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  • [Update mit Community-Mod und Sweet FX] Dark Souls 2 im Technik-Test: Grafisch schwach, trotzdem brillant

    Dark Souls 2 im Technik-Test bei PCGH: Der erste Teil der Dark-Souls-Reihe sollte ursprünglich erst gar nicht auf dem PC erscheinen. Doch eine erfolgreiche Petition überzeugte From Software, dass Dark Souls auch auf dem PC seine Fans finden würde. Das geniale Gameplay schaffte es ohne Unfälle auf die für den Entwickler ungewohnte Plattform, die technische Umsetzung war jedoch eine Katastrophe, die erst mit Anpassungen aus der Community den Titel auf dem PC genießbar wurde. Wie sieht es nun mit Teil 2 aus?

    Dark Souls 2 Dark Souls 2 Quelle: PC Games Hardware

    [Update:] Downsampling und HD-Texturen durch Mod ermöglicht

    Modder Durante, der schon den DSFix-Mod für Dark Souls eins entwickelt hat, veröffentlichte eine frühe Alpha-Version des GeDoSaTo (Generic Downsampling Tool) speziell für Dark Souls 2. Diese kann einige neue Effekte in das Spiel implementieren, darunter ein Bokeh-Depth-of-Field und SMAA, zudem kann damit Downsampling betrieben werden. Und zwar auch von sehr hohen Auflösungen herunter. Zusätzlich können damit Texturen in Dark Souls 2 ersetzt werden, bald dürften damit die ersten HD-Mods auf bekannten Portalen auftauchen. Das Downsampling-Feature funktioniert auch in einigen anderen Spielen, wie wir mit Borderlands 2 gegentesteten, ist momentan aber wohl noch auch Direct X 9 limitiert. Dennoch: Fans hoher Bildqualität sollten das Tool definitiv ausprobieren und auch in zukunftige Versionen im Auge behalten. Achten Sie bei unserem Bildvergleich besonders auf das Detail der Nadelbäume im Hintergrund, der Bekleidung des Helden und auf die deutlich erhöhte Abtastrate der Umgebungsverdeckung an den Felsen.

    GeDoSaTo in Aktion
    before
    after

    Dark Souls 2 - Leichte Verbesserungen durch Sweet FX möglich

    Mit der Shaderbibliothek Sweet FX kann die Grafik von Dark Souls 2 zumindest etwas aufgefrischt werden. Schon kurz nach dem Erscheinen des Spiels gibt es in der Sweet-FX-Datenbank sfx.thelazy.net einige Settings zur Auswahl. Für unseren Vergleich nutzten wir das Setting von User K-Putt, welches die Schärfe der Texturen mittels Luma-Sharpening verbessert und der tristen Optik zu einem Tick mehr Farbenfreude und Kontrast verhilft.

    Original-Artikel vom 25.04.2014

    Sommer 2012 erschien die Prepare to Die Edition von Dark Souls, die auch Maus- und Tastatur-Abenteurern den Genuss des Action-Rollenspiels ermöglichte. Wobei die Portierung dermaßen schlampig ausfiel, dass von "Genuss" nur im übertragenen Sinne die Rede sein konnte. Dark Souls war auf dem PC ohne Gamepad kaum zu spielen, bot kaum Möglichkeiten, die Grafik anzupassen und die Einstellung für die Auflösung blieb praktisch ohne Nutzen, denn Dark Souls wurde intern mit nur 1.024 x 720 Pixeln berechnet. Auch viele Shader wie etwa das Depth-of-Field waren ausgesprochen hässlich. Abhilfe schuf jedoch bald User Durante, der mit einem kleinen Kniff und der Mod DSFix auch höhere Auflösungen ermöglichte; diese konnten gar über der nativen liegen. Die Mod bekam zudem häufige Updates, verschiedene Arten der Umgebungsverdeckung kamen hinzu sowie die Möglichkeit, Texturen des Spiels mit höherauflösenden zu ersetzen.

