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Games World
      • Von in-your-face Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich habe auch zuviel gelesen
        Bin kein Bethesda Fan, aber mit Mods wird diese Freiheit die dem Spieler überlassen wird wirklich erst eröffnet. Schade, wie Bethesda mit diesen in letzter Zeit umgegangen ist.
        Skyrim ohne mods war für mich irgendwie nicht toll. Diebesquest und vor allem die Quest der dunklen Bruderschaft hatten mir gefallen und vielleicht das Ende des Endgames. Bei Skyrim stören mich die Nebenquests eher oder die, welche nie enden. Gehe da hin töte den oder suche das Artefakt in der Höhle, die fast wie jede andere aussieht. Klar es gibt Höhlen die haben besondere Sachen etc. dennoch war es irgendwie oftmals ähnlich. Dieses Gefühl konnte ich nur durch variiernende Spielweisen ausgleichen. Gut, das ist jetzt auch Kritik auf hoher Ebene, habe auch an die 500 Stunden Spielzeit.
        Ich hoffe auf ein gutes Fallout 4, auch wenn mir das auch immer passiert irgendwie meine Freiheit zu voll zu nehmen und die Mainquest dann irgendwo gegen Ende zu machen.
      • Von SpeCnaZ Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von VeriteGolem
        Genau genommen ist es das Synonym bei Bethesda für alles.

        Ich glaube die haben so ein Marketingsloganquartettkartenspiel und die Karte "Unbegrenzte Freiheit" schlägt einfach alles, weil genau das wollen alle Menschen. Nirgendwo an die Hand genommen werden, nix erzählt bekommen.

        Mal Butter bei die Fische. Etwas Entdecken zu können abseits der Wege, ist bei jedem Spiel gut. Bethesda vergisst nur meistens das man den Gamer auf diese Wege bringen muss...mit Story, Charakteren, Scripts.

        Man konnte auch bei Skyrim frei erkunden....nur war ich ehrlich gesagt genervt, weil es reichte sich jeden Berg hochzubuggen.

        Das Wort "unbegrenzt" würde ich auch nicht in den Mund nehmen, darauf kann man jemanden gut festnageln. Spiele haben IMMER Grenzen, es kommt halt drauf an wo diese erreicht sind und hinterher sagt sich JEDER Gamer: "Jo war nett, aber die letzten 200 Stunden Alchemietimesink hätte man mir gerne durch 1-2 gute Charaktere und 10H gut geschriebene Hauptstory ersetzen können"

        Skyrim ist ein sehr gutes Spiel, aber die Story um "Böser Drache frisst Odin und greift Midgard an . Du bist das Drachenblut weil deine Mutter hats mit Graturnaxel getrieben(frei übersetzt)" ist einfach nur kackenlangweilig und schlägt selbst Leichtgewichte wie Eragon im Sachen Simplizität.
        Die Fallout 3 Story: "Papa weg. Papa finden. SauronhitlerKIs Armeen besiegen,Mit ihm etwas klempnern. Papa tot" war auch eher dürftig, da holten es aber die vielen kleinen tollen Nebenstories raus. Skyrim lebte eher von den Bildern und der Atmo....am besten war da noch die Diebesgildenquest. Magiergilde war "Hui Gandalfs Artefakt wird missbraucht und der arrogante Scheißelf am Anfang ist auch genau so eindimensional wie er in den ersten 2 Minuten rüberkommt". Kriegerquest war quasi "Kate Beckinsales Underworld".

        Sorry, aber unter der Qualität einer Witcher 3 Welt, sollte Bethesda die markigen Sprüche lassen. Die verlassen sich zu sehr auf den "Fallout Franchise Endzeit Fame" . Lieber weniger freie Erkundung, als gut erzählte Stories. Eine gute Open World hat Grenzen und beschränkt den Spieler, gibt Stück für Stück die Welt frei und erschlägt ihn nicht gleich mit ganzer Fülle.

