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  • Hands-on-Test: Sid Meier's Civilization 5 - die Mutter aller strategischen Aufbauspiele

    PCGH Hands-on-Test der Civ 5-Beta: Städte gründen, forschen und auf Kriege vorbereitet sein oder sie führen - so lässt sich Civilization sehr vereinfacht umschreiben. Im Kontext eines rundenbasierten Spiels hört sich das im ersten Moment etwas langweilig an, das Spiel besitzt aber ungeheures Suchtpotenzial.

    Fans von Civilization muss man den Charme und den Reiz dieser Spieleserie kaum nahebringen, allerdings wird es mit Civilization 5 einige Änderungen am grundlegenden Spielprinzip geben, die für neuen Schwung sorgen. Neulinge hingegen sollten keine Angst vor einem zu komplexen Spiel hegen - der Einstieg ist relativ einfach, allerdings braucht es viel Zeit, um das Spiel zu meistern.

    Sid Meier's Civilization V - Hexfelder, Frontlinien und schickere Grafik sind auch für Einsteiger ein echter Leckerbissen. Sid Meier's Civilization V - Hexfelder, Frontlinien und schickere Grafik sind auch für Einsteiger ein echter Leckerbissen. Quelle: 2K Civilization 5 - die ersten Schritte
    Civilization 5 ist rundenbasiert, Bewegungen und Entwicklungen sind also im Voraus planbar und der Wechsel zwischen Aktion und Reaktion gibt dem Titel eine weitere taktische Note. Jedes Spiel verläuft nahezu identisch - der Spieler beginnt zu Anbeginn der Menschheit mit einem Siedler und gründet seine erste Stadt. Je nach Einstellung und Kartenwahl tun dies gleichzeitig auch mehrere Computer-Gegner, die sich in Nationen und Stadtstaaten aufteilen - Letzteres ist eine der Neuerungen in Civ 5.

    Sid Meier's Civilization V - Hexfelder, Frontlinien und schickere Grafik sind auch für Einsteiger ein echter Leckerbissen. Sid Meier's Civilization V - Hexfelder, Frontlinien und schickere Grafik sind auch für Einsteiger ein echter Leckerbissen. Quelle: 2K Ist die erste Stadt gegründet, kann man ihr einen Bauauftrag zuweisen - entweder die Stadt wird mit neuen Gebäuden ausgerüstet, die beispielsweise für schnelleres Wachstum, mehr Forschungspunkte oder bessere Verteidigung sorgen, oder aber es lassen sich auch neue Einheiten produzieren, die entweder dem Wohl des Staates dienen (Arbeiter, Siedler) oder die Schutz und Verteidigung darstellen. So hat man schon zu Beginn das Dilemma, dass man zwar schnell eine gute Infrastruktur aufbauen muss, gleichzeitig aber nur eine formidable Armee im Fall der Fälle für Schutz sorgt. Wer jetzt nur seine Armee aufbaut, trifft auf dem Schlachtfeld im schlimmsten Fall auf einen Gegner, der zwar an Mannstärke deutlich unterlegen ist, aber der durch Jahre der ungestörten Forschung samt dazugehörigem Aufbau deutlich stärkere Einheiten in die Schlacht führt - nicht selten kämpft man später im Spiel mit Schießpulver-Einheiten gegen gegnerische Schwertträger.

    Sid Meier's Civilization V - Hexfelder, Frontlinien und schickere Grafik sind auch für Einsteiger ein echter Leckerbissen. Sid Meier's Civilization V - Hexfelder, Frontlinien und schickere Grafik sind auch für Einsteiger ein echter Leckerbissen. Quelle: 2K Diese Balance zwischen Expansion, Forschung und Produktions-Management gibt dem Spiel seinen besonderen Reiz. A propos Forschung, hier kann man auf spezielle Techniken hinarbeiten, wer einfach nur die "einfachsten" und demnach "günstigsten" Dinge erforscht, kann schnell das Technologie-Wettrennen verlieren. Wenn man selbst noch im Mittelalter steckt, bedeuten Panzer vor der Hauptstadt meist das Ende der Herrschaft. Das perfide Problem: Diese Ergebnisse sind das Resultat von Aktionen, die man schon viel früher im Spielverlauf getroffen hat - Fehler rächen sich immer.

