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Games World
  • Ehemaliger DSA-Entwickler: "Aktuelle Rollenspiele sind durch Action-Ausrichtung oberflächlich und auf die breite Masse ausgelegt" - Interview

    Guido Henkel, der mit seinem Oldschool-RPG Deathfire im Moment auf Kickstarter Unterstützer sucht, spricht im ersten Teil des Interviews mit PCGH über die Entwicklung der PC-Rollenspiele in den letzten Jahren. Seiner Ansicht nach haben viele neuzeitliche Rollenspiele wenig damit zu tun, was das Genre wirklich ausmacht.

    Der aus Deutschland stammende Entwickler-Veteran Guido Henkel, der in den 90er-Jahren bereits an der "Das Schwarze Auge"-Nordland-Trilogie als Produzent, Programmierer und Komponist (damals unter Attic) und als Produzent bei Planescape: Torment beteiligt war, will mit den G3 Studios ein neues Oldschool-Rollenspiel schaffen. Dafür sucht er im Moment auf Kickstarter nach Unterstützern. Im Interview mit Guido Henkel wollen wir wissen, was an Deathfire so besonders ist - und was ein Oldschool-Rollenspiel eigentlich ausmacht.

    PCGH: Zuerst einmal Dankeschön, dass Du Zeit für unsere Fragen findest. So eine Kickstarter-Kampagne ist sicherlich ein 24/7-Job, der ja trotz allem rund 30 Tage dauert. Wie viel Schlaf bekommst Du im Moment?

    Guido Henkel: Ja, Kickstarter-Kampagnen sind sehr intensive und aufreibende Erlebnisse, und es ist nicht wirklich möglich, abzuschalten. Wenn bei uns hier an der amerikanischen Westküste die Sonne untergeht, geht sie bei euch bald schon wieder auf, und so tut sich auf der Kickstarterseite eben rund um die Uhr etwas; von Fragen, zu Kommentaren und Updates müssen wir ständig auf Draht sein. Man arbeitet permanent auf einem weltumspannenden Level, und das mit konstantem Hochdruck. Das ist also schon sehr anstrengend, zumal nebenher eben auch noch unzählige andere Dinge gemacht werden müssen. Schlaf gibt es da nicht sehr viel.

    05:31
    Deathfire: Ruins of Nethermore - Kickstarter-Video stellt Oldschool-RPG vor

    PCGH: Du bist ja sehr umtriebig und hast viele Interviews mit der Presse gemacht. Hat der Name Guido Henkel da einen Bonus bei den Webseiten?

    Guido Henkel: In Deutschland hat mir das sicherlich einige Türen geöffnet, ja, weil ich viele der Redakteure eben auch noch persönlich kenne, aber auf internationaler Ebene nicht so sehr. "Planescape: Torment" liegt nun doch auch schon ein paar Jahre zurück, und in dieser Branche bist Du einfach nur so gut wie dein letztes Spiel. Viele Spieljournalisten kennen mich daher nicht und haben von meinen Spielen oftmals nur durch andere Leute gehört, ohne sie je selbst gespielt zu haben. Da hilft es dann oftmals einfach nur, permanent nachzuhaken, und zu versuchen, irgendwie auf deren Radar zu landen.

    PCGH: Warum glaubst Du, dass es jetzt der richtige Zeitpunkt ist, Deathfire zu entwickeln?

    Guido Henkel: Rollenspiele haben sich in den letzten Jahren immer mehr zu Actionspielen entwickelt, die mit dem eigentlichen Rollenspielerlebnis nur noch sehr wenig zu tun haben. Charakter-Levels sind oftmals direkt vergleichbar geworden mit Achievements in First-Person Shootern, und der Inhalt ist oftmals doch sehr oberflächlich und auf einfachen Massenverzehr ausgelegt.

    Diese Spiele sehen toll aus und machen oftmals auch sehr viel Spaß, versteh' mich da nicht falsch, aber sie haben am Ende eben doch nur sehr wenig mit dem eigentlichen Genre zu tun. Ein Fantasysetting, Schwerter und Monster machen eben noch lange kein Rollenspiel. Da gehört schon deutlich mehr dazu.