        Ein Minental aus Gothic 1, Hyrule aus A link to the Past, die Welt aus Dark Souls 1 oder Liberty City aus frühen GTAs kommt besser als ein "hier haste Himmelrand. Have fun. PS die Gegner skalieren mit dir, den Riesen da hinten kannste also mit nem Holzschwert auf Level 1 oder mit Excalibur auf Level 100 erlegen....er ist immer gleich schwer"....ein gutes Beispiel ist auch Azeroth aus WoW vor 10 Jahren. Man erarbeitete sich Gebiet für Gebiet. In der brennenden Steppe wurde man geonehittet auf Low Level....wenn man sie überhaupt erreichte. So staunt man bei jedem Gebiet neu. Während man bei Skyrim ausm Kerker trat, 1-2 h sich umguckt und baff war, dann aber bis auf manche Texturen einfach das meiste gesehen hatte. Man staunte einmal lange.....wenig motivierend, weil ein Entdeckertrieb will geweckt werden.

        PS: Schlauchlevels sind natürlich die Pest (danke Call of Duty) aber erzwungene Open World ohne Leben wie bei Assassins Creed ist auch nicht besser, weil dort wird man auch auf Pfade gezwungen (Synchronisationsblödsinn der jede Immersion killt). Da ist mir ein straffer Shooter ala Call of Juarez Gunslinger mit guter Story lieber.
        Du spoilerst, bitte schreibe, dass es in deinem Post Spoiler zu Skyrim und Fallout gibt oder schieb die in ein Spoiler. Ich habe leider etwas zu viel gelesen.

        @Topic

        Gameplay/Story > Grafik. Grafik kann man mit Mods, VSR usw. verbessern.

        Ich muss aber eh noch Fallout 1,2 und 3 zocken. Deswegen die sich schön Zeit nehmen.
      • Von Drayygo Freizeitschrauber(in)
        Also grundsätzlich verstehe ich ja was du meinst, Scholdarr, nur haben deine Argumente/Meinung gegen Bethesdas Sicht der Freiheit bzw. Deine Sicht der Freiheit einen faden Beigeschmack.
        Natürlich wäre es schöner , die Wahl zu haben, Konflikte auch "auf die nette Art" zu lösen..nur würde sich das nicht lohnen. Es gibt keine Spannung (oder nur sehr schwer/sehr selten) ohne Konflikt/Konfrontation.. Ein Fallout, in dem es zum Beispiel die Möglichkeit gibt, bei jedem Konflikt eine nette Handlung zu wählen wäre viel zu inkonsequent. Als Beispiel: die Sklavenhändler haben gerade Kinder und Frauen getötet, die aus deiner Vault verschleppt wurden.. Und du setzt dich erstmal mit denen zusammen, gibst denen ein Bier aus und trinkst mit ihnen Bruderschaft..mega unauthentisch..in einer Welt nach einem Atomkrieg, in der dich theoretisch das Wasser das du trinkst umbringen kann und du dir nicht sicher sein kannst, morgen noch was zu Essen zu haben..da ist es deutlich authentischer erstmal "Aggressiv" zu wirken..Und bevor ich mit einer deathclaw ausdiskutieren, das ich ja mit ihren jungen nur gespielt habe, schieße ich ihr lieber ins Gesicht..
        Wie allerdings oben geschrieben..eine Wahl wäre was feines, aber nicht bei jedem Konflikt, da es sonst viel zu absurd wäre..Und wenn sie einem nur in der Hälfte der Fälle eine Wahl lassen würden, kämen wieder Leute an und würden sich beschweren, das sich Bethesda das Recht rausnimmt, zu entscheiden, wann man selbst etwas entscheidet...dann ist es mir doch lieber, wenn ich (im Rahmen des von dir genannten in die Fresse schießens) die freie Wahl habe, meine "Aggressionen" an jedem NPC im Spiel auszulassen..das gibt mir nämlich auch die Freiheit, genau das nicht zu tun..
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Nightslaver
        Keine Ahnung wie du darauf kommst, aber das beschreibe ich absolut nicht... Lies mal lieber nochmal
        Ich glaube, du solltest Kinguins Post noch mal lesen. Ums Leveln gings ihm nämlich überhaupt nicht.

