Intel Comet Lake wird wohl fünfstellig: Neues Namensschema aufgetaucht
Intel steht für die nächste Generation an Prozessoren vor der Frage, wie man mit dem Namensschema weiter verfährt. Überlegt man sich ein neues Konzept oder geht man auf fünf Stellen? Letzteres scheint der Fall zu sein.
Nachdem die 9000er-Reihe an Core-Prozessoren veröffentlicht wurde, steht Intel erneut vor der Frage, wie man mit dem Namensschema weiter verfährt. Entweder wird man fünfstellig oder man überlegt sich ein neues Bezeichnungsmuster. Letzteres gab es zuletzt vor elf Jahren, als die Core-i-Reihe eingeführt wurde - davor hießen Intel-Prozessoren Core und Core 2.
Mit den Core i wurde dann auch fast durchgehend das Namensschema bedient. Zunächst eine Generation dreistellig und dann vierstellig, wobei die 1000er ausgelassen wurden. Nun droht der Wechsel auf 10.000 und er scheint wohl auch zu kommen. Zumindest sind in ersten Benchmark-Datenbanken Einträge von Comet Lake aufgetaucht, die den Wechsel bestätigen würden.
Da ist die Rede von den Modellen Core i7-10710U, i7-10510U, i5-10210U und i3-10110U - allesamt für den Mobilsektor mit niedriger TDP, sie zeigen aber ganz gut das neue Namensschema, das die bislang eingesetzte Nummerierung fortführt und im Prinzip an der Modellbezeichnung festhält. Wenngleich die fünf Stellen nicht so schön von der Zunge rollen wie vierstellige Nummern.
Technisch noch einiges reine Spekulation
Ein Core i5-10210U aus der Vorserie bietet dann vier Kerne und acht Threads mit 1,6 GHz Basistakt, die je nach Turbo und Status mit bis zu 2,1 bis 3,8 GHz unterwegs sein können. Wohlgemerkt sind das noch die Vorserienmodelle, die für gewöhnlich immer 1,6 GHz haben. Weitere technische Details sind dünn und wenn dann nur spekulativ vorhanden.
So sollen die genannten Prozessoren DDR4-3200 und AVX-512 unterstützen sowie eine Grafikeinheit mit Ausbaustufen zu 32, 48 oder 64 EUs haben. Auch von 10 nm ist die Rede, was sich zeigen muss. Von der Grafikeinheit kann man zusammen mit neuen Treibern wohl den größten Sprung erwarten, da hier die ersten Erkenntnisse aus Xe-Forschung einfließen sollen. Die CPUs selbst werden die üblichen ca. 10 Prozent Mehrleistung liefern und dank 10 nm vielleicht etwas weniger Zwangsbelüftung brauchen, was gerade bei den Ultrabooks hilfreich ist.
Comet Lake ist der Refresh zu Coffee Lake (Refresh), der für den Desktop aber wohl weiter in 14 nm produziert wird und da auch erst - nach letzten Erkenntnissen - im zweiten Quartal 2020 kommen soll. Die haben dann Gen-11-GT2-Grafikeinheiten, wie Linux-Treiber bereits bestätigten. Im Desktop-Bereich wird nach einer jüngst erst geleakten Roadmap 10 nm nicht vor 2022 erwartet.
Quellen: 3D Mark via Twitter, pttdigit.com


Haupsache Intel.
Es interessiert auch einfach nicht.
Solange da was von 5GHz Boost steht, werden die CPUs gekauft.
Brauchst auch nicht glauben, dass jemand weiß was IPC ist.
"AMD mit 4.4-4.6GHz maximal? Bäh ist ja langsam."
Bin echt gespannt was die Tests bringen zu den Boards und den Custom GPU*S und bessere Treiber mit noch ein paar % mehr an Leistung.
Das AMD wieder da ist hat sicher viele Vorteile ..auch das Intel wieder aufwacht und Gas gibt. Eine Welt ohne gute Intel CPU*s wäre nicht wirklich gut für uns Käufer.
Schönen Abend
Haupsache Intel.
Es interessiert auch einfach nicht.
Solange da was von 5GHz Boost steht, werden die CPUs gekauft.
Brauchst auch nicht glauben, dass jemand weiß was IPC ist.
"AMD mit 4.4-4.6GHz maximal? Bäh ist ja langsam."
Die Grafik war doch Fake.
Ich kauf demnächst das AMD Paket und dann ist erst mal wieder Schluss mit neuen Boards und Sockeln