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  • Counter Strike: Global Offensive im PCGH-Hands-On-Test - Hätten Sie mehr Innovationen erwartet?

    Seit dem 22. August ist die neueste Version des ewigen Shooter-Klassikers Counter Strike über den Steam-Marktplatz verfügbar. Das Spiel wurde von "Hidden Path" für mehrere Plattformen entwickelt und basiert weitherin auf der Source-Engine. Die Grafik wurde allerdings bis an die Grenzen der Engine überarbeitet und das Gameplay im Vergleich zu den alten Versionen deutlich erweitert.

    Fast acht Jahre ist es nun her, dass der Publisher Valve den ewigen Multiplayer-Klassiker Counter Strike auf die Source-Engine portierte. Es wurde also Zeit für einen Nachfolger, der in Form von Global Offensive nun parat steht. Ein Projekt, das ursprünglich als reine Konsolen-Portierung gedacht war und erst nachträglich unter der Regie von "Hidden Path" zur vollwertigen "Counter Strike"-Version weiterentwickelt wurde. Neben einer optischen Runderneuerung galt es jedoch auch, den Rahmen für sinnvolle Gameplay-Innovationen auszuloten.

    Im Fall von Counter Strike gibt es dabei ein besonderes Problem: Einerseits den Bezug zu den Wurzeln des Spiels nicht zu verlieren und andererseits die Anforderungen moderner Multiplayer-Shooter zu erfüllen. Abwechslungsreiche Karten und verschiedene Spielmodi gehören heute einfach zum Standardrepertoire. Eine Herausforderung, der sich die Entwickler zweifellos stellen mussten, wenn sie im Konzert der modernen Multiplayer-Giganten wie "Call of Duty" oder "Battlefield" wenigstens ein kleines Wort mitreden wollen.

    Counter Strike: Global Offensive - Gameplay
    Wer heute vielleicht nach Jahren wieder Counter Strike anspielt, fühlt sich im ersten Moment sicher etwas irritiert. Beinahe reflexartig versucht der erfahrene Shooter-Spieler, mit der rechten Maustaste das Ziel anzuvisieren und bei Feindbeschuss in eine liegende Position zu kommen - doch nicht in CS: GO. In diesem Punkt bewahrt sich der Multiplayer-Shooter seine Wurzeln und lässt sich von modernen Titeln nicht beeinflussen. Hier wird weiterhin aus der Hüfte und maximal aus geduckter Position gefeuert. Autoheal oder übermenschliche Perk-Fähigkeiten suchen Sie hier ebenfalls vergeblich. Auch Global Offensive ist weiterhin ein rudimentärer Multiplayer-Shooter.

    Das Waffensetup besteht aus den Liebhabergeräten der Vorgänger sowie ein paar neuen Modellen, die sich gut in das Gesamtbild einfügen und vereinzelte Lücken im Gameplay schließen. Das Balancing wirkt durchdacht und praktisch alle Waffen fügen sich über ihr Preis/Leistungs-Verhältnis gut in das Spiel ein. Wenn Sie sich einen Eindruck von den neuen Waffen machen möchten, sollten Sie in jedem Fall einen Blick auf die neuen Spielmodi werfen: Im Modus Wettrüsten treten zwei Teams gegeneinander an und das klassische Kaufsystem ist abgeschaltet. Sie starten mit einer festgelegten Waffe und sobald Sie einen erfolgreichen Kill mit Ihrer Waffe gemacht haben, werden Sie sofort mit einer neuen Waffe belohnt. Im Gegensatz zum rundenbasierten Spiel des Klassik-Modus spawnen Sie im Todesfall direkt neu auf der Karte. Wettrüsten spielt sich also deutlich schneller und ganz ähnlich wie das aus Call of Duty bekannte "Gun Game". Die Runde endet, sobald ein Einzelspieler 27 Kills erreicht hat.

    Der Modus Zerstörung ist im Prinzip eine Mischung aus dem Wettrüsten-Modus und klassischem Counter-Strike. Die Teams richten sich wieder primär nach dem Missionsziel der aktuellen Karte (Bombe legen, Geiseln retten) und auch der Respawn ist normal rundenbasiert. Das Kaufmenü ist allerdings auch hier deaktiviert. Neue Waffen bekommen Sie wie beim Wettrüsten über Kills im Spiel. Die neuen Waffen gibt es allerdings nicht direkt in der laufenden Runde. Erst zum Start der nächsten Runde werden Sie mit neuen Waffen für Ihre erfolgreichen Kills belohnt. Sollten Sie mehr als nur einen Kill in der letzten Runde gemacht haben, bekommen Sie zusätzliche Ausrüstung wie Granaten oder Molotov-Cocktails.