    Civilization - erste praktische Schritte
    In der Praxis verlaufen die oben genannten Schritte durchaus übersichtlich, auch wenn es den Anschein hat, als wenn man bei der komplexen Spielmechanik den Überblick verliert. Fangen wir am Anfang an, auf der Karte haben wir eine Einheit, die man bequem per Mausklick auf der Karte bewegen kann. Ein Klick auf die Figur zeigt komfortabel an, in welchem Gebiet man die Figur für diese Runde ziehen kann. Natürlich kann man auch weite Ziele anvisieren, die Siedler bewegen sich dann pro Runde automatisch, aber grade am Anfang sollte man viel Zeit in das Micromanagement investieren. Am Anfang braucht es sehr viele Runden, bis ein Siedler fertig ist. Dies wissen auch die Gegner, sollte diesen also ein ungeschützter Siedler über den Weg laufen, kann man mit einem Angriff den Spieler um etliche Runden zurückwerfen. So eine kleine Niederlage zeigt sich enorm im späteren Spielverlauf.

    Hat man einen geeigneten Platz für die neue Stadt gefunden, wird sie gegründet. Als nächstes wählt man im Stadt-Bildschirm aus, welche Einheit die neue Stadt produzieren soll. In der Regel bietet sich ein Arbeiter an, der das Umland der Stadt auf Wunsch automatisch verbessert. So werden zum Beispiel Urwälder gerodet oder Straßen gebaut - natürlich nur, wenn man vorher die entsprechenden Werkzeuge erforscht hat. Erfahrene Spieler stecken sehr viel Arbeit in das Micromanagment einer Stadt und oft werden alle Arbeiter per Hand bewegt - der Anfänger nutzt hier die Automatik.

    In den ersten Spielzügen meldet sich auf die Forschung zu Wort und man kann aus mehreren Techniken den nächsten Forschungsfokus auswählen. Ein Blick auf den Technologiebaum kann hier nicht schaden, so hat man eine ungefähre Idee, in welche Richtung man sich mittelfristig entwickelt. Einfaches Beispiel: Wer einen Forschungsarm mit viel offensiven Einheiten begeht, aber nicht die Absicht hat, früh im Spiel Kriege zu führen, sollte seine Forschungsrichtung dringend überdenken.

    In den ersten Spieljahrhunderten trifft man in der Regel viele Gesandte der Konkurrenzmächte auf dem eigenen Kontinent. Je nach geschichtlichem und kulturellem Hintergrund sind diese mal mehr oder weniger freundlich. Durch Forschungs- und Handelsabkommen kann man sich jedoch neue Freunde machen. Doch Vorsicht, wer so seinem Ärgsten Gegner hilft, schafft übermächtige Feinde in spe. Besser beraten ist da der Spieler, der Konkurrenten von Konkurrenten über die Runden hilft.

    Civilization 5 - die ersten Konflikte
    Wer Angriffskriege plant, muss enorm viel Zeit und Geld in die Forschung und den Aufbau von Kriegswaffen stecken. Man muss sich früh klar machen, dass ein stehendes Heer einer schleichenden Niederlage gleich kommt, da man die Ressourcen so in "unnütze" Einheiten gesteckt hat, während einige Gegner statt dessen ihre Forschung angekurbelt haben. Also wird einmarschiert. Hier liegt eine der größten Unterschiede zum Vorgänger: In der Regel kann bei Civilization 5 nur eine Einheit pro Hexfeld stehen, es gibt also so etwas wie einen Frontverlauf und auch die Positionierung von Fernkampf- und Nahkampf-Einheit ist wichtig.

    Den größten Wachstumsvorteil zieht man aus der Eroberung von feindlichen Städten. Dies bedeutet aber eine mittelfristige Mehrbelastung des fragilen Staatshaushaltes, da die neuen Mitbewohner befriedet werden müssen, aber auch Technologien und Gebäude transferiert werden sollten. Darüber hinaus müssen die Arbeiter in unsicherem Gebiet die neuen Städte ans Reich anschließen. In der Praxis werden so angeschlagene Truppen gebunden, bei einem großen Reich kann so schnell eine Lücke in der Verteidigung entstehen. Entschließt sich nun einer der Verbündeten des Gegners, dem Freud zur Hilfe zu eilen, befindet man sich als Kriegstreiber schnell in einem Zwei- oder Mehrfrontenkrieg - hier überlebt man meist nur mit technologischem Vorteil oder einem taktischen Rückzug.

