Razer Ouroboros: Kabellose High-End-Gaming-Maus für rund 130 Euro - neue Bilder
Der Hersteller für Peripherie-Hardware Razer kündigte mit der Ouroboros jüngst sein neues Spitzenmodell in Sachen Gamer-Maus an. Die Maus besticht vor allem durch ihre Anpassbarkeit für Handgröße und Griffstil. Der 8.300-DPI-4G-Dual-Sensor rundet das Stück reiner Technik ab.
Eine Maus für möglichst viele Hände zu konzipieren, ist denkbar schwierig. Gewohnheiten beim Griff und die bloße Form der Hand wollen adäquat berücksichtigt werden. Was macht man also, um den potenziellen Käufern möglichst viel Gestaltungsraum zu lassen? Als Hersteller konzipiert man eine Maus, die sich bis ins Detail durch den Nutzer anpassen lässt. In dieser Hinsicht sticht die nun angekündigte Razer Ouroboros aus der Masse heraus - ähnlich wie die Thermaltake Level 10M. Mit frei wählbaren Gewichten ist es nicht getan bei der Razer-Maus. So lässt sich die Handflächenauflage für große Hände um bis zu 20 Millimeter nach hinten verschieben und auch die Breite der Maus kann mit auswechselbaren Seitenteilen ideal auf die Hand und verschiedene Griffstile eingestellt werden. Dazu gehören Claw- oder Palm-Grip sowie gemischte Stile. Zusätzlich sollen die neueste 4G Dual-Sensor-Technologie mit einer Abtastrate von bis zu 8.200 DPI sowie die DPI-Umschalttaste für optimale Genauigkeit sorgen.
Kabel sucht man an der Maus vergebens. Die integrierte AA-Batterie soll bis zu zwölf Stunden durchhalten können, bis die Ouroboros an die mitgelieferte Ladestation gehängt werden muss. Links- und Rechtshänder sollen mit der Maus hantieren können. Elf programmierbare Tasten warten darauf, per Software – bei Bedarf auch über die Cloud – richtig konfiguriert zu werden. Das Verbindungskabel ist 2,1 Meter lang und umflochten. Das Gewicht mit Batterie liegt bei 135 Gramm. Weitere Informationen zur Razer Ouroboros erhalten Sie auf der Produktwebseite. Bisher ist die Maus nicht im PCGH-Preisvergleich gelistet. Die unverbindliche Preisempfehlung von Razer entspricht dem US-Preis und liegt damit bei 129,99 Euro. Die Verfügbarkeit wird für das vierte Quartal 2012 angegeben.


Bei den Mäusen war die G9 noch ganz ok, ansonsten wird einfach die gute alte MX518 in Form von G400 neu aufgelegt - nur mit schlechterer Qualität, ansonsten kommt da nicht mehr viel zustande. Völlig zurecht scheibt Logitech nun rote Zahlen...
Das Einzige, was ich von denen gekauft habe in den letzten Jahren, war ein Lenkrad. Und das auch nur, weil es für mein altes keinen Win7-Treiber mehr gab.
Roccat kann ich auch weiterempfehlen. Sie werden immer besser. Was noch viel wichtiger ist, das es ein deutscher Hersteller ist und man damit auch die deutsche Wirtschaft unterstützt.
Roccat hat einen Super Support. Als die Beleuchtung an meiner KOVA nach einem Jahr defekt war, habe ich schnell eine neue bekommen.
Razer! Lachesis verbrachte nur 25 Monate Zeit an meiner Seite. Schade! um die 70€
Und 130€ ist schon ein stolzer Preis. Dann lieber die Taipan.
Und noch besser die R.A.T.
Bei Tastaturen und Mäuse gibt es doch nur einen Hersteller, den man gewissenlos jederzeit empfehlen kann. Das ist Logitech. Mit anderen Mäusen gab es doch immer nur ärger, besonder ist hier Microsoft hervorzuheben. 2 Mäuse und eine Tastatur hatte ich von denen und mit allen hatte ich nur ärger.
Roccat kann ich auch weiterempfehlen. Sie werden immer besser. Was noch viel wichtiger ist, das es ein deutscher Hersteller ist und man damit auch die deutsche Wirtschaft unterstützt.
Ich glaube für den Preis kauf ich eher ne Mecha und ne G400 als nur eine Maus...
Edit: Die g15 kam Anno 2006. Also vor weit mehr als 3 Jahren. Nagut hat damals auch keine 130€ gekostet. Die G18 dürfte auch schon 2-3 Jahre auf den Buckel haben und kostete 120€ zum start etwa
Damals gab es über die Hälfte der aktuellen Keyboards nicht einmal.....