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  • Geforce GTX Titan X im Test: Top, aber teuer [Test der Woche]

    Mit dem GM200-Chip und 12 Gigabyte Grafikspeicher soll die Geforce GTX Titan X Nvidias Anspruch auf den Performance-Thron der Single-GPU-Spielerkarten festigen. Dass die Karte die GTX 980 schlägt und somit auch die R9 290X, ist klar. Doch wieviel kann Nvidia im bewährten 28-nm-Prozess noch zulegen und vor allem: Für wen lohnt sich der Spaß? Diese Fragen beantwortet der PCGH-Test.

    Anmerkung: Dieses Special hatte die meisten Seitenaufrufe diese Woche. Aus diesem Grund veröffentlichen wir es heute erneut.

    Mit der Geforce GTX Titan etablierte Nvidia vor gut zwei Jahren quasi ein neues Segment: Ultra-teure, ultraschnelle Grafikkarten oberhalb dessen, was zeitgenössische Modelle zu leisten vermochten. Begründet wurde der für eine Single-GPU-Grafikkarte extreme Preis von damals 950 Euro mit dem Argument vom "Besten der Besten" und der Eignung für professionelle Anwender, die neben den enormen 6 Gigabyte Grafikspeicher auch schnelle Double-Precision-Leistung benötigten. Aber auch einige Spieler griffen begeistert zu und so gab es mit der Titan Black eine schneller Neuauflage mit derselben Technik unter der Haube. Mit der Titan Z - einer Dual-GPU-Karte - übertrieb es Nvidia hingegen und die Karte verschwand durch ihren wahnwitzigen Preis für Spieler in der Bedeutungslosigkeit.

    Geforce GTX Titan X 23 Geforce GTX Titan X 23 Quelle: PC Games Hardware Wir scheuchen die Geforce GTX Titan X durch unseren Benchmark-Parcours sowie einige Spezialtests in echtem, also Cinema-4k und vergleichen die Titan X samt OC mit einer Reihe bis ans Luftkühlungs-Limit übertakteten Radeon- und Geforce-Modellen. Zudem gibt's ein paar Compute-Werte sowie unsere Messungen zur Lautheit und Leistungsaufnahme. Mehr von allem bringen wir übrigens in der kommenden PCGH-Printausgabe 05/2015, die ab dem 1. April (völlig ohne Scherz) im Handel ist.

    Geforce GTX Titan X 12 Geforce GTX Titan X 12 Quelle: PC Games Hardware Heute stellte Nvidia-Chef Huang auf der Nvidia-Hausmesse GPU Technology Conference die nächste Generation vor: Titan X - eine Titan für Spieler. Was das bedeutet, ist zurzeit nur teils klar: Denn einen Preis nannte Nvidia für die Titan X im Vorfeld noch nicht. Dessen Verkündung sollte Huang in seiner Keynote vorbehalten bleiben. Doch mit dem steht und fällt die Bewertung der Titan X - denn eine Profi-Karte ist sie zumindest in einer Hinsicht nicht mehr - dazu unter "Spezifikationen" mehr. Wir werden unser Fazit aktualisieren, sobald wir den finalen Preis als letzte Unbekannte in unsere Gleichung einsetzen können. [Update] Der Preis wurde auf der GTC mit 999 US-Dollar angegeben - wie üblich ohne Steuern, sodass der Euro-Preis wohl bei 1.100 bis 1.200 liegen dürfte. Die Verfügbarkeit in den USA soll sofort nach Launch gegeben sein, europäische Shops immerhin direkt nach Launch beliefert werden, sodass mit einer Versandverzögerung von 5 bis 10 Tagen zu rechnen ist.

