IBM stellt Chip mit 10.000 Transistoren aus Nanotubes her
Den Forschern von IBM ist ein Durchbruch in der Fertigung von Chips auf Grundlage von Nanotubes gelungen. Durch die besonders kleinen Nanoröhrchen sollen Chips mit höherer Leistungsfähigkeit und Effizienz gefertigt werden können. Allerdings ist die Herstellung derzeit noch äußerst kompliziert.
Quelle: de.wikipedia.org
IBM stellt Chip mit 10.000 Transistoren aus Nanotubes her
Durch das noch junge Material aus Kohlenstoff, die sogenannten Nanotubes, sollen Chips mit deutlich höherer Performance und verbesserter Energieeffizienz möglich sein. Bisher ist es allerdings noch äußerst kompliziert entsprechende Bauteile zu fertigen. Neben den halbleitenden Nanotubes gibt es so nämlich auch metallisch arbeitende. Diese müssen für die Problemlose Arbeit der Chips für PC-Systeme komplett entfernt werden.
Weiterhin ist das Aufbringen der winzigen Teile schwierig, da neben der exakten Position auch die Ausrichtung beachtet werden muss. Durch eine neuartige Methode auf Grundlage eines Ionenaustauschs ist es den Forschern von IBM gelungen 10.000 arbeitende Transitoren auf ein Trägermaterial aufzubringen und diese auch zu testen. Dabei kamen wohl auch nur Fertigungstechniken zum Einsatz, die auch für die derzeitige Fertigung eingesetzt werden. Somit soll es den Chip-Herstellern möglich sein in Zukunft mit entsprechenden Materialien zu experimentieren.
Quelle: NY-Times
In der Bildergalerie - Wie eine CPU entsteht - Vom Sand zum Silizium-Chip:


ich habe wohl grade was verwechselt, hast Recht, die Frage ist wie klein ist der Chip?
Seit 10-20 Jahren führt das Unternehmen jedes Jahr bei der Anmeldung neuer Patente.
Ihnen gehören sicher schon die Hälfte aller registrierten Patente
Aber IBM macht es anders, statt zu trollen verkaufen sie häufig ein ganzes Bündel an andere Unternehmen.