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  • Doom und Fallout 4 in VR auf HTC Vive: Brutal gut oder eher ein Gimmick?
    Quelle: Bethesda

    Doom und Fallout 4 in VR auf HTC Vive: Brutal gut oder eher ein Gimmick?

    Mit der Vive durch die Hölle und das Wasteland: Ist das die Zukunft oder eher ein nettes Gimmick für VR-Enthusiasten? Was sind die Vorzüge, wo müssen wir Abstriche machen und ist das brutale Blut-Gesplatter vielleicht sogar ein bisschen zu viel des Guten? PC Games Hardware stapft mit Super-Shotgun und im Power-Armor los. Doom und Fallout 4 im VR-Special. • v. Benjamin Kratsch / Ryan Southardt

    Zunächst ist da nur Fett und Gewebe, es sind eklige Minuten in der VR-Demo zu Doom auf HTC Vive. Der Mancubus bewegt sich langsam auf uns zu, sein fettiger Bauch schwabbelt vor uns hin und her. Das Bild ist auch in VR so scharf, dass wir förmlich die Muskelstränge zählen können.

    Wäre das hier ein Victoria-Secret-Model, würden wir uns über so viel Nähe freuen. Bei einem derart merkwürdig geformten Mutanten verbuchen wir die Erfahrung eher unter "Wir haben uns für die Wissenschaft geopfert". Interessant ist die Doom-VR-Demo aber auf jeden Fall, weil sie zeigt, in welche Richtung sich Virtual Reality bewegen könnte. Unsere Augen wandern von oben nach unten, der Kerl ist ganz schön groß. VR ist verdammt gut darin, Größenverhältnisse herauszuarbeiten, die im 2016er-Doom so nicht aufgefallen wären. Zu Demo-Zwecken ist der Mancubus eher zivil und harmlos programmiert, er stapft nur mürrisch durch die Gegend und lässt sein grün funkelndes Auge in seiner grotesk hässlichen Visage kreisen. Schon ein bisschen gruselig, wie wir so nach oben schauen und die Ansätze seiner gelben, zackigen Zähne erspähen, die in seinem Gebiss wirken, als hätte er sie einem Weißen Hai geklaut.

    Wir haben uns für die Wissenschaft geopfert. Schön auch, wie die Beleuchtung und Reflexionen funktionieren, der helle Schein der Lava spiegelt sich in der metallenen Rüstung, die vor allem den Brustbereich des Monsters schützt. Geskriptet leitet das Biest Gas in seine Flammenwerfer, plötzlich geht es schnell: Auf Knopfdruck wechseln wir zu unserer Kettensäge und fangen an zu schneiden. In üblicher Doom-Manier spritzt die rote Suppe eimerweise und das fühlt sich auf der einen Seite sehr immersiv an, auf der anderen ist es aber auch ganz schön eklig: Eingeweide schießen aus dem schleimigen Körper und das blutige, gelige Geschmodder fliegt Ihnen in derartiger Masse entgegen, dass Sie sich am liebsten wegducken wollen. Die VR-Experience fängt dabei auch schön das Tragen des Doom-Marine-Helms ein: Das Blut spritzt nämlich auf das Visier und läuft dann langsam von oben nach unten. Wer auf Splatter-Horror steht, der hat seine helle Freude, gerade weil Doom in seiner VR-Fassung sicherlich eines der derzeit grafisch beeindruckendsten Spiele für Vive ist. Für alle anderen ist es vielleicht schon eine Nuance zu viel der Schlachthaus-Atmosphäre.

