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Games World
      • Von mannefix Gesperrt
        Zitat von Scholdarr
        Wieso Minderjährige? In der Regel wird der Anschlussinhaber verantwortlich gemacht, und das ist normalerweise (also eigentlich nie) ein Minderjähriger...
        Laut Aussage hat die minderjährige Tochter runtergeladen. Die Eltern konnten nicht nachweisen, dass ihr downloads verboten wurden. Was soll das? Soll ich wegen Sony die Gespräche aufzeichen, meine Kinder ständig kontrollieren. Musik hat was mit Liebe, Herz und Freiheit zu tun, nicht mit Kontrollzwang. Alle Menschen sollen singen und tanzen dürfen. Nicht nur die, die Geld haben.
        Die Welt braucht keine Milliarde die das Geld ein wenig verteilen. Die Welt braucht gerechte Verteilung und Frieden. Da könnte Sony was tun...
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von pedi
        wieso müssen?
        steht einer mit ner knarre hinter dir?
        Müssen im Sinne von "doch irgendwie gelesen, warum auch immer".
      • Von pedi Freizeitschrauber(in)
        wieso müssen?
        steht einer mit ner knarre hinter dir?
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Downsampler
        Da gibts doch ein einfaches Mittel: solange sich Musiker und deren angebliche "Interessenvertreter" solcher Gesetzeslücken bedienen und nichtsahnende User abmahnen.... einfach keine Musik mehr Kaufen. Das mache ich schon seit mehr als 15 Jahren so. Sollen sie doch verrecken, diese selbstherrlichen "Musikverkäufer". 200 Euro für ein Musikstück, die haben doch nicht mehr alle Nadeln an der Tanne. Und herunterladen tu ich deren Scheißdreck schon garnicht. Die machen aus ******** Gold und die Richter helfen denen noch dabei und der Steuerzahler zahlt die ganzen Verfahren, wo sich Minderjährige an geistigem Eigentum vergriffen haben sollen? Solche Typen gehören auf den Grund der Nordsee versenkt und nicht noch mit Musikpreisen überhäuft. Und die Kunden machen da fein mit.....es ist echt jämmerlich wie es hier zugeht.

        "Musik ist ein freies Gut" habe ich 1992 noch im BWL-Unterricht gelernt. Und plötzlich soll man wegen Musikhörens verknackt werden? Es zwingt doch niemanden den Musiker sein Liedchen zu trällern und wenn er will, daß wir es nicht hören sollen, dann soll er es doch bei sich daheim im Klo singen und nicht im Radio.
        Selten so einen großen Unsinn lesen müssen, sorry.
      • Von Downsampler Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Da gibts doch ein einfaches Mittel: solange sich Musiker und deren angebliche "Interessenvertreter" solcher Gesetzeslücken bedienen und nichtsahnende User abmahnen.... einfach keine Musik mehr Kaufen. Das mache ich schon seit mehr als 15 Jahren so. Sollen sie doch verrecken, diese selbstherrlichen "Musikverkäufer". 200 Euro für ein Musikstück, die haben doch nicht mehr alle Nadeln an der Tanne. Und herunterladen tu ich deren Scheißdreck schon garnicht. Die machen aus ******** Gold und die Richter helfen denen noch dabei und der Steuerzahler zahlt die ganzen Verfahren, wo sich Minderjährige an geistigem Eigentum vergriffen haben sollen? Solche Typen gehören auf den Grund der Nordsee versenkt und nicht noch mit Musikpreisen überhäuft. Und die Kunden machen da fein mit.....es ist echt jämmerlich wie es hier zugeht.

        "Musik ist ein freies Gut" habe ich 1992 noch im BWL-Unterricht gelernt. Und plötzlich soll man wegen Musikhörens verknackt werden? Es zwingt doch niemanden den Musiker sein Liedchen zu trällern und wenn er will, daß wir es nicht hören sollen, dann soll er es doch bei sich daheim im Klo singen und nicht im Radio.
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1161545
Filesharing
Wegweisendes Urteil im Filesharing: BGH erklärt 200 Euro pro Musiktitel als "rechtsfehlerfrei"
Der Bundesgerichtshof hat ein wegweisendes Urteil in drei Filesharing-Fällen getroffen. Während die Beklagten in den Einzelfällen noch durchaus Lücken in der Verteidigung aufzuweisen hatten, entschieden die Richter allgemein, dass 200 Euro pro Musiktitel durchaus "rechtsfehlerfrei" sind und der Kläger die Anwaltskosten des Abmahners zu tragen hat.
http://www.pcgameshardware.de/Filesharing-Thema-209950/News/BGH-erklaert-200-Euro-pro-Musiktitel-als-rechtsfehlerfrei-1161545/
12.06.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/12/Videostreams_Anwaelte_verschicken_erste_Abmahnungen-pcgh_b2teaser_169.JPG
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