    Civilization 5 - die Neuerungen
    Kaum zu glauben, aber Sechseckfelder wurden in der Civilization-Reihe erst mit diesem Teil eingeführt. Der Vorteil: Einheiten können sich fast ohne Behinderung über die Karte bewegen und auch die Grafik wirkt so wesentlich lebendiger und organischer. Diese kann sich durch deutlich mehr Details und plastischerer Darstellung vom Vorgänger abheben. Allerdings fällt es im späteren Spielverlauf etwas schwerer, Einheiten im Gewusel zu entdecken oder gar die Landesgrenzen zielsicher zu finden.

    In den Vorgängern war es noch möglich, viele Einheiten auf einem Feld zu parken und als Armee anzugreifen. Mit Civilization 5 kann man nur noch eine Armee auf einem Feld positionieren. Schon nach den ersten Schlachten fällt auf, dass so der Spielverlauf flüssiger ist, aber auch Frontlinien deutlich an Wert gewinnen. Vorher musste man noch lange nach Einheiten in den Stapeln suchen, jetzt sieht man immer alles auf einen Blick. Auf das Konzept der Religion verzichtet man leider im aktuellen Teil; zwar war die Religion im Vorgänger noch nicht so extrem wichtig, sie lieferte aber einen interessanten Ansatz abseits der Standard-Spielmechanik. Auch die Spionage fiel dem Rotstift zum Opfer.

    Fazit: Civilization 5 macht süchtig
    Die neue Grafik, die neuen Bewegungsfelder und die neue Einheitenorganisation machen Civilization durchaus einsteigerfreundlich. In den einfachen Schwierigkeitsgraden sind auch Neulinge nicht hoffnungslos verloren und dank der Berater im Spiel verliert man nicht den Überblick, eine Meisterung des Spiels ist aber an einem Wochenende kaum machbar - in dieser Zeit schafft man vielleicht grad mal ein komplettes Spiel. Positiv: Civilization ist erwachsener, auf eine absurde Art und Weise simpler, aber auch natürlicher geblieben. Und dennoch ist Civilization ein reinrassiger Vertreter der Serie, mitunter gar ihr bester. Anfänger sollten sich von schnellen Erfolgen nicht blenden lassen, denn wer es versäumt, sich später, wenn man die Grundelemente kennt, dem Micromanangement zu stellen, der wird spätestens bei einer Multiplayer-Partie gegen alte Hasen oder in höheren AI-Schwierigkeitsgraden in der Luft zerrissen.

    Noch eine Runde - fast. Civilization bietet noch viele weitere Elemente wie Wunder, die der Nation bestimmte Vorteile bieten, Spezialisierungen der Städte und eine manuelle Verwaltung der Produktions-Schwerpunkte, politische Orientierungen, die je nach Spielstil Vor- oder Nachteile bescheren und viele Feinheiten, die im Kampf, ob politisch oder mit Waffengewalt, eine Herausforderung darstellen. Diese Details könnten wir auf 20 Seiten auswalzen, zum Glück haben die Macher von Civilization an jeder Ecke Tipps, Beschreibungen und Ergänzungen eingebaut, die einem diese Möglichkeiten "just in Time" näherbringen. "Learning by doing" also. Und so macht Civilization am Anfang am meisten Spaß.

    Reklame: Civilization 5 wird am 24.9. erscheinen und kann bereits jetzt bei Amazon.de vorbestellt werden.