    Auch der klassische Modus ist natürlich weiterhin Teil des Spiels. Hier hat sich im Wesentlichen nichts verändert: Zwei Teams spielen missionsgemäß gegeneinander und für erfolgreiche Runden sowie Kills gibt es Bares, mit dem Sie sich Ihre Wunschwaffe kaufen können. Sollten Sie während einer Runde sterben, ist ihre Waffe in der folgenden Runde weg. Die Änderungen beschränken sich auf Kleinigkeiten: Munition muss nicht mehr extra gekauft werden und die kugelsichere Weste ist generell Teil ihrer Ausrüstung. In diesem Punkt können sich die Server aber von einander unterscheiden und Admins dürfen wie früher ihre eigenen Regeln aufstellen.

    Eine kleine Erweiterung gibt es jedoch: Der klassische Modus unterteilt sich in Wettkampf- und Gelegenheitsspieler. Für Gelegenheitsspieler ist unter anderem Teambeschuss deaktiviert und das Geld-System vereinfacht, wodurch ihnen das Spiel generell etwas leichter gemacht wird.

    03:47
    Counter Strike: Global Offensive - Die Gameplay-Modi
    Counter-Strike: Global Offensive


    Counter Strike: Global Offensive - Die Karten
    Auch bei den Karten finden wir durchweg des gesunden Mittelweg aus altbekannten Gebieten und neuen Settings. Alte "Counter Strike"-Veteranen werden sich auch auf den Remakes der alten Karten wie Office, Aztec oder Dust von Anfang an wieder zu Hause fühlen. Das Kartenlayout ist bei allen Karten nahezu unverändert. "Dust" hat beispielsweise nur eine zusätzliche Treppe an der seitlichen Unterführung bekommen. Ansonsten wurden lediglich die Settings etwas "präzisiert". Die Dust-Karten sind keine anonymen Wüstengebiete mehr - die aktuelle Fassung wurde durch Moscheen und passende Wandfliesen eindeutig in ein arabisches Flair getaucht. "Nuke" findet dagegen in einem deutschen Atomkraftwerk im Harz statt.

    Die Präfixe wie "de_xxx" fehlen bei diesen Angaben übrigens absichtlich. Früher war die Missionsart aller "Counter Strike"-Karten über das Präfix zu erkennen. Bei "de_dust" musste eine Bombe von den Terroristen gelegt werden und bei "cs_office" sollten die Geiseln von den Anti-Terror-Einheiten gerettet werden. Bei den Remakes hat sich an den ursprünglichen Missionszielen natürlich nichts geändert - lediglich das Präfix-System in nun Teil der Videospielgeschichte.

    Aber ein neues Spiel braucht natürlich auch neue Karten. Insgesamt gibt es sieben neue Umgebungen, die vom Layout teilweise speziell auf die neuen Modi zugeschnitten sind. Vom verträumten Fischerdorf "St. Marc" bis zum kleinen Dschungel-Dorf "Shoots" ist von den Settings alles dabei.

    In der Galerie finden Sie einige Impressionen von allen Karten aus CS: Global Offensive.


    Counter Strike: Global Offensive - Technik
    Zugegeben - Die Source-Engine haut in Zeiten von Cryengine 3, Frostbite 2 oder Unreal Engine 4 keinen mehr von den Socken. Die Texturen sind bei näherem Hinschauen matschig sowie detailarm und spektakuläre Schattenspiele sucht man vergebens. Aber es gibt auch lobenswerte Eigeschaften: Die Kantenglättung ist mit 16-fach CSAA und aktivem FXAA lupenrein, es gibt einen Sparmodus für Verwendung am Notebook und eine eigene Multi-Core-Optimierung. Von einem billigem Konsolen-Port kann man also nicht sprechen. Valve ist sich seiner PC-Wurzeln und den zugehörigen Fans durchaus bewusst und versorgt sie mit exklusiven Features. Die Multi-Core-Funktion scheint vom Namen allerdings etwas irreführend zu sein. Bei deaktiviertem Feature werden weiterhin alle Kerne der CPU genutzt (vier am Testsystem). Lediglich die zusätzlichen Threads vom Hyper-Threading liegen brach. Bei aktivierter Funktion wird die Last über mehrere Threads des verwendeten i7-Prozessors verteilt.


