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  • For Honor im Technik-Test: Benchmarks von 25 Grafikkarten und 4K-Screenshots aus dem Singleplayer [Update]
    Quelle: PC Games Hardware

    For Honor im Technik-Test: Benchmarks von 25 Grafikkarten und 4K-Screenshots aus dem Singleplayer [Update]

    Update des Artikels: Seit dem 14. Januar ist Ubisofts For Honor spielbar. PC Games Hardware war live beim Launch zugegen und kämpfte sich durch das wahrhaft prächtige Schnetzelspiel. Neben umfassenden Grafikkarten-Benchmarks in vier Auflösungen haben wir zahlreiche 4K-Screenshots der ersten Spielhälfte für Sie.

    Aktuelle Änderungen hervorheben

    Update vom 17. Februar: Wir haben die Benchmarks um Ergebnisse der Geforce GTX 1050, GTX 960, GTX 660, Radeon R9 Nano und HD 6950 ergänzt. Die letztgenannte AMD-Karte verdient eine besondere Erwähnung, da sie erstens der Minimalanforderung sehr nahe kommt - Ubisoft gibt eine HD 6970 an - und zweitens nur mit sogenannten Legacy-Treibern lauffähig ist. AMD hat die Treiberunterstützung für Non-GCN-Chips, zu der die HD-6000-Reihe gehört, heruntergefahren; der modernste Legacy-Treiber ist die Radeon Software Crimson 16.2.1 vom 27. Februar 2016. Tatsächlich ist For Honor mit der Radeon HD 6950 spielbar und auch Grafikfehler konnten wir während unserer Tests nicht feststellen. Wichtig ist offenbar nur, dass die Grafikkarte mindestens über 2 GiByte Speicher verfügt, um die Daten zu fassen.

    Die 2012er-Mittelklasse-Grafikkarte Geforce GTX 660 wird sogar explizit als Minimalanforderung aufgeführt. Sie kann im Gegensatz zu den älteren AMD-Modellen auf aktuelle Grafiktreiber zurückgreifen - und performt damit überraschend gut, sie erreicht beinahe das Performance-Niveau der aktuellen Einsteigerkarte Radeon RX 460. In der Full-HD-Auflösung sind 30 Fps und mehr die Regel.



    PC Games Hardware hat für Sie zahlreiche Schlachten in der Einzelspieler-Kampagne von For Honor bestritten. In der Galerie finden Sie über 80 Screenshots ohne Ingame-Einblendungen (HUD), angefertigt in 4.096 × 2.160 Pixel Auflösung (DCI-4K). Neben Spielszenen ist auch das umfangreiche Grafikmenü zu sehen, welches diverse Einstellungen rund um Kantenglättung, Ambient Occlusion, Seitenverhältnis und Supersampling bietet.

    Technisch macht For Honor nach wie vor einen hervorragenden Eindruck. Technisch macht For Honor nach wie vor einen hervorragenden Eindruck. Das Spiel punktet mit knackigen Texturen, detaillierten Charaktermodellen, sehenswerter Beleuchtung und einem tadellosen Temporal-AA. Dabei hält sich der Speicherhunger in Grenzen: Obwohl wir bei der Testsession alle Effekte und die 4K-Auflösung aktivierten, sind keine Streaming-Probleme auf einer 4-GiByte-Grafikkarte erkennbar. Dazu passt die Selbstdiagnostik des Spiels: Die Anzeige im Grafikmenü warnt in roter Schrift vor knappem, aber nicht überfülltem Speicher - rund 3,8 von 4 GiByte sollen belegt sein. Bedauerlich ist nur, dass sich die Farbverschiebung (Chromatic Aberration) nach wie vor nicht deaktivieren lässt.

    For Honor: Technische Besonderheiten

    Zur Erinnerung: Die PC-Version von For Honor entsteht separat bei Blue Byte in Deutschland. Diese Entscheidung wurde getroffen, weil die Teams in Mainz und Düsseldorf recht lange Erfahrung mit PC-Spielen durch die Siedler- und Anno-Reihe haben. Bei Blue Byte arbeite man daran, sich zu "Experten in der Umsetzung von Konsolenspielen für PC fortzubilden". Dabei steht der berühmt-berüchtigte Spagat im Vordergrund, ein Spiel an die Grenzen neuer Hardware zu bringen, es gleichzeitig aber auch für eine große Bandbreite an PC-Spielern zugänglich zu machen.

