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Games World
      • Von TempestX1 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Nuallan
        Weil der Vorgänger halt nahezu ein perfektes Spiel war, und die 10 Millionen Leute nichts weiter gekauft haben als einen großen Namen. Und das wird eben nicht noch mal passieren.
        Du glaubst doch nicht ernsthaft das die Kunden da umdenken werden. EA und Activistion zeigen doch schon lange das man Serien komplett ausschlachten kann und es genug Dumme gibt die die Nachfolgespiele trotzdem blind kaufen.
      • Von RedDragon20 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Nuallan
        Das ist gar nicht mal falsch. Allerdings hat sich die Community selbst ja auch geändert, und daran ist Blizzard schuld. Mit der Ausrichtung auf Casual kamen logischerweise auch die ganzen Casuals. Womit ich jetzt nicht sagen will es gab in Classic keine jüngeren oder Gelegenheitsspieler oder so, aber die wurden halt immer mehr. So wurden mehr und mehr gute Leute vergrault, die MMO-Klone haben auch einige Leute "abgeworben".

        Und klar, man kann auch zur Ini latschen, aber wer die Wahl hat nimmt natürlich die faule Alternative. Manchmal muss man die Spieler einfach auch zu ihrem "Glück" zwingen. Naja, wie gesagt, man könnte ganze Bücher drüber schreiben.

        Das ist ein Teufelskreis, korrekt. Aber darum geht es hier in dem Thread auch gar nicht. Also von daher bringt die Diskussion auch nichts.
      • Von Nuallan PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von RedDragon20
        Die Community hat es zu dem gemacht, was es ist. Nichts anderes.
        Das ist gar nicht mal falsch. Allerdings hat sich die Community selbst ja auch geändert, und daran ist Blizzard schuld. Mit der Ausrichtung auf Casual kamen logischerweise auch die ganzen Casuals. Womit ich jetzt nicht sagen will es gab in Classic keine jüngeren oder Gelegenheitsspieler oder so, aber die wurden halt immer mehr. So wurden mehr und mehr gute Leute vergrault, die MMO-Klone haben auch einige Leute "abgeworben".

        Und klar, man kann auch zur Ini latschen, aber wer die Wahl hat nimmt natürlich die faule Alternative. Manchmal muss man die Spieler einfach auch zu ihrem "Glück" zwingen. Naja, wie gesagt, man könnte ganze Bücher drüber schreiben.
      • Von RedDragon20 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Nuallan
        Joar, das ist einfach Geschmackssache. Damals ist man noch auf Entdeckertour gegangen, hat die Welt erforscht, sich mit 3 anderen 40-Mann-Raids vorm Blackrock gekloppt. Man wusste nie was der Tag bringt, man hat einfach gespielt. Heute kriegt man alles vorgesetzt, man läuft nur noch feste Routen ab, muss nicht mal zur Ini laufen und weiß vorher schon was droppen wird. Alle laufen mit dem besten Zeug rum usw. usw.. Alleine Gearscore hat dieses Spiel sowas von zerstört.. Das alles finde ich persönlich dann stinklangweilig. Ich bin nach BC ausgestiegen, weil mir genau das gefehlt hat, dieses monatelang Spielen um ein Setteil zu kriegen. Oder das Geschreie von 40 Mann im TS, wenn Nefarian nach 2-3 Monaten endlich down war. Allerdings hat es einfach auch sau viel Zeit gekostet. Aber das ist ein anderes Thema wo man sicherlich auch ganze Threads mit füllen könnte.

        Ich sage ja auch nicht, dass alles an Classic schlecht war, ganz im Gegenteil. Ich hatte viele schöne Erinnerungen und auch wenn ich mich mit dem Raid irgendwann nur noch durch den Blackwing Lair quälen musste, um endlich Nefarian zu killen, war es doch toll, ihn endlich gelegt zu haben. Blizzard hat einige falsche Entscheidungen in den letzten Jahren gefällt, was WoW anging. Aber auch sehr viele gute. Das ist, denke ich, nicht abzustreiten. Aber da liegt auch der Knackpunkt: Man muss nicht. Man kann, aber muss nicht. Was Blizzard in den letzten Jahren an Features integrierte, ist rein optional. Man kann zur Instanz laufen, wenn man will. Man kann sich auch porten lassen, wenn man will. Im Prinzip kann man das ganze Spiel so spielen, wie man es von Classic gewöhnt ist, wenn auch mit ein paar Einschränkungen (Raids usw.). Man kann sich das Spiel aber auch selbst schwerer gestalten (HC-Instanzen zu zweit oder zu dritt, 10er Raid-Instanzen zu sechst oder gar zu fünft.). Geht alles. Man kann sich auch heute noch auf Entdeckungstour begeben. Das Leveln mag zwar viel schneller gehen, als damals noch, aber braucht dank (ab Ende September) 90 Level schon seine Zeit. Gerade dann, wenn man parallel dazu noch seine Berufe skillt. Man muss ja auch nicht am Tag 12 Stunden zocken.