    Deathfire: Ruins of Nethermore soll ein klassisches Rollenspiel mit Gruppe und rundenbasierten Kämpfen werden. (6) Deathfire: Ruins of Nethermore soll ein klassisches Rollenspiel mit Gruppe und rundenbasierten Kämpfen werden. (6) Quelle: Kickstarter
    PCGH: Single Player, Party-basiert, rundenbasierte Kämpfe: Klingt ganz schön oldschoolig, oder?

    Guido Henkel: Ja, absolut, und wie gesagt, ist das ganz gezielt der Fall. Ich vermisste einfach das Herz des Rollenspieles in modernen Games, und daher dachte ich mir, es wäre vielleicht an der Zeit, der gegenwärtigen Generation von Spielern einmal wieder zu zeigen, was ein gutes Rollenspiel wirklich auf Lager haben kann. Zusammen mit der heutigen Technologie kann man da schon sehr tolle Dinge machen, nicht nur im grafischen Bereich, sondern auch in Sachen Spieltiefe, und wir versuchen in "Deathfire" ganz gezielt, die Stimmung einer richtigen Rollenspielkampagne mit echten Spielern einzufangen. Genau so, wie wir das eben auch schon in Spielen wie "Das Schwarze Auge" versucht hatten.

    Dadurch wird das Spiel viel mehr Dichte haben, und sich viel mehr auf den Spieler konzentrieren, als das in anderen Games oftmals der Fall ist.

    In Teil 2 des Interviews, das morgen erscheint, sprechen wir mit Guido Henkel unter anderem über eine deutsche Fassung von Deathfire.

    Hintergrund: Deathfire - Ruins of Nethermore

    Für die Grafik von Deathfire soll die Unity-Engine zuständig sein, während eine eigene Rollenspiel-Engine Charaktere mit mehr als vierzig Attributen versieht, von denen viele nicht sichtbar sind. Dazu gehören beispielsweise auch Ängste und Phobien oder Eigenschaften wie Jähzorn oder Gier. Damit sollen die Charaktere eigene Verhaltensweisen und Meinungen besitzen und auf überraschende Weise auf Aktionen des Spielers reagieren. Viele Charaktere lassen sich auch für die eigene Gruppe anwerben und reagieren dort ebenfalls aufeinander. Die interaktive Spielewelt soll sowohl Innen- als auch große Außenbereiche, rundenbasierte Schlachten, Rätsel und Aufgaben, Crafting, Verzauberungen, verschiedene Fraktionen samt Intrigen, Dialoge und eine "verwobene und adaptive Geschichte mit vielen Schlüsselpersonen und Wendepunkten" bieten. Wer die Nordland-Trilogie gespielt hat, kann sich auch auf Käsetoast freuen. Die Kickstarter-Kampagne soll es G3 Studios ermöglichen, das Team zu erweitern und das Spiel auf diese Weise fertigzustellen. Das Finanzierungsziel von 390.000 US-Dollar würde dies ermöglichen.

    Aktuell soll das Spiel, das ab einer Zusage von 25 US-Dollar als Download erhältlich sein wird, im Dezember 2014 erscheinen. Die Kampagne läuft noch bis zum 7. Dezember 2013.

