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  • Diablo 3: Homepage des Auktionshaus geht live inklusive umfangreicher Anleitung

    Blizzard hat die Homepage des Auktionshauses für Diablo 3 online gestellt. Damit die zahlende Kundschaft auch direkt und ohne große Probleme ihr Geld ausgeben kann, liefern die Kalifornier gleich ein umfangreiches Handbuch zur Benutzung des virtuellen Item-Shops mit. Das normale Gold-Auktionshaus wird erst zum Release am 15. Mai verfügbar sein.

    Nach dem Einloggen müssen Sie sich entscheiden, auf welches Auktionshaus Sie zuerst zugreifen möchten. Zwischen dem umstrittenen Echtgeld-Auktionshaus und dem Gold-Auktionshaus kann dabei laufend gewechselt werden, der Zugriff ist also nicht permanent gesetzt. Die Auktionshäuser sind nach den drei bekannten Regionen für Amerika, Asien und Europa getrennt und bieten unterschiedliche Währungen als Zahlungsmittel an. In Europa werden dementsprechend mit britischem Pfund, russischem Rubel und selbstverständlich mit dem Euro bezahlt. In Asien wird als einzige Region zum Launch von Diablo 3 noch kein Handel mit echtem Geld möglich sein.

    Der Online-Guide erklärt ausführlich die wichtige Suchfunktion, die wie in World of Warcraft das Stöbern nach klassenspezifischen Gegenständen erlaubt. Wie in Online-Auktionshäusern üblich, kann der Gegenstand der Begierde direkt zu einem festen Preis erworben werden (Sofortkauf) oder man bietet zunächst einen geringeren Betrag und muss dann bis zum Ende der Auktion ausharren und riskieren, von weiteren Interessenten überboten zu werden. Zahlen Sie mit echtem Geld, wird beim Kauf nach der Art der Bezahlung (z.B. Paypal, Kreditkarte) gefragt. Ist die finanzielle Transaktion abgeschlossen, wird der Gegenstand in eure virtuelle Truhe übertragen und steht anschließend auch im Spiel zur Verfügung.

    Ebenso wie von WoW bekannt gestaltet sich der Verkauf von Gegenständen. Während Rüstungsteile, Waffen und einzigartige Gegenstände nur einzeln verkauft werden, können z.B. Juwelen, Färbemittel und Rezepte auch in größeren Stückzahlen als "Stacks" verscherbelt werden. Als Handelsgebühr einer erfolgreichen Auktion genehmigt sich Blizzard beim Verkauf von Rüstungsgegenständen jeweils einen Euro, beim Verkauf von Rohstoffen werden dagegen 15 Prozent des Verkaufspreises fällig. Lässt sich der Anbieter den Verkaufspreis anstatt auf sein Battle-Net-Konto auf ein Paypal- oder Kreditkartenkonto überweisen, werden nochmals 15 Prozent des Verkaufspreises abgezogen. Maximal zehn Auktionen können gleichzeitig eingestellt werden. Die Dauer der Auktionen ist auf höchstens zwei Tage begrenzt.

    Im Vorfeld sorgte die Bekanntgabe eines Auktionshauses, in dem mit echter Währung gehandelt werden kann, für großen Unmut. Klassische Coregamer machten sich Sorgen, dass unmotivierte oder schlichtweg untalentierte Mitspieler sich ihre Heldenrüstung einfach vom Monatslohn abziehen und weniger durch eigene Erfahrung, spielerisches Können und penibles Absuchen auch der hintersten Winkel in Diablo 3 zu ihrem Equipment kommen. Ebenso können Spieler bei Zusammenstellung einer Gruppe nicht mehr anhand der angelegten Mitstreiterrüstung erkennen, ob der Vasall sich diese im Spiel auch wirklich verdient oder nur seine Kreditkarte gezückt hat.

    Andererseits schiebt Entwickler Blizzard damit den sogenannten "China-Farmern" und deren teilweise menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen einen Riegel vor. Spätestens seit World of Warcraft hatte dieses nur für die vorwiegend asiatischen Arbeitgeber lukrative Geschäftsfeld weitreichende Ausmaße angenommen, so dass selbst spielferne Medien im Print- und TV-Bereich über die häufig im Verborgenen agierenden Tätigkeiten berichteten. Außerdem haben dadurch Spieler, die stark im Berufsleben eingespannt sind und nicht über die nötige Zeit aber durchaus über die nötigen "Skills" verfügen, nun die Möglichkeit, im High-End- und Hardcore-Bereich des Rollenspiels mitzumischen.

    Quelle: Blizzard, Blizzard

    Hintergrund: Diablo 3
    Die beiden bisherigen Diablo-Titel von Blizzard sind zwei Klassiker der Spielegeschichte. Diablo 3 soll die Serie würdig weiterführen und Erinnerungen an wilde Klickorgien, schaurig schöne Klänge, die schier endlose Sammelwut nach neuen Waffen und Gegenständen und den aberwitzigen Kampf eines Helden gegen Gegnerhorden des Schreckensfürsten Diablo höchst persönlich wieder aufleben lassen. Diablo 3 erscheint am 15. Mai 2012. Weitere Informationen zu Diablo 3 erhalten Sie auf unserer PCGH-Themenseite.