    07:05
    Geforce GTX Titan X: Erste Testeindrücke im Video

    Ansonsten bietet die Titan X erneut eine erlesene Auswahl bester Zutaten: Die bereits erwähnte GM200-GPU sorgt für die nötige Rechenleistung, welche pro Takt 50 Prozent über der einer GTX 980 liegt - umgerechnet auf den niedrigeren Boost-Takt sind es immer noch rund 34 Prozent Vorsprung - und der Speicher bietet neben 50 Prozent mehr L2-Cache auch eine 50 Prozent höhere Transferrate - denn hier hat die GTX Titan X keinen Taktnachteil gegenüber den kleineren Gamer-Karten.

    Über die Titan X wacht Nvidia wieder mit Argusaugen. Wie schon bei den früheren Titan-Modellen wird es keine von der Referenzkarte abweichende Baugruppe geben, die Partner können sich also lediglich über Werks-OC und Beigaben differenzieren.

    Nvidia Geforce GTX Titan X im Test: Spezifikationen

          

    Geforce GTX Titan X 21 Geforce GTX Titan X 21 Quelle: PC Games Hardware Die hohe Leistung für doppeltgenaue Gleitkommaberechnungen, die den Titan-Modellen gegenüber den anderen Geforce-Karten vorbehalten war, wird die Titan X nicht haben, ihre DP-Rate liegt wie die der anderen Maxwell-basierten Geforce-Karten bei 1/32stel des normalen Durchsatzes - für Spieler ist das jedoch nicht von Belang. Nach unserem Informationsstand ist dies nicht. wie in der Vergangeheit, aufgrund einer künstlichen Beschneidung der Fall sondern der Stand der Maxwell-Technik.

    Dafür werkeln 3.072 Shader-Rechenwerke samt 192 angeschlossener Textureinheiten mit einem Basis-Takt von 1 GHz im Grafikchip mit der Bezeichnung GM200-400-A1. Damit verfügt der Chip laut Nvidia über den GM200 im Vollausbau - ohne deaktivierte Einheiten wie versteckte SMMs oder abgeschaltete L2-Partitionen wie zuletzt bei der GTX 970 über die PCGH in Ausgabe 04/2015 ausführlich berichtet.

    ModellGTX Titan XGTX TitanGTX 980GTX 780 TiR9 290X
    CodenameGM200-400-A1GK110-400-A1GM204-400-A1GK110-425-B1Hawaii XT
    Direct-X-11-Version (Feature-Level)11_111_011_111_011_2
    Chipgröße601 mm²550 mm²398 mm²550 mm²438 mm²
    Transistoren Grafikchip (Mio.)8.0007.1005.2007.1006.200
    Shader-/SIMD-/Textureinheiten3.072/24/1922.688/14/2242.048/16/1282.880/15/2402.816/44/176
    Raster-Endstufen (ROPs)9648644864
    GPU-Basistakt (Megahertz)1.0028371.126876727 (inoffiz.)
    GPU-Boost-Takt (Megahertz)1.0758761.2169281.000
    Rechenleistung SP/DP (GFLOPS)*6.604/2064.709/1.5704.981/1565.345/2235.632/704
    Durchsatz Pixel/Texel (GPixel/s)*103,2/206,435,0/196,277,8/155,737,1/222,764,0/176,0
    Dreiecksdurchsatz (Mio./s)*8.6006.1326.4856.9604.000
    Takt Grafikspeicher (MHz)3.5063.0043.5063.5062.500
    Speichergeschwindigkeit (Gbps)7,06,07,07,05,0
    Speicheranbindung (parallele Bit)384384256384512
    Speicherübertragungsrate (GB/s)336,6288,4224,4336320
    Übliche Speichermenge (MiB)12.2886.1444.0963.0724.096
    PCI-Express-Stromanschlüsseje 1× 6-/8-pol.je 1× 6-/8-pol.2× 6-poligje 1× 6-/8-pol.je 1× 6-/8-pol.
    Typische Leistungsaufnahme**250 Watt250 Watt165 Watt250 Watt250 Watt

    *Angabe bei Standard-Boosttakt, abhängig vom automatischen GPU-Boost fallen die tatsächlichen, theoretischen Durchsatzwerte höher aus.

