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  • Noctua NH-D9L: Mini-Tower-Kühler im Härtetest

    Tower-Kühler müssen nicht immer hochaufragende Kolosse sein. Miniaturisierte Ausführungen buhlen um die Gunst von HTPC-Interessierten, ITX-Fans und anderen Nutzern mit kleinen Gehäusen. Wir haben geprüft, wie sich der rund 11 cm kleine 92-mm-Kühler von Noctua auf einem ausgewachsenen Octacore schlägt.

    Lange Zeit wuchsen CPU-Kühler in immer unglaublichere Dimensionen, nur der mangelnde Platz im Umfeld von ATX-Mainboards schien Grenzen zu setzen. Kleinere Kühler, insbesondere solche mit Lüftern unter 120 mm Durchmesser, wurden in den Niedrigpreissektor zurück gedrängt. Doch CPUs werden immer effizienter und das Interesse an kompakten Computern wächst. Sei es als HTPC, Steam-Box oder LAN-Party-Rechner: Die Minis sind auf dem Vormarsch. Kühler, die ihre winzige Größe allein der Material-Einsparung schulden, sind für diese Anwendungen nur bedingt geeignet. Gesucht sind vielmehr Kühler, die Qualität und Raffinesse absoluter Spitzenmodelle in Miniatur bieten. Wir haben uns den Noctua NH-D9L genauer angesehen.

    06:19
    Noctua NH-D9L: 92-mm-Tower-Kühler im Video

    Noctua NH-D9L: Kühlkörper-Aufbau

          

    Noctua NH-D9L im Größenvergleich mit dem NH-D15Noctua NH-D9L im Größenvergleich mit dem NH-D15Quelle: PC Games HardwareDessen Kühlkörper erinnert an Noctuas Topmodell, den NH-D15. Heatpipes laufen von vorne nach hinten durch die vernickelte Bodenplatte und tragen zwei Lamellentürme, die sichtbar breiter als hoch sind. Auch das Verhältnis von Lamellenbreite und Tiefe ähnelt sich bei beiden Kühlern. Bei gleichen Proportionen grundverschieden sind dagegen die Abmessungen. Während der NH-D15 ein über 15 cm breites, gut 16 cm hohes Monster ist, bringt es der etwas mehr als faustgroße NH-D9L auf gerade einmal 110 mm Höhe bei 97 mm Breite. Damit ist der Kühlkörper selbst für die 92-mm-Klasse sehr kompakt geraten und kaum breiter, als seine Halterung. Einige Top-Down-Kühler am Markt benötigen ähnlich viel Freiraum in der Höhe und Grafikkarten erreichen sie selbst ohne Berücksichtigung der Stromanschlüsse. Eine weitere Reduktion wäre auch gar nicht möglich, denn der Lüfter liegt bereits auf den Schrauben der Halterung auf. Auch in der Tiefe gibt sich der Kühler genügsam, mit 96 mm besteht keine Gefahr, angrenzende RAM-Slots zu blockieren, solange das zweite Paar Lüfterklammern nicht genutzt wird.

    Noctua NH-D9L: Der Lüfter

          

    Selbiges kann einen zweiten 92 × 92 × 25 mm Lüfter entweder vorne oder hinten am Kühler befestigen. Serienmäßig vorinstalliert ist ein Noctua NF-A9 PWM zwischen beiden Lamellen-Türmen. Der 4-Pin-Lüfter stellt eines der Highlights des kleinen Kühlers da und setzt mit einem Regelbereich von satten 90% einen neuen PCGH-Rekord. Ausgehend von 2.140 U/min gemessener maximal-Drehzahl können wir den Lüfter auf minimale 210 U/min herunterregeln und so die Kühlleistung über einen weiten Bereich an die Bedürfnisse anpassen. Die maximale Lautheit von tolerablen 2,4 Sone sinkt dabei bereits bei 1.560 U/min auf 1 Sone. Bei 1.020 U/min gibt der hochwertige 92-mm-Lüfter nur noch 0,2 Sone ab und wir haben gerade einmal die Hälfte des Silent-Potentials genutzt. Dank sehr tiefen Einbauposition profitieren übrigens auch Spannungswandlerkühler hinter dem Sockel vom Luftstrom des Lüfters.

