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Games World
      • Von Alte-Schule Freizeitschrauber(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Sowas grundlegendes wie Cachegrößen oder den verkrüppelten Decoder könnte man eigentlich lange vor dem Tape Out in Simulationen erkennen. Sowas ändert auch Intel nicht mehr so spät in der Produktion.
        AMDs Problem dürfte er die insgesamt zu langsame Entwicklung (wie soll man Cachebedarf, Qualität der Sprungvorhersage, etc. für Software beim Launch einschätzen, wenn der erst viele Jahre später stattfindet?) und die mangelnde Qualität der Fertigung - man wird schlichtweg mit höheren Taktraten geplant haben (und vielleicht auch mit weniger Fortschritt bei Intel). Bei letzteren würden frühere Tape Outs und vor allem ein schnellerer Revisionzyklus aber definitiv helfen. Intel kann es sich halt erlauben, selbst die Transistorenebene drei- viermal zu überarbeiten, bevor die Serienfertigung startet und die Verdrahtung wird ggf. ein Dutzend mal variiert. Bei AMD dagegen ist die erste Transistormaske hoffentlich richtig geraten, denn die geht in Produktion, und für die Verdrahtung gibts auch nicht mehr als 2-3 Versuche.


        Naja wir müssen halt erkennen das AMD was anderes sucht, in Momment, in 50 jahren zocke ich vieleicht auch noch aber komme nicht mehr klar drauf, freu mich schon drauf auf euch Internetschreiblinge unterlegen zusein in dieser Zeit.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von GoldenMic
        Mh?
        Also fakt ist wohl das der L1 Cache zu klein ist bzw. besser größer wäre.
        Das was Intel eben schon macht bevor sie nen neuen Prozessor rausbringen - also die Architektur testen und verbessern - macht AMD eben in 2 Releaszügen. Das ist ebend er Vorteil von Intel wenn man eigene Fabs hat und frühe Tape Outs machen kann. Man erkennt eventuelle Probleme schneller.


        Sowas grundlegendes wie Cachegrößen oder den verkrüppelten Decoder könnte man eigentlich lange vor dem Tape Out in Simulationen erkennen. Sowas ändert auch Intel nicht mehr so spät in der Produktion.
        AMDs Problem dürfte er die insgesamt zu langsame Entwicklung (wie soll man Cachebedarf, Qualität der Sprungvorhersage, etc. für Software beim Launch einschätzen, wenn der erst viele Jahre später stattfindet?) und die mangelnde Qualität der Fertigung - man wird schlichtweg mit höheren Taktraten geplant haben (und vielleicht auch mit weniger Fortschritt bei Intel). Bei letzteren würden frühere Tape Outs und vor allem ein schnellerer Revisionzyklus aber definitiv helfen. Intel kann es sich halt erlauben, selbst die Transistorenebene drei- viermal zu überarbeiten, bevor die Serienfertigung startet und die Verdrahtung wird ggf. ein Dutzend mal variiert. Bei AMD dagegen ist die erste Transistormaske hoffentlich richtig geraten, denn die geht in Produktion, und für die Verdrahtung gibts auch nicht mehr als 2-3 Versuche.
      • Von steinschock Volt-Modder(in)
        Das gesammte Frontend ist mist.

        Sprungvorhersage ect. hat AMD im Vergleich zu X6 beschnitten (Stromverbrauch ),
        das sollte durch mehr takt egalisiert werden.

        Und währe selbst dann noch ein Flaschenhals.

        Besonders schlimm die Latenzen ect. bei Pagemiss ect. die sind fast doppelt so hoch wie zuvor.
        usw. usw.
      • Von GoldenMic Lötkolbengott/-göttin
        Mh?
        Also fakt ist wohl das der L1 Cache zu klein ist bzw. besser größer wäre.
        Das was Intel eben schon macht bevor sie nen neuen Prozessor rausbringen - also die Architektur testen und verbessern - macht AMD eben in 2 Releaszügen. Das ist ebend er Vorteil von Intel wenn man eigene Fabs hat und frühe Tape Outs machen kann. Man erkennt eventuelle Probleme schneller.
      • Von dersteini74 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Jan565
        Mal sehen wann AMD mal wieder P/L Kracher auf den Markt bringt wie damals den 955BE.

        Trinity wird denk ich mal wieder gut werden im vergleich zum Llano, die reihe hat AMD im griff und schaffen es die bessere APU im Paket zu bauen. Die ganz kleinen Prozessoren E-Reihe sind die auch eigentlich besser.

        Nur großen Prozessoren bekommen die einfach nicht mehr auf die Reihe. Module statt eigene Kerne, ist zwar, wie man es im Serverbereich sieht sehr gut, aber im Desktop Markt unbrauchbar. Zumindest in der heutigen Zeit, wo noch recht wenig wirklich von vielen Kernen Profiert. Würden alle Programme heute mehr als 2 oder 4 Kerne nutzen und das voll und ganz, würde der BD besser da stehen. Die Architektur kam eindeutig zu früh.
        Nicht nur zu früh auch noch prob mit dem level Cache zumindest hab ich das so gehört.Der level cach läuft nicht richtig rund deswegen braucht er mehr takt zücklen .War doch so oder Golden Mic?
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