    Sofern Leistungsaufnahme und Wärmeentwicklung es zulassen, erhöht die GPU ihren Takt weiter - im Durchschnitt sollen es rund 1.075 MHz sagt Nvidia, in Einzelfällen beobachteten wir kurzzzeitige Spitzen bis 1.215 MHz.

    Geforce GTX Titan X Geforce GTX Titan X Quelle: PC Games Hardware Da die GM200-GPU mit ihren 8 Milliarden Transistoren und einem Leistungsbudget von 250 Watt wesentlich dichter am Limit gebaut ist als zum Beispiel die Taktfreudigen GTX-900-Karten, ist ebenfalls klar: Der hohe Boost wird nich konstant gehalten, sondern kann mit fortschreitender Spieldauer bis auf den Basistakt von 1.002 MHz sinken. Da die genauen Taktraten jedoch immer auch von der Last- und Kühlungssituation abhängen, geben wir, wie bekannt, in unseren Benchmarks drei Leistungszenarien an:

    • bei Base-Clock von 1.000 MHz
    • bei Standard-Boost von 1.075 MHz
    • und bei freibleibendem Boost (im Schnitt bei 1.136 - 1.150 MHz)

    Letzterer variiert von Spiel zu Spiel. Begünstigt durch die im Vergleich zu mehrstündigem Dauerzocken kurzen Durchlaufszeiten der vielen einzelnen Benchmark-Runs und durch den offenen Aufbau, ist der freie Boost als eine Art Optimalfall zu sehen und liegt am oberen Ende dessen, was ohne Overclocking erreichbar ist.

    Doch selbst mit dem Basistakt bietet die Titan X immerhin noch 6,15 TFLOPS (Gleitkomma-Rechenschritte), 192,4 Gigatexel pro Sekunde Texturleistung und dank der Rekordzahl von 96 Rasterendstufen auch eine Pixelfüllrate von 96,2 GPixel/s. Der bereits erwähnte Speicherausbau von 12 Gigabyte ist mit 6× 64 Bit über 3 MiByte Level-2-Cache angeschlossen und bietet eine Transferrate von 336,6 GByte pro Sekunde. Mit gut 8 Milliarden Dreiecken pro Sekunde sollte auch in dieser Hinsicht kein Flaschenhals entstehen.

    GM200 Block Diagram GM200 Block Diagram Quelle: Nvidia

    Nvidia Geforce GTX Titan X im Test: Lautheit, Leistungsaufnahme, Kühlung

          

    Geforce GTX Titan X 09 Geforce GTX Titan X 09 Quelle: PC Games Hardware Der Kühler der Titan X folgt dem bewährten Muster: Ein Radiallüfter bewegt die Luft durch ein Lamellenpaket hindurch direkt aus dem Gehäuse hinaus. Die Lamellen nehmen die Wärme über eine Vapor Chamber auf, welche der Titan X spendiert wurde, nachdem die günstigeren Karten inzwischen mit einer herkömmlichen Heatpipe-Konstruktion im Kühlerboden auskommen mussten. Nichtsdestotrotz muss die Kühlkonstruktion knapp 50 Prozent mehr Wärme abführen als zum Beispiel bei der GTX 980 - dieselbe geringe Lautheit wäre daher eine utopische Vorstellung. Der Lüfter ist überdies auch potenter (angesteuert) und erreicht seine 0,3 Sone Idle-Lauftheit bereits bei 22 Prozent PWM-Signal. Während sich die 3D-Lastansteuerung wie bei vielen anderen Geforce-Referenzmodellen im Bereich von 52 bis 55 Prozent bewegt, ist der Lüfter der GTX Titan X dabei allerdings merklich lauter. Wir messen Werte zwischen 4,3 und 4,7 Sone - bei 52 respektive 54 Prozent. Dabei stellt die 52-Prozent-Marke die Grenze im offenen Betrieb dar, während wir bis zu 54 % Lüfterdrehzahl bei erhöhter Luftansaugtemperatur von 32 °C, wie sie in typischen Gehäusen im Sommer auftreten, gemessen haben. Unter extremer Last, wie sie das Furmark-basierte PCGH-VGA-Tool erzeugt, muss der Lüfter noch ein Prozentpunkt höher schalten, was dann in 4,9 Sone resultiert - hier, im VGA-Tool, drosselt sich die Karte dann im Gegensatz zu Spielen, wo wir mindestens den Basistakt anliegen sahen, aber auch auf bis zu 873 MHz herunter. Titan X im PCGH VGA Tool: Sie kann die Base-Clock im Extrem-Test nicht halten. Titan X im PCGH VGA Tool: Sie kann die Base-Clock im Extrem-Test nicht halten. Quelle: PC Games Hardware

