Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
  • Far Cry 4 & Co.: Berichte über gelöschte Spiele - Reaktivierung der Keys [Update 5]

    Far Cry 4: Nutzerberichte über gelöschte Spiele - Reseller-Keys schuld Quelle: Ubisoft

    Far Cry 4 sorgt derzeit für Aufsehen, weil laut Nutzerberichten das Spiel aus der Uplay-Bibliothek verschwunden ist. Bestätigt ist der Verdacht, dass Ubisoft Schlüssel von Resellern gesperrt hat - sehr zum Leidwesen der Spieler. Mittlerweile entwickelt sich die Geschichte zum Krimi, hinter dem wohl über gefälschte Kreditkarten ein- und wieder verkaufte gekaufte Origin-Keys stehen.

    Update 5 vom 04.02.2015

    Viel Aufregung gab es um die von Ubisoft auf Uplay gesperrten Schlüssel für Far Cry 4 und Co. Unterm Strich bleibt aber die Erkenntnis, dass Ubisoft rechtlich alles richtig gemacht hat und Spieler beim Kauf von Keys über Reseller besser zweimal hinschauen. Ist der preis zu günstig um wahr zu sein, besteht der Verdacht auf Hehlerware, die etwa mit einer geklauten Kreditkarte bezahlt wurde.

    Ubisoft stand trotzdem in der Schusslinie und musste sich zahlreiche Anfeindungen anhören. Aus Kulanz wird der französische Publisher die bereits deaktivierten Spiele und Zusatzinhalte nun wieder freischalten. Rechtlich gesehen ist das nicht nötig. Wer ein geklautes Autoradio kauft (selbst ohne wissen), bekommt dieses ersatzlos weggenommen, wenn die Behörden dahinter kommen. Bei Ubisoft zeigt man sich nun großzügig, allerdings verpufft der Effekt etwas im Kommunikations-Chaos der vergangenen Tage. Die Franzosen sollten sich beim nächsten Mal eine bessere Strategie überlegen, wie man den betroffenen Kunden die Situation vermittelt. Damit würde man sich viel Aufregung und Ärger sparen.

    Wessen Spiel Inhalte gesperrt wurden, kann sich nun also freuen. Das Angebot gilt allerdings nur für bereits aktivierte Spiele. ist ein Key noch nicht aktiviert und aus der Charge Hehlerware, wird er sich auch nicht aktivieren lassen. Das Geld gibt es dann beim Händler wieder, der die Ware in Umlauf gebracht hat. Ubisoft und Electronic Arts wollen künftig besser zusammenarbeiten, um solche Fälle zu vermeiden. Man hatte sich Gegenseitig vorgeworfen, dass das Geschäft in diesem Ausmaß solange unentdeckt blieb. Vorwürfe helfen aber nicht viel.


    Update 4 vom 30.01.2015

    Mit dem Update 4 wollen wir Sie auf den neuesten Stand rund um den Fall der gesperrten Keys bei Uplay bringen. Als erstes ist wohl zu erwähnen, dass der Händler G2A ein via E-Mail verschicktes Statement veröffentlicht hat. Man betont, dass man keinen Einfluss auf das Entfernen von Spielen auf der Plattform habe. Man werde aber alle betroffenen Kunden mit Shield vollumfänglich entschädigen. "Alle Kunden, die ihren Kauf mit G2A Shield durchgeführt haben, erhalten schnellstmöglich wahlweise kostenlosen Ersatz oder eine Rückerstattung des kompletten Kaufbetrags."

    Weiter heißt es: "Kunden, die beim Kauf des Spiels auf G2A Shield verzichtet haben, erhalten ebenfalls eine Entschädigung. Zu beachten ist in diesem Fall, dass dieser Prozess mehr Zeit in Anspruch nimmt. Es muss im Vorfeld genau festgestellt werden, ob der jeweilige G2A-Marktplatz-Händler, von dem das Spiel gekauft wurde, von den Sperrungen durch den Publisher betroffen ist. Daher bitten wir alle Kunden ohne G2A Shield um Geduld, während wir die Vorgänge bearbeiten. G2A Shield bietet maximale Sicherheit beim Kauf mit 100-prozentiger Garantie auf Lieferung oder Rückerstattung." Zudem will G2A "alle erdenklichen Vorkehrungen treffen, um solche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern." Zudem will G2A die verantwortlichen Händler vom Marktplatz ausschließen.

