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  • Dragonball Xenoverse PC im PCGH-Test: Anime-Prügler mit viel Fanservice

    Playstation 4 und Xbox One haben bisher noch kein Kampfspiel zu den fernöstlichen Serien erhalten, das will Namco Bandai mit Dragonball Xenoverse nun ändern. Wir haben uns die PC-Version des Prüglers einmal genauer angeschaut und neben einem allgemeinen Test auch untersucht, ob Dragonball Xenoverse auch von den Optimierungsmöglichkeiten auf dem PC profitiert.

    Die neue Konsolengeneration wäre nicht gebührend mit Spielen ausgestattet, wenn nicht auch die Anime-Franchises ein paar Titel zum Portfolio beisteuern würden. Schon für vergangene Plattformen wurden zahlreiche Spiele zu Dragon Ball, Naruto, One Piece oder Bleach veröffentlicht, die asiatischen Mangas konnten immer auf ihre treuen Fans in Europa zählen. Playstation 4 und Xbox One haben bisher noch kein Kampfspiel zu den fernöstlichen Serien erhalten, das will Namco Bandai mit Dragon Ball Xenoverse nun ändern.

    Das Beat'em Up mit Zeitreisefunktion erscheint am 27. Februar für alle Plattformen, inklusive dem PC. Die Anime-Prügler verzichten häufig gerade auf PCs, Dragon Ball Xenoverse wird aber gleichzeitig auch für den heimischen Rechner erscheinen. PC Games Hardware hat sich die PC-Version des Prüglers einmal genauer angeschaut und neben einem allgemeinen Test auch untersucht, ob Dragon Ball Xenoverse auch von den Optimierungsmöglichkeiten auf dem PC profitiert.

    Zeitreise-Story und eigener Charakter

          

    Dragon Ball Xenoverse konstruiert seine Geschichte rund um das wohl wichtigste Feature aller Anime-Franchise-Spiele: Die Fans wollen die alten Kämpfe aus der Serie selbst nachspielen und alle bekannten Figuren wiedertreffen. Diesen Fanservice gibt es natürlich auch bei Dragon Ball Xenoverse, allerdings hat sich Entwickler Dimps hier noch eine kleine Besonderheit ausgedacht. Anstatt einfach in die Haut von Son Goku und Co. zu schlüpfen, können die Spieler einen eigenen Charakter erstellen und in die Kämpfe so mit eingreifen. Hintergrund von Dragon Ball Xenoverse ist nämlich eine simple Zeitreisestory: Dunkle Mächte greifen anscheinend in den Verlauf der Geschichte ein und verändern die entscheidenden Kämpfe der gesamten Dragon Ball-Story zu ihren Gunsten.

    06:33
    Dragon Ball: Xenoverse - Umfangreicher "Full Power"-Trailer


    Weil solche Veränderungen in der Vergangenheit bekanntlich sehr gravierende Auswirkungen haben, muss der Spieler als Teil einer Zeitreise-Eliteeinheit zu den wichtigsten Kämpfen zurückreisen und die Änderungen rückgängig machen. Das Konzept passt natürlich perfekt zum angestrebten Fanservice, so können Sie einerseits Ihre Lieblingsmomente nochmal erleben, allerdings auch einen eigenen Charakter inklusive RPG-Elementen betreuen.

    Dragonball Xenoverse (11) Dragonball Xenoverse (11) Quelle: PCGH
    Zu Beginn von Dragon Ball Xenoverse wählen Sie aus fünf verschiedenen Völkern Ihren Charakter, so stehen die Majin, die Saiyajin, die Menschen, die Namekianer und der Freezer-Clan zur Auswahl. Jede Rasse hat bestimmte Vor- und Nachteile bei den Kampfattributen, hier gibt es schon erste Hinweise auf die RPG-Elemente. Nachdem Sie einige Tutorial-Kämpfe bestritten haben, sind Sie als Zeitreise-Soldat in Diensten von Trunks unterwegs. In der Hub-Welt Toki Toki World können Sie Gegenstände kaufen, neue Objekte herstellen, mit NPCs reden, Nebenmissionen annehmen, neue Attacken lernen und natürlich zu den Story-Missionen reisen. So leveln Sie Ihren Charakter nach und nach auf, über Punktevergabe werden die einzelnen Attribute verstärkt, die Attacken können auf verschiedene Hotkeys gelegt werden.