    Insgesamt ist die Titan X damit deutlich lauter als die GTX 980 kommt aber bei weitem nicht an die Referenzkarten der Radeon R9 290X im schnelleren "Uber"-Mode heran, mit deren Performance wir die Titan X vergleichen. Custom-Designs der Hersteller - egal ob mit Nvidia- oder AMD-GPU - zeigen jedoch, wie es noch deutlich leiser geht. Diese Option entfällt dank der restriktiven Nvidia-Politik, die Partnern keine eigenen Kartendesigns erlaubt.

    Auf eine Backplate wie noch bei der GTX 980 hat Nvidia verzichtet - angeblich führte deren Vorhandensein trotz demontierbaren Kläppchens zu einer Überhitzung im Multi-GPU-Betrieb. Die Entscheidung gegen eine Backplate scheint jedenfalls spät gefallen zu sein, denn unser Testmuster der GTX Titan X wies noch die typischen Beläge von Wärmeleitpads auf der Grafikkartenrückseite auf und auch die im Internet durchgesickerten Bilder zur Quadro M6000 zeigen diese mit einer solchen Backplate.

    Die Temperatur wird vom BIOS bei 83 °C begrenzt, schafft der Lüfter es nicht, diese Schwelle zu halten, setzt spätestens ab hier die Begrenzung des Boosts ein.

    Spulenfiepen weist unser Testmuster nur im Bereich ab etwa 250 bis 300 Fps auf, sofern eine passende 3D-Last anliegt, in ersten Tests im Compute-Bereich (z.B. unter Open CL) haben wir kein Spulenfiepen vernommen. Spulenfiepen lässt sich auf fast allen leistungsfähigen Grafikkarten provozieren - über Ursachen und Folgen haben wir bereits ausführlich im Heft (Ausgabe 01/2015) berichtet - und im Falle der GTX Titan X liegt dessen Niveau auf dem anderer Referenzkarten von AMD und Nvidia.

    In Sachen Leistungsaufnahme, welche wir separat vom Rest des PCs über einen PCI-Express-Extender messen, muss die GTX Titan X ihrer üppigen Ausstattung mit Recheneinheiten und Speicherzellen Tribut zollen. Im Windows-Desktop-Betrieb maßen wir knapp über 18 Watt, bei der Blu-ray-Wiedergabe und im Multi-Monitorbetrieb steigt der Wert um jeweils rund 6 auf knapp 24 Watt. Das sind 8 bis 10 Watt mehr als bei der GTX 980 im Referenzdesign und liegt beim Leerlauf im Bereich der R9 290(X), bei Blu-ray und Multi-Display jedoch deutlich darunter. Unter Spielelast erreichen wir in unseren Messungen knapp die TDP-Grenze von 250 Watt: Anno 2070 erzeugt 242, das ebenfalls überdurchschnittlich Leistungshungrige Risen 3 245 Watt Stromverbrauch auf der Titan X. In synthetischen Tests wie dem PCGH-VGA-Tool zeigt unser Meßgerät dann knapp 256 Watt.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    PC-Spiele mit DirectX 12 & Win10-Exklusivität: Games-Liste aktualisiert
      • Von Luebke82 PC-Selbstbauer(in)
        Ich weiss nicht ob es schon jemandem aufgefallen ist, aber warum sind die theoretischen Werte der Karte wie SP - Leistung, Pixel- und Texelfüllrate hier deutlich niedriger als im Test von Computerbase.de? Schon komisch. Ich wollte die Werte mit meiner Karte vergleichen aber frage mich welche nun stimmen, hm?