    Neues gibt es auch vom Händler Kinguin. So berichtet man dort, dass die Quelle der mit gestohlenen oder manipulierten Kreditkarten in Russland sitzen soll. Auch Kinguin will allen geschädigten Kunden den Kaufpreis zurückerstatten. Die Rückerstattungen dürften alle Händler schmerzen, doch offenbar wiegt der Ruf schwerer als der finanzielle Ausfall. Spannend sind aber vor allem die von Kinguin gemachten Angaben zum Ausmaß des Falls. Demnach wurden in 72 Stunden 4.600 Tickets geschrieben. Am häufigsten wurde Far Cry 4 gemeldet (1.051 mal), danach Assassins Creed: Inity (450 Mal) gefolgt von Watch Dogs (64 Mal) und The Crew (11 Mal). Daraus folgt ein Erstattungsbetrag von rund 150.000 Euro - stand jetzt.

    Von 3.400 auf Kinguin aktiven Händlern waren 65 von der Hehlerware betroffen. Dabei soll es sich um eher kleine Fische handeln. Angeblich sollen die Keys aus Russland zahlreichen Händlern angeboten worden sein, die meisten sollen aber abgelehnt haben. Offenbar war ihnen die Ware zu heiß, weil die Preise verdächtig niedrig waren. Diese Alarmglocke hätte auch bei den Käufern klingeln müssen. Wenig überraschend ist die russische Quelle nun abgetaucht. Die 65 Händler wollen aber bei der Klärung des Falls behilflich sein. Laut Kinguin ist das auch nicht der erste Fall dieser Art, allerdings sei die Größenordnung neu.

    Der Key-Reseller wirft dabei die Frage in den Raum, wie massenhaft Lizenzschlüssel mit gefälschten oder manipulierten Kreditkarten auf EA Origin erworben werden konnten, ohne dass dabei jemand Verdacht schöpft. Kingun selbst sei zwar kein technologisches Musterexemplar, aber größere Transaktionen dieser Art würden im Unternehmen durchaus auffallen. Kritik geht aber auch an die Händler, die auf Kinguin unterwegs sind. Man fordert diese auf, sich die Geschäftspartner besser auszusuchen.



    Update 3 vom 28.01.2015

    Mittlerweile sind wir bei Update 3 zu den gesperrten Keys von Far Cry 4 auf Uplay. Nutzerberichten zufolge sei als erstes erwähnt, dass nicht nur der Shooter aus dem November betroffen ist, sondern auch andere Ubisoft-Spiele wie Assassin's Creed Unity und auch diverse Season Passes. Ubisoft hat sich zudem nun erneut zu dem Fall geäußert und lässt dort wissen, dass die betroffenen Lizenzschlüssel von gestohlenen Kreditkarten stammen sollen. Diese Charge geistert offenbar bei mehr als einen Key-Reseller umher, wenn man die Forenberichte von betroffenen Käufern zugrunde legt.

    Ubisoft schreibt in diesem Statement, dass man den Spielern nur wärmstens empfehlen kann, Lizenzschlüssel im Ubisoft-Store oder bei einem authorisierten Händler zu kaufen. Die besagten Lizenzschlüssel stammen offenbar aus einem Kauf im Origin-Store, bei deren Erwerb eine krumme Kreditkarte verwendet wurde. Anschließend wurden die Schlüssel weiterverkauft. Das ist wahrscheinlich durch einen Zwischenhändler geschehen, auch wenn das derzeit nicht bestätigt ist. Betroffene Kunden sollen sich mit ihrem Verkäufer in Verbindung setzen.

