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Games World
      • Von jamie BIOS-Overclocker(in)
        An sich ist da bestimmt 'ne nette Sache, aber ich schätze, dass das dann wenn man abends, also im Dunkeln, am Bildschirm sitzt, ziemlich blenden dürfte...
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Tolle "Neuerung".
        Erinnert sich noch jemand an die CRTs mit stark erweitertem Helligkeitsumfang und die ersten zaghaften Versuche mit 10 Bit Ansteuerungen für HDR-Ausgabe kurz nach der Jahrtausendwende?
        Damals haben sich die Leute statt dessen auf "flach" gestürzt. Diesmal werden sie sich auf UHD stürzen. Da eine gesteigerte Dynamik von der Quelle bis zum Wiedergabegerät unterstützt werden muss, hat Dolby imho 0 Chancen auf dem Heimmarkt. Allenfalls Kinos könnten die Technik ggf. als als Alleinstellungsmerkmal aufgreifen. (da müsste sie auch deutlich leichter umzusetzen sein - ein DLP-Beamer bräuchte vermutlich "nur" eine stärkere Lichtquelle und eine neue Firmware)

        Zitat von CD LABS: Radon Project
        Ich bin mir aber sicher, dass das nicht gesund sein wird---wenn man sich allein schon anschaut, wie heutiges Backlight teilweise ermüdet, wie soll das dann erst abgehen, wenn das Himmerlblau genauso leuchtend wiedergegeben wird?!
        Kann wohl nicht ermüdender werden, als ein Tag im freien, oder?


        Zitat von MysticBinary82
        An und für sich klingt das ja alles nicht schlecht, nur sehe ich bei einem gut aufgenommen Bild und ordentlich flach eingestellten Bildschirm keinen wirklichen Vorteil. Echter Film hat einen recht hohen dynamischen Umfang und es wird immer mehr daran gearbeitet diesen auch in die digitale Aufzeichnung zu bringen.

        Nützt aber nichts, solange man kein passendes Wiedergabegerät dafür hat.
      • Von MysticBinary82 Software-Overclocker(in)
        An und für sich klingt das ja alles nicht schlecht, nur sehe ich bei einem gut aufgenommen Bild und ordentlich flach eingestellten Bildschirm keinen wirklichen Vorteil. Echter Film hat einen recht hohen dynamischen Umfang und es wird immer mehr daran gearbeitet diesen auch in die digitale Aufzeichnung zu bringen. Beim Film sollten Himmel und Darsteller gleich gut sichtbar sein. Deswegen wird ja viel Zeit in die Beleuchtung einer Szene gesteckt, denn an das Menschliche Auge kommt so schnell ja kein Aufzeichnungsmedium.
      • Von CD LABS: Radon Project BIOS-Overclocker(in)
        Ich bin mir aber sicher, dass das nicht gesund sein wird---wenn man sich allein schon anschaut, wie heutiges Backlight teilweise ermüdet, wie soll das dann erst abgehen, wenn das Himmerlblau genauso leuchtend wiedergegeben wird?!
      • Von yingtao Freizeitschrauber(in)
        Ich frage mich vor allem wie viel Strom das ganze fressen wird und wie gefährlich das für den Anwender wird, wenn punktuell oder gar flächig 4000 Nits bzw. 4000 cd/m² erreicht werden. Was man dadurch erreicht sind dann nur ein höherer Kontrast und mehr Details bei sehr hellen und sehr dunklen Bildern was durchaus das Erlebnis realistischer machen kann. Momentan muss man ja immer Kompromisse eingehen indem man ein sehr dunkles Bild nimmt wo man dann nur die Dinge erkennen kann, die man betonen möchte oder ein sehr helles Bild wodurch dann aber Atmosphäre flöten geht. Besonders Horrorfilme könnten davon profitieren, wenn dann das Zimmer und der Bildschirm eine ähnliche Helligkeit hat und man trotzdem noch viele Details erkennen kann.

        Mal abwarten wann man sich so nen Prototypen angucken kann und ob und wann sowas dann für den Endverbraucher kommt. 4k und Hochauflösende Displays haben ja stark Fahrt aufgenommen und es werden mittlerweile schon erste 4k Smartphones und 8k TVs gezeigt und Dolby Vision scheint eher noch in den Kinderschuhen zu stecken.
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Extended Dynamic Range: Dolby Labs will Bildqualität mit "Dolby Vision" verbessern
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