    Mehr Railshooter als echtes Doom

    Virtual Reality hat im Jahr 2016 bis heute noch einen sehr schweren Stand: Obwohl sie extrem viel Vorbereitungszeit hatten, waren weder HTC noch Oculus lange Zeit in der Lage, die eigentlich eher niedrige Nachfrage zu befriedigen; es fehlte offensichtlich an Display-Kapazitäten. HTC vermeldet aktuell 100.000 versendete Vives, Oculus hat noch keine Angaben gemacht, rechnet aber mit 600.000 bis Ende 2016. Das ist vermutlich noch optimistisch geschätzt, aber viel zu wenig, um interessant für Triple-A-Publisher zu werden. Nicht umsonst waren selbst risikofreudige Konzerne wie Ubisoft, die bei allen Hardware-Generationen immer vorne dabei waren und sogar einen Haufen Geld für WiiU-Exklusivtitel in die Hand genommen haben, auf der E3 sehr vorsichtig. Star Trek: Bridge Crew war dank weltbekannter Charaktere und stimmungsvollem Setting wohl das größte VR-Spiel der Messe, ist aber auch noch ein gutes Stück vom Systemseller entfernt.
    Auf der spielerischen Ebene hätten wir uns mehr von der Doom Experience erwartet.
    Und auch Doom macht eher Baby-Schritte und ist in seiner Demo mehr ein Railshooter. Klar, das spezielle Gameplay des id-Shooters lässt sich nicht in VR umsetzen. Zu sehr lebt es von seiner Bewegung, seiner Dynamik, seinem Rausch und Geschwindigkeit. Das "zackige" Spielgefühl, das Springen nach hinten oder der Sturmangriff nach vorne, immer auf der Suche nach Munition, lässt sich trotz des sehr guten Raum-Trackings von Vive leider nicht simulieren. Aber etwas mehr hätten wir schon auf der spielerischen Ebene von der Doom Experience erwartet. Das ist im Grunde eine Shooter-Galerie, bei der Sie auf relativ statisch agierende Gegner schießen und mit den Vive-Controllern Distanzen abschätzen müssen, damit Granaten treffen. Es geht also zumindest in dieser Techdemo mehr um das Gefühl, die Stimmung und Atmosphäre, weniger anspruchsvolles Gameplay, was ja eigentlich die Reihe ausmacht. Bethesda hat sich noch nicht entschieden, ob Doom in VR erscheint, Fallout 4 hingegen wird komplett als Vive-Experience angeboten und soll 2017 erscheinen. Ob es auch für Oculus kommt, ist fraglich. Bethesda befindet sich in einem Rechtsstreit mit Palmer Luckey und John Carmack, weil der ehemalige CTO von id Software angeblich Firmengeheimnisse verraten und Oculus zugänglich gemacht haben soll.

    Fallout 4: Die Red Rocket Gas Station unter der VR-Fatman

    Die VR-Edition von Fallout 4 hat übrigens genauso angefangen wie Doom: "Es war ein Experiment, wir haben Ideen zusammengeworfen, mit Code-Schnipseln auf Vive gespielt", erklärt Bethesdas Game Director Todd Howard. "Das war cool, es fühlte sich anders und bereichernd für dieses Universum an. Wir haben uns gegenseitig angeguckt und einer meinte: Wollen wir nicht das ganze Spiel in VR umsetzen? Klar, wird viel Arbeit. Aber lass es uns anpacken." Die VR-Demo nutzt dafür die ersten richtigen Gameplay-Szenen des Anfangs im Spiel: Sie lernen Dogmeat kennen, können ihn verscheuchen oder via Vive-Controller kraulen und zum Partner machen. Er freut sich und beschützt Sie fortan.

    Senken Sie den Kopf und schauen auf Ihren linken Arm, erstrahlt dort der Pip-Boy und lässt sich komplett bedienen. Das können Sie sich in etwa so vorstellen, als ob Sie den Pip-Boy der Collector's Edition tragen, nur eben voll digital und funktionstüchtig. Sie können dort also alle Skills und Stats einstellen. In der rechten Hand tragen Sie zudem einen Revolver, mit dem Sie auf anrückende Raider feuern. Das funktioniert Vive-typisch ziemlich gut, über eine Drehbewegung mit der Hand laden Sie die Waffe nach und strecken den Arm aus, um optimal zielen zu können. Wobei das Fallout-typisch natürlich nicht so wichtig ist, schließlich werden in stereoskopischem 3D die Trefferpunkte im VATS-System angezeigt. Das ist ziemlich cool gelöst, Sie können auch aus der Distanz gut erkennen, welche Trefferchance das Vault-Tec-Assisted-Targeting-System errechnet. Wer es lieber krachen lässt, kann aber auch den Fatman rausholen. Etwas merkwürdig fühlt sich allerdings die Fortbewegung an: Sie stehen die ganze Zeit auf der Stelle und schauen lediglich in die Die Fortbewegung in Fallout 4 VR fühlt sich etwas merkwürdig an. Richtung, in die Sie gehen wollen. Ein Knopfdruck auf dem Vive-Controller später werden Sie an die entsprechende Position gebeamt. Das nimmt etwas den explorativen Charakter, in VR fühlt es sich nicht danach an, in der Red Rocket Gas Station herumzuschlendern und sich umzuschauen, es wirkt eher wie bei "Beam me up, Scotty"-Raumschiff Enterprise. Allerdings ist die Reichweite auf einen grünen Beam-Strahl begrenzt, der aus dem Pip-Boy schießt, was wir durchaus begrüßen.

