NZXT M59 [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Dem M59 hat NZXT eine ungewöhnliche Front verpasst, denn diese ist nicht gerade, sondern geschwungen. Der obere Abschluss erinnert an die XPS-Gehäuse von Dell. Auch beim M59 befindet sich an der Oberseite eine LED-Leiste, die die Laufwerke beleuchtet. Während das Gehäuse aus SECC-Stahl besteht, wurde die Front aus Kunststoff gefertigt - ein anderes Material kam scheinbar aufgrund der Formgebung nicht in Frage.
Wie bereits bei Panzerbox und Beta ist auch der Innenraum des M59 schwarz. Das Netzteil findet auf dem Boden seinen Platz, für Festplatten und optische Laufwerke gibt es die gewohnten Einschübe. In den Festplattenrahmen passen nun auch 2,5-Zoll-Festplatten beziehungsweise SSDs. Maximal fünf Festplatten nimmt der HDD-Käfig auf, zwei weitere Festspeicher der 3,5-Zoll-Schacht. In den 5,25-Zoll-Schacht lassen sich vier Laufwerke einschieben.
Das M59 wird mit zwei 120-Millimeter-Lüftern an Heck und Seitenteil ausgeliefert. Letzteres verfügt über ein Fenster, das nicht aus klaren, sondern leicht schwarz getöntem Plexiglas besteht. Während der Hecklüfter über keine Leuchteigenschaften verfügt, ist der Seitenlüfter mit blauen LEDs ausgestattet. Weitere Lüfter lassen sich an Deckel (2 x 140 mm) und Front montieren.
Der Mainboard-Tray besitzt im bereich des CPU-Sockels eine Aussparung, damit die Backplate des Kühlers ohne den Ausbau der Hauptplatine gewechselt werden kann. Zum Verstecken der Kabel bietet der Tray zahlreiche Öffnungen an, die das Verlegen der Kabel auf der im geschlossenen Zustand nicht sichtbaren Rückseite erlauben.
Der Preis des NZXT M59 kann sich ebenfalls sehen lassen, denn das Gehäuse soll für bereits für knapp 60 Euro beim Onlineshop Caseking erhältlich sein. Das Lieferdatum ist uns noch nicht bekannt, wir gehen aber von einer Verfügbarkeit Ende des Monats aus - ähnlich wie bei der Lüftersteuerung Sentry 2.
Update:
Mittlerweile ist das M59 bei Caseking gelistet, einen Liefertermin gibt es noch nicht. Wir haben die Bildergalerie mit weiteren Bildern versehen.
Update 07.07.2009:
Das NZXT M59 wird nicht mehr im Juli erscheinen, sondern erst Ende August verfügbar sein.




Die Front sieht durchaus stylish aus, wie bei den meisten Cases von NZXT eigentlich (scheint da so der Aufhänger zu sein, papp ne geile Front ran und gut is), wenn auch das Konzept durch das Panel zerstört wird, dennoch bin ich mir vom anschauen dieser Fotos schon sichen, dass die Front aus Plaste ist
Wenigstens scheinen sie einige der gröbsten Schnitzer vergangener Tage überdacht zu haben, wie zum Beispiel (beim Guardian 921 und wahrscheinlich auch bei den meisten anderen Cases) fehlende Löcher im MoBo.Tray und damit Kabelsalatzwang, bescheidene Beüftungsmöglichkeiten sowie die absolut behinderte Plastikklammerbefestigung für PCI-Blenden (mag zwar schön einfach sein, aber eine grosse HighEnd-Karte mit zweistöckigem Kühler mag der Mist einfach nicht halten, weshalb der gewiefte Nutzer zu Schraubbolzen und Muttern greifen musste (Löcher waren da, Gewinde darin fehlten))
Achja bei mir hatten 2 von 3 Lüftern schon von Haus aus einen Lagerschaden und klackerten, das war allerdings (laut Service-Hotline) kein Grund zur Beanstandung
Und von der Verwindungssteifigkeit des Stahls will ich mal gar nicht anfangen ... doch, eigentlich schon
Dann wäre noch die Seitenwand, die ist aus dermassen billigem Material, einmal mit extra sanftem Mikrofasertuch rüber, und fertig sind die Heerscharen von Mikrokratzern
Wie schon erwähnt, _nie_ wieder NZXT
Ich werd dann mal versuchen meines loszuwerden, und auf ein CM umsteigen. Entweder eines der beiden HAFs (eher das kleine) oder aber das Storm Scout. Empfehlung der Community?
Passt auch klasse zu meinem Cyborg Keyboard und der Maus.
Jetzt weiß ich nicht ob ich das NZXT nehmen soll oder das R4 Bulldozer.
Normal hat ja jeder
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