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Games World
      • Von RavionHD Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Freakless08
        Stimmt. Steht auch auf jedem Spiel im Handel, das Steam voraussetzt. Da steht auch immer das eine bestehende Internetverbindung nötig ist und bei Steam ist bekannterweiße always on auch Pflicht.
        Nö, ich kann all meine Steamspiele auch offline spielen wenn ich Steam in den Offline Modus setze.

        Wie das mit GTA aussieht wissen wir wohl erst später.
      • Von Idefix Windhund BIOS-Overclocker(in)
        Ich hab ja mal Scherzhaft erwähnt dass PC Spiele irgendwann auf eigene HDDs/ SSDs ausgeliefert werden. Ich glaube mittlerweile wäre dies gar kein so ein schlechter Witz. Wobei ... ich glaube eher dass PC Spiele irgendwann auch auf Blueray erscheinen. Flugsimulator X waren meines Wissens nach schon 3 DVDs.
      • Von Kinguin
        Zitat von Da_Obst
        @Hornissentreiber

        Nun, ich muss zugeben, nach nochmaligen Durchlesen meines Posts klingt der etwas harscher als es ursprünglich beabsichtigt war. Mir liegt das Thema halt sehr am Herzen und wenn ich mich an die "guten, alten Zeiten" zurück erinnere, wo ein Siedler, Tomb Raider, Day of the Tentacle oder NfS noch vor den Bildschirm gefesselt und begeistert hat, frage ich mich einfach, was zur Hölle passiert ist.


        Du hast im Grunde schon die beiden wichtigsten Punkte genannt - Gaming ist Mainstream geworden,genauso wie das gewinnorientierte Denken der Unternehmen dafür sorgt,dass Marken ausgeschlachtet werden
        Das ganze System ist einfach komplett aufgebläht und wird über kurz oder lang in sich zusammenbrechen,so denke ich
        Generell sieht man dies aber in der gesamten Branche,der Gewinn steht nun mal an erster Stelle,da will niemand irgendwem einen gefallen tun
        Und genau deshalb werden viele beliebte und bekannte Marken so ausgerichtet,dass sie den höchsten Gewinn erzielen
        Unschön ist es,aber man kann solchen Unternehmen keinen Vorwurf machen,da es letzt endlich die Kunden entscheiden,was auf dem markt passiert
        So langsam kommt es aber,das Aufwachen ,die Verkaufszahlen von zb Cod und Co gehen zurück,jetzt wird halt nach was neuem zu melken gesucht
        F2P,Mobas zb

        Nichts desto trotz wäre Gaming wohl nie so groß geworden,ich weiss das ich vllt nur ein schwacher Trost,aber Gaming war früher ein Hobby für "Nerds" (absichtlich in "" gesetzt,weil ich den Begriff selbst nicht so mag ^^),heute ist es ein Hobby für jedermann und sehr vielfältig - und auch dadurch auf den Weg zur Anerkennung
        In jedem Falle findet man auch heute noch gute Spiele und wenn auch nur bei kleineren Projekten,aber wer weiss mit zb No Mans Sky könnten auch bald wieder kreativere,kleinere Projekte folgen ? ^^

        Und was man auch bedenken muss,früher war vllt alles besser,aber das ganze hat auch viel mit Nostalgie zu tun
        Ich finde heute kein Spiel mehr wie FF7 das mich so sehr packt,und ich kaufe im Jahr nur noch wenige Titel ,aber vllt macht sich dann auch die Übersättigung breit und man sollte ein neues Hobby versuchen?
        Klar muss nicht sein,das will ich dir jetzt auch nicht unterstellen,aber ich zb finde noch gute Spiel in der aktuellen Zeit - und weiss aber auch,dass früher eben nicht immer alles glatt lief oder super war ,wenn mich auch Entwicklungen wie F2P,krampfhafter Multiplayer,DLCs usw nerven
        Ich wünschte mir zumindest,dass Spieleentwickler eine bessere Balance zwischen Kundenfreundlichkeit und Gewinn hinkriegen würden
      • Von ebastler BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Performer81
        58,5Gb hier.


        56,8GB.
        WTF, warum ist das bei jedem anders groß?
      • Von Da_Obst PCGH-Community-Veteran(in)
        @Hornissentreiber

        Nun, ich muss zugeben, nach nochmaligen Durchlesen meines Posts klingt der etwas harscher als es ursprünglich beabsichtigt war. Mir liegt das Thema halt sehr am Herzen und wenn ich mich an die "guten, alten Zeiten" zurück erinnere, wo ein Siedler, Tomb Raider, Day of the Tentacle oder NfS noch vor den Bildschirm gefesselt und begeistert hat, frage ich mich einfach, was zur Hölle passiert ist.
        Naja, du hast die Antwort ja gebracht, aus der Nische der Zocker, welche mit ihrem Hobby recht allein auf weiter Flur standen, ist ein riesiger Casual-Gaming Markt geworden der jedes Jahr eine noch größere Masse an Spielern befriedigen muss.
        Das Geld da eine große Rolle spielt ist natürlich auch verständlich, ich bestreite ja nicht das die Entwicklung eines Spiels große Kosten verursacht, gerade in den Dimensionen in welchen heutige Projekte abgewickelt werden. Auch bin ich durchaus bereit für ein Spiel einen angemessenen Preis zu zahlen, selbst wenn DLC's kommen bin ich bereit dafür zu blechen, die Relation zwischen Inhalt und Preis muss halt passen.