    Zudem sind die Objekte schön plastisch, etwa wenn Dogmeat einen Schraubenschlüssel in den Mund nimmt und Sie sich physisch bücken müssen, um ihn anzunehmen. Auch können Sie mit dem Fatboy die nächste Stadt Concord unter Beschuss nehmen, wodurch sich das experimentelle Werk ein bisschen anfühlt wie eine der vielen Chaos-Mods für GTA 5. Summa summarum war die Demo zu Fallout 4 VR aber zu kurz für einen umfassenden Eindruck und es bleiben viele Fragen: Wie wird sich ein Kampf gegen einen Death Claw anfühlen? Wird er einfach durch uns durchklippen oder kann er uns hoch in die Luft werfen? Müssen wir uns schnell wegteleportieren, sonst heißt es Game-Over oder gibt's vielleicht gar keinen Nahkampf? Auf viele dieser Fragen muss das Team erst Antworten finden. "Gut möglich, dass wir uns eine blutige Nase holen und Fehler machen", sagt Todd Howard. Die erste vollständige Triple-A-VR-Konvertierung wird jedenfalls noch viel Zeit in Anspruch nehmen.

    Und bevor Sie fragen: Ja, The Elder Scrolls 6 befindet sich in der Konzeptphase, ist aber noch lange, lange nicht fertig. Im Interview mit US-Kollege Geoff Keighley spricht der Game Director gar von "mehreren Jahren bis zum Launch." Höchstwahrscheinlich wird es also vor 2018 kein Skyrim 2 geben. Die Fallout-4-VR-Edition ist für 2017 geplant. Bethesdas Pete Hines jedenfalls hat große Pläne: "2012 hatten wir eine der ersten VR-Demos mit Doom 3 und wir wollen auch in Zukunft der Leader der Branche in Sachen VR bleiben", sagte der Vice President Marketing auf der E3-Pressekonferenz.

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    09:19
    HTC Vive vs. Oculus Rift - Das ist die momentan beste VR-Brille - Video-Special
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Doom 2016: FAQ mit Release-Termin, Systemanforderungen, Gameplay, Technik und Mods
      • Von Stiefelriemen85 Freizeitschrauber(in)
        Dauerhaftes spielen ist definitiv möglich und ich muss auch sagen dass ich es zur Zeit sehr intensiv nutze. Nach einigen Stunden spielen am Stück muss man aber Pausen einlegen. Es ist anstrengend, fernab der motion sickness, auch für die Augen.
        Beide Systeme (Monitor/HMD) haben ihre Vor- und Nachteile. Es kommt auch ganz besonders auf das eigene Spieleverhalten an.

        Ich kann natürlich nur von der Rift sprechen. Beneide die Vive Nutzer sehr um Ihre Handsteuerung. Hier muss sich erst noch zeigen was Oculus für Preise aufrufen wird.
        Native Spiele, ganz besonders Cockpit/Sim-Spiele, sind hervorragend, auch in der sitzenden Spielposition. Nachträglich auf VR gemünzte Spiele haben definitiv Ihre Probleme. Sie sind grundlegend zu verschmerzen aber doch mit merklichen Einschränkungen verbunden. Der Tragekomfort ist gut bis ok. Die Vive soll hier Nachteile durch Kopflastigkeit und eine andere Linsentechnik mit sich bringen, konnte die Vive noch nicht selbst testen. Sehe hier aber durch die Handsteuerung, Steamstore mit PayPal etc und einer immer größeren Spieleunterstützung und -Anzahl aber im Vorteil. VorpX zum Beispiel ist primär auf Oculus gemünzt, hat jetzt aber auch einen beta-Support. Vireio-Perception in Version 4.1.2 sogar native Unterstützung für Roomscale in Fallout 4.

        Ich bereue den Kauf meiner Brille definitiv nicht. Wusste aber auch worauf ich mich einlasse. Eine Plug-and-Play-Erfahrung ist es derzeit aber nicht wenn man auch klassische Spiele in VR genießen will.

        Summa summarum: Das HMD ist eine Ergänzung zum normalen Monitor. Beide Geräte haben Ihre Daseinsberechtigung und existieren parallel. Ein Witcher 3 werde ich weiterhin am Monitor spielen, ein Skyrim/Enderal oder F4 in Zukunft aber überwiegend in VR. Racingspiele oder Flightsims selbstredend in VR. Die Spiele werden immer mehr und allmählig kann man auch Spiele dazu sagen.

        Für die Vive fallen mir aktuell als Interessante Spiele ein: Minecraft VR, The Assembly (seit gestern am spielen, ganz nett aber kein TripleA), Hover Junkers, Raw Data, Windlands, Vanishing Realms.

        Bei Oculus: Luckeys Tale,Dirt Rallye, Chronos, Edge of Nowhere, Town of Light. Einige Spiele über Steam kaufbar. Chronos und Edge of Nowhere leider nur über Oculus mit Kreditkarte

        Es gibt auch einige Spiele die auf beiden Systemen funktionieren und mit dem Revive-Tool soll man auch Oculus Only-Titel auf der Vive spielbar bekommen.