    Quelle: Kickstarter

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    Es gibt 12 Kommentare zum Artikel
    Von RedDragon20
    Warum Spiele allgemein immer mehr auf Action und simples Gameplay getrimmt werden, liegt weniger an der Überforderung…
    Von DDR2-Liebe
    super text erstmal n gefällt mir ich spiel zur zeit arma3 damit würde der Mainstream garnicht klar kommen (das einzige…
    Von Nightslaver
    Ich stimme dir da durchaus zu, mir persöhnlich fehlt auch die Herrausforderung bei aktuellen Titeln und Titeln der…
    Von DDR2-Liebe
    mal was "neues" wäre gut, heut gibt's doch zu 99% keine Herausforderung mehr, mich langweilt der spiele markt nurmehr…
    Von Parzival
    Danke für die Links. Coole Info! Leider hat der Herr Henkel recht. MassEffect und DragonAge sind für mich keine…
      • Von RedDragon20 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Nightslaver
        Der Mann hat leider völlig recht, aber man muss halt auch sagen das rundenbasierte RPGs für die Mehrheit der Menschen halt uninteressant sind weil diese halt im Kern komplexere Regelwerke und Spielmechaniken erlauben bei denen der Spieler oft über getroffene Züge nachdenken müssen und können, etwas was in Echtzeit halt nicht so gut umsetzbar ist. Grade wenn dann noch eine ganze Gruppe zu steuern ist und man seine Entscheidungen nicht nur für einen einzelnen Charakter zur gleichen Zeit treffen muss. Ich bezweifle zb. das Fallout 3 und New Vegas annähernd so erfolgreich geworden wären wenn man wie in F1 und F2 ein rundenbasiertes Kampfsystem genommen hätte. Oder auch Fallout Tactics scheiterte primär als Taktikspiel daran das es für ein Echtzeitkampfsystem zu "überladen" war und im Rundenmodus wieder zu wenige angesprochen hat.

        Das läst sich leider durch die ganze Bank hindurch beobachten. Ob es nun ein Arcanum: Von Dampfmaschinen und Magie, Temple of elemental Evil, Blood Bowl, oder XCOM-Enemy Whithin ist.
        Das sind alles Spiele die primär einen kleinen Kern an Zockern und Fans ansprachen und sprechen.

        Wirtschaftlich ist sowas nunmal leider ehr weniger interessant für die Publisher die natürlich möglichst viel Geld aus einer Marke schlagen wollen.
        Schaut man sich schon ehr taktische Spiele in Echtzeit wie World of Tanks, oder auch RPGs wie KoToR 1 an wird ersichtlich das schon in Echtzeit viele Spieler mit selbst relativ simplen Systemen extrem überfordert sind und KotoR 1 zählte da zb. selbst auf hösten SG nicht zu den besonders fordernden Vertretern des Genre.

        Da ist natürlich abzusehen das man die meisten Leute dann erreichen wird wenn man das RPG, wie zb im Falle von Mass Effect, möglichst soweit in Richtung Action trimmt das RPG-Elemente eigentlich nur noch eine nette Dreingabe sind aber im Prinzip völlig entbehrlich.

        An diesen Tatsachen wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Richtig hardcore RPGs werden auch in Zukunft nur einen Platz bei Indie-Entwicklern und auf Kickstarter haben wo die Fanbase direkt ihr Spiel finanzieren kann.
        Die großen Publisher werden auch in Zukunft "RPGs" immer mehr dahingehend trimmen das sie ehr einem Shooter mit Entscheidungen gleichen, das was ME halt heute schon ist.

        Warum Spiele allgemein immer mehr auf Action und simples Gameplay getrimmt werden, liegt weniger an der Überforderung an sich, als vielmehr an der Zeit, die investiert werden muss, um sich in ein "Hardcore-Game" rein zu fuchsen. Fastfood gibt es ja auch nicht, weil die Leute mit dem Kochen überfordert sind. Sondern weil es zeitlich kein Aufwand ist, mal zu McDonalds zu gehen und flott mal was zu essen. Wer hat denn heute schon noch nach einem harten Arbeitstag Lust und vor allem Zeit, sich durch ellenlange Texte zu wühlen, nur um zu sehen, inwieweit sich Charakterwerte auswirken? Kaum noch jemand.
        Es liegt also weniger an "Verdummung" oder "Überforderung" der Leute, sondern vielmehr an Zeit. ABER! Dass man irgendwann selbst mit einfachsten Gameplayelementen überfordert ist, wenn man z.B. nur interaktive Filme spielt, geht dann damit einher. Dass ist dann widerum ein Resultat.

