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Games World
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von BaronSengir
        Das klingt eher danach als wäre das eine Änderung an der Speicherverwaltung des Betriebssystems. Werden also wohl eher auf die nächste Windowsversion oder (hoffentlich) auf das nächste Service Pack warten müssen.

        Erst lesen, dann posten:

        Zitat
        Mithilfe von Software sei es ihnen möglich geworden, jene schwer zu optimierenden Programme um bis zu 20 Prozent zu beschleunigen. Erreicht hätten sie dies, indem sie die Speicherverwaltungsfunktionen der Anwendungen in einen separaten Thread verlagert haben. Üblicherweise finden alle Berechnungen eines nicht mehrkernoptimierten Programms eben in einem einzigen statt mehreren Threads statt, wodurch sich der Vorteil von mehreren Prozessorkernen relativiert.
      • Von BaronSengir Software-Overclocker(in)
        Zitat von Superwip
        Ein interressanter Ansatz; 1 Kern mehr, der genutzt werden kann und das in sogut wie allen Anwendungen, nicht zuletzt wohl auch älteren, nicht mehrkernoptimierten Spielen und ein entsprechender Leistungsgewinn

        Hoffentlich funktioniert das auch gut in Spielen und es gibt bald entsprechende Treiber, mal sehen, wie das umgesetzt wird, wenn jedes Programm dafür einen eigenen Treiber benötigt wird sich allerdings vor allem bei älteren Spielen, die es gerade nötig haben nichts ändern


        Das klingt eher danach als wäre das eine Änderung an der Speicherverwaltung des Betriebssystems. Werden also wohl eher auf die nächste Windowsversion oder (hoffentlich) auf das nächste Service Pack warten müssen.
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        Ein interressanter Ansatz; 1 Kern mehr, der genutzt werden kann und das in sogut wie allen Anwendungen, nicht zuletzt wohl auch älteren, nicht mehrkernoptimierten Spielen und ein entsprechender Leistungsgewinn

        Hoffentlich funktioniert das auch gut in Spielen und es gibt bald entsprechende Treiber, mal sehen, wie das umgesetzt wird, wenn jedes Programm dafür einen eigenen Treiber benötigt wird sich allerdings vor allem bei älteren Spielen, die es gerade nötig haben nichts ändern
      • Von a.stauffer.ch@besonet.ch Sysprofile-User(in)
        Find ich gut das man auch in der richtung forscht,wusste ich gar nicht
      • Von JohnMcClane Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von nukro
        Einfach Klasse

        Wenn es so weiter geht freue ich mich schon auf mein 48 Kerne CPU^^
        Manche Anwendungen lassen sich nur schwer parallelisieren, da bringt ein Mehrkernprozessor auch nichts. Bei Spielen besteht allerdings noch großer Aufholbedarf seitens der Entwickler. Man könnte z.B. für die KI von jeder CPU gesteuerten Einheit einen eigenen Thread erzeugen. Oder bei der Physik: ein Thread zur Kollisionserkennung und anschließend für jedes kollidierte Objekt einen eigenen Thread, der die Auswirkungen berechnet.

        Die meisten Spiele skalieren sehr schlecht auf Multicore und ich weiß gar nicht warum. Gerade dort bietet sich das ja förmlich an.
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744801
CPU
MMT: Exploiting Fine-Grained Parallelism in Dynamic Memory Management
Wie könnte man auch ohne die Erhöhung der Anzahl an Prozessorkernen, vorhandene PC-Ressourcen besser nutzen? Diese Frage stellten sich US-Wissenschafter der Universität von North Carolina (NCSU) und haben auch schon einen Lösungsansatz gefunden.
http://www.pcgameshardware.de/CPU-Hardware-154106/News/MMT-Exploiting-Fine-Grained-Parallelism-in-Dynamic-Memory-Management-744801/
10.04.2010
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2010/04/Speicherverwaltung-Mehrkernprozessoren-NCSU.jpg
Speicherverwaltung, NCSU, Mehrkernprozessoren
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