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Games World
      • Von Leob12 Volt-Modder(in)
        Klar ist Boston geschichtsträchtig, das bezweifle ich ja nicht. Mir gehts darum dass Boston nicht mit der Monumentalität eines Washington DC mithalten kann. Das ist einfach so.
        Und wie du sagst, die Geschichte bzw die Gebäude wurden in F3 weit besser eingebunden.
        Man hätte ja auch die Harvard University einbauen können.
        Insgesamt fühlt sich Boston halt austauschbarer an als Washington DC.
      • Von Kinguin
        Zitat von Nightslaver
        Naja, meiner Meinung nach kann man Fallout 4 auch nur noch schwer als ARPG bezeichnen. Die Bezeichnung Shooter-Hack & Slay mit ein paar dem RPG entlehnten Elementen wäre wohl zutreffender, denn im Grunde macht man die meiste Zeit nichts anderes als Masssen von Gegnern nieder zu schießen.
        Zu der Art von Spiel passt meiner Meinung nach ein Coop Modus ganz gut,würde wohl für zusätzliche Spielstunden sorgen.Aber sicherlich ärgerlich für einige Fans,wenn man aus einem einstigen (A)RPG einen Loot Shooter macht.
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Zitat von Leob12
        Fallout 4 ist meiner Meinung nach ein passabler Shooter.
        Aber stundenlang durchs Ödland laufen und herumballern wird auch mal langweilig.
        Meiner Meinung haben sie sich auch mit Boston keinen Gefallen getan, zumindest wenn man es mit Washington vergleicht. Ich fand es einfach geil mich quer durch die Promenade zu kämpfen, im Schatten des kapitols und des Washington Monuments.
        Boston ist schon keine schlechte Kulise, immerhin eine der bedeutensten Städte im amerikanischen Bestreben nach Unabhängigkeit (Boston Tea Party, usw.)
        Also eigentlich ein mehr als Geschichtsträchtiger Ort.
        Allerdings kommt das halt kaum rüber weil das Spiel die Besonderheit und Monumente des Orts wesentlich schlechter transportiert als das noch in Fallout 3 der Fall war.
        Die einzigen Quests, an die ich mich erinnere, die das ein klein wenig kommunizierten waren die erste Quest der Minute Men mit dem Museum und die Road to Freedom.
        Aber selbst da war es nur sehr oberflächlich und und wurde von den Quests selber eigentlich garnicht aufgegriffen sondern mehr als Kulise benutzt.

        Denke ich da hingegen an Fallout 3 zurück wurde die amerikanische Geschichte wesentlich mehr mit in Quests einbezogen und gab es für den Spieler auch wesentlich mehr Informationen und Wissen über entsprechende Momente.
        Ich denke da zum Beispiel mal an die Quest mit dem Roboter zurück der sich für Gorge Washington hielt, den Raub der Unabhängigkeitserklärung, das Museum für Luft und Raumfahrt mit der Mondlandefähre, usw.

        Fallout 4 beschränkt sich viel zu sehr darauf mehr Shooter sein zu wollen das eben die Quests in der Einbindung der Locations und der Geschichtsträchtigkeit dieser Orte enorm scheitern.
        Mit der Wahl von Boston als Location, wie gesagt, hat das eigentlich nichts zu tun. Die Location ist im Grunde nicht weniger interessant und ein wichtiger Ort amerikanischer Geschichte und vergangener Macht wie es Washington D.C. in Fallout 3 war.
      • Von Leob12 Volt-Modder(in)
        Fallout 4 ist meiner Meinung nach ein passabler Shooter.
        Aber stundenlang durchs Ödland laufen und herumballern wird auch mal langweilig.
        Meiner Meinung haben sie sich auch mit Boston keinen Gefallen getan, zumindest wenn man es mit Washington vergleicht. Ich fand es einfach geil mich quer durch die Promenade zu kämpfen, im Schatten des kapitols und des Washington Monuments.
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Zitat von Kinguin
        Ich habe zwei Worte bei meiner Aussage vergessen und zwar "als Rollenspiel",mein Fehler sorry.
        Aber deine Aussage deckt sich eigentlich ziemlich gut mit dem,was ich bisher über Fallout 4 gesehen bzw gehört habe.Laut vielen Fans kommen die RPG Elemente zu kurz,und daher sind viele enttäuscht.
        Naja, meiner Meinung nach kann man Fallout 4 auch nur noch schwer als ARPG bezeichnen. Die Bezeichnung Shooter-Hack & Slay mit ein paar dem RPG entlehnten Elementen wäre wohl zutreffender, denn im Grunde macht man die meiste Zeit nichts anderes als Masssen von Gegnern nieder zu schießen.
        Davon ab darf man halt 2 - 3 mal ein in einem Dialog eine Entscheidung treffen, ein paar Pünktchen in einer weitestgehend belanglose Charakterentwicklung stecken und bisschen Siedlung bauen, craften und viel Krempel looten.

        Das man da ein ARPG spielen soll merkt man im Grunde sogut wie garnicht.
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Fallout 4
Fallout 4: Bald Infos zum DLC, Survival-Mode wird überarbeitet
Die Entwickler bei Bethesda Softworks hatten vor der Veröffentlichung ihres Rollenspiels Fallout 4 versprochen, dass sie nach der Fertigstellung auch an weiteren Inhalten arbeiten würden. Nun hat Bethesda bei Twitter angekündigt, dass es bald Informationen zu einem DLC geben wird. Auch der Survival-Modus wird stark überarbeitet.
http://www.pcgameshardware.de/Fallout-4-Spiel-18293/News/Bald-Infos-zum-DLC-Survival-Mode-wird-ueberarbeitet-1185975/
12.02.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/11/Fallout4_REVIEW_PCG_PS4_015-pc-games_b2teaser_169.jpg
fallout 4,bethesda
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