Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
  • Enemy Front angespielt: Weltkriegs-Shooter mit aktueller Cryengine und Gameplay-Überraschungen

    Stöhnte noch vor Jahren die gesammelte Spielerschaft gequält auf, wenn mal wieder ein Shooter mit dem damals stark abgenutzten Settings des zweiten Weltkrieges angekündigt wurde, ist das Szenario dank der Mainstream-Orientierung großer Studios auf "Modern"-Shooter heutzutage praktisch ausgestorben und Shooter-Fans lechzen nach Futter. Das kleine polnische Entwicklerstudio CI Games setzt sich mit Enemy Front daran, diesen Umstand mithilfe der aktuellen Cryengine zu revidieren.


    Enemy Front - Ersteindrücke beim Anspielen des Weltkriegs-Shooters mit Cryengine (8) Enemy Front - Ersteindrücke beim Anspielen des Weltkriegs-Shooters mit Cryengine (8) Quelle: City Interactive Auch wenn das heute kaum noch nachzuvollziehen ist: Vor etwa zehn Jahren konnte kaum ein Spieler mehr das Szenario "Zweiter Weltkrieg" hören. Nach dem großen Erfolg des Shooters Medal of Honor: Allied Assault kopierten unzählige Entwickler das Konzept fröhlich, bis beinahe jeder erdenkliche Schauplatz - allerdings aus offensichtlichen Gründen ohne eine spielbare Perspektive der Achsenmächte - gänzlich abgedeckt und abgenutzt war. Wer Parallelen zu der heutigen Flut an "modernen" Shootern zieht, liegt sicher nicht ganz falsch. Mit Call of Duty und Battlefield 1942 haben übrigens gleich zwei der heutigen Schwergewichte ihre Ursprünge in jenem Setting.

    Heute vermissen viele Spieler Abwechslung zu der wohl kaum weniger ausgenudelten Terroristen- und Kommunistenjagd im Nahen- und Fernen Osten oder der Rückeroberung der USA nach einer (dezent unglaubwürdigen) Besetzung durch Venezuela oder Nord Korea. Dass die Storys heutiger Shooter immer abgedrehter, wirrer und unlogischer werden, ist vielleicht Indiz dafür, dass es so langsam mal Zeit wird, einen Wechsel des Szenarios in Betracht zu ziehen. Der polnische Entwickler City Interactive (CI Games) hat dies offensichtlich erkannt und besinnt sich auf alte Tugenden zurück, will mit Enemy Front aber gleichzeitig ein beinahe komplett neues Erlebnis des Settings bieten. Beinahe neu? Nun ja, die Perspektive des Widerstandskämpfers ist recht frisch, doch gespielt wird immer noch aus Sicht eines Amerikaners. Allzu viel Veränderung wollte man dem starken US-Markt dann wohl doch nicht zumuten. CI Games kam uns in der Redaktion besuchen, um die PC-Version von Enemy Front vorzustellen. Hier sind unsere ersten Eindrücke.

    Enemy Front - Das Spiel

          

    Der Spieler übernimmt in Enemy Front die Figur des amerikanischen Kriegsberichtserstatters Robert Hawkins, der sich im Verlauf des Spiels verschiedenen Widerstandsgruppen anschließt und diese beim Kampf gegen die deutschen Besatzer unterstützt. Der Charakter des Journalisten bleibt dabei nicht vollkommen unterentwickelt wie bei vielen anderen Shootern, sondern kommentiert Ereignisse in der Spielewelt und soll wohl auch eine persönliche Veränderung durchmachen, ausgelöst durch Ereignisse des Krieges. Zu Beginn der Kampagne ist er allerdings noch reichlich arrogant. Sein Weg - und damit der des Spielers - führt ihn durch ganz Europa von Polen über Skandinavien, Frankreich und bis nach Deutschland. Wir konnten vier sehr unterschiedliche Level anspielen.

    Unterschiedlich nicht nur deshalb, weil die Länder und damit das Setting wechseln: Nein, auch das Gameplay unterscheidet sich von Level zu Level und genau dies könnte eine der Stärken von Enemy Front darstellen: Das erste Setting, das wir ausprobieren, ist das polnische Szenario. Warschau steht kurz vor dem Fall, unser Protagonist gerät mitten in den verbitterten Häuserkampf und versucht, mitsamt der verzweifelten polnischen Widerstandkämpfer die übermächtigen Deutschen aufzuhalten. Hier erinnert das Gameplay stark an Call of Duty: Die Level sind schlauchartig, der Spieler wird an der Hand genommen und dirigiert. Es gibt zwar einige alternative Routen oder Möglichkeiten, die Feinde zu flankieren, im Großen und Ganzen sind die verwüsteten Straßenzüge aber recht linear. Wir verteidigen Blockaden gegen die Angreifer oder werden von NPCs zu unserem nächsten Einsatzort durch improvisierte Lazarette geführt. Nettes Detail: Wir können einem Verwundeten helfen, indem wir die Blutung eines Beinschusses stoppen. Das Spiel gibt uns die Möglichkeit hierzu, verzichtet dabei aber auf pathetische Einlagen à la Call of Duty und belohnt uns noch nicht einmal für unseren Einsatz. Die einzige Genugtuung des Spielers ist, das Richtige getan zu haben.