        Allerdings stehen die Zeichen gut, dass in den nächsten paar Monaten wieder ein paar komplexere Spiele erscheinen werden.
      • Von DDR2-Liebe Freizeitschrauber(in)
        super text erstmal n gefällt mir

        ich spiel zur zeit arma3 damit würde der Mainstream garnicht klar kommen
        (das einzige Problem bei arma 3 sind die fps egal ob multiplayer oder lan)

        edit:
        panzer:

        oh ich kann nich alleine fahren und schießen,
        oh ich hab beim Fahrer nur das normale sichtfeld,
        oh nein ich kann meeinen panzer nicht mit perks reparieren.
        scheiss spiel

        (so in etwa war das für einen ex. Mainstream spieler, mein Cousin,
        hat sich aber entschlossen er will arma spielen,
        nunja er hat seit 3 monaten Übung darin,
        er meint nie mehr bf codund co,.)

        (sry für die eigenartige Schreibweise, ist normal mein stil)

        edit:
        aber was mich extrem in "normalen" spielen nerft, ist das:
        1. ich spiel für meine stats scheiss auf alle und jeden(z.b. wot)
        2. ich bin der beste alle anderen sind ein nichts (z.b. bf3)
        3. ich bin der king ich kann alles(cod)

        sry aber da denk ich mir sollen diese jammerlapen sowas wie arma3 spielen,
        da sind die nur so gut wie das Team/manschaft ist
        (sry schreib nebenbei nicht auf dem Handy, sondern auf ner tasta mit kiril, ich versuch ab dez. russisch zu lernen)
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Zitat von DDR2-Liebe
        mal was "neues" wäre gut,
        heut gibt's doch zu 99% keine Herausforderung mehr,

        mich langweilt der spiele markt nurmehr,
        hab mittlerweile gta4 mit schwierigkeits mods das 14. mal durch gezockt.

        wow,gw2,bf,cod,nfs,grid usw. fast alles nur noch auf payments ausgelegt, Herausforderung fast garnicht mehr vorhanden.

        für einige mp games hol ich mir cracks und mods für die ki/für ki spieler,
        macht weit mehr spass als gegen leute zu spielen die dümmer als ein stein sind

        Ich stimme dir da durchaus zu, mir persöhnlich fehlt auch die Herrausforderung bei aktuellen Titeln und Titeln der letzten Jahre und ich rede da nicht von Schwierigkeitsgrad im Sinne von schrauben wir einfach mal die HP und den DMG um 200% hoch dann ist es schon schwer.
        Es fehlen einfach Spiele die über tiefgreifende und komplexe Spielmechanik verfügen, mmn. auch ein Grund dafür das Spiele der letzten Jahre immer mehr den Anschein machen Fastfood zu sein. Einmal durchspielen und dann wegwerfen weil für Durchgang 2 schon die Motivation fehlt sich dafür begeistern zu können, schließlich muss halt genau dafür die Spielmechanik ausgeprägt genug sein um zu motivieren.
        Aber es ist nunmal inzwischen so, wer Geld verdienen will im Spielegeschäft muss halt die breite Masse erreichen. Die breite Masse erreichst du aber nicht wenn das Spiel "komplex" und recht hoch im SG angesiedelt ist.

        Die meisten "Spieler" wollen halt nur eine fesselnde Geschichte präsentiert bekommen wo sie noch durch 2-3 Entscheidungen mit eingebunden werden und ansonsten muss das locker fluffig von der Hand gehen, 3-4 mal neuladen bei Zwischen- oder Endbossen darf da nicht mehr sein, das wäre schon zuviel der Frustration. Die meisten "Spieler" überfordert meiner Erfahrung nach schon eine Situtation wie zB in Baldurs Gate 2 das ein Feuerball auch eigene Gruppenmitglieder verwundet, oder das 1W6 bei einer Waffe bedeutet das diese Waffe ein Schadensspektrum von 1-6 Schaden hat, zu schwierig, zu komplex...
        Viele Menschen wollen sich halt nicht mit soetwas wie Skills, Klassenbuilds, Attributsverteilung aufhalten, oder aber in einem MMO wie WoW, oder Guild Wars 2 erst lernen müssen das ein Bossgegner verschiedene Phasen hat und welche Skills wann gewirkt werden müssen und wann man ausweicht.

