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Games World
      • Von Mgmt Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von SnugglezNRW
        du siehst aber schon das du dir selber widersprichst?

        zunächst bemängelst du meine Einstellung/Gleichsetzung zum Thema Microtransaktionen und Spielevorteil --- zum anderen willst du mir erzählen wie toll es doch für den arbeitenden Familienmensch ist sich Spielefortschritt kaufen zu können.
        Ich seh den Widerspruch ehrlich gesagt nicht. Vielleicht kannst du das noch etwas ausführen?
        Meine Meinung: Fortschritt erkaufen ist gerechtfertigt, solang man es nicht Inhalte sind, die der nicht-zahlenden Community vorenthalten sind.

        Der Artikel selbst hat nen völlig anderen Schwerpunkt: Der Wert von solchen P2W-Transaktionen ist offensichtlich. Der Blogeintrag hat sich eher mit Skins und ähnlichem beschäftigt, wo für viele überhaupt kein Wert erkennbar ist. Er zeigt auf, warum diese nutzlosen digitalen Gegenstände dennoch einen Wert für die Käufer haben.
      • Von SnugglezNRW Software-Overclocker(in)
        Zitat von Mgmt
        Zunächst: Ich finde es nicht gut, dass du Mikrotransaktionen stillschweigend mit wirklichen Vorteilen gleich setzt, was im Artikel nicht im Vordergrund steht und auch in der Realität nur eine Teilmenge der digitalen Gegenstände darstellt.

        Das Problem an deiner - intuitiven - Argumentation ist, dass du damit vielen Spielern, allen voran der arbeitenden Bevölkerung mit Familie, wenig Möglichkeit bietest ein Spiel in Gänze genießen zu können. Eine Stunde ist für diese Spieler deutlich mehr wert als sie es für den 80-Stunden-pro-Woche Spieler ist. Gutes Beispiel ist Star Citizen: Man kann es Menschen mit Job und Familie, die vielleicht 4 Stunden maximal pro Woche für den PC entbehren können, nicht wirklich zumuten, dass sie für ein großes Raumschiff mehrere Woche sparen.

        Warum sollten nur Menschen mit 80 Stunden pro Woche Freizeit diese Erfahrung machen dürfen? Sorry, das finde ich einfach nicht ok.
        du siehst aber schon das du dir selber widersprichst?

        zunächst bemängelst du meine Einstellung/Gleichsetzung zum Thema Microtransaktionen und Spielevorteil --- zum anderen willst du mir erzählen wie toll es doch für den arbeitenden Familienmensch ist sich Spielefortschritt kaufen zu können.
      • Von Mgmt Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von pizzazz
        das reicht aber jetzt nicht wirklich für den wirtschaftsnobellpreis.
        Der wurde schon für trivialeren Blödsinn vergeben, freu dich also nicht zu früh.
        (ist ja eigentlich auch kein Nobelpreis, weil wurde nicht von Nobel selbst geschaffen sondern ca. ein halbes Jahrhundert später von der Schwedischen Reichsbank)
      • Von pizzazz Freizeitschrauber(in)
        ei ei, der blogger Ben Thompson hat erkannt, dass leute etwas kaufen, weil sie es wollen statt weil sie es brauchen.

        das reicht aber jetzt nicht wirklich für den wirtschaftsnobellpreis.
        der mann sollte sich mal vom rechner abnabeln und mehr von der realität kennenlernen - da draussen lauern noch ganz andere trivialitäten auf ihn.
      • Von Naennon Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Gamer090
        Uiuiuiuiu sagt NIEMALS sowas zu einer Frau, die reisst euch den Kopf ab

        Ich habe mehrere F2P Spiele gespielt und spiele sie deswegen nicht mehr weil ich da keine Kontrolle über die Ausgaben hatte, man gibt immer wieder eine kleine Summe aus aber irgendwann kann es mehrere 100€ werden.
        genau das ist der Sinn und genauso funktionieren sie

        n paar mal 2-3 € sind nicht so offensichtlich wie einmalig 49,99€

        und nur 10% der Spieler, die bei Free2Play Zeugs kaufen, bringen MEHR ein, als würden 100% der Spieler das Spiel für 49,99€ kaufen

        kam letztens ein Bericht über Spieleschmieden in Montreal und da wurde genau das diskutiert und offengelegt, moderen Gamedesigner von heute werden auf diesen Driss getrimmt

        Free2Play muss man konsquent meiden, anderenfalls ist man schnell frustriert oder viel Geld los
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Free2Play
Free 2 Play: Glücksgefühl sorgt für Umsatz - und nicht der Nutzen eines Gegenstandes
Manche fragen sich, warum Menschen bei Free 2 Play-Spielen Geld für Mikrotransaktionen ausgeben. Der Blogger Ben Thompson will die Antwort gefunden haben. Es gehe nicht um den reinen Nutzen des Gegenstandes, sondern auch um das Gefühl, das er vermittelt.
http://www.pcgameshardware.de/Free2Play-Thema-217753/News/Erfolg-durch-Gefuehl-und-nicht-durch-Nutzen-1178729/
23.11.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/10/League_of_Legends_20131010161147-buffed_b2teaser_169.jpg
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