    Auch EA als Betreiber der Plattform Origin hat etwas zum Fall zu sagen und bestätigte die Geschichte von Ubisoft. "Eine Reihe von Ubisoft-Lizenzschlüsseln wurden über Origin mit korrumpierten Kreditkarten gekauft und dann wieder verkauft." Man habe diese Lizenzschlüssel identifiziert und Ubisoft darauf hingewiesen. Auch hier kommt der Hinweis, dass betroffene Kunden sich an ihren Händler wenden sollten. Und auch hier wird nahegelegt, vertrauenswürdige Händler anzulaufen. Electronic Arts geht sogar noch einen Schritt weiter und hat neuere Ubisoft-Spiele aus dem Origin-Store entfernt, um weiteren Missbrauch abzuwenden. Weitere Informationen gebe man derzeit nicht heraus.

    Dem gegenüber steht derzeit eine Aussage des Key-Händlers Kinguin, der in einem Statement sagt, dass man die Lizenzschlüssel von einem Großhändler erworben hat, der diese wiederum direkt beim Publisher eingekauft haben soll. All das hilft den betroffenen Kunden wenig, aber es bleibt auch festzuhalten, dass die Publisher richtig reagiert haben. Betroffene sollten in der Tat direkt beim Händler Regressansprüche geltend machen und künftig nur noch in (Key-)Shops einkaufen, denen man vertrauen kann - auch wenn das von außen immer schwer einzuschätzen ist. Es ist aktuell nicht auszuschließen, dass einige Shops selbst den Betrügern aufgesessen sind, die die Ubisoft-Schlüssel auf illegalem Weg beschafft haben. Man darf also gespannt sein, wie die Geschichte weitergehen wird. Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass man zumindest versuchen wird, an die Hehler heranzukommen. Kritisch kann man einmal mehr die Informationspolitik großer Unternehmen sehen, die sich in letzter Zeit in verschiedenen Fällen als verbesserungswürdig erwiesen hat.


    Update 2 vom 27.01.2015

    Da sich mittlerweile auch der Key-Reseller G2A zu Wort gemeldet hat, wollen wir an dieser Stelle doch noch ein kurzes Update machen.

    As some of you may already know, steps have been taken to remove games purchased indirectly from a publisher, via main marketplaces in the web. G2A.COM is not in any case responsible for any of these procedures.
    However, we are well aware of this process and will do everything possible to compensate for that. For users who have made transactions without G2A Shield, we will check if the corresponding merchant was responsible for the withdrawal of the code. If so, these users will get a compensation. Any user who used G2A Shield affected by the current process will get either a new code for the game or the money back. G2A.COM will make every possible exertion to prevent this kind of procedures in the future and exclude merchants responsible for such incidents from the marketplace.

    Unterm Strich weist G2A die Verantwortung dafür, dass die Spiele aus der Uplay-Bibliothek verschwunden sind, von sich. Man werde aber alles in der Macht stehende versuchen, um Kompensation zu leisten. Wer G2A Shield verwendet hat, steht dabei besser da als jene, die auf den Käuferschutz verzichtet haben. Zudem werde man künftig sicherstellen, dass diese Unannehmlichkeiten für Kunden nicht mehr auftreten. Betroffene sollten sich also in jedem Fall mit ihrem Verkäufer in Verbindung setzen, ganz gleich ob G2A oder ein anderer Anbieter.


    Update 1 vom 27.01.2015

    Wie PC Games Hardware schon vermutet hatte, hat Ubisoft Lizenzschlüssel gesperrt, die im Rahmen von Betrug beschafft und wieder verkauft wurden. In einer uns vorliegenden offiziellen Stellungnahme heißt es:

    "Wir deaktivieren regelmäßig Keys, die durch Betrug erworben und anschließend weiterverkauft wurden. Im aktuellen Fall suchen wir nach der Quelle des Betrugs und werden die Kunden informieren, sobald wir neue Informationen erhalten. In der Zwischenzeit sollten sich betroffene Kunden mit dem Händler in Verbindung setzen, von dem sie den Key bezogen haben."

