Diablo 3: Blizzard erwirkt einstweilige Verfügung gegen Bot-Programm Demonbuddy

Diablo 3 (PC)

Release:
15.05.2012
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Activision Blizzard

Diablo 3: Blizzard erwirkt einstweilige Verfügung gegen Bot-Programm Demonbuddy

Markus Horn
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21.06.2012 10:42 Uhr
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Neu
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Publisher Blizzard setzt sich gegen die Verbreitung automatisierter Farm-Programme für Diablo 3 zur Wehr. In diesem Fall hat es Bossland, den Entwickler des Farmbots Demonbuddy, erwischt. Mit sofortiger Wirkung ist es Bossland verboten, das Programm weiterhin zu verkaufen oder auf andere Wege zu vertreiben.

Diablo 3: Blizzard erwirkt einstweilige Verfügung gegen Bot-Programm Demonbuddy (34) Diablo 3: Blizzard erwirkt einstweilige Verfügung gegen Bot-Programm Demonbuddy (34) [Quelle: Siehe Bildergalerie] Nicht nur wer sich die aktuellen Preise im Gold-Auktionshaus von Diablo 3 ansieht, wird schon mal auf die Idee gekommen sein, sich die mühsame Arbeit zum Erwirtschaften und Sammeln des Goldes zu ersparen und einfach ein Bot-Programm zu besorgen, das die Vorgänge automatisiert ausführt. Natürlich ist dies nicht im Sinne des Entwicklers und ehrlicher Spieler, da hierdurch das Wirtschaftssystem des betroffenen Spiels empfindlich in seiner Funktion gestört werden kann und zu Entwicklungen führt, wie sie derzeit in Diablo 3 herrschen. Durch Duping und Farm-Bots ist derart viel Gold in Umlauf, dass die virtuelle Währung einer immensen Inflation unterworfen ist und deutlich an Wert pro Einheit verloren hat.

Blizzard hat nun gegen den Hersteller des Farmbot-Programms Demonbuddy in Deutschland entsprechende Schritte eingeleitet, die einen Verkauf und einen weiteren Vertrieb des Programms strikt untersagen. Verstößt der Hersteller gegen diese Auflage, droht eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 250.000 euro oder sogar eine halbjährige Gefängnisstrafe. Bossland hat mittlerweile gegen die einstweilige Verfügung beim Landesgericht Hamburg Einspruch eingelegt und animiert die verbleibende Kundschaft mit einem doppelten Treue-Bonus, der nach dem Ende des Prozesses eingelöst werden soll. Wir werden Sie über den weiteren Verlauf der Verhandlungen auf dem Laufenden halten.

Quelle: Thebuddyforum

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Schraubenverwechsler(in)
19.07.2012 14:14 Uhr
Blizzard hat den Kampf gegen Bots wohl sowieso verloren. Man muss nur hier zb schauen um zu sehen ,dass dieses einstweiligen Verfügungen überhaupt nichts bringen. Kaum wurde ein Bot betreiber verklagt kommt der nächste Bot auf den Markt.
Blizzard hat versagt ein vernünftiges Anti-Cheat System einzubauen und das nicht nur bei Diablo 3 sondern bei allen Ihren Spielen. Warden ist kein effektiver Schutz , kompetente Programmierer haben die Mechanismen von Warden schon seit längster Zeit ausgehebelt.

Das Problem sind nicht die Bots wo Public sind die können ja leicht gebannt werden mit Warden, das Problem sind die privaten Bots gegen die hat blizzard nichts in der Hand solang sie vernünftig programmiert sind. Traurig aber wahr.

Diablo 3 ist wohl auch für mich tot
Komplett-PC-Aufrüster(in)
21.06.2012 22:14 Uhr
Zitat: (Original von Berserkervmax;4326516)
D3 ist tot für mich.

Selbst auf Inferno findet man nur Schrott.
Gold ist immer Magelware seit der Reperaturerhöhung
Das Auktionshaus gehört Verboten und nimmt einem jede Freude war "tolles" zufinden.
Der Onlinezwang ist nervig
Man merkt deutlich das es auf "Pay to Win" programmiert ist auch der 1.03 Patch ändert wenig daran

Das Spiel ist tot !


Und wo kriegen die Leute, die es verkaufen, das Zeug her? Muss also doch irgendwo droppen.

Scheint das falsche Genre für dich zu sein, ist nunmal kein MMO.
PC-Selbstbauer(in)
21.06.2012 20:17 Uhr
D3 ist tot für mich.

Selbst auf Inferno findet man nur Schrott.
Gold ist immer Magelware seit der Reperaturerhöhung
Das Auktionshaus gehört Verboten und nimmt einem jede Freude war "tolles" zufinden.
Der Onlinezwang ist nervig
Man merkt deutlich das es auf "Pay to Win" programmiert ist auch der 1.03 Patch ändert wenig daran

Das Spiel ist tot !

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