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    05:53
    Diablo 3: It´s done - Entwicklervideo 4
  • Diablo 3
    Diablo 3
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    15.05.2012

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    Es gibt 18 Kommentare zum Artikel
    Von Ob4ru|3r
    Oh, du siehst es also doch endlich ein ...
    Von Veriquitas
    Das kannst du den Leuten 100 mal erzählen sie werden es trotzdem nicht raffen, sie schnallen es einfach nicht. Es ist…
    Von Rohstoff
    So ähnlich sehe ich es auch. "Kiddies" die mit Diablo I und II nichts am Hut hatten, haben doch bis auf den Hype…
    Von GoldenMic
    Ingesamt ist das Echtgeld Auktionshaus zu begrüßen. Ich halte zwar selber wenig davon sich mit echten Geld Equip oder…
    Von Memono
    Ich denke das Durchschnittsalter wird bei etwa 25 Jahren liegen. Diablo ist sicherlich eines der wenigen Spieler, die…
      • Von Ob4ru|3r PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Veriquitas
        Das kannst du den Leuten 100 mal erzählen sie werden es trotzdem nicht raffen, sie schnallen es einfach nicht. Es ist doch so der Spieler weiß alles besser, kann alles besser aber auch nur in seiner Vorstellung.
        Oh, du siehst es also doch endlich ein ...
      • Von Veriquitas Volt-Modder(in)
        Zitat von Rohstoff

        Yep, mit dem Auktionshaus kommt prinzipiell überhaupt nichts Neues! Ich verstehe deshalb nicht wirklich, warum immernoch so ein Wind darum gemacht wird. Es werden immer Typen mit Items rumlaufen, die mit echtem Geld gekauft wurden. Habe ich mich in Diablo II daran gestört? Kein bisschen. Wirds mich jetzt jucken? Nö.

        Das einzige was bezüglich Farming, eBay usw. gestört hat, waren die nervigen Spambots. Wenn Blizzard das in DIII verhindert bin ich zufrieden.


        Das kannst du den Leuten 100 mal erzählen sie werden es trotzdem nicht raffen, sie schnallen es einfach nicht. Es ist doch so der Spieler weiß alles besser, kann alles besser aber auch nur in seiner Vorstellung.
      • Von Rohstoff PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Memono
        Ich denke das Durchschnittsalter wird bei etwa 25 Jahren liegen. Diablo ist sicherlich eines der wenigen Spieler, die auch die "älteren" Generationen noch einmal zum zocken anregt.
        So ähnlich sehe ich es auch. "Kiddies" die mit Diablo I und II nichts am Hut hatten, haben doch bis auf den Hype keinen Bezug zum Spiel. Ich denke es sind eher die Nostalgie-Suchties, die den Kick von damals suchen Wenn ich überlege, wie oft ich Diablo II installiert habe, weil ich dachte ich könnte heute wieder so viel Spaß wie damals haben

        Zitat von GoldenMic
        Ingesamt ist das Echtgeld Auktionshaus zu begrüßen.
        Ich halte zwar selber wenig davon sich mit echten Geld Equip oder ähnliches zu kaufen bzw. würde es nie machen, da das Spiel dadurch für mich an Reiz verlieren würde, allerdings sind die beschrieben Gründe richtig.
        Yep, mit dem Auktionshaus kommt prinzipiell überhaupt nichts Neues! Ich verstehe deshalb nicht wirklich, warum immernoch so ein Wind darum gemacht wird. Es werden immer Typen mit Items rumlaufen, die mit echtem Geld gekauft wurden. Habe ich mich in Diablo II daran gestört? Kein bisschen. Wirds mich jetzt jucken? Nö.

        Das einzige was bezüglich Farming, eBay usw. gestört hat, waren die nervigen Spambots. Wenn Blizzard das in DIII verhindert bin ich zufrieden.
      • Von GoldenMic Lötkolbengott/-göttin
        Ingesamt ist das Echtgeld Auktionshaus zu begrüßen.
        Ich halte zwar selber wenig davon sich mit echten Geld Equip oder ähnliches zu kaufen bzw. würde es nie machen, da das Spiel dadurch für mich an Reiz verlieren würde, allerdings sind die beschrieben Gründe richtig.
      • Von Memono Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich denke das Durchschnittsalter wird bei etwa 25 Jahren liegen. Diablo ist sicherlich eines der wenigen Spieler, die auch die "älteren" Generationen noch einmal zum zocken anregt.
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Diablo 3
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Blizzard hat die Homepage des Auktionshauses für Diablo 3 online gestellt. Damit die zahlende Kundschaft auch direkt und ohne große Probleme ihr Geld ausgeben kann, liefern die Kalifornier gleich ein umfangreiches Handbuch zur Benutzung des virtuellen Item-Shops mit. Das normale Gold-Auktionshaus wird erst zum Release am 15. Mai verfügbar sein.
http://www.pcgameshardware.de/Diablo-3-Spiel-21367/News/Diablo-3-Auktionshaus-Guide-881264/
03.05.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/07/Diablo-3-auction_house_searchequip__currency.jpg
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