    Die stark überarbeitete Anvil-Next-Engine für For Honor zaubert die recht kleinen, aber mit unzähligen Details versehenen Arenen in einer ansehnlichen Pracht auf den Schirm. Die mit hochauflösenden Texturen versehenen Arenen werden stimmungsvoll von einer Vielzahl Lichtquellen volumetrisch ausgeleuchtet, der neue physikbasierte Renderansatz (PBR) schafft samt einer globalen Beleuchtung ein realistisches Gesamtbild mit guten Kontrasten zwischen Licht und Schatten. Für die Kämpfer kommt außerdem ein neues Animationssystem zum Einsatz, welches nicht nur auf eine Vielzahl Motion-Capturing-Aufnahmen, sondern auch auf eine Motion-Matching-Technologie setzt und mehrere Animationen überblenden kann. Die Figuren bewegen sich daher sehr geschmeidig und ohne sichtbare Übergänge zwischen einzelnen Animationen durch die Arenen oder greifen aus dem vollen Lauf ohne Stocker oder Unterbrechungen nach einer Leiter, erfassen mit Händen und Füßen präzise die Sprossen und richten sich am Ende der Leiter wiederum ohne Unterbrechungen auf.

    Auch was die unterstützten Bildformate angeht gibt sich For Honor keine Blöße, die Entwickler haben bereits in den Alpha- und Beta-Phasen alle wichtigen Seitenverhältnisse inklusive 21:9 implementiert. Ultrawide ist in den großen Schlachten ein echter Mehrwert, da man hiermit nicht mehr unbemerkt von der Seite angegriffen werden kann.

    Seitenverhältnis per Mausklick auswählen
    For-Honor-FINAL-21-9-pcgh

    For Honor im Technik-Test: Benchmarks in Vorbereitung, aktuelle Treiber

    Wir setzen für die Grafikkarten-Benchmarks auf die vierte Mission der Ritter-Kampagne: Valkenheim im Winter. Der Schauplatz weist eine winterliche Atmosphäre auf und fordert den Grafikkarten unter anderem wegen vieler Nebelschwaden eine hohe Leistung ab. Um ein Worstcase-Szenario handelt es sich jedoch nicht, in der zweiten Mission stießen wir auf noch etwas geringere Bildraten. Die Gründe, warum wir dennoch auf Mission 1.4 setzen, sind, dass Erstens unsere standardisierte 20-Sekunden-Messung in Form eines Sprints möglich ist (-> Streaming-Last), Zweitens, weil hier einige Nichtspieler-Charaktere herumlaufen und Drittens, weil sich diese Sequenz als gut reproduzierbar erwiesen hat.

    00:35
    For Honor (final): Die PCGH-Benchmarkszene "Road to Valkenheim" im Video
    Spielecover zu For Honor
    For Honor


    AMD hat bereits am 13. Februar einen passenden Grafiktreiber für For Honor veröffentlicht, die Radeon Software 17.2.1. Nvidia hat den "Game-ready" Geforce-Treiber 378.66 WHQL am 14. Februar gegen 14 Uhr bereitgestellt. Dieser Treiber erzielt einen minimalen Geschwindigkeitszuwachs in der Größenordnung von etwa ein bis fünf Prozent. Die früheren Ergebnisse des 378.49 können Sie im Drop-Down-Menü zuschalten und mit den neu ermittelten vergleichen.

    For Honor (final): GPU-Benchmarks

    Wählen Sie die Auflösung im Drop-Down-Menü aus!

    • For Honor (final): GPU-Benchmarks
    Info Icon
    Game/Version For Honor (Final/Uplay), PCGH-Benchmark 'Road to Valkenheim'
    Details 'Extreme' preset (max. details except Supersampling), FoV 80
    Software/Drivers Radeon Software 17.2.1, Geforce 378.66 WHQL, Windows 10 x64 (1607); HQ-AF
    • Benchmarks (1 von 4)