    Dazu kommen Kleidungsstücke, die Ihre Attribute verändern, Items, die im Kampf eingesetzt werden können und Spezial-Objekte, die besondere Fähigkeiten freischalten. Die Rollenspiel-Features sorgen dabei für eine interessante Neuerung, in Dragon Ball Xenoverse können Sie sich Ihren ganz individuellen Kämpfer zusammenstellen. Wenn Sie auf starke Energieattacken Wert legen, sollten die entsprechenden Fähigkeiten auswählen, eine unterstützende Kleidung anlegen, die richtigen Attribute leveln und ausreichend Tränke im Gepäck haben. Ein Nahkämpfer sollte hingegen natürlich Wert auf eine hohe Schlagkraft, gute Kombo-Attacken und eine ordentlich Rüstung legen. Die Rollenspiel-Elemente funktionieren gut und machen die Ausflüge in die bekannten Kämpfe des Dragonball-Universums zusätzlich spannend.

    Dragonball Xenoverse: Storykämpfe, Nebenmissionen und Multiplayer

          

    Die Story-Missionen sind klar das Highlight von Dragon Ball Xenoverse, die Kämpfe gegen Vegeta, Freezer oder Cell sind natürlich das Hauptargument für den Prügler von Dimps. Der Entwickler setzt dabei auf die Variation von Bekanntem, denn durch den Storytwist des Spiels sind Manipulationen der bekannten Ausgangssituationen möglich. So müssen wir im Kampf gegen das Ginyu-Kommando auf einmal im Körper von Anführer Ginyuo gegen unseren eigenen Avatar kämpfen. Die Story-Kämpfe selber sind außerdem nicht nach dem ersten Aufeinandertreffen geregelt, oftmals müssen wir nach dem ersten Sieg gegen die eintreffende Unterstützung oder eine verstärkte Form des Gegners antreten. So unterteilen sich die Kämpfe in mehrere Abschnitte, die unterschiedlichen Zusammensetzungen von Gegnern und Unterstützern sorgen dabei für Abwechslung. Dragonball Xenoverse (42) Dragonball Xenoverse (42) Quelle: PCGH

    Wirklich verstehen kann man die Figurenkonstellationen und Kämpfe in Dragon Ball Xenoverse nur, wenn man die Anime-Serie gesehen hat. Das Spiel bemüht sich nicht, die Hintergrundgeschichte noch mal nachzuerzählen, vielmehr wird man ohne große Erklärung direkt in die wichtigen Kämpfe geschmissen, die ohne Rahmenstory direkt starten. Gerade in den längeren Abschnitten der Story-Kämpfe werden außerdem die Kampfitems entscheidend. Ohne Heiltrank sind die späteren Kämpfe nur schwer zu meistern, gerade weil auch die Fähigkeiten der Gegner schnell zunehmen. Dann kommt Frust auf, immerhin muss bei einer Niederlage oftmals der gesamte Abschnitt mit allen vorherigen Kämpfen nochmals gemeistert werden.