        Es gibt aber durchaus immer noch Spiele die zeigen das es diese Nische für schwierige Titel durchaus gibt, auch wenn Sie schon zimlich klein geworden ist und man oft danach suchen muss, aber Titel wie Men of War, Hearts of Iron, oder Supreme Commander 1 zeigen durchaus das es ab und zu noch Entwickler gibt die das ehnlich sehen.

        Und auch Kickstarter gibt dieser Nische an Spielern die Möglichkeit in den nästen Jahren wieder Spiele mit fordernderer Spielmechanik zu spielen, eine Entwicklung die nach Jahren der Durststrecke nur begrüßenswert ist.
      • Von DDR2-Liebe Freizeitschrauber(in)
        mal was "neues" wäre gut,
        heut gibt's doch zu 99% keine Herausforderung mehr,

        mich langweilt der spiele markt nurmehr,
        hab mittlerweile gta4 mit schwierigkeits mods das 14. mal durch gezockt.

        wow,gw2,bf,cod,nfs,grid,wot usw. fast alles nur noch auf payments ausgelegt, Herausforderung fast garnicht mehr vorhanden.

        für einige mp games hol ich mir cracks und mods für die ki/für ki spieler,
        macht weit mehr spass als gegen/mit leute zu spielen die dümmer als ein stein sind

        und weiters muss man heut fast überall eine inet Verbindung haben,
        das ist für mich einfach ein nogo,
        bei mir fällt im Monat mindestens 1 mal für 4 tage das inet aus, dann hab ich noch das teure mobile,
        aber das nutz ich nicht für crap

        edit:
        meine inet Leitung nutz ich fast nur noch für eben foren ansonsten für Downloads,
        um meine musik/filme Bibliothek zu erweitern, und wenn ich meine 40TB voll hab war es das zu 90% mit dem inet.

        weiters hab ich vor bf bc2 cs und co Server privat zu hosten, hab da schon ein gutes Feedback erhalten,
        das läuft dan noch immer über das normale netz aber ausfälle in den knotenpunkten gehen dan den leuten am arsch vorbei.

        edit2:
        nebenbei ein freund wurde schon vor das gericht gezert, das er für bf3 einen privaten Server mit cracks gehostet hat, das urteil war ein freispruch da dies für das Allgemeinwohl des volkes spricht.
      • Von Parzival PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von CD LABS: Radon Project
        Hey, das erste, was mir bei Guido Henkel immer in den Sinn kommt, ist sein Gesicht!
        lanescape-torment-box.jpg" title="Filelanescape-torment-box.jpg - Wikipedia, the free encyclopedia" target="_blank">Filelanescape-torment-box.jpg - Wikipedia, the free encyclopedia
        Die Wiki-Information ist übrigens veraltet, das ist wirklich Guido Henkel!

        Finde es sehr schade, dass sein Projekt höchstwahrscheinlich nichts wird, denn der liebe Henkel hat im Gegensatz zu "anderen" Entwicklern hat er nur gute Spiele rausgebracht...
        MobyGames - Guido Henkel


        Danke für die Links. Coole Info!

        Leider hat der Herr Henkel recht. MassEffect und DragonAge sind für mich keine Rollenspiele und im Vergleich zur Spieltiefe eines Baldurs Gate ziemlich langweilig! Hoffentlich wird das noch was mit dem Game. Wäre ja mal eine echte Abwechslung.

        Gruß!
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Deathfire
Ehemaliger DSA-Entwickler: "Aktuelle Rollenspiele sind durch Action-Ausrichtung oberflächlich und auf die breite Masse ausgelegt" - Interview
Guido Henkel, der mit seinem Oldschool-RPG Deathfire im Moment auf Kickstarter Unterstützer sucht, spricht im ersten Teil des Interviews mit PCGH über die Entwicklung der PC-Rollenspiele in den letzten Jahren. Seiner Ansicht nach haben viele neuzeitliche Rollenspiele wenig damit zu tun, was das Genre wirklich ausmacht.
http://www.pcgameshardware.de/Deathfire-Spiel-21049/Specials/Deathfire-Interview-Teil-1-1098355/
20.11.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/11/Deathfire_chargen1-pcgh.jpg
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