    • 0 von 27 Produkten sichtbar

    ~1.620 MHz, 10 GT/s
    171.0
    163
    ~1.911 MHz, 10 GT/s
    137.8
    128
    ~1.329 MHz, 7 GT/s
    118.1
    112
    ~1.940 MHz, 8 GT/s
    111.3
    99
    ~1.050 MHz, 1 GT/s
    94.4
    89
    ~1.316 MHz, 7 GT/s
    88.1
    83
    ~880 MHz, 1 GT/s
    86.0
    82
    ~1.911 MHz, 8 GT/s
    82.5
    78
    ~1.097 MHz, 7 GTs
    81.9
    78
    ~1.070 MHz, 6 GT/s
    80.4
    75
    ~1.320 MHz, 8 GT/s
    80.1
    76
    ~1.316 MHz, 7 GT/s
    76.6
    72
    ~1.885 MHz, 8 GT/s
    75.8
    71
    ~1.000 MHz, 5 GT/s
    72.4
    68
    ~1.130 MHz, 7 GT/s
    67.3
    62
    ~1.050 MHz, 6 GT/s
    55.5
    52
    ~1.040 MHz, 6 GT/s
    53.5
    50
    ~1.747 MHz, 7 GT/s
    51.7
    48
    ~1.430 MHz, 7 GT/s
    49.8
    46
    ~1.241 MHz, 7 GT/s
    45.2
    39
    ~1.120 MHz, 5,6 GT/s
    43.6
    40
    ~1.671 MHz, 7 GT/s
    40.3
    37
    ~1.170 MHz, 7 GT/s
    34.3
    32
    ~1.071 MHz, 6 GT/s
    33.2
    30
    800 MHz, 5 GT/s
    22.2
    19
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    110
    120
    130
    140
    150
    160
    170
    180
    Name
    1.920 x 1.080 (FHD) (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-6800K @ 4,4 GHz, 16 GiByte Corsair DDR4-3000, MSI X99A Gaming Pro Carbon

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Die Platzierung der Radeon-Grafikkarten untereinander lässt mehrere Schlüsse zu. Erstens ist For Honor mit 4 GiByte Grafikspeicher zufrieden, bis hinauf zu Ultra HD. 3-GiByte-Grafikkarten zeigen ebenfalls keine nennenswerte Schwäche, erst die mit 2 GiByte ausgestattete Radeon R9 270X bricht in Ultra HD ein - bis WQHD ist For Honor aber sogar mit diesem Modell spielbar, während das 100-Euro-Modell RX 460 zumindest Full HD spielbar stemmt.

    For Honor ist definitiv sehr pixellastig, die Bildrate bricht mit steigender Auflösung stark ein. Da Grafikspeicher und Tessellationsleistung keine Limitfaktoren sind, schlägt jedes Plus an Rechenleistung klar durch. So kann sich AMDs amtierendes Topmodell, die Radeon R9 Fury X, deutlich von ihren Mitstreitern absetzen und liefert als einzige Radeon-Karte halbwegs spielbare Bildraten in der UHD-Auflösung.



    Der Vollständigkeit halber - das sind die offiziellen Systemanforderungen für For Honor:

     Minimale Hardware (720p @ 30 Fps bei Low)Empfohlene Hardware (1080p @ ~ 60 Fps bei High)
    WindowsWindows 7, 8,1, 10 (64 Bit)Windows 7, 8,1, 10 (64 Bit)
    CPUCore i3-550 oder Phenom II X4 955Core i5-2500K oder FX-6350
    RAM4 GiB8 GiB
    GrafikkarteGeforce GTX 660, 750 Ti, 950, 1050 oder Radeon HD 6970, HD 7870, R9 270, R9 370, RX 460Geforce GTX 680, 760, 970, 1060 oder Radeon R9 280X, R9 380, RX 470
    VRAM2 GiB2 GiB


    Reklame: For Honor jetzt bei Amazon bestellen

    In der Galerie: For Honor ohne HUD (4.096 × 2.160 verkleinert)

      • Von zay Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von GutVongBildungHer
        Das ist der springende Punkt!

        Wenn man im Berufsleben steht, sich um Haus und Frau (sei es mit oder ohne Kinder) kümmern muss und auch noch andere Hobbys hat, dann hat man einfach keine Chance sich so auf ein Spiel zu fokussieren.

        Man wird nie das Level der 14 -18 Jährigen erreichen, die nach der Schule 10 Stunden vor der Kiste sitzen können.

        Das war bei mir früher auch wesentlich einfacher.
        Mit 27 stehe ich aber mitten im Leben, also bleibt da nicht viel Zeit fürs gezocke. Leider
        Man kann halt nicht alles haben. Wer sich das alles aufbürdet und sich dann noch beschwert, dass man in aktuellen MP Games nicht mitkommt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Mir macht, auch wenn ich zeitlich nicht mehr so durchballern kann wie früher diese "Competition" noch immer Laune. Ich level gerne, spiel gerne Sachen frei und lebe für den Multiplayer Und wer bitte spielt in Spielen wie BF den SP?! Oder erwartet von BF einen guten SP?!