        Grundsätzlich gebe ich dir ja recht, nur reden wir aneinander vorbei...
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Zitat von Scholdarr
        Ich glaube, das Problem, das Kinguin und ich hier haben ist, dass es einfach zu wenig bzw. so gut wie gar keinen "bedeutsamen Content" gibt im typischen Bethesdaspiel. Überall hinlaufen zu können und irgendwelche Gegner bekloppen/beschissen können, das ist die Quintessenz von "Freiheit" in diesen Spielen. Aber ohne echten, bedeutsamen Content ist das doch einfach nur langweilig und sinnlos.

        Das, was du beschreibst, mag in einem Dark Souls funktionieren, wo jeder Endgegner spezielle Taktiken erfordert. Aber in Bethesdaspielen ist der Kampfablauf immer gleich. Da ändert sich wenig, wenn man stärker wird, außer dass die Wert der Waffen steigen. Das typische Bethedaspiel ist ein Running-and-Gunning Arcadespiel. Wenn das jetzt unter "fast unbegrenzter Freiheit" verstanden wird, dann weiß ich auch nicht mehr. Ich habe allerdings das Gefühl, dass man Spieler für dumm verkaufen will...
        Keine Ahnung wie du darauf kommst, aber das beschreibe ich absolut nicht... Lies mal lieber nochmal

        Ich versuch es mal nochmal mit einem anderen Beispiel, in der Realität kann ich als einfacher Zivilist auch versuchen in ein Kriegsgebiet zu gehen und dort unbeschadet durchzukommen, aber auch dort werden meine Überlebenschancen größer sein wenn ich militärische Erfahrung und Erfahrung in Überlebenstaktiken habe. Sowas zu lernen ist nichts anderes als das leveln in einem Spiel, es ist das aneignen von speziellen Taktiken.
        Oder noch ein anderes Beispiel, als Anfänger in Karate ist die Wahrscheinlichkeit einen Meister in der Kampfkunst zu schlagen auch ehr minimal, also muss man trainieren und sich neues Wissen aneignen damit man eine Chance hat. Im Spielen wird sowas meist über Werte geregelt, steige ich lvl auf steigen meine Werte und meine Chancen werden besser jemand der "stärker" ist zu schlagen.
        Folglich ist es nur logisch das man auch in Spielen nicht jeden überall zu jeder Zeit besiegen kann, sondern das es halt Ecken und Gegner gibt die am Anfang zu stark für einen sind und wo man höhere Level braucht um zu gewinnen.
        Bei Bethesda ist es aber seid Oblivion zimlich latte wann ich was mache weil die Gegner immer so angepasst werden das sie auf jedem Level so stark sind wie man selbst und es somit keinen Unterschied macht.
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1165432
Fallout 4
Fallout 4: Ziel ist fast unbegrenzte Freiheit, nicht das visuell beste Spiel
Seit der Präsentation von Fallout 3 wird über die Grafik des Rollenspiels diskutiert, die zwar viele Spieler für gut und ausreichend halten, andere jedoch eher enttäuscht. Laut Pete Hines von Bethesda soll Fallout 4 natürlich auch gut aussehen, doch das eigentliche Ziel sei eine Welt, die dem Spieler "fast unbegrenzte Freiheit" bietet.
http://www.pcgameshardware.de/Fallout-4-Spiel-18293/News/Ziel-ist-fast-unbegrenzte-Freiheit-nicht-das-visuell-beste-Spiel-1165432/
22.07.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/06/Fallout4_E3_Workshop_1434324024-gamezone_b2teaser_169.png
fallout 4,bethesda
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