    Doch warum immer noch Source-Engine? Schon zur Umstellung auf Counter Strike: Source waren viele Spieler der Meinung, dass Havoc-Physik und zu aufwendige Schatten das Spiel verzerren und für zufällige Ereignisse im Spiel sorgen würden, die der Spieler selbst nicht beeinflussen könne. Ähnliches sehen wir bei Starcraft-2-Profis, die ihr Spiel generell nur auf minimalen Einstellungen spielen. Multiplayer-Spiele mit echtem Wettkampfanspruch leben eben nicht von der Grafik. Es geht viel mehr um stabile und hohe Fps-Raten, mit einer konstant reproduzierbaren Umgebung. Genau das kann die Source-Engine mit aktueller Gaming-Hardware problemlos leisten. Durchschnittliche Mittelklasse-Hardware liefert über 170 Fps und die Oberklasse durchbricht deutlich die 200-Fps-Marke. Deutlich ältere Rechner können Schatten- und Texturdetails sichtbar reduzieren, um auf ähnliche und damit faire Fps-Werte zu kommen.

    Für passionierte "Tweaker" ist CS: Global Offensive eine riesige Spielwiese. Bei einem Budget von über 200 Fps ist mit aktueller High-End-Hardware viel Potenzial für Downsampling und eigene Kantenglättungsmodi. So wird die etwas angestaubte Optik wenigstens etwas hübscher und die Fps-Werte bleiben immer noch im problemlos spielbaren Bereich.

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    Counter Strike: Global Offensive - Fazit
    CS: Global Offensive ist im Prinzip genau das, was man erwarten konnte. Die großen Neuerungen sind (zum Glück?) ausgeblieben und die Source-Engine arbeitet im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Im Vergleich zum Vorgänger ist das Waffenrepertoire ausgefeilter und neue Spielmodi bringen etwas Abwechslung ins Geschehen. Mit knapp 14 Euro ist Global Offensive dann sogar noch günstiger als CS: Source, welches nach wie vor für knapp 20 Euro im Steam-Store angeboten wird. Wer aktuell also nach einem interessanten Multiplayer-Shooter sucht, ist bei Counter Strike auch weiterhin gut aufgehoben und bekommt pures Shooter-Vergnügen mit ein paar neuen Waffen, Karten und Spielmodi. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.

    Hätten Sie sich mehr von der "Counter Strike"-Neuauflage erwartet? Wie finden Sie die Grafik vom Spiel? Nutzen Sie die Kommentarfunktion.

    Hintergrund: Counter-Strike Global Offensive
    Die wichtigsten Neuerungen von CS: GO sind ein Rang-basiertes Matchmaking-System und eine überarbeitete Grafik. Das ursprünglich geplante Cross-Plattform-Gaming zwischen PC-Spielern und Konsoleros wird jedoch nicht Teil der Release-Fassung sein. Zudem gibt es einen "Casual"-Modus, bei dem Spieler Waffen kaufen können, ohne sich Sorgen um das Geld machen zu müssen. Dabei ist es auch möglich, nach dem virtuellen Ableben sowohl Team-Kameraden als auch Gegner zu beobachten. Es ist möglich, eigene Server zu erstellen; das skill-basierte Matchmaking-System soll nur auf Valve-Servern funktionieren.

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    03:50
    Counter-Strike: Global Offensive - Cinematic Trailer
  • Counter-Strike: Global Offensive
    Counter-Strike: Global Offensive
    Publisher
    Valve Software
    Developer
    Valve Software
    Release
    21.08.2012

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    Es gibt 24 Kommentare zum Artikel
    Von netheral
    Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich mags einfach. Source habe ich stark gemieden, weil es einfach nicht die Präzision…
    Von exa
    Irgendwie nix neues... man hat sowieso schon durch die Communitys eingeführte Features übernommen, und für neue Grafik…
    Von evolution
    Stimmt nicht ganz. Durch treffer der MPs läuftman durchaus kurz langsamer. Allerdings ist dieser Effekt bei keiner…
    Von roadrippe
    es spielt sich besser als css, aber die source engine is trotzdem noch nichts für mich. ist meine persönliche meinung
    Von Spherre08
    Zeitgemäße Grafik? Mhm.. sieht für mich genauso aus wie Css
      • Von netheral Software-Overclocker(in)
        Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich mags einfach. Source habe ich stark gemieden, weil es einfach nicht die Präzision eines CS 1.6 hatte. Es fühlte sich für mich einfach weich und schwammig an und im TS war bei meinen Leuten der "Heatshot ins Knie" der Running Gag.
        Während in 1.6 ein Schuss auf den Kopf in den Kopf ging, gint in CS:S ein Schuss in den Kopf ins Knie und umgekehrt. Oder man verriss komplett und machte den Frag. Oder man war drauf und nichts ging rein. CS:S war für mich ein schickes Publicspiel. Für Wars war dann 1.6 die bessere Wahl.