        Das Problem welches ich habe, ist einfach das ich das Gefühl habe, dass mich der Publisher heutzutage eher als Sparschwein betrachtet welches nur noch geschlachtet werden muss, als das er mich für einen loyalen Kunden/Fan hält, welcher bereit ist das Spiel zu kaufen, wenn es überzeugt. Aus irgendeinem Grund kann man irgendeinen, meinetwegen teuren, Schrott abliefern und wird dafür belohnt, siehe dein Beispiel mit FarCry 4. Das ist ein aufgewärmtes FarCry 3 mit einer anderen Map, einer "anderen" Story, ein bisschen abgeänderten Gameplay und ein paar zusätzlichen Inhalten, genauso hätte man anstatt ein FC 4 herauszubringen, daraus ein DLC für FC3 machen können. Die Entwickler können da vmtl. ja gar nichts dafür, denn die sind vom Publisher Ubisoft abhängig welcher sagt wo's langgeht.

        Selbiges bei Battlefield, 2005 kam BF2 und das war für mein Empfinden einfach noch richtig gut, ich habe das mit Kollegen tagelang auf Lanparties gezockt und da war die Welt noch heil. Irgendwann einmal kam die erste News zu BF3 und mich hat eine irre Vorfreude gepackt, nach 6 Jahren musste der Nachfolger einfach gut sein... Und was kam? Schrott erster Klasse, da waren teilweise noch Bugs aus der Beta drinnen welche das Spiel unspielbar machen, wie's momentan aussieht kann ich nicht sagen, weil ich das Spiel seit 'nem halben Jahr nicht mehr zum Laufen bekomme... Effektiv habe ich EA über 100€ in den A**** geschoben weil ich so dumm war mir das Premium-Paket ebenfalls zuzulegen, aber egal, zumindest aus diesem Fehler habe ich gelernt.

        Naja, aber bei BF3 fängt es eigentlich erst an, da hat man z.B. den Commander rausgenommen, ist unwichtig wurde gesagt, dann kam 2! Jahre später BF4 und was wurde groß angekündigt? Richtig, der Commander kommt zurück, ich kam mir da ziemlich blöd vor...
        BF4 betrachte ich eigentlich nur als ein BF3+, da hätte man getrost ebenfalls ein DLC draus machen können...
        Aber auf Dice bin ich gar nicht grantig, die müssen sich ja bücken wenn EA durch den Laden spaziert und wild mit skurrilen Ideen zur Verschlimmbesserung um sich wirft...

        Aber das sind halt die schlimmsten Beispiele welche mir momentan eingefallen sind (CoD lasse ich mal weg, hab keine Lust mehr). Zur Zeit hänge ich an Borderlands, Gearbox und 2K haben da eigentlich solide Arbeit abgeliefert, klar aktuell im PreSequel sind auch einige Bugs, aber die stören das Gameplay nicht, sind halt eher optischer Natur. Ich habe mir vom ersten Teil die GOTY besorgt und seitdem alles was danach kam blind gekauft, ohne einen Cent zu bereuen, so gehts also auch... Nur wenn man merkt das es dem Publisher eigentlich egal ist wie das Spiel so läuft, hauptsache die Kasse klingelt, dann gönne ich denen nichts mehr und dann verurteile ich deren Vorgehensweisen halt ein bisschen härter als bei anderen.

        Es ist halt einmal so das Spiele eine Art von Kunst darstellen. Kunst hat den Beigeschmack das sie nicht jedem gleich gut gefällt, wenn sie überhaupt gefällt. Ergo ist immer ein Risiko vorhanden wenn man vorhat sich in diesem Sektor zu beschäftigen. Aber wenn jetzt alle immer das gleiche machen, kein Risiko eingehen, Innovationen verhindern und dauernd Angst haben das die tolle Idee welche der eine oder andere in dem Unternehmen vllt. hat, floppen könnte, dann treten wir ewig an der gleichen Stelle herum. Ist halt einmal so, wem das nicht taugt, der soll aufhören den Spielemarkt zu ruinieren. Eigentlich müsste man nur mal der Community zuhören, dann sollte man wissen was zu tun ist/worauf bei einem Spiel zu achten ist. Wenn auf Wunsch von EA ein NfS:MW (2005) Remake gemacht würde, welches vom Inhalt/Gameplay exakt gleich wäre wie das Original, nur mit aktueller Engine, verbesserter Grafik, guten Effekten und so weiter, dann würde man denen das nur so aus den Händen reissen, aber offensichtlich wollen die kein Geld verdienen und bringen anstatt-dessen eine verkrüppelte, fast unspielbare Version raus welche 0 Spielspaß bietet (zumindest meiner Meinung nach)...