    Noctua NH-D9L: Die Testumgebung

          

    Ein winziger Kühlkörper und ein silent-tauglicher Lüfter - kann das gutgehen? In diesem Rahmen muss zunächst einmal angemerkt werden, dass der PCGH-Testparcours für deutlich größere Kühler dimensioniert ist. Unser Xeon E5 2687W Sandy-Bridge-EP hat eine TDP von 150 W. Noctua gibt für den NH-D9L 140 W als Maximum an, ohne Reserven für Drehzahlsenkungen. Wer Übertakten möchte, der sollte laut Noctua eine CPU mit maximal 95 W TDP nutzen. Streng genommen dürften wir das PCGH-Testsystem mit dem Kühler also gar nicht betreiben und wenn, dann nur mit äußerster Vorsicht. Stattdessen starten wir Core Damage, heizen dem System eine halbe Stunde lang ein und fangen dann an, die Drehzahl zu senken. Das der NH-D9L bei diesem Betrieb deutlich jenseits seiner Spezifikation an seine Grenzen stoßen würde, war also zu erwarten und wir verzichten aus diesem Grund auf eine Leistungs- und Gesamtbewertung.

    Noctua NH-D9L: Serien-Kühlleistung

          

    Spannend war die Frage, wie lange der Kühler die Tortur dennoch durchsteht. Spannend war die Frage, wie lange der Kühler die Tortur dennoch durchsteht. Das Ergebnis bei maximaler Drehzahl weiß hierbei durchaus zu gefallen. Knapp 65 °C unter Volllast sind zwar kein Traumwert, aber absolut unbedenklich und voll alltagstauglich. Reduzieren wir die Lautheit auf 1,0 Sone, steigen die Temperaturen auf 73 °C, normiert auf 20 °C Raumtemperatur. Bei angemessener Gehäusebelüftung sind also selbst hier noch genug Reserven vorhanden, um stabilen Betrieb an heißen Sommertagen zu gewährleisten. Erst wenn wir die Drehzahl auf 50% senken, gibt der Kühler auf und die CPU beginnt zu drosseln, um ihre Maximaltemperatur von 92 °C zu halten. Erst wenn wir Core Damage auf sechs von acht Kernen beschränken, ist wieder ein Betrieb mit maximalem Takt möglich. Bedenkt man, dass auch in dieser Konfiguration noch mehr als die empfohlenen 95 W verbraucht werden, ist die Leistung für einen 50% beziehungsweise 0,2 Sone gedrosselten 92-mm-Kühler trotzdem beachtlich.

    CPU-Kühler So2011 Testergebnisse

    -

    • Temperatur
    • Lautheit
    Info Icon
    Testscenario Durchschnittstemperatur für alle 8 Kerne, normiert auf 20 °C Raumtemperatur
    • Benchmarks (1 von 2)

    • Produkte ein-/ausblenden

    4× 120 mm
    45.3
    47.4
    51.4
    2× 120 mm
    45.3
    46.8
    50.1
    2× 140 mm
    45.3
    46.1
    47.9
    2× 120 mm
    45.8
    48.1
    54.6
    2× 120 mm
    47.2
    49.0
    52.2
    2× 140 mm
    48.1
    49.9
    54.5
    2× 120 mm
    49.3
    50.5
    53.3
    1× 140 mm
    49.7
    52.1
    58.7
    1× 140 mm
    51.2
    54.7
    62.9
    1× 120 mm
    53.7
    57.4
    64.2
    1× 140 mm
    56.5
    59.3
    66.7
    1× 92 mm
    64.8
    73.0
    NA
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    Name
    Serienlüfter (Temperatur bei 100% Drehzahl [°C])
    Serienlüfter (Temperatur bei 75% Drehzahl [°C])
    Serienlüfter (Temperatur bei 50% Drehzahl [°C])

    System

    Xeon E5-2687W (150 W TDP), 3,4 GHz/1,068 V unter Last; Gigabyte X79-UD7; Gf 6600GT; Win 7 x64 SP1; Offenes Testsystem mit seitlicher Belüftung; Core Damage; EKL Alpenföhn Permafrost