  • Civilization 5
    Civilization 5
    Publisher
    2K Games
    Developer
    Firaxis Games
    Release
    24.09.2010

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    Es gibt 11 Kommentare zum Artikel
    Von Timpetu
    Guten Morgen!Weder habe ich jemanden persönlich angegriffen noch habe ich mich über den Umfang des Artikels beschwert.…
    Von bLu3t0oth
    Wie auch immer - jedenfalls fand ich den Text nun wirklich nicht so grauenhaft wie er dargestellt worden ist. Außerdem…
    Von OSI_Lars
    Naja, also eigentlich war es eher "2 Wochen zocken und wenig schlafen" und dann ein Hands-on auf den Weg schicken mit…
    Von OSI_Lars
    Hallo Timpetu, wenn Du den Artikel länger als 2 Sekunden überflogen hättest wäre Dir aufgefallen, dass oben der Name…
    Von bLu3t0oth
    Toller start ins Kommentarsystem echt Der Text klingt für mich stark nach on-the-fly erinnern+schreiben und da kann…
      • Von Timpetu Schraubenverwechsler(in)
        Guten Morgen!

        Weder habe ich jemanden persönlich angegriffen noch habe ich mich über den Umfang des Artikels beschwert. Das mit dem Azubi war vllt. etwas pikant. Mir hat, wie gesagt, einfach der Schreibstil nicht gefallen und fand teilweise Unschlüssigkeiten - des Artikels selbst. Es ist auch in Ordnung mal einen schlechten Tag zu haben. Allerdings ist es doch wohl machbar, dass bei einem professionellen Magazin evtl. nochmal jemand den Artikel korrektur liest. Ich freue mich ja über neue Artikel und möchte niemanden schlechtreden. Kritik wird ja wohl noch erlaubt sein, ohne dass jemand gleich zu heulen beginnt.

        Grüße, Timpetu
      • Von bLu3t0oth BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von OSI_Lars
        Naja, also eigentlich war es eher "2 Wochen zocken und wenig schlafen" und dann ein Hands-on auf den Weg schicken mit dem man Neulinge etwas anspricht. Sein wir doch mal ehrlich, die die-hard-Fans wissen doch schon eh was auf Sie zukommt.

        Ich kann den Wunsch nach dem Ultra-Detailvergleich ja verstehen, dann wäre die Zielgruppe aber sehr sehr gering gewesen. Ich hoffe sehr, dass ich Neulinge und Strategie-Zweifler durch die etwas lebhafte Darstellung neugierig machen kann.

        Nur noch ein Zug!


        Wie auch immer - jedenfalls fand ich den Text nun wirklich nicht so grauenhaft wie er dargestellt worden ist.
        Außerdem war der Text nun wirklich schon lang genug. Wenn man da noch auf jedes Detail und jede Neuerung eingegangen wäre, hätte ich wohl 'ne Stunde zum Lesen gebraucht. Irgendwann hat man dann auch keine Lust mehr zu lesen...

        Zumindest finde ich lange Texte auf Dauer sehr ermüdent.

        Mich hat es nur etwas aufgeregt, dass sich jmd nur registriert, um die Arbeit eines anderen schlecht zu reden und die Person verbal nieder zu machen. Kritik ist eines, aber jmd regelrecht zu beleidigen etwas anderes...

        Ich hätte es jedenfalls als Beleidigung aufgefasst.
      • Von OSI_Lars Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von bLu3t0oth
        Toller start ins Kommentarsystem echt

        Der Text klingt für mich stark nach on-the-fly erinnern+schreiben und da kann solch kleine Widersprüchlichkeit schon mal vorkommen.

        Ich, für meinen Teil, fand den Test absolut kaufanregend
        Naja, also eigentlich war es eher "2 Wochen zocken und wenig schlafen" und dann ein Hands-on auf den Weg schicken mit dem man Neulinge etwas anspricht. Sein wir doch mal ehrlich, die die-hard-Fans wissen doch schon eh was auf Sie zukommt.

        Ich kann den Wunsch nach dem Ultra-Detailvergleich ja verstehen, dann wäre die Zielgruppe aber sehr sehr gering gewesen. Ich hoffe sehr, dass ich Neulinge und Strategie-Zweifler durch die etwas lebhafte Darstellung neugierig machen kann.

        Nur noch ein Zug!
      • Von OSI_Lars Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Timpetu
        Schwaches Deutsch. Liest denn kein Redakteur mehr durch, was seine Azubis verfassen? Da bekommt man Augen- und Hirnschmerzen.

