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Games World
      • Von Megael PC-Selbstbauer(in)
        Der Umstand, dass man sich mit nem weiteren Volljährigen "aus der Affäre ziehen kann" ist vom LG Hannover schon seit 2013 (mindestens) ausgeurteilt. Neu bei uns ist die Theorie des AG Hannover die sagen, dass es mangels legaler Lizenzen für P2PFilesharing auch keinen Lizenzanalogen Schaden gibt. Heißt auf deutsch. Weil es keinen gibt der über bittorrent gegen Geld echte Lizenzen vertreibt, haben dort angebotene Werke auch keinen theoretischen Wert. Dagegen wollten die Kollegen der Abmahnkanzlein dann nicht mal in Berufung gehen (obwohl man mir damit gedroht hat)^^
      • Von Mr.Knister F@H-Team-Member (m/w)
        Danke für den Hinweis auf die Begründung

        Ab III wird es mMn richtig interessant, da wird erklärt, wie man auf die 2,04€ kommt, nämlich über die Annahme, dass der Upload nur für die Dauer des Downloads und allenfalls kurze Zeit darüber hinaus mit Sicherheit stattfindet. Wegen der Asymmetrie des Internetanschlusses (in diesem Fall ca. 10% Uploadrate + Aufschlag von 2%*) nur zu einem Upload von etwa 13,62% (diejenigen Nutzer, die mit dem Upload versorgt werden, laden selbst wiederum hoch usw.).

        *
        Zitat
        Er ist dadurch begründet, dass eine gewisse – regelmäßig kurze – Zeit zwischen Fertigstellung des Downloads und dem manuellen Verschieben der Datei aus dem Download-Ordner verstreichen wird, innerhalb derer die Datei weiterhin anderen Nutzern angeboten wird.
      • Von HûntSt°rJonny Kabelverknoter(in)
        Zitat von DKK007
        Die 850€ wurden ja genauso aus der Luft gegriffen.


        nene die 2 € wurden genau ausgerechnet, eben nicht aus der Luft gegriffen wies der Kläger gern hätte.
      • Von HûntSt°rJonny Kabelverknoter(in)
        Zitat von SchumiGSG9
        Wie kommt man Rechnerisch bei 15 Euro Ladenwert auf 2 Euro Lizensgebühr ? Welche Formel steht dahinter und wer hat die aufgestellt?
        Steht in der Urteilsbegründung, der Rechteinhaber wollte nur den Schaden einklagen durch Upload(eben das was sich normal nur lohnt) und nicht den direkten Schaden durch Download, also 15 €, der Gesamte Schadensersatz wäre dann 17€ aber dafür wird kein Anwalt aktiv . Die 2 € komen daher das endlich ein Richter mit Sachkenntnis geurteilt hat und ausgerechnet hat wie viel der User uploaden konnte(durch seinen Internetanschluss und die angenommene Uploadzeit), da kommt er, wenn ich mich richtig erinner auf 12% und dann immer ein Teil von den 12%(also der nächste Uploader lässt ja die 12% in seinen Upload einfliessen), eben ein Richter der Weiß wie P2P funktioniert.
      • Von DKK007 Moderator
        Zitat von SchumiGSG9
        Wie kommt man Rechnerisch bei 15 Euro Ladenwert auf 2 Euro Lizensgebühr ? Welche Formel steht dahinter und wer hat die aufgestellt?
        Die 850€ wurden ja genauso aus der Luft gegriffen.
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1173441
Filesharing
Klage wegen Porno-Filesharing abgewiesen: Lizenzgebühr auf 2,04 Euro festgelegt
Am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt wurde eine Klage wegen Filesharings eines Erotikfilms abgewiesen. Der Beklagte konnte ausreichend darlegen, dass die Störerhaftung nicht zum Zuge kommt. Besonders interessant sind die Ausführungen des Gerichts über die Schadensersatzhöhe.
http://www.pcgameshardware.de/Filesharing-Thema-209950/News/Lizenzgebuehr-auf-2-04-Euro-festgelegt-1173441/
05.10.2015
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