    Neben den Story-Kämpfen können Sie in der Hub-Welt aber auch einige Nebenmissionen erledigen. So können Sie sich zunächst einen Meister suchen, für den Sie verschiedene Missionen erledigen müssen. Als Belohnung gibt es neue Fähigkeiten und Items. Außerdem gibt es die Parallel-Quests, die im Endeffekt kleine Nebenmissionen sind, die Sie im 3er-Team und auch mit anderen Online-Spielern bestreiten können. Im Prinzip laufen alle Missionen in Dragonball Xenoverse aber auf das Gleiche hinaus: Sie laden in einer abgesteckten Arena und müssen alle Feinde zu Brei hauen. Entweder treten Sie alleine oder mit Verbündeten gegen einen oder mehrere Gegner an, auch mit Wellen von Feinden oder einem Boss-ähnlichen Weraffe werden Sie konfrontiert. Oder Sie machen sich auf die Suche nach den Dragonballs, die Sie in einer Capture-the-Flag-Manier zu Ihrer Zeitkapsel bringen müssen. Eine echte Abwechslung vom Besiegen aller Gegner gibt es allerdings selten, wobei man von einem Dragon Ball-Spiel wohl auch nichts anderes als actionreiche Kämpfe erwartet hat. Dennoch hätten wir uns gerne noch etwas mehr Abwechslung gewünscht, denn gerade die Nebenmissionen wirken in ihren Aufträgen und auch in der Zusammenstellung der Kämpfer völlig willkürlich und dienen so nur zum Aufleveln des eigenen Charakters.


    Einen Mehrwert hingegen bietet der Online-Modus von Dragonball Xenoverse: Im Koop können Sie hier beispielsweise Ihr ganz eigenes Dream-Team zusammenstellen, das mit unterschiedlichen Spezialisten ausgestattet gegen die Feinde antritt. Dabei ersetzen Sie die mitunter recht trägen NPCs, die zwar die anderen Feinde gut beschäftigen können, allerdings nur in den seltensten Fällen eine echte Unterstützung sind. Ein Komboangriff mit den verschiedenen Fähigkeiten der Kämpfer ist im Online-Modus und mit guter Absprache natürlich auch möglich, so kann ein gut getimtes Kamehameha in Verbindung mit einem Meteor-Schlag und weiteren Attacken für richtigen Schaden sorgen. Im Versus-Modus können die Spieler auch gegeneinander antreten, leider war in unserem Testzeitraum zu wenig auf den Servern los, um echte Erfahrungen sammeln zu können.

    Dragon Ball Xenoverse: Technischer Stillstand und andere Probleme

          

    Neben dem etwas eintönigen Gameplay ist die Technik hinter Dragon Ball Xenoverse wohl der größte Kritikpunkt an dem Spiel. Von der Leistungsfähigkeit der aktuellen Konsolengeneration oder gar dem PC ist das Beat'em Up weit entfernt. Die Leveltexturen der PC-Version unterscheiden sich nicht von den letzten Teilen der Spieleserie, selbst das 2007 erschienene Budokai Tenkaichi 3 fällt bei den Texturen nicht Dragonball Xenoverse (37) Dragonball Xenoverse (37) Quelle: PCGH extrem ab. Auch die Effekte hätten durchaus spektakulärer ausfallen können. Die Manga-Optik verbirgt natürlich die ein oder andere Schwäche, allerdings ist bei der Grafik außer den etwas besseren Charaktermodellen kein wirklicher Fortschritt zu sehen. Die PC-Version scheint darüber hinaus nicht optimiert zu sein: Die Verwendung eines Controllers sollte bei einem Kampfspiel sowieso empfohlen werden, die Steuerung mit Maus und Tastatur ist viel zu hakelig. Dragon Ball Xenoverse bietet die Möglichkeit von FSAA und auch eine höhere Auflösung mit DSR ist möglich, allerdings werden die Effekte bei höhere Pixelzahl nicht korrekt angezeigt. Energieattacken sind hier schlichtweg unsichtbar, was sehr ärgerlich ist und dazu führt, DSR lieber auszuschalten.

