Gigabyte C200 Glass: "Exquisite Schlichtheit" mit gehärtetem Glas

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Gigabyte C200 Glass: „Exquisite Schlichtheit“ mit gehärtetem Glas (8)
Quelle: Gigabyte

Gigabyte hat das Gehäuse C200 Glass angekündigt, das durch seine "exquisite Schlichtheit" überzeugen soll. Mit schwarz lackiertem Stahl und dunkel getöntem Hartglas bleibt das Design unauffällig. Als Akzent dient ein schmaler RGB-LED-Streifen in der Front. Auch das Innenleben ist einfach gehalten.

Gehörte das C300 Glass noch der Aorus-Serie an, wird der kleinere Bruder, das C200 Glass, normal unter dem Namen Gigabyte vermarktet. Mit einer unauffälligeren Front aus gehärtetem Glas wirkt das Design schlichter. Statt des Adlerlogos befindet sich in der Front hinter dem Glas ein RGB-LED-Streifen. Das linke Seitenteil besteht ebenfalls aus dem getönten Material. Der Korpus wird aus Stahl gefertigt, der Versatz an der Front mit den seitlichen Lüftungsschlitzen aus Kunststoff.

Midi-Tower für ATX-Systeme

Der Hersteller spricht beim C200 Glass von einem "tiefschwarzen Design" durch die schwarze Lackierung und dem dunkel getönten Hartglas. Der Innenraum ist ohne Laufwerksschächte oder andere Gimmicks ähnlich simpel gehalten. Je zwei 2,5 und 3,5 Zoll große Datenträger lassen sich vorne und hinten an der Mainboard-Zwischenwand anbringen. Alternativ werden vier 2,5-Zoll-Modelle unterstützt. Platinen finden in den Formaten ATX, Micro-ATX und Mini-ITX ihren Platz.

Auch wenn der Korpus jenem des C300 Glass ähnelt, gibt es beim C200 Glass Unterschiede: Die Netzteilabdeckung weist vorne eine kleinere Aussparung auf, sodass zwar drei 120- oder zwei 140-mm-Lüfter passen, aber kein 360-mm-Radiator. Das Maximum stellt ein 280er oder 240er dar. Im Deckel werden zwei 120 oder 140 mm große Lüfter unterstützt, dazu ein maximal 240 mm großer Radiator. Im Heck ist der obligatorische 120-mm-Ventilator dabei. CPU-Kühler dürfen 165 mm hoch sein, Grafikkarten 330 mm lang - letztere Angabe berücksichtigt offenbar den Einbau eines 55 mm dicken Radiators (mit Lüftern) in der Front.

Einsparungen am Design

Die Vorkehrung für vertikale Grafikkarten ist nicht mehr komplett ausgestanzt - einen solchen Einbau sieht Gigabyte nicht vor. Beim I/O-Panel fallen der USB-3.1-Anschluss mit Typ-C-Buchse und der HDMI-Ausgang zum Anschluss einer VR-Brille an der Front weg. Es bleiben zwei USB-3.0-Typ-A-Ports, Audioklinken und ein Schalter zum Umstellen des RGB-LED-Streifens. Wann das C200 Glass zu welchem Preis verfügbar sein soll, gibt Gigabyte in der Pressemitteilung nicht an.

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Tolotos66 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Gigabyte C200 Glass: "Exquisite Schlichtheit" mit gehärtetem Glas

        Hübsch und evt. mal eine andere Empfehlung als immer die gleichen Cases. Aber der Preis muß auch stimmen.
        Gruß T.
      • Von Tolotos66 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Gigabyte C200 Glass: "Exquisite Schlichtheit" mit gehärtetem Glas

        Hübsch und evt. mal eine andere Empfehlung als immer die gleichen Cases. Aber der Preis muß auch stimmen.
        Gruß T.
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