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Games World
      • Von da brew Freizeitschrauber(in)
        Zitat von M4xw0lf
        [...] unbedarften Durchschnittskevin.
        Danke, arroganter Über-M4x...
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Zitat von ein_schelm
        Mutationen durch Strahlung sind auch weit weniger Spektakulär.
        Laut Lore sind viele Mutationen (RAD-Skorpione, Supermutanten, Zentauren, usw.) nicht durch die atomare Strahlung entstanden sondern durch das FEV-Virus.

        Zitat von ein_schelm
        Das Merkwürdige ist doch: Fallout wird wegen seiner Atmosphäre gelobt.
        Und wo ist das ein Widerspruch zu dem was M4xw0lf, Kinguin und ich schreiben?
      • Von ein_schelm Freizeitschrauber(in)
        Das Merkwürdige ist doch: Fallout wird wegen seiner Atmosphäre gelobt. Jeder scheint zu wissen wie eine Postapokalypse, ausgelöst durch einen Atomkrieg, auszusehen hat. Alles leben vernichtet, das was noch übrig ist, ist Mutiert. Auf jeden Fall doch ziemlich grau und eintönig. Das die Realität anders ausschaut, belegen "leider zu viele" Beispiele. Hiroschima, Nagasaki, Tschernobyl Orte die alles andere als trostlos aussehen. Würde man sich die Inseln im Bikini Atoll ansehen - keiner würde vermuten das hier die stärksten Atombomben getestet wurden. Mutationen durch Strahlung sind auch weit weniger Spektakulär.
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Zitat von Split99999
        Die Ansichten gehen wohl dahingehend auseinander, dass das Ausmaß einer atomaren Apokalypse unterschiedlich bewertet oder eingeschätzt wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Menschheit nach so einem Atomkrieg weit mehr als 200 Jahre braucht, um die Welt wieder aufzubauen. So ein globaler Atomkrieg hätte vermutlich noch verheerendere Folgen als der Meteoritentreffer, der die Dinos zum aussterben brachte. Verheerende Druckwellen tausender Atombomben, riesige verstrahlte Gebiete, nuklearer Winter. Und wenn die Leute nicht durch eines der drei Dinge sterben, dann bestehen in der fiktiven Welt von Fallout auch noch gute Chancen, irgendwelchen mutierten Tieren oder Menschen zum Opfer zu fallen, die hochaggressiv sind und sich einer Epidemie gleich überall verbreitet haben. Nein, das Fallout-Universum muss keine Utopie sein, es kann auch eine Dystopie sein, so wie es in Teil 4 der Fall ist. Nicht viele Menschen haben den Krieg überlebt und die, die überlebt haben, haben die Welt an Mutanten verloren. Man sieht es ja schon sehr deutlich, nachdem man die Vault verlassen hat: Man kann keine 50 Meter laufen, ohne von irgendeinem Sch...vieh angegriffen zu werden.
        Trotz allem ist das nur Bethesdas "Interpretation" und hat nichts mit Fallout und der Interpretation zu tun die die ursprünglichen Macher, bei Black Isle Studios und Interplay, von der Welt 200 Jahre nach dem Atomkrieg hatten. Ergo hat Bethesdas Fallout halt auch nichts mit Fallout zu tun. Darum geht es doch. Was Bethesda da abliefert ist kein Fallout, da sie eine völlig andere Sichtweise auf die Welt darstellen, als dies in Fallout eigentlich der Fall gewesen ist. Fallout war keine Dystopie, sondern der Versuch darzustellen wie eine Gesellschaft sich nach einer solch verherrenden Katastrophe wieder aufbauen könnte und wie eine solche Gesellschaft aussehn könnte und welche Probleme, sowie Mängel, sie haben würde. Also irgendwo in der Mitte zwischen einer Utopie und einer Dystopie, oder anders ausgedrückt fast schon der Versuch einen Normalfall zu zeichnen.

        Nun kann man trotzdem Bethesdas Welt voller Utopie toll finden, dagegen spricht nichts, aber es muss doch mal in die Köpfe reingehen das es eben nichts und auch absolut nichts mit Fallout zu tun hat was sie da abliefern, den ein bisschen Optik und Bruchstücke von Lore alleine sind eben nicht das was die ursprünglichen Falloutspiele ausgemacht hat. Sie könnten das Spiel auch "Brocken World" nennen und als eigene Marke vertreiben, das wäre sicher zutreffender und sogar passender als Fallout 3 und Fallout 4 eben als Fallout zu verkaufen.
        Grade Fallout 4 ist doch am Ende so wenig Fallout wie Arcania: Gothic 4 ein Gothic war, oder anders ausgedrückt, Arcania: Gothic 4 und Fallout 4 haben wesentlich mehr gemein als Fallout 4 und Fallout: 1, 2 & New Vegas.
      • Von Bester_Nick Lötkolbengott/-göttin
        Die Ansichten gehen wohl dahingehend auseinander, dass das Ausmaß einer atomaren Apokalypse unterschiedlich bewertet oder eingeschätzt wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Menschheit nach so einem Atomkrieg weit mehr als 200 Jahre braucht, um die Welt wieder aufzubauen. So ein globaler Atomkrieg hätte vermutlich noch verheerendere Folgen als der Meteoritentreffer, der die Dinos zum aussterben brachte. Verheerende Druckwellen tausender Atombomben, riesige verstrahlte Gebiete, nuklearer Winter. Und wenn die Leute nicht durch eines der drei Dinge sterben, dann bestehen in der fiktiven Welt von Fallout auch noch gute Chancen, irgendwelchen mutierten Tieren oder Menschen zum Opfer zu fallen, die hochaggressiv sind und sich einer Epidemie gleich überall verbreitet haben. Nein, das Fallout-Universum muss keine Utopie sein, es kann auch eine Dystopie sein, so wie es in Teil 4 der Fall ist. Nicht viele Menschen haben den Krieg überlebt und die, die überlebt haben, haben die Welt an Mutanten verloren. Man sieht es ja schon sehr deutlich, nachdem man die Vault verlassen hat: Man kann keine 50 Meter laufen, ohne von irgendeinem Sch...vieh angegriffen zu werden.
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Fallout 4
Fallout 4 - Ohne einen einzigen Kill durch das Rollenspiel
Manche Games überlassen es dem Spieler, auf welchem Lösungsweg er das Spiel bestreiten möchte. Fallout 4 ist im Gegensatz zu seinen direkten Vorgängern keines davon, was den gewieften Nutzer Kyle Hinckley aber nicht davon abhielt, es trotzdem zu versuchen und das auch noch im Survival-Modus, dem härtesten Schwierigkeitsgrades des Spiels.
http://www.pcgameshardware.de/Fallout-4-Spiel-18293/News/Ohne-Kill-durch-das-Spiel-1182067/
29.12.2015
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