        Im Endeffekt, such dir eine Möglichkeit es mal zur Probe zu nutzen. Bei uns in Berlin bietet Caseking sowas an. Dann weisst du auch ob du mit der Bildqualität leben kannst/willst oder lieber auf Rev 2.0 wartest. Nochmal: ein Monitor, selbst FHD@27" hat das bessere und schärfere Bild. Oculus soll besser sein als Vive was Bildqualität und sichtbare Pixel betrifft.

        Edit: Es gibt auf Ebay-Kleinanzeigen Vive und Rift gebraucht quasi neuwertig zu sehr guten Kursen zu kaufen. Da habe ich schon Rifts für 670€ und Vives für 750€ im Angebot gesehen. Da kannst also nochmal knackig einige Euro sparen.
      • Von Birdy84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Stiefelriemen85
        Übrigens an alle Interessierten:

        Wenn Ihr vor habt mit VorpX Spiele VR-fähig zu machen, ihr braucht einen sehr starken Prozessor!
        Mein i5 3570k läuft im Moment mit 4,4 GHz (4,5 GHz bei 1,4V ist unstable) und ist nonstop bei 90+% Prozessorauslastung und limitiert ohne Ende!
        Meine 980ti läuft maximal mit 60% Auslastung. Die Draw-Calls (oder was weiss ich anderes) treiben die CPU ans Limit.
        Hier würde mich interessieren wie die Skalierung mit 6 Kernen aussieht und/oder SMT (8 Threads). Kann da jemand eine Aussage zu treffen?

        Das ist für mich zur Zeit auch der Grund warum ich überlege in ein neues Board und CPU zu investieren... Schwanke zwischen i7 5775c, i7 6700k oder i7 6800k oder Zen... aber das ist noch so weit hin ....
        Danke für die Schilderung deiner Eindrücke. Bin hin und her gerissen, die 900€ auszugeben. Ist dauerhaftes Spielen damit möglich oder gibt es etwas, was dich vom Spielen mit der Vive abhält und du lieber einen normalen Monitor nutzen willst?
        Bei der Plattform habe ich dann offenbar schon mal die richtige Entscheidung getroffen.
      • Von Stiefelriemen85 Freizeitschrauber(in)
        Übrigens an alle Interessierten:

        Wenn Ihr vor habt mit VorpX Spiele VR-fähig zu machen, ihr braucht einen sehr starken Prozessor!
        Mein i5 3570k läuft im Moment mit 4,4 GHz (4,5 GHz bei 1,4V ist unstable) und ist nonstop bei 90+% Prozessorauslastung und limitiert ohne Ende!
        Meine 980ti läuft maximal mit 60% Auslastung. Die Draw-Calls (oder was weiss ich anderes) treiben die CPU ans Limit.
        Hier würde mich interessieren wie die Skalierung mit 6 Kernen aussieht und/oder SMT (8 Threads). Kann da jemand eine Aussage zu treffen?

        Das ist für mich zur Zeit auch der Grund warum ich überlege in ein neues Board und CPU zu investieren... Schwanke zwischen i7 5775c, i7 6700k oder i7 6800k oder Zen... aber das ist noch so weit hin ....
      • Von Stiefelriemen85 Freizeitschrauber(in)
        @rollora: Doom 3 BFG-Edition soll glaube ich sogar nativ in VR funktionieren. Habe es aber nicht. Vor 10 Jahren damals durchgespielt und seitdem nie wieder das Verlangen danach verspürt.
        @Pulverdings: Zieh durch! Ist aber ein wenig Gefrickel. Wenn du es zufriedenstellend hinbekommen hast, lass es mich bitte wissen wie
      • Von Pulverdings PC-Selbstbauer(in)
        Hmm ich glaube Arma 3 muss ich auch mal mit meiner Rift CV1 ausprobieren...
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Fallout 4
Doom und Fallout 4 in VR auf HTC Vive: Brutal gut oder eher ein Gimmick?
Mit der Vive durch die Hölle und das Wasteland: Ist das die Zukunft oder eher ein nettes Gimmick für VR-Enthusiasten? Was sind die Vorzüge, wo müssen wir Abstriche machen und ist das brutale Blut-Gesplatter vielleicht sogar ein bisschen zu viel des Guten? PC Games Hardware stapft mit Super-Shotgun und im Power-Armor los. Doom und Fallout 4 im VR-Special. • v. Benjamin Kratsch / Ryan Southardt
http://www.pcgameshardware.de/Fallout-4-Spiel-18293/Specials/Doom-HTC-Vive-angespielt-1201967/
19.07.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/07/Doom_Fallout_VR_01_Aufmacher-pcgh_b2teaser_169.jpg
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