    Für die PC-Version des Nachfolgers Dark Souls 2 gelobte From Software Besserung. In einem auf der französischen Seite GameKult veröffentlichten Interview sprach Entwickler Yui Tanimura sogar davon, dass der PC als Lead-Plattform diente. Weitere Erwartungen wurden durch die Betonung der Entwickler geschürt, als die Engine von Dark Souls 2 in einem Artikel auf IGN.com von den Entwicklern mit "Next-Gen" in Verbindung gesetzt wurde. Erste Spiele-Szenen in Trailern schienen ein größeres optisches Upgrade zum Vorgänger zu bestätigen. Die Versionen für PS3 und Xbox 360 sahen zum Release jedoch deutlich weniger imposant aus. Dies trifft leider auch auf die heute erscheinende PC-Version von Dark Souls 2 zu, die aber - soviel vorweg - deutlich besser als noch beim Vorgänger gelang.

    Dark Souls 2 - Die Technik

          

    Die PC-Version erhält im Vergleich zu den Konsolen zumindest einige exklusive Features. Die Maus- und Tastatursteuerung ist überarbeitet worden, zudem steht nun ein vollständiges Optionsmenu für Grafikeinstellungen zur Verfügung. Die Einstellungen für die Auflösung tun nun, was sie sollen, es gibt eine Umgebungsverdeckung in Form von SSAO - zusätzlich gibt es Schalter etwa für Schatten-, Textur,- Wasser,- und Modellqualität. Auf dem PC läuft das Spiel immerhin mit 60 Bildern pro Sekunde - die Konsolenvarianten bringen derer nur 30 auf den Bildschirm -, diese sind allerdings fest eingestellt und können auch nicht durch ein Deaktivieren von Vsync im Grafikkarten-Treiber umgangen werden. Die vielen Grafikeinstellungen sind nett, in der Praxis können sie aber auf fast allen Systemen einmal auf das Maximum gestellt und dann vergessen werden. Schon eine GTX 750 schafft die 60 Fps in 1080p ohne Probleme, was auch den Sinn von Benchmarks stark einschränkt. Aus diesem Grund verzichten wir dieses Mal auf Messungen.

    Dark Souls 2 - Einstellbare Grafikoptionen auf dem PC Dark Souls 2 - Einstellbare Grafikoptionen auf dem PC Quelle: PC Games Hardware Die Optik im Spiel ist allerdings nichts für Grafik-Fetischisten. Die Texturen wirken flach, sind zudem größtenteils niedrig aufgelöst und oft von Kompressionsartefakten zusätzlich verunstaltet - trotz angeblicher HD-Texturen für den PC. Die Schatten sind pixelig und unscharf, die Vegetation simpel und flimmeranfällig und auch die Charaktermodelle sind auf der höchsten Qualitätsstufe wenig detailliert. Die Levelarchitektur ist außerdem sehr polygonarm, durch die kaum plastischen Texturen wird dieser Umstand zudem besonders deutlich. Größte optische Stärke von Dark Souls 2 ist wohl die Beleuchtung, obwohl auch diese sehr simpel ist und größtenteils einen statischen Eindruck macht. In einigen Fällen wirkt die Grafik von Dark Souls aber zumindest etwas stimmig: Hier kommen einige halbwegs hoch aufgelöste Texturen, ein paar nette Blend- und Wassereffekte und ein paar kleine animierte Objekte zusammen, die zumindest kurze optische Reize durch den Sehnerv des Spielers schicken. Richtig gut und einfallsreich ist dagegen wieder das Gegnerdesign, besonders die Bosse.

    Besser gelungen als die Optik ist der Ton des Spiels, vor allem der atmosphärische Soundtrack kann mit seinen melancholischen Klängen für die eine oder andere Gänsehaut sorgen, zudem wird oft Stille oder gruselige Hintergrundgeräusche als ein stilistisches Element eingesetzt. Viele der Kampfgeräusche wurden direkt aus den Vorgängern übernommen. Was für die einen vielleicht nach Faulheit der Entwickler klingt, ist in den Ohren der Fans von Demon's und Dark Souls dagegen pure Nostalgie.

