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  • Far Cry Primal im Hands-On-Test: Der mit dem Mammut tanzt

    Far Cry 4 schwächelte gegenüber dem dritten Teil mit seiner Geschichte. Es bleibt also spannend, ob Ubisoft Montreal es schafft einen Steinzeit-Vaas zu schreiben. Quelle: Ubisoft

    Ist Primal nur ein Far Cry 4 mit pelzigen Partnern oder liefert es ein frisches Spielgefühl im unverbrauchten Setting rund um Säbelzahntiger, Höhlenbären und - ja - auch Honigdachse? PC Games Hardware hat in San Francisco haarlose Zweibeiner gepfählt, gefressen und zertrampelt. Von Benjamin Kratsch.

    Wenn Mammutkörper auf Mammutkörper trifft, ist das nicht besonders schön: Die massiven Köpfe stoßen gegeneinander, das Blut spritzt, die Kontrahenten taumeln nach hinten, gehen wieder in Angriffsposition. Sie schlagen mit ihren Rüsseln aus, versuchen, den Feind zu treffen - zumindest wenn Sie die Dickhäuter in Far Cry Primal dazu antreiben. Denn die Tierwelt ist im neuesten Streich von Ubisoft Montreal nicht nur Ihr Feind, sondern auch Ihr Verbündeter. Sie wollen mit purer Körpergewalt das Lager eines feindlichen Stammes zertrampeln? Dann ist das Mammut oder der Höhlenbär eine gute Wahl. Allerdings sind Manni und Meister Petz langsam und wenig wendig, Pfeile und Speere tun ihnen besonders weh. Wer es agiler und sportlicher mag, der schaltet direkt zu Beginn Hyänen frei, die flink sind und Geschossen gut ausweichen können, aber nicht so einen kräftigen Biss haben wie Jaguare, Geparden oder vor allem der König der Steinzeit-Wildnis, der Säbelzahntiger. Doch ist Primal nun nur eine Abwandlung der Far-Cry-Mechaniken oder liefert es ein komplett neues Spielgefühl? Das haben wir auf einem Hands-On-Event in San Francisco ausprobiert.

    Takkar, der Bären-Flüsterer

    Die Geschichte dreht sich um Takkar, einen erfahrenen Jäger, dessen Gruppe von einem verfeindeten Stamm angegriffen wird. Er wird von seiner Familie getrennt, entdeckt beim Wandeln durch Steppe, Dschungel und Wälder, dass er die Fähigkeit hat, mit Tieren zu kommunizieren. Im einen Moment noch will ihm ein Wolf mit fletschenden Zähnen an den Lendenschurz, im nächsten liegt er schnurrend vor Takkar, genießt ein ziemlich perfekt abgeschnittenes Filetstück Fleisch, mit dem Sie generell alle Fleischfresser zähmen können und möchte fortan immer öfter kuscheln. Liebe geht eben durch den Magen. Doch es ist Zeit, dem feindlichen Stamm der Udam einen Besuch abzustatten, der Ihre eigene Gruppe angegriffen hat. Wölfe schleichen sich auf Ihren Befehl an und beißen dem Feind lautlos ins Genick, hier hat wohl ein Ubisoft-Designer Call of Duty: Ghosts gespielt. Generell ist Far Cry Primal eine deutlich brutalere und blutigere Angelegenheit als noch Far Cry 4, was den Waffen geschuldet ist. Holen Sie mit einem Wurfspeer mit Holzspitze weit aus und schleudern ihn gegen einen Gegner, bohrt der sich tief in dessen Brustkorb und lässt ihn verbluten. Stürmen Sie gar mit einem durch eine angeschärfte Steinspitze aufgewerteten Speer auf einen Krieger der Udam zu, können Sie seinen Bauch, seine Beine oder seine Kehle durchbohren. Trotzdem hat Far Cry: Primal ein USK-16-Logo erhalten.

    09:03
    Far Cry Primal: Gameplay-Video mit Entwicklerkommentaren
    Spielecover zu Far Cry Primal
    Far Cry Primal