        Laut den Werten von PCGH bin ich schon nah dran:

        Pixel Füllrate 97984 MPixel/s
        Texel Füllrate 195968 MTexel/s
        Einzelene Präzision 6271.0 GFLOPS
        Doppelte Präzision 196.0 GFLOPS
      • Von blautemple BIOS-Overclocker(in)
        Es ist doch wohl völlig egal ob der Chip der Vollausbau ist, oder nicht. Was zählt, ist die Leistung die am Ende rumkommt und da war die GTX 680 der HD 7970 absolut ebenbürtig, bzw anfangs sogar stärker
      • Von MarkenJodSalz PC-Selbstbauer(in)
        Weil die 680 für einen kleinen Chip für 500€+ raus kam. Die 580 davor gab's für weniger und war der Vollausbau.
      • Von MiezeMatze Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Zetta
        Absolut. Wer glaubt eine GTX 980 Ti (Oder GTX 1080) für unter 800€ zu bekommen, kennt entweder Nvidia nicht gut genug oder ist einfach nur ein Träumer.
        Die Zeiten von 500-600€ Highend-GPUs sind vorbei. Nvidia, dieser unsägliche Drecksverein, hat den dummen Kunden wie ein Weltmeister verarscht. Jetzt verlangt Ngreedia selbst für den Einsteigerchip 960, mit erbärmlichen 128 Bit, über 200€.

        Ich (und viele andere) habe, als das GTX 680 und Titan Debakel begann, in fast jedem Forum die Leute gewarnt sich nicht von Nvidia verarschen zu lassen. Was ist passiert? Die Lemmigne haben den überteuerten Dreck zu Hauf gekauft. Die ekelhaften Preise, die Nvdia heute verlangt, hat der Kunde UND NUR DER KUNDE ALLEIN zu verantworten. Ihr verdient es nicht anders. Ich hoffe Nvidia verlangt für die nächste GTX x80 700€ und für die Titan XX 1300€. Ohne Steuer! Ihr verdient es, noch mehr ausgenommen zu werden.
        Was fürn 680 DEbakel? Ich hatte ne 680oc ...war super zufrieden mit der.

        Aber da sieht man schön wie der Preis anzieht.
        Die war damals 470 euronen teuer GHz Edition von Gigabyte-frisch released....
        Selbst mein EVGA Schnäppchen hat 520 gekostet...jetzt teilweise 620.... und die 980 G1 kostet auch 629 Öken (Kaufzeitpunkt)....und das ist ja quasi das 2 Generationen spätere Equivalent zur alten 680.
      • Von henniheine Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ist schon ein schönes Stück Hardware. Speichertechnisch muss man sich auch gar keine Sorgen machen - da wird eher die Grafikkarte an sich zu langsam bevor der Speicher voll läuft.
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Geforce GTX Titan
Geforce GTX Titan X im Test: Top, aber teuer [Test der Woche]
Mit dem GM200-Chip und 12 Gigabyte Grafikspeicher soll die Geforce GTX Titan X Nvidias Anspruch auf den Performance-Thron der Single-GPU-Spielerkarten festigen. Dass die Karte die GTX 980 schlägt und somit auch die R9 290X, ist klar. Doch wieviel kann Nvidia im bewährten 28-nm-Prozess noch zulegen und vor allem: Für wen lohnt sich der Spaß? Diese Fragen beantwortet der PCGH-Test.
http://www.pcgameshardware.de/Geforce-GTX-Titan-Grafikkarte-256920/Specials/Geforce-GTX-Titan-X-Test-Benchmark-1153643/
21.03.2015
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