Intel: Acht neue Broadwell- und Skylake-Prozessoren

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Intel hat acht neue Prozessoren in seine Preisliste aufgenommen.
Quelle: imgur.com

Intel hat seine offizielle Preisliste für Prozessoren um acht neue Modelle auf Basis der Broadwell- und Skylake-Architekturen ergänzt. Darunter befinden sich zwei Celeron-Modelle der Ultra-Low-Voltage-Serie, Prozessoren ohne Grafikkern und auch Modelle mit bislang unbekannten Kürzeln wie DU, die aber preislich mit den U-Modellen identisch sind.

Die beiden neuen Celeron-Prozessoren von Intel tragen die Modellnummern 3855U und 3955U und sind die Nachfolger der beiden Ultra-Low-Voltage-Modelle 3215U und 3765U. Beide CPUs besitzen zwei Kerne, 2 Mbyte Cache und unterstützen kein Hyper-Threading. Der Celeron 3855U ist 1,6 GHz schnell, der Celeron läuft mit 2 GHz. Für beide Modelle führt Intel einen Preis von 107 US-Dollar auf.

Für den Desktop sind der Core i3-6098P und der Core i5-6402P gedacht. Das P-Kürzel steht bei Intel üblicherweise für CPUs ohne Grafikkern. Der Core i3-6098P kostet 117 US-Dollar und bietet zwei Kerne, Hyper-Threading, 3 Mbyte Cache und eine Taktrate von 3,6 GHz. Der Core i5-6402P besitzt vier Kerne, dafür aber kein Hyper-Threading und ist mit 6 Mbyte Cache 2,8 GHz schnell. Der Preis für diese CPU beträgt 182 US-Dollar.

Die weiteren vier neuen Prozessoren sind mobile Varianten und tragen das Kürzel DU, bei dem die Bedeutung des Buchstaben D bislang nicht bekannt ist. Bisher hat Intel seine technischen Datenblätter nicht entsprechend aktualisiert.

Preislich unterscheiden sich der Core i5-5200DU (Broadwell), Core i5-6198DU (Skylake), Core i7-5500DU (Broadwell) und Core i7-6498DU (Skylake) nicht von den schon längere Zeit erhältlichen U-Varianten diese Modelle und auch die Anzahl der Kerne, das unterstützte Hyper-Threading, die Cache-Größe und die Taktfrequenz sind identisch. Die beiden Core-i5-Modelle kosten 281 US-Dollar, die i7-Varianten werden mit einem Preis von 393 US-Dollar aufgeführt.

Quelle: CPU-World

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    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Die alten quadcores halten noch sehr gut mit, gugg mal nach wie stark die Leistung vom ersten i7 mit SMT von dem aktuellen Skylake entfernt ist und wieviele Jahre dazwischen liegen. Und es zeichnet sich ab das die Entwicklung noch langsamer sein wird, dazu mehr in Richung "Sparen!!!!111" statt Leistung satt
        Deswegen ist die Annahme, 8 Kerne mit ordentlich OC reichen für 10 Jahre - eigentlich ganz normal. Hätte ich nen 5960X statt 5820K jetzt drauf und dieselben Taktraten, würde mich die nächsten 5 Jahre nichts mehr kratzen und die restlichen 5 würde ich mich langsam umsehen was es so gibt & was kommt ^_^
        Brutal schnelle Prozessoren mit vielen Kernen sind auf dauer eigentlich günstiger als schwache CPUs. Wer sich damals i5 & i3 gekauft hat, kauft jetzt neu, wer sich vor Ewigkeiten (gemessen am PC-Zeitalter) nen i7 geholt hat, erfreut sich gerade an ausreichender Leistung, hat noch nen offenen Multi beim richtigen Modell und wird auch die nächsten Jahre nicht meckern, solange Intel keine 6+ Kerne aufm Mainstreamsockel anbietet (was eigentlich schon längt passiert wäre, hätten die etwas Druck ausm roten Lager, die halten aber Winterschlaf...)
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Die alten quadcores halten noch sehr gut mit, gugg mal nach wie stark die Leistung vom ersten i7 mit SMT von dem aktuellen Skylake entfernt ist und wieviele Jahre dazwischen liegen. Und es zeichnet sich ab das die Entwicklung noch langsamer sein wird, dazu mehr in Richung "Sparen!!!!111" statt Leistung satt
        Deswegen ist die Annahme, 8 Kerne mit ordentlich OC reichen für 10 Jahre - eigentlich ganz normal. Hätte ich nen 5960X statt 5820K jetzt drauf und dieselben Taktraten, würde mich die nächsten 5 Jahre nichts mehr kratzen und die restlichen 5 würde ich mich langsam umsehen was es so gibt & was kommt ^_^
        Brutal schnelle Prozessoren mit vielen Kernen sind auf dauer eigentlich günstiger als schwache CPUs. Wer sich damals i5 & i3 gekauft hat, kauft jetzt neu, wer sich vor Ewigkeiten (gemessen am PC-Zeitalter) nen i7 geholt hat, erfreut sich gerade an ausreichender Leistung, hat noch nen offenen Multi beim richtigen Modell und wird auch die nächsten Jahre nicht meckern, solange Intel keine 6+ Kerne aufm Mainstreamsockel anbietet (was eigentlich schon längt passiert wäre, hätten die etwas Druck ausm roten Lager, die halten aber Winterschlaf...)
      • Von onlygaming BIOS-Overclocker(in)
        Hat man bei einem C2Q damals auch gedacht.....
      • Von Killermarkus81 Software-Overclocker(in)
        Ich warte auf Broadwell E und der Kauf hängt maßgeblich von der Übertaktbarkeit ab.
        Ein nativer 8 Kerner für 500-600€ und 4,2-4,4 Ghz und ich schlage zu.
        Damit hat man vermutlich die nächsten 10 Jahre ausgesorgt.
      • Von Dr Bakterius
        So auf den 1. Blick ist in der Tüte für mich nix dabei
      • Von DKK007 Trockeneisprofi (m/w)
        Früher ohne iGPU, jetzt mit.
      Direkt zum Diskussionsende
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