    Es bleibt damit stets ein Wagnis, bei Key-Resellern günstige Spiele zu kaufen. Natürlich verkaufen nicht alle Hehlerware, aber wie in jedem Geschäft gibt es eben auch hier schwarze Schafe. Für den Kunden ist es fast unmöglich von außen festzustellen, ob der Händler seine Ware sauber beschafft hat oder nicht. Hier hilft nur Erfahrung und gesunder Menschenverstand. Bei Keys, die 50 Prozent und mehr unter dem regulären Preis liegen (Sale-Aktion ausgenommen), sollten zumindest kurz die Alarmglocken schrillen (so wie bei jedem anderen Angebot in der freien Marktwirtschaft auch).

    Im Foren-Thread dieser Meldung wurde Ubisoft erwartungsgemäß angefeindet, aber man muss trotzdem fair bleiben. Auch wenn der französische Publisher eine recht unpopuläre Entscheidung getroffen hat, in dem er dem Endkunden das Produkt wegnimmt, so ist das dennoch im Einklang mit den AGB, denen man zugestimmt hat (auch wenn sie natürlich so gut wie nie gelesen werden). Wer unwissentlich Hehlerware, beispielsweise auf einem osteuropäischen Markt, erwirbt, der muss damit rechnen, dass er das Produkt ersatzlos weggenommen bekommt, wenn er damit erwischt wird.

    Es ist daher allen Betroffenen anzuraten, dass sie sich mit dem Händler in Verbindung setzen, damit sie einen neuen Lizenzschlüssel aus einer sauberen Kette oder ihr Geld bekommen. Da bleibt es stets zu hoffen, dass der Händler nicht im fernen Osten sitzt und den Anspruch ignoriert. Für alle Key-Reseller, die saubere Geschäfte machen, ist die Situation natürlich unschön, denn unter diesen Negativerfahrungen leidet die gesamte Branche. Welche Händler genau betroffen sind, lässt sich derzeit nicht sagen. Auffällig ist, dass insbesondere G2A von Spielern häufiger genannt wird. Zudem ist bekannt, dass Devolver Digital Lizenzschlüssel von G2A gesperrt hat.


    Original-Artikel vom 26.01.2015

    In Internet mehren sich Berichte darüber, dass Far Cry 4 aus den Uplay-Bibliotheken der Besitzer verschwunden sei. Wer versuchte, seinen Key erneut zu aktivieren, bekam den Hinweis, dass der Schlüssel gesperrt worden ist. Über die Hintergründe ist bisher so gut wie nichts bekannt. Die Nutzer haben sich zwar im offiziellen Forum von Ubisoft über den Umstand beklagt, doch aktuell findet man dort keine Stellungnahme von offizieller Seite.

    Derzeit scheint es darauf hinauszulaufen, dass nicht alle Far Cry 4 aus den Bibliotheken verschwunden sind. Im Verdacht stehen derzeit Key-Reseller, bei denen die Betroffenen ihr Far Cry 4 zum Schnäppchenpreis eingekauft haben. Diverse dieser Reseller sollen nicht authorisiert sein. Aber dies ist wie gesagt bisher nur ein Verdacht. PC Games Hardware hat den Fall bei Ubisoft angefragt und meldet sich, sobald mehr Licht ins Dunkel gekommen ist.

    Der Kauf bei Key-Resellern ist ein nach wie vor bekanntes Problem, das nicht nur Ubisoft betrifft, sondern auch Steam und Origin. Als Kunde läuft man stets Gefahr, dass die Schlüssel des Verkäufers nicht sauber sind und das Spiel dann zum Leid des Endkunden gesperrt wird. Alle Anbieter behalten sich solche Maßnahmen in ihren AGB vor. Far Cry 4 wird beispielsweise bei einigen Verkäufern für unter 20 Euro angeboten. Das ist attraktiv, aber meist auch zu günstig, um wahr zu sein, wenn die Retail-Fassung derzeit für rund 45 Euro den Besitzer wechselt.