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Noctua NH-D9L: Leistung im Vergleich

          

    Im Vergleich mit unserem Be-quiet-Silent-Wings-2-Referenz-Lüfter schlägt sich der Noctua-Serien-Lüfter hierbei durchaus gut. Nur dank seiner Silent-Fokussierung kann der Referenz-Lüfter im unteren Leistungsbereich noch punkten. 70 °C bei maximaler Drehzahl sind hierbei ein hoher Wert, werden aber bei leisen 0,7 Sone erreicht. Reserven für eine weitere Drosselung auf 0,2 Sone verbleiben indes nicht. Bedenkliche 82 °C zeigen deutlich, dass die Kühlleistung für den Alltagsbetrieb in dieser CPU-Klasse nicht mehr ausreichen. Eine weitere Drosselung auf 50% Drehzahl scheitert dann auch an den physikalischen Grenzen.

    Verglichen mit Kühlkörpern aus größeren Klassen fehlt es dem NH-D9L hier schlichtweg an Oberfläche und Lüfterquerschnitt. So erreichen empfehlenswerte 120-mm-Kühler die 70°C bereits bei 0,1 Sone. In der 1,0-Sone-Messung liegen bereits knappe 15 Kelvin zwischen dem 92-mm-Noctua und einem Brocken Eco mit 120-mm-Lüfter.

    Noctua NH-D9L: Fazit

          

    Auf der einen Seite ist es erstaunlich, was der winzige NH-D9L zu leisten vermag. Auf einer Grundfläche, die kaum größer als die eines Boxed-Kühlers ist, wird eine 150-W-TDP-CPU ausreichend gekühlt und dass auch noch bei alltagstauglichen Temperaturen. Bei sparsameren CPUs, zum Beispiel den beliebten Sockel-1150-Modellen, sollte auch kleineren Übertaktungsversuchen nichts im Wege stehen. Wir selbst nutzen den verwandten NH-D9DX im PCGH-Testlabor für Sockel-2011(-v3)-CPU-Tests, da dieser über eine der bequemsten Sockel-2011-Halterungen verfügt. Wer einen hochkompakten, hochqualitativen CPU-Kühler sucht, ist beim NH-D9L also an der richtigen Adresse.

    Auf der anderen Seite kann auch Noctua nicht die Grenzen der Physik überwinden. Absolut betrachtet ist die Kühlleistung zwar nicht so klein, wie der Kühlkörper, aber durchaus begrenzt. Ein 120-mm-Tower-Kühler vermag deutlich mehr Wärme spürbar leiser abzuführen und ist, je nach Marke, zu einem niedrigeren Preis erhältlich. Die 50 Euro für den NH-D9L lohnen sich nur, wenn ein flaches Gehäuse oder ein ITX-Mainboard keinen Platz für Kühler lassen, die höher als eine Grafikkarte sind oder deutlich über die Sockel-Halterung hinausragen.

    ProduktNH-D9L
    Hersteller Noctua (www.noctua.at)
    PreisCa. € 55,-
    Link zum PCGH-Preisvergleichwww.pcgh.de/preis/1196610
    Ausstattungsnote2,22
    Enthaltene Lüfter/Anschluss/Entkopplung1 × 92 mm/4 pin/ja
    Montierbare Lüfter2 × 92 mm
    Lüfterdrehzahl min. – max.(PWM)210 – 2140 U/min
    Wärmeleitmittel/Lüftersteuerung/ExtrasSpritze/Kabel-Adapter/einfacher Schraubendreher
    Eigenschaftennote1,86
    Sockelunterstütztung AMDAM2(+)/AM3(+)/FM1/FM2(+)
    Sockelunterstütztung Intel1150/1155/1156/2011/2011-v3
    Maße (B × H × T) und Gewicht mit Standardlüfter(n)97 × 113 × 96 mm 530 g
    Montageaufwand (AMD/115X/2011)Gering/gering/gering
    Platinenausbau nötig (AMD/115X/2011)Nein/ja/nein
    Gedrehte Montage möglich (AMD/115X/2011)Nein/ja/ja
    Leistung 
    CPU-Temp., Standardlüfter (100/75/50%64,8/73/throttelt °C
    Lautheit Standardlüfter (100/75/50%)2,4/1,0/0,2 Sone
    Schalldruck Standardlüfter (100/75/50%)35,9/28/19,1 dB(A)
    CPU-Temp., Standardlüfter bei 1.0 Sone73 °C (1560 U/min)
    CPU-Temp., Referenzlüfter (100/75/50%)69,7/81,8/throttelt
    Lautheit Referenzlüfter (100/75/50%)0,7/0,2/0,1 Sone (1 × 92 mm)
    Schalldruck Referenzlüfter (100/75/50%)25,5/19,7/17,0 dB(A) (1 × 92 mm)
    Fazit+ Sehr kompakt
     + Sehr großer Regelbereich
     - Begrenzte Kühlleistung
      • Von FortuneHunter BIOS-Overclocker(in)
        Ich bin begeistert von dem Kühler.