    Neben der kargen Optik bieten die Kämpfe viel von dem gewohnten Effektefeuerwerk, bei dem sich die Spieler auf begrenzten Arealen prügeln und hintereinander herjagen. Ein weitläufiges Areal gibt es nicht, die kleinen Kampfarenen sind mit Portalen verbunden, die neue Welt wird beim Durschreiten nachgeladen. Die Auswahl der Karten beschränkt sich auf die Klassiker der Serie, wobei lediglich die Stadtkarte auch etwas Umgebungszerstörung bietet. Selbst die Hub-Welt Toki Toki World wird in drei kleine Areale unterteilt, die mit Portalen zum Nachladen miteinander verbunden sind. Natürlich geht das besser, schon vor Dragon Ball Xenoverse konnten Anime-Spiele mit einer freien Spielwelt punkten. Allerdings ist die Umgebung beim Kampf selber recht egal, immerhin steht hier die Action im Mittelpunkt.
    Dragonball Xenoverse (38) Dragonball Xenoverse (38) Quelle: PCGH
    Der Schlagabtausch kann dabei durchaus überzeugen, das gewohnt einfache Kampfsystem lässt Sie schnell eintauchen und erlaubt auch Anfängern gleich das Abfeuern von spektakulären Energieattacken und Kombos. Dennoch wirken die Kämpfe nicht wie aus einem Guss, viel zu oft wird der Flow einer Attacke durch fehlende Anschlussmöglichkeiten unterbrochen. Außerdem können sich die Spieler schnell verlieren, die Kämpfe mit bis zu sechs Teilnehmern sind nämlich alles andere als übersichtlich. Die ganzen Energieattacken sowie herumfliegende und angreifende Gegner können nur selten komplett erfasst werden, das Gameplay ist dafür viel zu schnell. Die ständig gesprochenen Dialoge während dem Kampf gehen dabei komplett unter, wir konnten uns auf die Hinweise oder handlungsrelevanten Informationen überhaupt nicht konzentrieren, da der Kampf unsere gesamte Aufmerksamkeit forderte.

    Leider unterstützt auch die Kamera teilweise diese Unübersichtlichkeit, so müssen Sie immer einen Gegner fokussieren, um überhaupt den schnellen Bewegungen folgen zu können. So sehen Sie aber von hinten anstürmende Gegner nicht, außerdem bleibt die Kamera gerne mal in unglücklichen Winkeln stecken, was im Kampf natürlich fatal ist.

    Unser Fazit: Guter Fanservice mit Macken

          

    Als erster Anime-Titel der neuen Konsolen liefert Dragon Ball Xenoverse den gewohnten Fanservice mit einer kleinen Variation. Die Zeitreise-Story dient als gute Ausgangslage, um die berühmten Kämpfe der Serie nochmal zu erleben. Die Erstellung und Individualisierung eines eigenen Charakters inklusive RPG-Elementen sorgt für Abwechslung. Während der Content also stimmt, hat der Titel mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen.

    Dragon Ball Xenoverse wirkt optisch veraltet, dazu fehlt eine weitläufige Spielwelt. Die Kämpfe bleiben weiterhin actionreich und leicht zugänglich, wobei die Übersicht hier schnell verloren geht. Für Fans bietet Dragonball Xenoverse genau die richtige Mischung aus Franchise-Elementen und neuen RPG-Features, Optik, Leveldesign und Technik bleiben allerdings auf Old-Gen-Niveau.

      • Von gridderGER Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Wie sieht der aktuelle Stand der Dinge aus bei Xenvoverse?

        1.)Wurden Probleme behoben und auf Seiten des Herstellers gelöst oder was ist bis jetzt immer noch im Argen?
        Ich hätte eine spielbare Demo gut gefunden,um Xenoverse auf meinen Rechner aus Systemstabilität zu testen aber das ist ja bekannterweise nicht möglich gewesen.Bitte um nähre Details mit Angabe der eigenen technischen Parameter und Hardware-Konfiguration!