        In den letzten paar Jahren hat sich an den grundlegenden Spielprinzipen nichts geändert, es kommen eigentlich immer wieder die gleichen Spiele raus, nur mit ein wenig abgeänderter Story und wenns passt auch leicht verändertem Gameplay, zumindest im High Budget Sektor, obwohl dieser ja die finanziellen Möglichkeiten hat um sich einen Ausrutscher leisten zu können. Auch wenn die mit Millionenbeträgen hantieren und Risiken eingehen, ich glaube nicht das die nach 'nem Flop am Hungertuch nagen. Momentan kommt sämtliche Innovation aus dem Indie-/Crowdfunding-Sektor und wenn da jemand was auf die Reihe kriegt dann gucken sich's die Großen ab... Ein schönes Beispiel ist No Man's Sky, da hat sich anfänglich ein kleines 4-Mann Team zusammengetan um eine riesige Spielewelt prozedural zu erzeugen und der Kopf der Bande sagt in jedem Interview das man ganz schön dumm sein muss, um mit den geringen Möglichkeiten welche ihnen zur Verfügung stehen, ein solches Projekt durchzuziehen, warum ist das so, wieso muss ein so kleines Team die Innovationen in der Branche liefern? Ich verstehe das ganze einfach nicht...

        Zitat

        Z. B. die Deutsche Bank hat lange Zeit Jahr für Jahr immer größere Rekordgewinne gemacht. Und weißt du, was der damalige Chef nach einigen Jahren dazu gesagt hat? Er sagte, dass man tatsächlich eine extrem gute Rendite eingefahren hätte, dass man aber immer noch viel zuviel Geld dafür investieren müsste. Mit anderen Worten: "Wir können zwar vor lauter Geld kaum laufen, aber das hindert uns nicht daran, auch weiterhin die Dumpinglöhne in der dritten Welt zu drücken, um unseren Gewinn noch mehr zu steigern." Das hat jetzt nicht direkt mit den Spieleentwicklern zu tun, ich wollte damit nur illustrieren, wie diese Branche tickt.
        Das ist jetzt vllt. ein bisschen OT, aber die Art und Weise wie man mit Geld umgeht ist sowieso pervers. Anstatt es im Umlauf zu halten und dem Wirtschaftszyklus zur Verfügung zu stellen, hortet man es und geilt sich an einer großen Zahl im Konto auf. Aber unser Geldsystem ist für unser Wirtschaftssystem sowieso hoffnungslos ungeeignet. Solange es ein Zins-, bzw. das Zinses-Zins-System gibt, welches die Geldmenge exponentiell ansteigen lässt, wird eine linear wachsende Wirtschaft nur bis zu einem gewissen Punkt mithalten können bevor eine Inflation sämtliche Werte auffrisst, das wir nur begrenzte Ressourcen haben wird ja sowieso ignoriert, ansonsten könnte man ja kein stetiges, endloses Wirtschaftswachstum fordern...
        Unter diesem Aspekt wird das Verhalten von Managern/Unternehmern, ob die jetzt aus den Banken kommen oder wo anders her, ja nachvollziehbar... Und was die dritte Welt angeht, wir können, in diesem System, unseren Lebensstandard nur halten wenn wir ihn den Leuten irgendwo anders nicht anerkennen bzw. vorenthalten oder wegnehmen.

        Zitat

        Das darf man beklagen, aber wenn man auf diesem Wege finanzierte Waren kauft, macht man sich zum Teil dieses Systems und dann ist die Klage im Grunde nur Heuchelei...
        Da hast du recht, bei mir hat es leider recht lange gedauert bis ich das vollends begriffen habe. Aber was soll's, bis auf gewisse Ausnahmen werde ich nichts mehr zu Release kaufen geschweige denn Vorbestellen. Ich möchte eigentlich nur mehr ein HL³ erleben dürfen, dann kann ich mit meiner Spiele-Zeit getrost abschließen.

        So, ich hoffe das dies jetzt nicht zu harsch ausformuliert ist...
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GTA 5 - Grand Theft Auto 5
GTA 5 PC: Wohl mit einem Always-On-DRM für "gelegentliche Prüfungen"
Rockstar Games hat gestern die PC-Version von Grand Theft Auto zwei Wochen vor dem geplanten Termin erneut auf den 24. März verschoben, dafür aber wenigstens die Systemvoraussetzungen bekanntgegeben. Darin versteckt sich ein kleines Details, das auf einen Always-On-Kopierschutz auch für den Offline-Modus hindeutet.
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14.01.2015
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