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Games World
      • Von TommiX1980 Sysprofile-User(in)
        Zitat von LbnFire
        Welch herrliche Benutzung der Untiefen der deutschen Grammatik!
        Zitat von TommiX1980
        Gebe aber zu, dass ich das Buch schon lange nicht mehr gelesen hab.

        Jetzt besser? Mir ist da wohl was entfleucht.^^
      • Von Bec00l Software-Overclocker(in)
        Die Extended Version bei den ersten dauert glaub ich schon über 12 Stunden xP
        kann scho +20 sein ^^
      • Von Craganmore PC-Selbstbauer(in)
        Wie lange soll der Marathon dann gehen?? 20 Stunden
      • Von Bec00l Software-Overclocker(in)
        Zitat von Singler
        Hast du die Bücher alle gelesen? Also auch die Anhänge und so?

        1) Der Elfen-König in dem Film, der auch später an der Schlacht der Fünf Heere teilnimmt, heißt Thranduil.
        2) Der Sohn des Elfenkönigs Thranduils heisst: Legolas
        3) Die Ereignisse des "Hobbits" finden im Jahr 2941 des dritten Zeitalters statt.
        4) Legolas ist zu diesem Zeitpunkt bereits ein "alter" Mann... locker 1 bis zwei Dutzend Jahrhunderte alt. (Im Film ist er übrigens schlappe 2900 Jahre alt, nur zur Info), sein Vater laut den Büchern geschmeidige 4000 Jahre alt

        Rekapitulieren wir: Der Elfenkönig ist eine wichtige Person der Hobbit-Erzählung, sein Sohn ist der erwachsene Legolas. Nur weil Tolkien diesen nicht explizit im Hobbit erwähnte (da er ihn ja erst 20 Jahre später im HdR beschreibt), wäre es mehr als nur töricht anzunehmen, dass Legolas NICHT an der ganzen Sache irgendwie beteiligt war, wenn auch nur in geringem Maße. Also macht es SINN, ihn dort auftreten zu lassen... a) um eine inhaltliche Verknüpfung zum Herren der Ringe zu schaffen (Wo kam Legolas her?) und b) um ein weiteres bekanntes Gesicht im Film zu haben.


        Perfekt erklärt !

        Freu mich wahnsinnig auf den Teil^^ Besonders wenn alle 3 Hobbit Teile draußen sind dann gibts ne 6er Kombo aus allen HDR Filmen auf einmal xD
      • Von RedDragon20 Software-Overclocker(in)
        Zitat von angelicanus
        Wenn ich den Trailer sehe bekomm ich das

        Der erste Teil hat mich schon maßlos enttäuscht, und nach sehen dieses Trailers bezweifle ich stark, das ich mir diesen Klamauk im Kino ansehen werde.
        Die HDR Verfilmungen fand ich wirklich gut gelungen, mit Ausnahme einiger weniger Stellen, in denen die eigentliche Geschichte verfälscht wiedergegeben wurde.
        Jedoch begibt sich der gute Herr Jackson mit seinen Hobbit Verfilmungen zu sehr dem Komerz und der Effekthascherrei hin, anstatt einen verünftigen Film zu drehen.
        Die Grundidee seiner Verfilmung, auch die parallel zum Hobbit verlaufenden Ereignisse mit in die Verfilmung aufzunehemen, halte ich für sehr gut. Ich hatte mich darauf sogar sehr gefreut, muss ich sagen. Enttäuschenderweise werden meine Erwartungen dahingehend, nicht im geringsten erfüllt.
        So ist Radagast zu einer Witzfigur verkommen; Azog (eigentlich wird dieser von Thorin 70 Jahr vor den Ereignissen des Hobits enthauptet) wird als Art "Schwarzer Reiter" aufgebauscht, der den Hobbits ständig im Nacken sitzt, um letztlich ein ähnliches Spannungselement wie im HDR zu integrieren; und ständig übertrieben Action Scenen die sowas von unrealistisch wirken, dass einem jeglicher Spaß an dem Fim vergeht.

        Der größte Frevel den Jackson begeht, ich habe es kurz schon angedeutet, ist die Abkehr von der Tolkienschen Vorlage. Und damit meine ich die schlichtweg falsche Darstellung von Ereignissen, z.B. die Azog Leier und und und.
        Für alljene die die Bücher nicht gelesen haben, mag das egal sein, für mich als Tolkien Liebhaber ist es einfach nur grausam so etwas zu sehen.

        Ich bin auch Tolkien-Liebhaber und habe jedes bis heute veröffentlichte Buch von Tolkien hier rum liegen und auch gelesen. Aber ich selbst finde die Verfilmung alles andere als grausig.
        Natürlich hätte das ein oder andere Detail besser sein sollen, aber im Großen und Ganzen hat Jackson einen guten Job gemacht.
        Radagast wird im Buch zwar erwähnt, aber er wird nicht großartig beschrieben. Weder, wie er aussieht, noch wie er sich verhält. Wer weiß, wie die beiden blauen Zauberer aus dem Orden sind.
        Mag sein, dass Tolkien sich Radagast so nicht vorgestellt hat, aber das packen wir mal in die Kategorie "künstlerische Freiheit", zumal auch Jacksons Verfilmung sich eher an ein breiteres Publikum und damit auch jüngere Zuschauer richtet, so wie sich das Buch an Kinder richtet. Und da braucht es eben auch mal ein wenig "Slapstick"-Humor.

        Azog ist im Buch tot. Im Film ist er schlicht Thorins Gegenspieler und Teil einer Nebenhandlung. Ohne Azog wäre der Film vermutlich doch etwas langweiliger, da kein direkter Konflikt in dem Sinne vorhanden ist.

        Zitat von Singler
        Und was Radagast angeht: Wie sehr hast du eigentlich getobt, das Tom Bombadil nicht im HdR dabei war?
        Vermutlich hat er vor Wut in alle Ecken gekackt und die Kinobesucher gefressen.
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