    Aufgebohrte Körperphysik und Stealth-Honigdachse

    Auffällig ist, dass Ubisoft Montreal viel Arbeit in Trefferzonen und Körperphysik gesteckt hat. Verfehlen Sie einen Krieger, schürfen Sie ihm nur die Haut auf oder fügen ihm kleine Wunden zu. Zielen Sie jedoch auf den Hals, können Sie die Kehle durchbohren, was sich auch auf der Leiche sichtbar abzeichnet. Überhaupt ist es abwechslungsreich, ein Spiel zu erleben, bei dem die Charaktere mit freiem Oberkörper kämpfen. So können Sie regelrecht sehen, wie tief Sie gestochen haben, die Wunde zeichnet die Intensität des Angriffs ziemlich akkurat nach. Das gilt für alle Waffen: Ziehen Sie einem Wachposten mit einer Keule eins über, um ihn schlafen zu legen, dann zieht sich eine entsprechende Wunde über seinen Kopf. Ob er auch mit einer Beule aufwacht, ist indes nicht bekannt. Wobei übrigens auch Pazifisten bedient werden, die können nämlich Honigdachse zähmen, die ja in Far Cry 4 schnell zu den Stars der Tierwelt avancierten. Und was macht so ein Honigdachs? Er erkundet die Umgebung für Sie, wofür sich die Kanadier ein recht smartes System ausgedacht haben. Sie können nämlich ab einem gewissen Level jederzeit eine Eule rufen, die als lebender Scout-Hubschrauber dient. Aggressive Spielernaturen beordern aus der Luft direkt Attacken von Höhlenbären oder Säbelzahntigern, wer es gemütlich angehen will, schickt auf Knopfdruck seinen Honigdachs ins feindliche Dorf, woraufhin der alle Feinde rot markiert. Die Tiere lassen sich zudem jeweils ausbilden, so können Sie der Eule beibringen, wie sie sich aus der Luft auf einen menschlichen Gegner stürzt und ihn so ausknockt. Oder sie zur Jagd auf Tiere abrichten, schließlich brauchen Sie für jede Zähmung eines Fleischfressers ein hübsches Filetsteak.

    Gibt's wieder Grafik-Schmankerl für PC-Spieler?

    Über die PC-Version können wir leider noch nichts sagen, spielbar war lediglich die Playstation-4-Fassung vor Ort spielbar. Da Ubisoft allerdings einen sehr ordentlichen Job mit dem PC-Port zu Far Cry 4 gemacht hat und es sich um den gleichen Engine-Unterbau handelt, sind hier keine bösen Überraschungen zu erwarten. Während der Himalaya-Shooter die Playstation 4 technisch dezent überfordert hat und Ubisoft die Grafikqualität für die Konsolen brutal zurückdrehen musste, wurden PC-Spieler mit Percentage Closer Soft Shadows (PCSS), Godrays sowie sehr scharfen Texturen verwöhnt. Lediglich was die Texturqualität der Charaktere angeht, sollte sich Ubisoft intern bei den Kollegen von Assassin's Creed Unity und durchaus auch Syndicate inspirieren lassen. Im großen Technikcheck zu Far Cry 4 bemängelten die Tester Philipp Reuther und Raffael Vötter allerdings noch die mangelnde Performance unter AMD-Grafikkarten sowie Mikroruckler beim Fahren. Autos gibt's aber ohnehin nicht in Far Cry Primal, stattdessen ziehen Sie sich per Seil an Steilwänden hoch, schwingen an Wasserfällen vorbei und reiten ökologisch korrekt Mammut.

    Wie mittlerweile üblich, nimmt sich Ubisoft einen Monat mehr Zeit für die Optimierung der PC-Version, die am 1. März erscheinen wird. Das ist zwar unschön für Ungeduldige, kam aber in Far Cry 4, Assassin's Creed Unity und Assassin's Creed Syndicate der Qualität zugute - oder wie ist Ihre Meinung zur Releasepolitik der Franzosen?

    02:51
    Far Cry Primal: Der Spieler als Bestienzähmer - Hintergrundvideo
    Spielecover zu Far Cry Primal
    Far Cry Primal

    Fazit: Far Cry Primal

    Wenn Diego und Manni durch die Tundra ziehen, fehlt eigentlich nur noch Sid - vielleicht kommt der ja per DLC. Doch Scherz beiseite, denn Far Cry Primal ist das Gegenteil eines kuscheligen Ice-Age-Films, vielmehr geht die Inszenierung in Richtung For Honor. Zwar gibt es keine geschliffenen Schwerter, dafür aber mächtig große Keulen, mit denen sich haarlose Zweibeiner erstaunlich wuchtig aus den Fellpantoffeln hauen lassen. Schon das Waffenarsenal sorgt dafür, dass sich Primal nicht wie Far Cry anfühlt, schließlich steht die Erfindung der AK-47 erst in ein paar Tausend Jahren ins Haus. Die Kämpfe sind entsprechend deutlich wuchtiger und auch brutaler als gewohnt. Wenn Sie im Sprint mit einem durch einen Stein verstärkten Speer zustechen, pfählen Sie den Feind regelrecht. Ein bisschen schade ist allerdings, dass Ubisoft so starr an seinen Eroberungsmechaniken für Dörfer festhält. Die tröten nämlich ebenfalls nach Nachschub, nur eben analog mit einem Elfenbein-Horn. Der Rest jedoch fühlt sich befreiter und kreativer an, insbesondere, sobald Sie den Säbelzahntiger freischalten. Der ist ein Meister der Tarnung, kann aber vor allem auch sehr weit springen. Pirschen Sie sich mit ihm auf einen Hang, stürzt er sich auf ein Gegner-Pärchen, während Sie den Dritten per Kopfschuss mit dem Bogen richten. Leider können wir Ihnen zu diesem Zeitpunkt noch keine Informationen zur PC-Technik liefern, auf dem Enthüllungsevent war wie gesagt lediglich die Playstation-4-Version in einer frühen Alpha spielbar. Wir bitten das zu entschuldigen und liefern entsprechende Details nach, sobald Sie uns vorliegen.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Far Cry Primal: Gameplay, Technik, Systemanforderungen und Release im Überblick
  • Far Cry Primal
    Far Cry Primal
    Publisher
    Ubisoft
    Developer
    Ubisoft
    Release
    01.03.2016

