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Games World
      • Von D0pefish Freizeitschrauber(in)
        Das ist nicht DOOM. Sieht man doch sofort, dass es eine andere API ist.
      • Von Rollora Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Deimos
        Also etwas irritiert bin ich schon.
        Doom ist doch beileibe nicht komplex oder regt zum Denken an, im Gegenteil: es ist ziemlich stumpf. Ehrlich gesagt kenne ich keinen komplexen Shooter; für mich ist das Genre per se eher seichte Unterhaltung (mit wenigen Ausnahmen).
        Naja da hast du wohl noch nie STALKER oder ARMA gespielt. Ich empfehle STALKER + Complete mod (etwas schärfere Texturen, damit das Spiel nicht 10 Jahre alt aussieht).
        Und erst danach ARMA3 (zu großer Sprung von normalen Shootern, sehr simulationslastig und frustrierend am Anfang).
        Doom ist zwar nicht "komplex" per se, aber man muss halt ein BISSCHEN mitdenken (im Gegensatz zu COD und BF).
        So muss man sich selbstständig orientieren und Wege finden, Lösungen finden. Sich in der Welt zurecht finden. Dann gibts hin und wieder kleine Rätsel. Das meiste "komplexe" ist aber "wie gehe ich in einen Kampf".
        Manchmal ist es aber auch so, dass du an einem neuen Level ankommst und es gehen 6 identisch aussehende Wege weg und du musst durch ausprobieren rausfinden, welchen Weg du zuerst gehen musst (man muss sie in einer gewissen Reihenfolge erledigen). Das ganze sagt dir aber keine Einblendung (gehe dorthin und drücke E, damit sich ein gewisses Script auslöst). Insofern ist Doom, allein schon von der Levelarchitektur 100x komplexer als alles was heutzutage aufm Markt ist.
        http://i.kinja-img.com/ga...

        Zitat von Deimos

        Du gehörst ja auch nicht zur angesprochenen Klientel, der Familienvater war ja lediglich ein Beispiel. Dein Fall ist ja nicht typisch, zumindest meiner Wahrnehmung nach.
        Der Grossteil der Zocker will mutmasslich eben genau das schnelle Erfolgserlebnis, weil er vielleicht nur 30 bis 60 Minuten reinzockt und dann wieder aufhört. Das ist ja auch legitim.
        Hmm vielleicht bin ich nicht der Durchschnittspapa. Schwere Spiele und komplexere Spiele (aber nicht zu komplex, 10h täglich hab' ich natürlich auch nicht Zeit) sind natürlich nicht machbar für mich. Viele haben wenig Zeit und du hast recht, ein schnelles Erfolgserlebnis ist hier besser. Aber diese Leute spielen eigentlich gar keine "Hardcore" oder AAA Spiele mehr.
      • Von Deimos BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Rollora
        Ich glaube du verwechselst da was.
        Ich bin Failienvater nach der Arbeit. Da will ich sehr wohl was anspruchsvolles und kein stupides Dauergeballere. Ich will da eben in eine andere Welt eintauchen, samt deren Atmosphäre und Schwierigkeiten und nicht das Gefühl haben ich spiele Moorhuhn und völlig egal was ich tue es funktioniert, ergo bleibe ich irgendwie in meienm Zimmer sitzen und vergewaltige meine Feuertaste auf der Maus.
        Für mich darfs ruhig gerne mal wieder eine Partie original Doom sein oder ein STALKER.
        Mich interessieren keine Spiele, wo ich nicht denken muss um zur Lösung zu gelangen. Das ist eben genau nicht das, was das ältere Publikum will, das ist das, was die Jugend will.
        Wie schon recht trefflich formuliert muss schon mit wenig Aufwand ein großer Erfolg da sein bei Spielen, sonst wirds gleich als Öde beschimpft.

        Das Problem an solchen Spielen ist, dass man vom Intensitätslevel sofort von 0 auf 100 ist und sich das eben nur 3-5h interessant anfühlt. Weshalb auch keine COD Kampagne länger als 5h dauert. Mit Doom, STALKER und anderen Spielen habe ich im einzelnen schon jeweils 20-30h gespielt. Es ist für mich eben eine gewisse Flucht aus meiner Realität (auch wenn mein Leben schön ist, aber manchmal will man eben woanders eintauchen). Genau das hat mir damals Doom ermöglicht, später ein Half Life und eben STALKER und seither... eigentlich nix mehr wenns um Shooter geht (Deus Ex:HR war noch super, aber ist eben kein Shooter. Aber anspruchsvoll/intelligent im Vorgehen).
        Auch darf mir nix zu repetitiv (Skyrim) sein. Langweilt mich sofort.

        Wo du beim Familienvater richtig bist, zumindest in meinem Fall, sind MP Spiele. Ich habe eben nicht mehr die Zeit 5h am Stück zu spielen, jede Nacht, bis ich mal "gut" in einem MP Spiel bin und richtig mitspielen kann (etwa in Counter Strike oder Quake oder aber Starcraft). Und davor ist es einfach nur frustrierend. Man ist halt Kanonenfutter.

        Edit: grade bei Steam gesehen, dass unter "Installed Games" Ultimate Doom installiert ist. Ich bin dann mal *beschäftigt*
        Also etwas irritiert bin ich schon.
        Doom ist doch beileibe nicht komplex oder regt zum Denken an, im Gegenteil: es ist ziemlich stumpf. Ehrlich gesagt kenne ich keinen komplexen Shooter; für mich ist das Genre per se eher seichte Unterhaltung (mit wenigen Ausnahmen).

        Du gehörst ja auch nicht zur angesprochenen Klientel, der Familienvater war ja lediglich ein Beispiel. Dein Fall ist ja nicht typisch, zumindest meiner Wahrnehmung nach.
        Der Grossteil der Zocker will mutmasslich eben genau das schnelle Erfolgserlebnis, weil er vielleicht nur 30 bis 60 Minuten reinzockt und dann wieder aufhört. Das ist ja auch legitim.
      • Von DaStash PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von da brew
        Wie jemand anders schon ähnlich schrieb, denke ich, dass die Konsolen da eher am Rande beteiligt sind und es hauptsächlich daran liegt, dass die Hersteller naturgemäß versuchen ein breiteres Publikum anzusprechen.
        Die Konsolen haben auf Grund ihrer Zugänglichkeit eben jenen casual Markt überhaupt erst erschließen können. Das dafür Ambitionen vorhanden sein müssen ist selbstverständlich, niemand investiert viel Geld in solche Märkte, wenn man nicht davon ausgeht das es sich lohnen würde. Folglich wurde genau zu diesem Zeitpunkt jener Stein ins rollen gebracht, welcher hier zu Recht kritisiert wird, nämlich das Spiele immer anspruchsloser werden und sie dieses Phänomän eben leider auch in typischen HC genres breit macht.

        MfG
      • Von da brew Freizeitschrauber(in)
        Zitat von DaStash
        Der Anspruch an Spielen ist enorm zurückgegangen. Ich denke das liegt vor allem daran, dass mit dem Erfolg von Konsolen die Zielgruppe von HC Gamer hinzu casual gegangen ist und die wollen mit weniger Aufwand den gleichen Erfolg haben. Deshalb weicht ja das Mmorpg genre dank WOW auch völlig auf.

        MfG
        Wie jemand anders schon ähnlich schrieb, denke ich, dass die Konsolen da eher am Rande beteiligt sind und es hauptsächlich daran liegt, dass die Hersteller naturgemäß versuchen ein breiteres Publikum anzusprechen.
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