AMD: Finanzanalysten glauben an eine positive Entwicklung nach Neuausrichtung
Wie die Webseite statesman.com berichtet, erwarten Finanzanalysten eine positive Entwicklung durch die Neuausrichtung von AMD. Eine Insolvenz oder ein Verkauf des Unternehmens gelte als unwahrscheinlich.
Neustrukturierungen von Unternehmen müssen sich des Öfteren einem strengen Blick von Finanzanalysten unterziehen. Auf deren Meinungen basieren Investitionsentscheidungen von Fremd- und Eigenkapitalgebern. Insbesondere Prozessor-Hersteller AMD muss sich aktuell einem kritischen Blick unterziehen. Die Umsatzzahlen haben eine negative Entwicklung, der Gewinn befindet sich ebenfalls unterhalb einer schwarzen Null. Bereits 15 Prozent der Belegschaft wurden entlassen. Gerüchten zu Folge seien noch einmal so viele Arbeitsplätze gefährdet. Es dauerte nicht lange bis erste Berichte sogar das Ende der Entwicklung von x86-Prozessoren streuten. AMD dementierte diese Berichte umgehend.
Dennoch oder eben wegen den umfangreichen Neustrukturierungen wollen Finanzanalysten wissen, dass AMD eine positive Entwicklung erfahren könnte. Das Management von AMD habe in Gesprächen mit den Analysten verlauten lassen, dass das Unternehmen über ausreichend hohe finanzielle Ressourcen verfüge um nachfolgende Quartale bestehen zu können. Die Lage, in der sich AMD befinde, sei zwar depressiv, ein Verkauf oder gar eine Insolvenz werde als unwahrscheinlich eingeschätzt. Es gäbe neben dem traditionellen CPU-Markt für Desktop und Server -Systeme genug Absatzmöglichkeiten. So werden beispielsweise aussichtsreiche Produktionsmöglichkeiten für Spielekonsolen hervorgehoben.
Dank dem Kauf von SeaMicro Inc. könne AMD zudem in Bereich der Low-Power-Server gute Verkaufsmöglichkeiten finden. Die Kooperation mit ARM könne hier helfen. Der Tablet-Markt mit Windows 8-Betriebssystemen sei ebenfalls lukrativ. Hauptmotor werden aber die Spielekonsolen sein. Der prozentuale Anteil am Umsatz steige von circa fünf Prozent auf über 20 Prozent. Analyst Vijay Rakesh meine jedoch, dass das Umsatzniveau zunächst falle. Im dritten Quartal 2013 würde AMD dann wieder schwarze Zahlen schreiben. Ein Jahr darauf steige dann auch wieder der Umsatz.
Wir danken dem PCGHX-Nutzer "Explosiv" für seine zuvor erstellte umfangreiche User-News!
Quelle: statesman.com

Edit: Spam entfernt.
Bei einem Auto ist das einfach, der neue Golf ist vielen bereichen ein bisschen besser als der alte aber im Grunde immer noch ein Golf, der nur ein kleines bisschen schneller ist, etwas anders aussieht und ein kleines bisschen weniger Sprit verbraucht. Da gibt es keine Performance Sprünge von 100% und ähnlichem.
Ein neuer Golf ist nicht plötzlich halb so schwer und doppelt so schnell bei weniger Spritverbrauch.
Aussagen von irgendwelchen Analysten in der Öffentlichkeit die etwas "glauben" haben meistens 0 wert, da kann ich auch alles glauben was ich will
Die richtigen Analysen, die auch ihren vollkommen Wert haben, bekommen wir ja gar nicht zu Gesicht.
Ich schätze mal es werden 8x4,5ghz im D0 oder D1 Stepping werden Turbo vll sogar 4,8 ghz, zumindest erscheint das realistisch, wenn Clock Mesh und ein verbessertes Stepping genutzt werden.
Vielleicht springt auch noch das ein oder andere Prozent mehr IPC heraus.
An der NB kann man auch noch schrauben, es gibt eigentlich selbst ohne neue Kerne noch ziemlich viel Potenzial.
Hoffen wir auch Steamroller mit zwei Decodern pro Integer Unit in 28nm mitte 2014.
Es wäre besser wenn man intern mehr verbessert, die NB hochtaktet und den Rest grob so lässt.
Und bei Steamroller; 1 Decoder pro Integer-Unit.
Ich schätze mal es werden 8x4,5ghz im D0 oder D1 Stepping werden Turbo vll sogar 4,8 ghz, zumindest erscheint das realistisch, wenn Clock Mesh und ein verbessertes Stepping genutzt werden.
Vielleicht springt auch noch das ein oder andere Prozent mehr IPC heraus.
An der NB kann man auch noch schrauben, es gibt eigentlich selbst ohne neue Kerne noch ziemlich viel Potenzial.
Hoffen wir auch Steamroller mit zwei Decodern pro Integer Unit in 28nm mitte 2014.