    Enemy Front - Ersteindrücke beim Anspielen des Weltkriegs-Shooters mit Cryengine (6) Enemy Front - Ersteindrücke beim Anspielen des Weltkriegs-Shooters mit Cryengine (6) Quelle: City Interactive
    Als nächstes steht Skandinavien auf dem Plan. Hier müssen wir gezielt deutsche Einrichtungen und militärische Ziele sabotieren. Konsequent öffnet sich die Umgebung etwas und gibt uns die Möglichkeit, verdeckt vorzugehen. Die KI der Wachen ist dabei sehr aufmerksam und bleibt nach der Entdeckung unseres Charakters wachsamer. Hier erinnert Enemy Front etwas an ein action-betontes Splinter Cell in First-Person-Perspektive. Es gibt mehrere Wege, die Einsatzziele zu erreichen, wobei neben Schleichen auch das Durchballern eine valide Option bleibt. Die Schusswaffen geben dabei gutes Feedback und die Gegner stürmen nicht wie Lemminge in unser Feuer, sondern versuchen uns zu umgehen.

    Das dritte Level spielt im besetzten Frankreich. Hier präsentieren sich dem Spieler nochmals deutlich mehr Möglichkeiten, nach seinem eigenen Belieben vorzugehen, das Spiel erinnert nun leicht an ein Far Cry 3. Das Leveldesign ist offen, dem Spieler stehen eine Vielzahl Wege und Ansätze offen, zudem winken Nebenaufgaben wie etwa Unterstützung oder Befreiung von Résistance-Kämpfern samt Belohnungen bei erfolgreichem Abschluss. Etwa in Form eines großkalibrigen Scharfschützengewehrs, mit dem Gegner dank der offenen Levelstruktur schon auf große Distanz ausgeschaltet werden können - inklusive schicker Max-Payne-Bullet-Time-Gedächtnis-Animation.

    Das letzte Level, das wir aufgrund zeitlicher Beschränkung nur kurz antesten konnten, spielt in Deutschland selbst. Hier wird Enemy Front sehr anspruchsvoll, taktisches Vorgehen ist gefragt. Zwar endet die Mission nicht automatisch mit einem Fehlschlag, sollten wir entdeckt werden, faktisch haben wir aber kaum eine Chance, wenn wir mit Dauerfeuer in die Gegnermassen stürmen. Die Gegner-KI macht einen aufgeweckten Eindruck: Die Soldaten werden schnell misstrauisch und untersuchen Positionen, an denen wir zuletzt auf uns aufmerksam gemacht haben.

    04:18
    Enemy Front im Vorschau-Video: Bunter Weltkriegs-Shooter angespielt
    Spielecover zu Enemy Front
    Enemy Front

    Enemy Front - Gameplay-Eindrücke

          

    Da wir die einzelnen Level nur kurz anspielen konnten und sich der Eindruck nur auf diese für die Presse ausgewählten Abschnitte des Spiels beschränkt, wollen wir uns einer gewissen Skepsis nicht verwehren: Es ist sicher kein leichtes Unterfangen, das Konzept mit Gameplay-Abwechslung über den gesamten Verlauf der Kampagne aufrecht und spannend zu halten. Trotzdem sind wir vorsichtig optimistisch: Was wir bisher gesehen haben, stellt eine willkommene Abwechslung zum etablierten Shooter-Alltag dar. Die verschiedenen Settings, das alternierende Gameplay und die variantenreichen Level, die wir während der Präsentation erleben durften, machen auf jeden Fall Lust auf mehr. Lust auf mehr macht durchaus auch die Technik. Womit wir einen Brückenschlag vornehmen möchten und weitere Gameplay-fokussierte Aussagen den Kollegen der Spieleredaktionen überlassen wollen. Kommen wir zu dem Teil, für den sich PCGH traditionell am meisten interessiert: der Technik.

    Enemy Front - Die Technik

          

    Bevor wir hier zu große Erwartungen schüren: CI Games ist ein vergleichsweise kleiner Entwickler. Zudem kommt Enemy Front auch für die Last-Gen-Konsolen heraus, nicht aber für die aktuelle Generation (richtig: Es ist kein Next-Gen mehr, für PC-affine Spieler ist der Ausdruck sowieso bestenfalls strittig). Die gesamte Level-Architektur, das Gamedesign wie auch die Assets - also Elemente wie etwa Charakter-Modelle oder Level-Objekte - müssen auch auf der prinzipiell steinalten Last-Gen-Konsolen-Hardware darzustellen sein. Grafische Wunder sollte man also nicht erwarten.