        2.)Gibt es starke Frame-Schwankungen oder spürbare Geschwindigkeitsunterschiede zwischen AMD-/ und NVIDA-Grafikkarten?
      • Von PHENOMII Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Kinguin

        Piccolo , Kids Gohan (der ältere war dann teilweise nicht mehr so toll) und deren Bruder Verhältnis fand ich auch gut gemacht, oder wo der SSJ das erste mal vorkam, richtig Gänsehaut (hatte ich beim SSJ4 nicht mehr so)
        Die Fusion fand ich auch recht witzig, also fand den Humor dort auch generell besser ^^
        Same here ^^
        Sehr sehenswert:
        https://www.youtube.com/w...

        Die Dragonball-Spiele an sich habe ich fast alle gespielt, aber keins konnte mich bis jetzt nicht wirklich fesseln...Bin gespannt, wie's mit dem neuen Ableger ausschaut.
      • Von Kinguin
        Zitat von BertB


        GT hab ich nur zum teil gesehen,
        irgendwie war die luft da raus für meinen geschmack
        Bei GT fand ich schön, dass man wieder etwas mehr zu den Ursprüngen zurückgeht, sprich den Dragonballs suchen.
        In Z waren die Dinger nach Namek der Freifahrtschein alles zu tun was sie wollten und damit nahm man viel Spannung.(vorallem weil die Suche dann nur 5min dauerte xd).

        Aber es gab trotzdem für mich dort nur, ja in der Uncut natürlich ,weniger Lichtblicke als in DB/DBZ.
        In GT zb Oob - aber die Rückverwandlung von Goku hat mich immens gestört ...
        Im Vergleich dazu in Z:
        Piccolo , Kids Gohan (der ältere war dann teilweise nicht mehr so toll) und deren Bruder Verhältnis fand ich auch gut gemacht, oder wo der SSJ das erste mal vorkam, richtig Gänsehaut (hatte ich beim SSJ4 nicht mehr so)
        Die Fusion fand ich auch recht witzig, also fand den Humor dort auch generell besser ^^
      • Von BertB Volt-Modder(in)
        ich glaub die urserie, wo goku noch ein kind ist, könnt ich mir mal wieder geben

        http://upload.wikimedia.o...
        was hab ich gelacht, als ich das hier entdeckte, während die serie noch aktuell lief

        GT hab ich nur zum teil gesehen,
        irgendwie war die luft da raus für meinen geschmack
      • Von ryzen1 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Rizzard
        Die Serie war damals auch teils ein echter Krampf.
        Ich glaube ich könnte mir das heute überhaupt nicht mehr antun. Da gab´s ja stellenweise Folgen, da standen sich zwei gegenüber, schauten sich knurrig an und laberten einen vom Pferd.
        Irgendwann war die Folge rum und nichts passierte.
        Das war so dermaßen in die Länge gezogen......
        Tja davon lassen sich die Fans nicht abschrecken. Ich habe erst vor nem halben Jahr nochmal Dragonball - Dragonball GT reingezogen.
        Die Serie find ich heute mit meinen 24 Jahren immer noch geil. Nur den Spielen konnte ich noch nie etwas abgewinnen.
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Dragon Ball: Xenoverse
Dragonball Xenoverse PC im PCGH-Test: Anime-Prügler mit viel Fanservice
Playstation 4 und Xbox One haben bisher noch kein Kampfspiel zu den fernöstlichen Serien erhalten, das will Namco Bandai mit Dragonball Xenoverse nun ändern. Wir haben uns die PC-Version des Prüglers einmal genauer angeschaut und neben einem allgemeinen Test auch untersucht, ob Dragonball Xenoverse auch von den Optimierungsmöglichkeiten auf dem PC profitiert.
http://www.pcgameshardware.de/Dragon-Ball-Xenoverse-Spiel-54876/Specials/Dragonball-Xenoverse-im-Test-1151587/
24.02.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/02/DBXV_2015-02-21_19-25-23-63-pcgh_b2teaser_169.png
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