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Games World
      • Von Hornissentreiber Freizeitschrauber(in)
        Zitat von MeinerMeinungNach
        Wer solche Dienste nutzt, hat schon verloren.
        Mit Verlaubt, das ist Blödsinn. Was hat man verloren und warum? Dropbox und Co sind eine super Sache, wenn man sie richtig verwendet. Dropbox in Kombination mit Boxcryptor und schon können selbst die Serverbetreiber nichts mehr mit den Daten anfangen.

        Oder man nutzt einen Anbieter wie Teamdrive. Der verschlüsselt alles automatisch schon auf dem Client ohne zusätzliche Software. Leider fühlt sich die Teamdrive-Software im Vergleich mit Dropbox auf dem System wie ein Fremdkörper an, aber das wird ja vielleicht noch verbessert.

        @all Wer weitere, gute Cloud-Anbieter nennen kann: immer her damit.

        Munter bleiben!
      • Von MeinerMeinungNach Gesperrt
        Wer solche Dienste nutzt, hat schon verloren.
      • Von keinnick Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Namaker
        Und genau aus diesem Grund sollte man keiner geschlossenen Software vertrauen!
        Mit Seafile oder ownCloud existieren freie Alternativen mit größerem Funktionsumfang, für einfaches Synchronisieren gibt es sonst auch noch Syncthing oder Unison
        Und bevor Du so eine Software nutzt, machst Du erst einmal ein Code-Audit oder vertraust Du der Software auf Anhieb, weil sie "Open-Source"? Ich will Dir nichts unterstellen, aber bei manchen Leuten habe ich den Eindruck, sie setzen "Open-Source" automatisch mit "besser&sicherer" gleich. Die Mühe eines Audits macht sich doch so gut wie niemand. Siehe Truecrypt-Audit. Das wurde auch erst durchgeführt, als das Projekt mysteriös von der Bildfläche verschwand.
      • Von CiD Software-Overclocker(in)
        Zitat
        Unsere Analyse bestätigt, dass es sich bei den Anmeldedaten um E-Mail-Adressen von Dropbox-Nutzern und Passwörter handelt
        Für Werbe-Spam und das verteilen von Malware braucht man auch nichts weiter...
        Es gibt jede menge Agenturen und Leute die für aktiv genutzte Mail-Adressen ordentlich Scheine auf den Tisch legen. Da es ja eh NUR E-Mail Adressen waren...lässt man sich den piekser mit der Finanzspritze um so leichter gefallen...

        jaja
      • Von Imperat0r Software-Overclocker(in)
        Zitat von MrJohnVegaz
        Wie gezielt versucht denn jemand meine NAS zu beklauen... das lohnt fast nicht, da sich der Angreifer realistisch wenig davon versprechen kann. D.h. ich gehe irgendwo in der Herde unter... wenn aber ein Wolf, in dem Fall der Hacker, in den Schafstall rein kommen kann.. na ja, ihr wisst schon. In wie weit die Verschlüsselung nun kriegsentscheidend ist, weiß ich auch nicht.
        Das jemand deine NAS gezielt hacken möchten ist eher unwahrscheinlich, aber es ging ja nur um die Sicherheit.
        Deine NAS lässt sich bestimmt leichter hacken als ein Rechenzentrum.
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1206458
Dropbox
Dropbox: Ausmaß des Hacks von 2012 deutlich größer als bisher bekannt [Update]
Letzte Woche forderte der Cloud-Speicher-Anbieter Dropbox zahlreiche Nutzer zur Passwortänderung auf, sofern dies nicht bereits nach dem Angriff 2012 erfolgte. Nun ist auch der Grund dafür bekannt geworden. Mehr als 68 Millionen Datensätze wurden damals gestohlen und damit deutlich mehr als man von offizieller Seite bisher bekannt gab.
http://www.pcgameshardware.de/Dropbox-Software-239189/News/Ausmass-des-Hacks-von-2012-deutlich-groesser-als-bisher-bekannt-1206458/
02.09.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/08/dropbox-logo-pc-games_b2teaser_169.JPG
dropbox,hacker,sicherheitslücke,sicherheit
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