    Erfreulich ist dabei aber: Der PC ist die definitive Entwicklungsplattform und steht nicht debatierbar im Zentrum der Entwicklung. Außerdem hervorzuheben ist, dass Enemy Front auf der Cryengine basiert. Und zwar in ihrer aktuellen Form, der CE 3.6. Diese Engine wurde beispielsweise auch in Ryse: Son of Rome eingesetzt und konnte in Form eines fertigen Spieletitels bisher auf dem PC noch nicht in ihrer ganzen Pracht erlebt werden. Das volle Potenzial wird uns dabei allerdings wohl auch in Enemy Front vorenthalten bleiben, Gründe dafür wurden in den vorherigen Zeilen erörtert. Trotzdem macht Enemy Front einen guten Eindruck: Vor allem ist dies der schicken Beleuchtung zuzuschreiben. Und einem interessanten künstlerischen Ansatz, den CI Games hier verfolgt: Denn je nach Szenario ist nicht nur das Leveldesign sehr abwechslungsreich. Nein, der ganze Look des Spieles ändert sich. Im zerstörten Warschau ist die Farbgebung etwa im trist braun-grauen Stil gehalten, den wir aus unzähligen Weltkriegs-Spielen und -Filmen kennen. Im krassen Gegensatz dazu steht das Level in Frankreich, das mit sommerlicher Farbenfreude überrascht und an eine stark saturierte ENB-Config für Skyrim erinnert. Auch das Deutschland- und Skandinavien-Level hatte zum Zeitpunkt der Präsentation einen eigenständigen, sich stark von den anderen Settings absetzenden Look. Enemy Front bleibt allein durch diese optische Divergenz interessant und als Spieler spürt man geradezu das glückliche Lächeln der Designer, die sich endlich mal nicht auf einen einzigen Stil beschränken mussten.

    Benchmark/Setting/Spiel per Mausklick auswählen
    enemy front 6-pcgh

    Allerdings ist Enemy Front wohl kein Titel für absolute Grafik-Freaks. Während des Anspiel-Sessions fielen uns eine Vielzahl recht niedrig aufgelöster Texturen auf, die Charakter-Modelle kamen etwas polygonarm, ihre Animationen zu steif herüber und auch die Level-Architektur schrie in den meisten Fällen "Last-Gen!". Insgesamt war der Eindruck trotz allem positiv, besonders durch die wirklich gelungene, saubere Beleuchtung samt sehr hübscher Himmelsdarstellung und die gelungenen Effekte. Zumindest auf dem PC kann die Cryengine in Enemy Front zudem wohl ganz gut zeigen, was ein kleines Entwicklungsstudio mit dieser zu bewerkstelligen vermag, ohne die Hardware über Gebühr zu fordern: Die Präsentation lief auf einem Gaming-Laptop. Ein gutes Zeichen, denn diese Engine erfreut sich steigender Beliebtheit, gerade bei kleinen Studios. Bevor wir dem Titel aber nicht ausführlich auf den technischen Zahn fühlen konnten, wollen wir auch noch kein abschließendes Fazit bilden.

    Enemy Front - In jedem Fall interessant, mit Vorbehalt

          

    Enemy Front ist ein interessanter Titel, soviel steht wohl außer Frage. Das Gameplay wirkte während des Anspiel-Events frisch, der wechselnde Grafikstil und die damit einhergehende Freiheit für die Designer ist spannend und die Technik ist potenziell aktuell. Was von dem durchaus positiven Ersteindruck im Endeffekt bleiben wird, wird sich aber wohl erst klären, wenn PCGH eine fertige Version des Shooters in die Finger bekommt. Wir hoffen auf ein gutes Spiel, das auch technisch Akzente setzen kann und darüberhinaus auch noch beweist, dass nicht nur große Produktionen wie ein Call of Duty oder Battlefield Zeug dazu haben, die Spielerschaft zu beeindrucken.

    Wir warten jedenfalls gespannt darauf, Enemy Front einmal genauer unter die Lupe nehmen zu können. Auf einem anständigen PC und amtlicher Auflösung samt praxisnaher Display-Größe sowie mit der ganzen Palette der angeblich so abwechslungsreichen Levels. Bis dahin: Wir haben den Entwicklern einige uns brennend interessierende Fragen zukommen lassen, deren Antworten Sie demnächt auf unserer Seite lesen werden können. Lassen Sie uns doch bis dahin Ihre Eindrücke zu Enemy Front zukommen: Wie finden Sie die Rückbesinnung auf "alte Tugenden", die Idee des Level-Designs und was erhoffen Sie sich von der Technik? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion.