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    Es gibt 82 Kommentare zum Artikel
    Von Leob12
    Was macht Primal denn neu? Die Drohne ist nun ne Eule, die Speeranimation sieht aus wie aus einem Early-Access-Game,…
    Von IceGamer
    80 Kommentare, die wenigsten haben es gespielt, aber alle haben was zu meckern Ubisoft probiert was Neues --> Gemecker…
    Von Reptile
    Ach... jammert und nörgelt ihr doch alle an dem Spiel rum, ich werde in der Zwischenzeit einen Wahnsinns "Steinzeit…
    Von Scholdarr
    Wenn sie keine Vorfreude erzeugen wollen, sollen sie es eben ganz lassen. Ist aber irgendwie schade, wenn man so gar…
    Von Leob12
    Das wollen sie aber nicht. Enttäuschte ragende geistige Kleinkinder will niemand^^
      • Von Leob12 Volt-Modder(in)
        Was macht Primal denn neu? Die Drohne ist nun ne Eule, die Speeranimation sieht aus wie aus einem Early-Access-Game, und auch sonst ist das Spiel wie ein FC3/4 mit haufenweise Sammelquests und dem ganzen anderen Kram.

        Was machen sie denn neu? Es gibt 4 Primärwaffen, weniger als in FC4, weit weniger.
        Du hast zwar dein eigenes Dorf/Höhle, aber da kannst du selbst nichts entscheiden wie es aufgebaut wird außer Verteidigungsmaßnahmen.
        "Leaving Mission Area" wenn man in einem Open World Spiel ne Mission macht, aha, sonst spawnt man neu.
        Man belebt seine toten Haustiere mit Fleisch wieder, und braucht Fleisch um sie zu heilen.
        Es hat keinen Koop-Modus, im Gegensatz zu FC4.

        Was, außer das Setting ist nun neu? Fast nix. So gesehen probiert Ubisoft auch nichts neues, sondern wendet die typische Ubisoft-Formelsammlung an und nimmt ein paar Mechaniken aus den Vorgängern und passt sie thematisch an.

        Sie hätten so viel weiter gehen können, aber nein, sie wagen nichts sondern gehen komplett auf Nummer sicher. Watch Dogs kann man nicht als Vergleich hernehmen. Watchdogs war ne völlig neue IP, FC Primal ist es nicht.
      • Von IceGamer Freizeitschrauber(in)
        80 Kommentare, die wenigsten haben es gespielt, aber alle haben was zu meckern

        Ubisoft probiert was Neues --> Gemecker, weil es uninteressant, nicht authentisch oder zu nah am Alten ist
        Ubisoft macht was bekanntes --> Gemecker, weil man alles schonmal angeblich gesehen hat, es Ubisoft ist und weil man ein gewisses Alter hat und völlig raus aus dem "kinderalter" ist...