    Das Problem für den Kunden ist vor allem, dass man vielen Key-Resellern von außen nicht ansieht, wie hoch die Chancen dafür sind, dass alles sauber ist und der Publisher einem nicht im Nachgang den Key sperrt. Normalerweise stammen die Keys von nicht vermittelten Steam-Geschenken oder Bulk-Ware. Es gibt aber auch immer wieder Händler, die die Keys über gefälschte oder geklaute Kreditkarten einkaufen. Die Ware wird auch gerne im günstigen Ausland eingekauft, um sie hierzulande preisgünstig zu anzubieten. Wie überall gibt es eben auch hier die schwarzen Schafe. Aber noch einmal: Noch ist nichts bestätigt.

    Werbefrei auf PCGH.de und im Forum surfen - jetzt informieren.
    06:05
    Far Cry 4: Walkthrough-Video zu "Flucht aus dem Durgesh-Gefängnis"
    Spielecover zu Far Cry 4
    Far Cry 4
  • Far Cry 4
    Far Cry 4
    Publisher
    Ubisoft
    Developer
    Ubisoft Montreal
    Release
    18.11.2014

    Stellenmarkt

    Aktuelle Action-Spiele Releases

    Cover Packshot von I Expect You To Die Release: I Expect You To Die
    Cover Packshot von Watch Dogs 2 Release: Watch Dogs 2 Ubisoft , Ubisoft
    Es gibt 197 Kommentare zum Artikel
    Von duke999
    Mein Key ist wieder aktiviert worden...
    Von PCTom
    Wenn es mehr wie 20% Nachlass auf das Spiel gibt sollte man nicht mehr blind kaufen es sei denn es ist eine spezielle…
    Von Birdy84
    So einfach ist das leider nicht, selbst wenn es einen materiellen Gegenwert geben würde, könnte es sich bei einem…
    Von Grestorn
    Nein, natürlich ist das nicht moralisch ok, aber Du beschwerst Dich beim falschen. Nicht das Rechtssystem ist schuld,…
    Von Shona
    Klar ist das Geld weg, wo soll es auch hin? Aber das sind 8 Jahre gut investiert und das riskiere ich nicht wegen…
      • Von duke999 PC-Selbstbauer(in)
        Mein Key ist wieder aktiviert worden...
      • Von PCTom Sysprofile-User(in)
        Zitat von Birdy84
        So einfach ist das leider nicht, selbst wenn es einen materiellen Gegenwert geben würde, könnte es sich bei einem günstigen Angebot (selbst unter einem angenommen Einkaufspreis des Händlers), um ein Lockangebot handeln, wie es sie bei Media Markt und co. beispielsweise bei Fernsehgeräten hat. Deswegen ,und weil einige Keyshops schon jahrelang am Markt sind, kann ich als Kunde, beim Kauf einer Zeichenfolge, unmöglich wissen, aus welcher Quelle der Key stammt. Ab welchem Betrag darf es denn dem Kunden verdächtig vorkommen?
        Wenn es mehr wie 20% Nachlass auf das Spiel gibt sollte man nicht mehr blind kaufen es sei denn es ist eine spezielle Sale Aktion eines Bekannten Händlers.
        Ich habe nach dem Release selber Farcry 4 in der kompletten Edition für 60 Euro gekauft obwohl der Marktwert bei 90 Euro lag aber ich kaufe seit Jahren bei dem Händler und mein Key wurde auch nicht gesperrt.
      • Von Birdy84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von e4syyy
        z.B. oft am Preis. Wenn man zum release von Far Cry 4 einen Key für ~20,-€ bekommt sollte man ins Grübeln kommen.
        So einfach ist das leider nicht, selbst wenn es einen materiellen Gegenwert geben würde, könnte es sich bei einem günstigen Angebot (selbst unter einem angenommen Einkaufspreis des Händlers), um ein Lockangebot handeln, wie es sie bei Media Markt und co. beispielsweise bei Fernsehgeräten hat. Deswegen ,und weil einige Keyshops schon jahrelang am Markt sind, kann ich als Kunde, beim Kauf einer Zeichenfolge, unmöglich wissen, aus welcher Quelle der Key stammt. Ab welchem Betrag darf es denn dem Kunden verdächtig vorkommen?
      • Von Grestorn BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Shub Niggurath
        Das ist das selbe, man steht nur am anderen Ende der Kette.
        Man verliert auch den selben Wert.
        Es sei denn der Hehler zwackt dem ahnungslosen Käufer nicht sogar mehr ab, als die Ware vorher wert war.