  • Enemy Front
    Enemy Front
    Publisher
    City Interactive sp. z o.o. (PL)
    Developer
    City Interactive sp. z o.o. (PL)
    Release
    13.06.2014

    Stellenmarkt

    Es gibt 49 Kommentare zum Artikel
    Von SphinxBased
    ich finds geil egal was sie alle sagen..........für ne cryengine vernünftige aber etwas ausbaufähige grafik..gutes…
    Von Deschemi
    Mal schauen, ob das Spiel von deutscher Seite aus gespielt auch so abwechselungsreich wird; es klingt zumindest schon…
    Von Cuddleman
    Guck mal genauer hin, die Junge hat einen alten Affen (Kater)!Der wärst du zu langweilig, denn die meisten Mädels…
    Von spy303
    Wenn ich sowas lese, bekomme ich echt pure hate. Warte doch erstmal ab wie das Spiel z.B. von PCGH bewertet wird. Man…
    Von RedDragon20
    Eine Kampagne, im Stil eines damaligen CoDs wäre optimal, um verschiedene Seiten des Krieges zu beleuchten.…
      • Von SphinxBased Freizeitschrauber(in)
        ich finds geil egal was sie alle sagen..........für ne cryengine vernünftige aber etwas ausbaufähige grafik..gutes gameplay..etwas dümmliche ki aber macht trotztem spaß
        mehr als dieses grafikmonster wolfenstein von bethesda....etwas authentischer an das das kriegsgeschehen angepasst und nicht so ein roboter und mystikquark
      • Von Deschemi Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Mal schauen, ob das Spiel von deutscher Seite aus gespielt auch so abwechselungsreich wird; es klingt zumindest schon mal interessant.
      • Von Cuddleman Software-Overclocker(in)
        Zitat von yojinboFFX
        Hi!
        Kero81-wenn ich so ne Alte wie auf Deinem Avatarbild hätte,wäre mir jedes Spiel egal!
        Gruß Yojinbo
        Guck mal genauer hin, die Junge hat einen alten Affen (Kater)!
        Der wärst du zu langweilig, denn die meisten Mädels stehen nicht so sehr auf "Dauer-Zocker".
      • Von spy303 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von kero81
        Boah, ich bin fast eingeschlafen bei der lustlosen Kommentation... Das Spiel is mal wieder eins von der Sorte was man getrost auslassen kann...
        Wenn ich sowas lese, bekomme ich echt pure hate. Warte doch erstmal ab wie das Spiel z.B. von PCGH bewertet wird. Man muss nicht immer alles im Vorhinein schlecht machen.
        Kannte damals irgendjemand S.T.A.L.K.E.R. bzw. GSC Gameworld bevor das Game herauskam?
      • Von RedDragon20 Software-Overclocker(in)
        Eine Kampagne, im Stil eines damaligen CoDs wäre optimal, um verschiedene Seiten des Krieges zu beleuchten. Vorausgesetzt, sie ist gut umgesetzt. CoD war schon immer ohne jede Emotion und auf Action getrimmt, obwohl ein guter Ansatz bezüglich der Kampagne vorhanden war. Aber man kann es 'persönlicher' gestalten, auch auf Seiten der Deutschen im 2. Weltkrieg. Und das, ohne Krieg zu verherrlichen. Kollegen/Brüder/Freunde, die für den Krieg eingezogen werden, gemeinsam eine Grundausbildung beginnen und schließlich in verschiedene Einheiten gesteckt werden. Dann wäre Punkt 6 aus CD LABS: Radon Projects Liste auch Genüge getan. Die Abwechslung wäre demnach auch vorhanden. Der eine wäre ein euphorischer Nazi, der andere will einfach nur zu seiner Familie zurück und ein anderer tut einfach nur seine Pflicht als Soldat. Das wäre alles möglich. Nur fehlt es leider Entwicklern der Mut zu soetwas.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1118171
Enemy Front
Enemy Front angespielt: Weltkriegs-Shooter mit aktueller Cryengine und Gameplay-Überraschungen
Stöhnte noch vor Jahren die gesammelte Spielerschaft gequält auf, wenn mal wieder ein Shooter mit dem damals stark abgenutzten Settings des zweiten Weltkrieges angekündigt wurde, ist das Szenario dank der Mainstream-Orientierung großer Studios auf "Modern"-Shooter heutzutage praktisch ausgestorben und Shooter-Fans lechzen nach Futter. Das kleine polnische Entwicklerstudio CI Games setzt sich mit Enemy Front daran, diesen Umstand mithilfe der aktuellen Cryengine zu revidieren.
http://www.pcgameshardware.de/Enemy-Front-Spiel-22627/Specials/Enemy-Front-angespielt-1118171/
22.04.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/04/Enemy_Front_Screenshots__6_-pcgh_b2teaser_169.jpg
specials