        Ich kann das ganze Gemeckere hier auch nicht ganz nachvollziehen. Ich hab meine Jugendphase mit Ende 20 auch lange hinter mir und früher war wirklich vieles besser, aber auch heutzutage können mich Spiele noch begeistern. Mag ja sein, dass Primal vieles aus FC3/4 übernommen hat, aber wie soll man denn sonst in der kurzen Zeit ein neues Spiel entwickeln? Ich finds ok, die bekannten Vorgaben zu nutzen und zu überarbeiten. Natürlich sind Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weisen, aber häufig wurden auch viele gute Aspekte der Vorgänger übernommen. Ich konnte Primal nun ein paar Stunden anspielen und fand schon, dass es ein Neues und innovatives Spiel war. Klar erkennt man Paralllelen zu den Vorgängern, aber im Grunde spielt es sich doch deutlich anders. Ich lobe Ubisoft eher dafür, mal so ein völlig unverbrauchtes Setting auszuprobieren, auch wenn mir nicht Alles gefallen hat (grundsätzlich mag ich auch nicht sonderlich Spiele mit Keulen/Speeren). Ubisoft ist für mich ein Publisher, der in den letzten Jahren viel Mut bewiesen hat und immer wieder neue Wege ging, sei es FC Primal, WatchDogs For Honor oder einfach nur ein AC Black Flag. Bei EA oder Activision habe ich kein Spiel in der Steinzeit, im Mittelalter und im Piratenzeitalter gesehen. Auch Blizzard oder Valve haben, bis auf wenige Ausnahmen, entweder gar nichts oder eben Klassiker (wenn auch überragend gut) herausgebracht.
        Ubisoft probiert zumindest mal was Neues und geht zumindest ein gewisses Risiko ein. Dass dabei nicht jedesmal das Rad neu erfunden wird und bekannte Machaniken übernommen werden, sei dem Publisher gegönnt. Im Gegenzug wird eben vieles Angeboten und der Kunde kann sich entscheiden, was er präferiert. Primal ist nicht mein Setting, auch For Honor spricht micht nicht so an und WatchDogs war für mich irgendwie auch nichts, aber der Publisher bietet Abwechslung an.

        Ich werde auch in Zukunft viele Spiele nicht mögen, aber auf Teufel komm raus einen Publisher nieder zu machen, nur weil einem dass Gezeigte nicht ganz so überzeugt, kann ich nicht nachvollziehen. Ja, Primal hätte vieles besser machen können, aber für den Anfang ganz in Ordnung und wenn die Serie/das setting funktioniert kommt vll. ein Primal 2, welches sich der Kritiken annimmt. Grundsätzlich ist es aber positiv zu vermerken, dass man überhaupt den Versuch wagt.
      • Von Reptile Kabelverknoter(in)
        Ach... jammert und nörgelt ihr doch alle an dem Spiel rum, ich werde in der Zwischenzeit einen Wahnsinns "Steinzeit-Sause" mit dem Spiel haben und warum?... ganz einfach, ich habe bisher kein einziges "Far Cry" gespielt, denn "Open World" oder nicht "Far Cry" war für mich bisher, zumindest von dem her was ich auf Youtube und Co. davon gesehen habe, auch nur ein beliebig austauschbarer Shooter unter den vielen Verfügbaren die es heutzutage gibt.

        Das "Stone-Age" Setting, ist aber echt mal was neues und reizt mich persönlich, denn mir fiele jetzt spontan kein Videospiel ein, das sich schon mal akkurat mit diesem Thema auseinander gesetzt hat bzw. hätte.

        Dass das Spiel auch keinerlei Mehrspieler-Modi bietet, freut mich persönlich ausserordentlich, da ich erstens so gut wie niemals Online spiele und zweitens, sich für dieses Game hier sämtliche DLC's endlich auch mal für bekennende "Solisten" im vollen Umfang lohnen werden, da diese aufgrund der fehlenden MP-Modi, ja alle ausschliesslich der Erweiterung/Bereicherung des Einzelspielererlebnisses dienen werden.

        Ich gehe alles vollkommen neutral und unvoreingenommen an das Spiel heran und wenn das Spiel auch nur halb so gut wird wie die bisher gezeigten Trailer, dann hat sich der Kauf bzw. die Vorbestellung des Spiels, für mich bereits gelohnt.
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Leob12
        Das wollen sie aber nicht. Enttäuschte ragende geistige Kleinkinder will niemand^^
        Wenn sie keine Vorfreude erzeugen wollen, sollen sie es eben ganz lassen. Ist aber irgendwie schade, wenn man so gar nichts Neues anzubieten hat...

        Hätte man das Setting wählen können bei der Abstimmung, während wenigstens ETWAS Neues dabei gewesen.
      • Von Leob12 Volt-Modder(in)
        Das wollen sie aber nicht. Enttäuschte ragende geistige Kleinkinder will niemand^^
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Far Cry Primal
Far Cry Primal im Hands-On-Test: Der mit dem Mammut tanzt
Ist Primal nur ein Far Cry 4 mit pelzigen Partnern oder liefert es ein frisches Spielgefühl im unverbrauchten Setting rund um Säbelzahntiger, Höhlenbären und - ja - auch Honigdachse? PC Games Hardware hat in San Francisco haarlose Zweibeiner gepfählt, gefressen und zertrampelt. Von Benjamin Kratsch.
http://www.pcgameshardware.de/Far-Cry-Primal-Spiel-56751/Specials/Hands-On-Test-1180359/
08.12.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/12/FarCryPrimal_05-pcgh_b2teaser_169.jpg
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