        Zur Ausgangssituation: Ich habe ein NZXT Hades - Gehäuse.
        Jeder der das Teil kennt weiß, dass da kein hoher CPU-Kühler reinpasst, weil der Seitenlüfter im Weg ist.
        Lange Zeit (seit 2011) habe ich meine i7-2600 (No K) mit den Intel-Box-Kühler betrieben. Das geht auch ganz gut, bloß die Temperaturen sind alles andere als prickelnd.
        Wenn man im Sommer alle Lüfter im Gehäuse volle Power laufen lässt (Lärmkulisse inklusive), kann man die CPU unter 100% bei ca. 75-78 °C halten. Die Lüfterdrehzahl des CPU-Kühlers lag dann auch immer bei 2300 RPM.
        Sie taktet dann schon ein wenig runter (Von 3490 auf 3390 MHz).

        Diesen Sommer haben mich die Lüfter extrem genervt, also habe ich mir überlegt, dass ich mir einen Kompaktwasserkühlung einbaue, habe den Gedanken nach lesen von Testberichten wieder verworfen.
        Zum einen bin ich sehr vorsichtig mit Wasser in meinem Computer und zum anderen sind sie ja auch nicht grade leise.

        Also habe ich so weiter gemacht wie bisher, bis ich am Mittwoch auf diesen Artikel gestoßen bin.
        Nach dem lesen und recherchieren hab ich mich entschlossen den Kühler zu bestellen. Hab in dann gestern bei Amazon geordert, da ich Primekunde bin und er dort direkt von Noctua über Amazon vertrieben wird, was in einem Preis von 49,90 € gipfelte.

        Heute Morgen habe ich noch mal schnell einen 1-stündigen Prime95 mit meinem alten Kühler gemacht um nachher einen Vergleich anstellen zu können.
        Dabei habe ich die Gehäuselüfter bewußt auch kleinster Stufe laufen (Lüftersteuerung des Gehäuses), da ich wissen will was der Noctua in dieser Lüfterkonfiguration leistet.

        Um 10:00 Uhr kam das gute Stück an und um 10:30 Uhr war er inklusive einer Reinigungsaktion in meinem PC verbaut.
        Allein die Montage war ein Traum. Einfacher kann man es nicht machen. Selbst ohne Ausbau des Mainboards von einem alleine in ein paar Minuten zu bewerkstelligen. Am längsten bei der Montage hat es gedauert den Stecker vom Seitenlüfter wieder auf das Mainboard zu aplizieren.

        Seit dem habe ich Prime95 1 Stunde lang drüber laufen lassen.

        Hier die Ergebnisse:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Selbst die Gehäuseinnentemperatur ist um 2°C gefallen (vorher 24 jetzt 22°C).
        Meine Gehäuselüfter laufen jetzt in Minimaleinstellung (Gehäuseeigene Lüftersteuerung) und der CPU-Lüfter säuselt mit 1000 RPM vor sich hin.

        Ich glaube, das nächste was ich austausche sind die Gehäuselüfter. Werde hier auch auf Noctua-Lüfter zurückgreifen.