    Dark Souls 2: Kantenglättung Dark Souls 2: Kantenglättung Quelle: Pcgamer.com

    Dark Souls 2 - Das Gameplay

          

    Hier liegt die wahre Stärke von Dark Souls 2, auf den wir trotz unseres Technik-Fokusses bei PCGH zumindest ein wenig eingehen müssen, um dem Spiel gerecht zu werden. Denn spielerisch ist auch der ideologische dritte Teil der Reihe ein Fest und wurde gegenüber den Vorgängern behutsam angepasst und weiter optimiert. Ein kurzes, optionales Tutorial macht Einsteigern in die Serie den Einstieg direkt zu Beginn minimal leichter, doch dann wird der Spieler von der Leine gelassen, wie in nur wenigen anderen Titeln. Beinahe alles ist anfangs obskur und kryptisch und muss aufgeschlüsselt, erkundet und ausprobiert werden. Das gilt für Ausrüstung und verwendbare Gegenstände, Umbegungen und die unzähligen dort versteckten Informationen und Geheimnisse wie auch für die Story, die wie auch in den Vorgängern vom Spieler größtenteils durch Unterhaltungen mit undurchsichtigen NPCs oder Beschreibungen von Gegenständen sowie anderer Brocken entschlüsselt werden muss.

    Besondere Aufmerksamkeit benötigen natürlich wieder die Gegner, ihre Taktiken und Bewegungsmuster. Jeder der Widersacher benötigt eine andere Herangehensweise, um sie effektiv bekämpfen zu können. Einige neue Elemente sind hier außerdem hinzugekommen, wie etwa die Fackel. Manche Gegner reagieren auf Feuer zurückhaltender und sind so leichter zu besiegen, einige andere werden dagegen deutlich aggressiver. Die Bosskämpfe sind wieder eine besondere Stärke von Dark Souls 2, jeder der eindrücklichen und oft wirklich angsteinflößenden Gegner fühlt sich zudem in Dark Souls 2 anders an und die gleiche Taktik wie beim vorherigen Gegner einzusetzen, bedeutet meist einen weiteren Bildschirmtod. Hier ist der neue Teil der Reihe seinem Vorgänger sogar deutlich überlegen.

    Auch der Umgang mit der eigenen Spielfigur muss erlernt werden. Zu Beginn von Dark Souls 2 kann wie in den Vorgängern eine Klasse gewählt werden, durch die das Startequipment sowie die Anfangsfähigkeiten des Untoten Heldens festlegen, doch dannach kann die Figur in jedwede erdenkliche Richtung weiterentwickelt werden. Zudem will die Steuerung erlernt werden, die nun etwas besser mit Maus und Tastatur funktioniert, aber dennoch dringend per Gamepad erfolgen sollte. Hier gibt es das Timing zu erlernen, den richtigen Umgang mit der lebenswichtigen Ausdauer und das nun noch wichtigere Ausweichen, denn Schilde sind nun etwas weniger mächtig als in den ersten Titeln. Dies erlaubt aber nun auch eher, den Fokus auf beidhändig geführte Waffen oder den Kampf mit zwei Meuchelwerkzeuge zu legen.

    05:45
    Dark Souls 2 - Video zu Technik der PC-Version
    Spielecover zu Dark Souls 2
    Dark Souls 2


    Das Element, worum sich auch in Dark Souls 2 wieder alles dreht, sind die für die Reihe namensgebenden Seelen. Sie dienen als Währung und Erfahrungspunkte und werden durch das Töten von Gegnern und Aufstöbern von versteckten Gegenständen gewonnen. Sie können allerdings auch durch eine einzelne, unbedachte Aktion verloren gehen: Stirbt Ihr Charakter, bleiben die bisher gesammelten Seelen am Ort des Ablebens zurück. Nun müssen sie von dem zuletzt besuchten Leuchtfeuer wieder dorthin zurückgelangen. Die Gegner sind allerdings wieder an Ort und Stelle und müssen erneut bezwungen werden. Sterben Sie, bevor Sie die Seele wieder einsammeln konnten, gehen diese für immer verloren. Hier gibt es allerdings eine kleine Neuerung in Dark Souls 2: Die Gegner erscheinen nur einige Male neu, wohl um das Farmen von Seelen mit verhältnismäßig leicht zu überwältigenden Monstern einzuschränken. Zudem verlieren Sie bei jeden neuerlichen Ableben einen kleinen Teil Ihrer Gesundheit, bis zu dem Punkt, an dem Sie schlimmstenfalls mit der Hälfte auskommen müssen. Erst das Einsetzen eines wertvollen Gegenstandes, dem Menschlichkeitsbild, kann dieser Effekt wieder rückgängig gemacht werden. Dies hat auch andere Vorteile, so können nun auch menschliche Mitstreiter aus den Weiten der Onlinewelt beschwört werden, um bei besonders harten Kämpfen unterstützend einzugreifen. Allerdings können fiesere Naturen auch in die Welt des Spielers eindringen, um diesen anzugreifen. Ein besonders intensiver Moment von Dark Souls 2, wie es auch schon in den Vorgängern der Fall war, die kann nun allerdings zu jeder Zeit geschehen, nur in der Siedlung Majula ist man nun vor Übergriffen sicher.