        Heute habe ich mir CS:GO gekauft, installiert und direkt die Netsettings eingestellt, die Mausbeschleunigung abgewürgt und es so eingestellt, dass es immer mit 100 FPS läuft (fast alles volle Kanne, 2x AF, 4x AS, mehr brauche ich in CS nicht an Glättung). Es gehen Schüsse wieder da hin, wo sie hin sollen. Zwar ist das Gefühl noch nicht 100 % so genau wie in CS 1.6 (ich sage nur exakte Strafepumps, bei denen man dort hinkam, wo man hin wollte) aber es fühlt sich wieder "echt" an. Zudem sieht es um Lichtjahre besser als CS:S aus. Aber es stimmt: Die Grafik ist nicht der Burner, nicht vergleichbar mit einem BF3 oder CoD. Aber was solls? Es macht Spaß. Das konnte 1.6 noch bis vor kurzen trotz der Steinzeit-Grafik.

        Ich hoffe, dass die Community das Spiel annimmt. Denn ich fände es schade, wenn CS bald nicht mehr im Esport vertreten wäre. Es gibt für mich kein Spiel, das sich wie ein CS anfühlt. Das muss nichts schlechtes sein, aber ich mag das typische CS Gefühl einfach.
        Ich hätte nicht mehr und nicht weniger erwartet, als ich bekommen habe. Und mal ehrlich: Die 14 Euro sind doch nur fair. CS:GO weiss, dass es kein komplett neues Spiel und einfach nur das neue CS ist, das CS:S nicht geworden ist. Es ist für mich übertragen das Windows 7 nach dem miesen Vista, das auf das solide XP folgte. Für 40 oder 50 Euro hätte ich mehr erwartet. Aber so weiss jeder CS Veterane auch, was er kriegt. Wie gesagt: Ich mags. Wird sicher bei mir zu einem viel gespielten Titel.
      • Von exa Volt-Modder(in)
        Irgendwie nix neues... man hat sowieso schon durch die Communitys eingeführte Features übernommen, und für neue Grafik, die wie schon angesprochen eher stört bei ambitioniertem Spielen, soll ich wieder ein neues CS kaufen?

        Ich bleib bei 1.6, Global offensive hol ich mir dann evtl beim 5€ Angebot, wie ich es bei Source auch schon gemacht hab...
      • Von evolution Software-Overclocker(in)
        Zitat von tickymick
        In Source läuft man wenn man getroffen wird ganz normal weiter, dadurch gibts es soviele "WASD-Heros", die einfach rumrennen und schießen.


        Stimmt nicht ganz. Durch treffer der MPs läuftman durchaus kurz langsamer. Allerdings ist dieser Effekt bei keiner anderen Waffe vorhanden darum wird gerne gesagt, CSS hat kein Tagging.

        Ist gut im Gun Game zu beobachten
      • Von roadrippe Komplett-PC-Aufrüster(in)
        es spielt sich besser als css, aber die source engine is trotzdem noch nichts für mich. ist meine persönliche meinung
      • Von Spherre08 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Frittenkalle
        Nein!

        Das Spiel ist wie CSS nur mit zeitgemäßer Grafik. Sehr geil... die 13€ waren ne gute Investition. Das Game ist sich treu geblieben ohne schnickschnack, so wie man CS eben gewohnt war


        Zeitgemäße Grafik? Mhm.. sieht für mich genauso aus wie Css
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Counter-Strike: Global Offensive
Counter Strike: Global Offensive im PCGH-Hands-On-Test - Hätten Sie mehr Innovationen erwartet?
Seit dem 22. August ist die neueste Version des ewigen Shooter-Klassikers Counter Strike über den Steam-Marktplatz verfügbar. Das Spiel wurde von "Hidden Path" für mehrere Plattformen entwickelt und basiert weitherin auf der Source-Engine. Die Grafik wurde allerdings bis an die Grenzen der Engine überarbeitet und das Gameplay im Vergleich zu den alten Versionen deutlich erweitert.
http://www.pcgameshardware.de/Counter-Strike-Global-Offensive-Spiel-20444/Specials/Counter-Strike-Global-Offensive-Test-1019987/
24.08.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2012/08/cs_train12.jpg
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