        OT: Ich beobachte ohnehin, dass Generation Y (zu der ich mit 32 auch gehöre) der Meinung ist, mit spätestens Mitte 30 alles erreicht zu haben zu müssen. Kinder, Haus, Heirat. Das Ende vom Lied sind Scheidungen, Schulden, Stress und Menschen die sich beschweren, dass sie keine Zeit fürs zocken haben
      • Von Rizzard PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von aloha84
        Sehe ich ganz ähnlich.
        Ich habe zum Beispiel schlicht keine Zeit, stundenlang im Multiplayer abzuhängen --> nur um bessere Waffen zu kommen.
        Zeiten ändern dich.
        Damals habe ich BF2 nachgeheult, weil man bei allem was Danach kam viel zu schnell gelevelt hat, und heute habe ich den MP im Allgemeinen quasi ad acta gelegt weil ich überhaupt keine Zeit mehr dafür hab.
      • Von GutVongBildungHer Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von aloha84

        Einen guten Singleplayer weiß ich da viel mehr zu schätzen.....allein schon weil man ihn pausieren kann.


        Das ist der springende Punkt!

        Wenn man im Berufsleben steht, sich um Haus und Frau (sei es mit oder ohne Kinder) kümmern muss und auch noch andere Hobbys hat, dann hat man einfach keine Chance sich so auf ein Spiel zu fokussieren.

        Man wird nie das Level der 14 -18 Jährigen erreichen, die nach der Schule 10 Stunden vor der Kiste sitzen können.

        Das war bei mir früher auch wesentlich einfacher.
        Mit 27 stehe ich aber mitten im Leben, also bleibt da nicht viel Zeit fürs gezocke. Leider
      • Von aloha84 Volt-Modder(in)
        Zitat von KrHome
        Das war nie anders. Damit haben wir uns 2005 schon rumgeschlagen. Daher ist es für mich seitjeher unverständlich wieso die Meinung vorherrscht, ein Shooter wäre nur dann den Vollpreis wert, denn er einen guten Multiplayer beinhaltet. Genau das Gegenteil sollte der Fall sein: ohne vernünftigen Singleplayer kein Vollpreis.

        Der Multiplayer ist für Menschen Ü20 oft garnicht zu ertragen. Von theoretischer Langzeitmotivation kann ich mir nichts kaufen, wenn ich nach 5 Minuten Online-Kindergarten schon total genervt bin.
        Sehe ich ganz ähnlich.
        Ich habe zum Beispiel schlicht keine Zeit, stundenlang im Multiplayer abzuhängen --> nur um bessere Waffen zu kommen.
        Wenn ich mal Multiplayer zocke, dann nur Zwischendurch just for fun. Mir geben auch diese Levelaufstiege, welche in penetranter riesiger Form über den Bildschirm blitzen absolut nichts.
        Einen guten Singleplayer weiß ich da viel mehr zu schätzen.....allein schon weil man ihn pausieren kann.
      • Von KrHome BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von facehugger
        Oder eben cheaten wie die Weltmeister Was ich letztens bei nem Kumpel bei nem CoD Infinite-Match mitbekommen habe, da bleibt kein Auge trocken. Selbst er als erfahrener Warfare-Veteran (mit immer noch sehr schnellem Reaktionsvermögen und Abzugsfinger) meint, es seinen vermehrt Kiddies (teilweise absolutes Kindergartengetue und drunter) am Start, die nur bescheißen und dumme Sprüche raushaun.

        Mit ehrlichem Spaß hat das oft nix mehr zu tun. Er überlegt übrigens genau deswegen aufzuhören...
        Das war nie anders. Damit haben wir uns 2005 schon rumgeschlagen. Daher ist es für mich seitjeher unverständlich wieso die Meinung vorherrscht, ein Shooter wäre nur dann den Vollpreis wert, denn er einen guten Multiplayer beinhaltet. Genau das Gegenteil sollte der Fall sein: ohne vernünftigen Singleplayer kein Vollpreis.

        Der Multiplayer ist für Menschen Ü20 oft garnicht zu ertragen. Von theoretischer Langzeitmotivation kann ich mir nichts kaufen, wenn ich nach 5 Minuten Online-Kindergarten schon total genervt bin.
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For Honor im Technik-Test: Benchmarks von 25 Grafikkarten und 4K-Screenshots aus dem Singleplayer [Update]
Update des Artikels: Seit dem 14. Januar ist Ubisofts For Honor spielbar. PC Games Hardware war live beim Launch zugegen und kämpfte sich durch das wahrhaft prächtige Schnetzelspiel. Neben umfassenden Grafikkarten-Benchmarks in vier Auflösungen haben wir zahlreiche 4K-Screenshots der ersten Spielhälfte für Sie.
http://www.pcgameshardware.de/For-Honor-Spiel-55721/Specials/Technik-Test-Benchmarks-1220793/
17.02.2017
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2017/02/For-Honor-final-DCI-4K-maxed-und-downsampled-Raff2-41-pcgh_b2teaser_169.jpg
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