    Um die Seelen einzusetzen, muss der Spieler in diese Siedlung zurückkehren, die bereits kurz nach Spielstart erreicht werden kann. Dieses heruntergekommene Dorf dient dem Spiel als Hub zwischen den Levels und erinnert damit etwas an den Nexus aus Demon's Souls. Hier kann beim Schmied die Ausrüstung aufgewertet oder die Attribute des Helden gesteigert werden. Zudem tummeln sich hier meist enigmatisch vor sich hinbrabbelnden NPCs, die der Spieler bereits in der Spielewelt entdeckt oder befreit hat. Um zu den bereits gefundenen Leuchtfeuern zurück zu gelangen, kann zudem das neue Schnellreisesystem genutzt werden.

    04:46
    Dark Souls 2: PC versus PS3 im direkten Grafikvergleich
    Spielecover zu Dark Souls 2
    Dark Souls 2

    Dark Souls 2 - Fazit

          

    Dark Souls 2 schafft es tatsächlich ein weiteres Mal, mindestens so schwierig wie die Vorgänger zu sein, ohne dabei allzu sehr zu frusten, obwohl einige Tode kaum zu vermeiden sind und etwas unfair wirken können. Doch schafft es der Spieler, die Hindernisse zu überwinden, die sich der eigenen Spielfigur an jeder Ecke der von einem Fluch verseerten Welt entgegenstellen, ist das Belohnungsgefühl so ausgeprägt, dass sich eine Motivation einstellt, die kaum zu toppen ist.

    Optisch ist Dark Souls 2 keine Offenbarung, wenngleich einige Objekte und Umgebungen durchaus Liebe seitens der Grafiker für Detail und Design erkennen lassen. Die Technik wirkt aber heutzutage einfach nicht mehr auch nur halbwegs aktuell. Erfreulich dagegen ist, dass From Software die PC-Version dieses Mal ohne größere Pannen gelungen ist. Dennoch: Das nächste Spiel der Souls-Reihe sollte ein umfassendes Engine-Update erhalten, denn so langsam besteht die Gefahr, dass sich die mäßige Optik schmälernd auf den Spielspaß auswirken könnte.

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  • Dark Souls 2
    Dark Souls 2
    Publisher
    Namco Bandai
    Developer
    From Software
    Release
    25.04.2014

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    Es gibt 52 Kommentare zum Artikel
    Von Rolk
    Ich bin regelrecht froh das ich momentan wenig Zeit zum zocken habe. DS2 werde ich mir später zulegen, wenn es…
    Von Deimos
    Ich möchte an dieser Stelle noch für den Hinweis auf das GeDoSaTo danken.Das Tool gefällt mir, da DS auch auf AMD…
    Von Laggy.NET
    Nackt rumlaufen möcht ich da jetzt zwar nicht, da man dann doch ab und an mal nen Treffer kassiert, aber es stimmt…
    Von SnugglezNRW
    jain nicht zwingend ausschliesslich pvp builds. es ist aber fakt das keine Rüstung dich im späteren verlauf gut…
    Von Rizzard
    Dieses mal hat man NG+ aber tatsächlich verändert. Dort wirst du mit Gegner konfrontiert, die es vorher nicht gab. Du…
      • Von Rolk Lötkolbengott/-göttin
        Ich bin regelrecht froh das ich momentan wenig Zeit zum zocken habe. DS2 werde ich mir später zulegen, wenn es grössere ausgereifte Mods dafür gibt und das Spiel auf eine reale >90er Wertung hieven.
      • Von Deimos BIOS-Overclocker(in)
        Ich möchte an dieser Stelle noch für den Hinweis auf das GeDoSaTo danken.