        Außerdem gibt es widersprüchliche Aussagen:
        ... "aber grade am Anfang sollte man viel Zeit in das Micromanagement investieren."

        und später
        ... "denn wer es versäumt, sich später, wenn man die Grundelemente kennt, dem Micromanangement zu stellen, der wird spätestens bei einer Multiplayer-Partie gegen alte Hasen oder in höheren AI-Schwierigkeitsgraden in der Luft zerrissen."

        Ich bin gespannt auf das Spiel, aber enttäuscht von diesem Artikel.
        Hallo Timpetu, wenn Du den Artikel länger als 2 Sekunden überflogen hättest wäre Dir aufgefallen, dass oben der Name des zuständigen Redakteurs steht - Du hättest die Kritik somit also direkt an mich richten können.

        Als kleine Entschuldigung kann ich anführen, dass ich den Artikel freiwillig mit Fieber im Bett geschrieben habe. Allerdings würde es weiterhelfen, wenn Du kurz die problematischen News-Teile nennst, dann kann ich die gerne überarbeiten.

        Die Sache mit dem Micromanagement hast Du übrigens aus dem Kontext gerissen:

        1) Natürlich kann man auch weite Ziele anvisieren, die Siedler bewegen sich dann pro Runde automatisch, aber grade am Anfang sollte man viel Zeit in das Micromanagement investieren.

        2) Anfänger sollten sich von schnellen Erfolgen nicht blenden lassen, denn wer es versäumt, sich später, wenn man die Grundelemente kennt, dem Micromanangement zu stellen, der wird spätestens bei einer Multiplayer-Partie gegen alte Hasen oder in höheren AI-Schwierigkeitsgraden in der Luft zerrissen.

        Ganz ehrlich, anscheinend hast Du den Sinn der Aussagen nicht verstanden, aber ich erkläre es gerne. Wie Du auf "widersprüchliche" Aussagen kommst ist mir überdies vollkommen schleierhaft. Aber ich erkläre es Dir gern:

        Civ5 bietet im Singleplayer-Modus viele Automatismen. Nutzt man diese, kann man als Anfänger flüssiger spielen und wird nicht komplett überfordert. Allerdings sollte man diese ausgelassenen Erfahrungen möglichst schnell nachholen, sonst gewöhnt man sich im Spielfluss zu sehr an die vereinfachte Bedienung. Wenn es dann gegen stärkere KIs oder gar menschliche Gegner geht, kann man meist einpacken.

        Für konstruktive Kritik stehe ich weiterhin gerne zur Verfügung.
      • Von bLu3t0oth BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Timpetu
        Schwaches Deutsch. Liest denn kein Redakteur mehr durch, was seine Azubis verfassen? Da bekommt man Augen- und Hirnschmerzen.

        Außerdem gibt es widersprüchliche Aussagen:
        ... "aber grade am Anfang sollte man viel Zeit in das Micromanagement investieren."

        und später
        ... "denn wer es versäumt, sich später, wenn man die Grundelemente kennt, dem Micromanangement zu stellen, der wird spätestens bei einer Multiplayer-Partie gegen alte Hasen oder in höheren AI-Schwierigkeitsgraden in der Luft zerrissen."

        Ich bin gespannt auf das Spiel, aber enttäuscht von diesem Artikel.

        Toller start ins Kommentarsystem echt

        Der Text klingt für mich stark nach on-the-fly erinnern+schreiben und da kann solch kleine Widersprüchlichkeit schon mal vorkommen.

        Ich, für meinen Teil, fand den Test absolut kaufanregend
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Civilization 5
Nur noch eine Runde!
PCGH Hands-on-Test der Civ 5-Beta: Städte gründen, forschen und auf Kriege vorbereitet sein oder sie führen - so lässt sich Civilization sehr vereinfacht umschreiben. Im Kontext eines rundenbasierten Spiels hört sich das im ersten Moment etwas langweilig an, das Spiel besitzt aber ungeheures Suchtpotenzial.
http://www.pcgameshardware.de/Civilization-5-Spiel-20098/Tests/Nur-noch-eine-Runde-770949/
08.09.2010
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