        Fändest du es moralisch i.O., wenn du ungewollt zum Kriminellen gemacht wirst + Geld weg?
        (Der Verkäufer hatte, wo du auch nachgeprüft hast, eine blühtenweiße Weste und gute Bewertungen.)
        Nein, natürlich ist das nicht moralisch ok, aber Du beschwerst Dich beim falschen. Nicht das Rechtssystem ist schuld, sondern der Betrüger. Das Rechtssystem gibt Dir alle Mittel, gegen den Betrüger vorzugehen. Wenn der nicht bekannt ist oder bei ihm nichts zu holen ist... nun ja.
      • Von Shona BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Zybba
        Aber das ist doch alles Geld was bereits weg ist oder hast du ein hohes Steam Guthaben?

        Wenn du mir natürlich sagst, du spielst noch 50% der Games, dann verstehe ich es eher.
        Ansonsten sehe ich den Wert nicht wirklich, man könnte halt noch den Acc für ein paar Hundert vllt. verkaufen.
        Das ist voll in Ordnung, wenn du das so siehst, ist ja deine Meinung.
        Ich will nur verstehen, aus welchem Teil der 4000€ du noch Nutzen ziehst.
        Klar, Sammler sammeln eben.
        Bei Steam könnte ich persönlich mir das nicht so gut vorstellen.
        Klar ist das Geld weg, wo soll es auch hin? Aber das sind 8 Jahre gut investiert und das riskiere ich nicht wegen eines Keys aus einem illegalen Keyhändler. Ich bleibe bei den legal Händlern wir GreenManGaming oder GetGames, zahle für meine Spiele den Preis den diese anzeigen und Punkt. Grade GreenManGaming hat viele Vorbesteller Vorteile, hab selbst erst Batman Arkham Knight für 45€ bei den vorbestellt (Normalpreis:59,99€). Jede Woche gibt es dort auch einen 20-25% Gutschein der meist auch bei Vorbestellungen funktioniert. Ansonsten hab ich noch Zavvi.com als Retailhändler des vertrauens und dort zahle ich zwischen 22-38€ pro Spiel als Vorbesteller

        Um ehrlich zu sein, ich spiele sogar die Spiele die ich schon gespielt habe nochmal und wenn es sein muss auch noch öfters. Wenn mir ganz langweilig wird Spiele ich die AC-Reihe, aber nur bis ACIII den dann ist die Geschichte um Desmond zu Ende und für mich auch offiziel AC ansonsten kommt dann noch die Batman Reihe oder andere SP Spiele wie Deus Ex Human Revolution das ich erst am letzten WE nochmal komplett durchgezockt habe. Manchmal mach ich auch einen Portal Speedrun (Offiziel ohne Bugs/Glitches ausnutzen: ca. 60min).
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1149014
Far Cry 4
Far Cry 4 & Co.: Berichte über gelöschte Spiele - Reaktivierung der Keys [Update 5]
Far Cry 4 sorgt derzeit für Aufsehen, weil laut Nutzerberichten das Spiel aus der Uplay-Bibliothek verschwunden ist. Bestätigt ist der Verdacht, dass Ubisoft Schlüssel von Resellern gesperrt hat - sehr zum Leidwesen der Spieler. Mittlerweile entwickelt sich die Geschichte zum Krimi, hinter dem wohl über gefälschte Kreditkarten ein- und wieder verkaufte gekaufte Origin-Keys stehen.
http://www.pcgameshardware.de/Far-Cry-4-Spiel-23145/News/Nutzerberichte-ueber-geloeschte-Spiele-1149014/
04.02.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/01/far-cry-4-pc-games_b2teaser_169.jpg
news