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Games World
      • Von X-CosmicBlue PCGH-Community-Veteran(in)
        EVE ist gu so wie es ist.
        WoW ist nicht nur zu leicht, es wird auch immer leichter...man gucke sich nicht nur den Talentbaum an, der mit Mists of Pandoria radikal vereinfacht wurde: Racials sind inzwischen alle nahezu gleich, spezielle Klassenfähigkeiten wie Gespenster oder Elementare bannen oder Fearschutz oder Entgiften oder Entfluchen wurden abgeschafft, jeder kann fast alles. Laaaangweilig, Einheitsbrei.

        Im Allgemeinen bin ich auch der Meinung, das die Spiele immer leichter werden.
        Die letzte echte Herausforderung, die ich hatte, war Nexus - The Jupiter Accident. Das war mal wieder erfrischend, Siege waren was wert, weil man sie sich wirklich erkämpfen mußte, es wurde einem nichts geschenkt.
        Wenn ich mir dann Spiele heute angucke, man stirbt maximal einmal, dann weiß man wie es geht.
        So erging es mir zB mit Crysis3, maximaler Schwierigkeitsgrad, ich bin genaus 2mal gestorben, einmal beim Overlord un einmal beim Alpha-Ceph, dann war das Spiel durch.
        Bioshock Infinite erschien mir nur wenig schwerer.
        Dragon Age Origins war auch schwerer als Dragon Age 2, aber verglichen mit Baldur's Gate...lächerlich.
        Die Liste läßt sich beliebig fortsetzen...
      • Von Freakless08 BIOS-Overclocker(in)
        Tja. Nicht nur das Fernsehn macht blöd (Zak McKracken anyone?). Der PC macht da munter mit und wir unterstützen das mit unserem Geld.
        Irgendwann rennen wir wie Zombies durch die Gegend mit nur einem Gedanken "Fressen". Zu mehr sind wir nicht mehr fähig.
      • Von ElGeuso Freizeitschrauber(in)
        Zur Zeit zocke ich wieder ein bisschen SWAT4. Oh Gott wie gerne hätte ich davon einen Nachfolger, der einfach nur die Grafik und KI verbessert und ansonsten vielleicht kleinere Extras neu bekommt.
        Allerdings ist angesichts der heutigen Spiele zu bezweifeln, das sowas ähnliches in naher Zukunft produziert wird.
        Ich merke aber voll, wie ich inzwischen für anspruchsvollere Spiele zu blöd geworden bin. Ich wüsste gar nicht mehr ob ich es noch unbedingt wollte, die perfekten Wirtschaftskreisläufe in Patrizier oder der X Reihe zu lernen.
        Schlauchlevel an sich finde ich nicht unbedingt schlimm. Ich fand es früher sogar manchmal nervig, wenn man beim ertsen Mal gleich die richtige Abzweigung genommen hat, eine Cutscene kam und sich dann gefragt hat, was bei der zweiten gewesen wäre.
      • Von Placebo BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von RedDragon20
        Ein gesunder Mix aus beidem würde mich am meisten ansprechen. Ich spreche hier mal als Rollenspieler:
        Ein Spiel soll nicht in Arbeit ausarten und ehrlich gesagt habe ich weder die Zeit, noch die Lust, mich durch ellenlange Seiten eines Regelwerks zu blättern. Aber ich will auch gefordert werden.
        Das heißt:
        - ein ansprechendes Tutorial
        Ich hätte lieber ein vernünftiges Handbuch, das mir das wichtigste erklärt, als ein Tutorial bei den meisten Spielen Dann kann ich jederzeit alles nachsehen und habe ein Erfolgsgefühl, wenn ich nicht weiter komme, aber das Handbuch den ungefähren Weg zur Lösung bietet (und ich es dann doch schaffe).

        Zitat von RedDragon20
        - ein gutes Regelwerk und einfach verständliche, aber flexible Skilltrees
        Ich fand das Magiesystem aus Morrowind so toll: beliebig verschiedene Zaubereigenschaften mischen. Warum hat das niemand weiterverfolgt? Oblivion war schon abgeschwächt und von Skyrim brauchen wir gar nicht reden.

        Zitat von RedDragon20
        - herausfordernde, knackige Kämpfe
        - KEIN Questmarker, dafür aber ordentlich geschriebene Questtexte
        - Erkundungsdrang sollte geweckt werden und die Welt sollte schon so kreiert sein, dass man aufpassen muss, wo man hin tritt.
        - angenehme Anzahl an Dialogoptionen, die auch je nachdem Konsequenzen mit sich ziehen
        Amen.

        Den Mittelweg, den The Last Remnant gegangen ist, fand ich sehr interessant: die Hauptquest war einfach und trotzdem gut gemacht. Wer aber die optionalen Bosse schaffen wollte, hat sich anfangs die Zähne ausgebissen. Und wer es richtig Hardcore wollte, für den hatte der Endboss plötzlich mehr als doppelt so hohe HP, wenn man alle Sidequests gesschafft hat.
      • Von violinista7000 BIOS-Overclocker(in)
        Wenn alles andere stimmt, finde ich Schlauchlevels eigentlich nicht problematisch. Für mich persönlich sind die Levels in Doom & Co nur eine künstliche Verlängerung der Spieldauer. Wenn man das Spiel in- und auswendig kennt, kann man trotz alle Rätseln in der Hälfte der Zeit komplett durchspielen.

        Ein Problem habe ich ehr mit der KI, das ist wirklich eine Zumutung. Wie oft habe ich wegen multicore Prozessoren auf eine bessere KI gehofft? Das weiß ich nicht mehr, ich würde jedoch immer wieder enttäuscht. Wenn die KI gut ist, ist das Spiel Wert es immer wieder zuspielen.
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Eve Online
Fahrrad fahren verlernt man nicht - Die PCGH-Redaktionskolumne
In der allwöchentlichen Redaktions-Kolumne textet ein PCGH-Redakteur über Hardware- oder Software-Themen, die ihn in der vergangenen Woche bewegt haben. Zum Abschluss dieser Woche spricht Reinhard Staudacher über frühere Spiele und heutige weichgespülte Titel.
http://www.pcgameshardware.de/Eve-Online-Spiel-22785/News/Fahrrad-fahren-verlernt-man-nicht-Die-PCGH-Redaktionskolumne-1071155/
26.05.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/05/LearningCurve.jpg
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