        WoW hat sehr schnell Kultstatus erlangt. Witze, Videos (The Grind, Allimania usw.) etc. etc. Das gibt es heute leider nicht mehr. Nicht, weil Blizzard ein Haufen Schimpansen ist, die erst dann arbeiten, wenn man an den Gitterstäben rüttelt oder ihnen eine Banane gibt. Sondern weil die Community es so "wollte". Und ich behaupte jetzt einfach, dass es auch daran liegt, dass WoW eben nicht mehr "neu" ist und sich bereits zu einer festen Größe und "Selbstverständlichkeit" im Bereich der Games entwickelt hat. WoW ist beleibe kein schlechtes Spiel. Das Spiel selbst ist auch nicht ausgelutscht oder tot. Die Community hat es zu dem gemacht, was es ist. Nichts anderes.

        So ganz nebenbei: Man wusste auch zu Classic-Zeiten dank eines Addons, das sich AtlasLoot Enhanced nennt, was bei dem jeweiligen Boss droppen wird. Und ich persönlich finde einfach, dass der einzige große Negativpunkt folgender ist: Blizzard entlässt die Spieler irgendwann in eine Contentflaute, in der man gezwungen wird, ein und den selben Boss dauerhaft zu legen, wenn man nicht mit dem Spielen aufhören will. Und es wird kaum noch Wert auf das Gruppenspiel in Instanzen gelegt. Die einzig wirklich anspruchsvolle Instanz in letzter Zeit waren die Feuerlande, die wirklich nervig schwer ist, wenn man auch nur einen Movementkrüppel dabei hat.
      • Von Nuallan PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von RedDragon20
        Aber im nachhinein betrachtet war Classic weder schwer, noch anspruchsvoller, als WoW zu diesem Zeitpunkt. Monatelanges Farmen, damit man mal sein Epic Mount bekam und kilometer lange Raid-Instanzen waren nicht schwer, sondern langweilig und schlichtweg nur schlauchend, weil man sich irgendwann und in naher Zeit daran satt gesehen hatte, noch bevor man überhaupt durch war.
        Joar, das ist einfach Geschmackssache. Damals ist man noch auf Entdeckertour gegangen, hat die Welt erforscht, sich mit 3 anderen 40-Mann-Raids vorm Blackrock gekloppt. Man wusste nie was der Tag bringt, man hat einfach gespielt. Heute kriegt man alles vorgesetzt, man läuft nur noch feste Routen ab, muss nicht mal zur Ini laufen und weiß vorher schon was droppen wird. Alle laufen mit dem besten Zeug rum usw. usw.. Alleine Gearscore hat dieses Spiel sowas von zerstört.. Das alles finde ich persönlich dann stinklangweilig. Ich bin nach BC ausgestiegen, weil mir genau das gefehlt hat, dieses monatelang Spielen um ein Setteil zu kriegen. Oder das Geschreie von 40 Mann im TS, wenn Nefarian nach 2-3 Monaten endlich down war. Allerdings hat es einfach auch sau viel Zeit gekostet. Aber das ist ein anderes Thema wo man sicherlich auch ganze Threads mit füllen könnte.
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Diablo 3
"Fuck that Loser": Diablo 3 Chefentwickler kontert Kritik von Brevik - Community reagiert mit Shitstorm
Der Mitbegründer von Diablo 3, David Brevik, bei vielen durchaus als Legende angesehen, hatte sich vor Kurzem leicht negativ gegenüber Diablo 3 geäußert. Dessen Chef-Entwickler Jay Wilson beschimpfte ihn daraufhin per Facebook mit "Fuck that loser". Die Community von Diablo 3 sah diese Äußerung allerdings sehr kritisch und reagierte mit einem Shitstorm in den Blizzard-Foren.
http://www.pcgameshardware.de/Diablo-3-Spiel-21367/News/diablo-3-jay-wilson-david-brervik-kritik-und-abfaellige-aeusserung-1019195/
22.08.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/09/Diablo_3_3_max__3__neu.jpg
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