        Mein Fazit:
        Für ein Gehäuse, dass nur wenig Platz in der Höhe für Kühler hat, ist dies der ideale Kühler.
        Von den Temperaturen her ist hier noch einiges an Overclockingpotential, was aber mein Motherboard (H61-Chipsatz) und meine CPU nicht hergibt.
      • Von Jan565 Volt-Modder(in)
        Ich finde den Kühler super! Die Leistung ist Top für die Größe.

        Nur leider zahlt man bei Noctua ja viel zu viel für die gebotene Leistung. Aber dafür hat man einen Support was Nachrüst Kits angeht, der traumhaft ist. Kenne genug die einen haben und schon einmal etwas nach geordert haben an Sockel Kits. Selber muss ich es auch noch bei Gelegenheit machen für meinen NH-L12 für welches ich kein Intel Kit mehr habe.

        Man zahlt zwar viel für den Namen, aber dafür bekommt auch etwas geboten.

        Bin sogar ernsthaft am überlegen ob ich mir den nicht irgendwann einmal zulege für einen kleinen Lan PC oder ähnliches.
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Zitat von interessierterUser
        Weil quasi täglich die Arbeitsplätze neu vergeben werden, weil sich die Projektteams anders zusammensetzen. Jeder hat seinen Rollwagen, und bringt alles nötige dann zum Schreibtisch. Die Rechner werden durchschnittlich im Monatsrhythmus hin- und her gewuchtet und viele Kollegen sind dabei nicht zimperlich. Die Boxedkühler treiben mich in den Wahnsinn, gerade im Sommer, wenn es überall im Büro laut schwirrt. Darum suche ich immer wieder leichte CPU-Kühler. Der Trand geht eindeutig zu mobileren Büros, der Trand geht aber auch zu mehr Lapptops.
        Der EKL Alpenföhn Brocken Eco wiegt etwas über 600 Gramm und verfügt über eine solide Halterung. Alternativ könnte das ein Szenario für den Einsatz von Kompatwasserkühlungen sein.
        (Empfehlen kann ich gerade keine, ich muss erst einmal Zeit finden, welche zu testen )
      • Von da brew Freizeitschrauber(in)
        Hmm... das mit den wechselnden Arbeitsplätzen kenn ich auch, aber da bleiben die Rechner an Ort und Stelle und man nimmt einfach nur alles andere im Rollschrank mit.
      • Von interessierterUser Volt-Modder(in)
        Zitat von da brew
        @Interessierter: Nicht falsch verstehen, aber warum bewegt ihr öfter eure Rechner grob hin und her ? Das sollte man mit Standrechenern eigentlich eh nicht machen, egal wie groß der Kühler ist.
        Weil quasi täglich die Arbeitsplätze neu vergeben werden, weil sich die Projektteams anders zusammensetzen. Jeder hat seinen Rollwagen, und bringt alles nötige dann zum Schreibtisch. Die Rechner werden durchschnittlich im Monatsrhythmus hin- und her gewuchtet und viele Kollegen sind dabei nicht zimperlich. Die Boxedkühler treiben mich in den Wahnsinn, gerade im Sommer, wenn es überall im Büro laut schwirrt. Darum suche ich immer wieder leichte CPU-Kühler. Der Trand geht eindeutig zu mobileren Büros, der Trand geht aber auch zu mehr Lapptops.
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CPU-Kühler
Noctua NH-D9L: Mini-Tower-Kühler im Härtetest
Tower-Kühler müssen nicht immer hochaufragende Kolosse sein. Miniaturisierte Ausführungen buhlen um die Gunst von HTPC-Interessierten, ITX-Fans und anderen Nutzern mit kleinen Gehäusen. Wir haben geprüft, wie sich der rund 11 cm kleine 92-mm-Kühler von Noctua auf einem ausgewachsenen Octacore schlägt.
http://www.pcgameshardware.de/CPU-Kuehler-Hardware-255512/Specials/Noctua-NH-D9L-Test-1148164/
20.01.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/01/NH9DL_vs_BrockeEco-pcgh_b2teaser_169.JPG
specials