeter übrig. Eine Grafikkarte darf bis zu 31,75 Zentimeter lang sein. Das Netzteil wird quer an der Front angebracht. Ein ATX-Netzteil mit einer Tiefe von 140 Millimeter findet Platz, wenn die Grafikkarte nicht länger als 20 Zentimeter ist. Wer den Kompromiss nicht eingehen will, baut einfach ein SFX-Netzteil ein. Die Preise für das gehäuse dürften sich erneut im Bereich von 200 Euro bewegen.

Das nenne ich mal ein NAS mit Rechenleistung ...... so was braucht jeder im Haus.
200 takken dafür? och nöööö
dazu die größe, temperaturen & einschränkungen, neee danke!
Seit Jahren endlich mal wieder ein Gehäuse, welches mich interessiert. Für den kleinen Lanparty-Pc sehr gut geeignet.(natürlich mit wakü)
Lautstärke würde mich interessieren ...
oha... das Gehäuse hätte ich jetzt gern...."aber" 200 Euro... wow ein wenig teuer