        Das Tool gefällt mir, da DS auch auf AMD-Karten endlich simpel lauffähig zu sein scheint.
        So konnte ich nicht nur bei DS2 eine DS-Auflösung von 5120x3200 wählen, sondern auch bei Child of Light.

        Bin gespannt, obs bei anderen Spielen ebenfalls klappt. Danke auf jeden Fall für den Hinweis im Artikel!
      • Von Laggy.NET BIOS-Overclocker(in)
        Nackt rumlaufen möcht ich da jetzt zwar nicht, da man dann doch ab und an mal nen Treffer kassiert, aber es stimmt schon. In DS ist die oberste Priorität, einfach überhaupt nicht getroffen zu werden. Deswegen ist es mir auch herzlich egal, ob ich nach ein paar Toden nur noch 50% Leben habe. Das erschwert das Game IMHO nur unwesentlich, da man wenns drauf ankommt und nen Fehler zu viel macht eh sofort tot ist.

        Bin mal gespannt, ob man in DS2 auch wieder 80-90% aller Boss Attacken mit nem 100% Schild einfach wegblocken kann. In DS1 waren dadurch einige Bosse viel zu einfach. Boss Attacke -> Block -> halbe Ausdauer -> Boss Attacke -> Block -> Ausdauer leer. Kurz taste loßlassen und Ausdauer aufladen -> Boss Attacke -> Rollen -> Boss Attacke -> Block usw. hätte man teilweise stundenlang machen können (bis das Schild kaputt ist^^).
      • Von SnugglezNRW Software-Overclocker(in)
        jain nicht zwingend ausschliesslich pvp builds.
        es ist aber fakt das keine Rüstung dich im späteren verlauf gut schützen wird.
        die Gegner hauen einfach richtig übel zu. und selbst in ng0 gibt es Attacken die dich onehitten können.
        bin jetzt mit dem hauptchar im ng+++ und ja.... ich laufe mit ausnahme von waffe ringen und schild nackt rum.
      • Von Rizzard PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Placebo
        Habe in Teil 1 gemerkt, dass NG+ keine richtige Steigerung der Schwierigkeit ist, sondern eher ein "vergiss deine Rüstung und rolle nackt herum". Das ist nicht das, was ich mir unbedingt von einem Souls-Spiel wünsche und dank dem Asketenleuchtfeuer konnte ich ausprobieren, ob FromSoft dagegen etwas getan hat. Haben sie leider nicht.
        Der PvP-Teil ist das, was mich länger fesseln wird
        Dieses mal hat man NG+ aber tatsächlich verändert.
        Dort wirst du mit Gegner konfrontiert, die es vorher nicht gab. Du erhälst andere (bessere) Gegenstände usw.
        Da hat man im Vergleich zum Vorgänger bessere Arbeit geleistet.

        Aber stimmt schon, gegen später gehts bei den meisten nur noch um den PVP Build.
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Dark Souls 2
[Update mit Community-Mod und Sweet FX] Dark Souls 2 im Technik-Test: Grafisch schwach, trotzdem brillant
Dark Souls 2 im Technik-Test bei PCGH: Der erste Teil der Dark-Souls-Reihe sollte ursprünglich erst gar nicht auf dem PC erscheinen. Doch eine erfolgreiche Petition überzeugte From Software, dass Dark Souls auch auf dem PC seine Fans finden würde. Das geniale Gameplay schaffte es ohne Unfälle auf die für den Entwickler ungewohnte Plattform, die technische Umsetzung war jedoch eine Katastrophe, die erst mit Anpassungen aus der Community den Titel auf dem PC genießbar wurde. Wie sieht es nun mit Teil 2 aus?
http://www.pcgameshardware.de/Dark-Souls-2-Spiel-20859/Specials/Dark-Souls-2-im-Technik-Test-1118618/
25.04.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/04/Dark_Souls_2_Pcgh_12-pcgh.jpg
specials